er hat recht: völlig wurscht

alles was nicht ROT aufleuchtet am Armaturenbrett, hat Zeit.

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Bin ich wirklich unattraktiv oder woran liegt es? Brauche ehrliche Meinungen & Hilfe?

Hey Leute,

ich bin 20 und aktuell ziemlich verunsichert. Ich habe mein Aussehen schon öfter im Internet bewerten lassen und meistens wurde ich als „hübsch / hot“ mit 7–8 von 10 eingeschätzt. Auch im echten Leben merke ich, dass mir oft Blicke zugeworfen werden. Online bekomme ich Nachrichten und Komplimente – also rein optisch scheine ich nicht schlecht dazustehen.

Aber hier kommt mein Problem:

Trotzdem finde ich in echt einfach keine Liebe. Selbst wenn ich es versuche, klappt es nie, meine Gefühle werden nicht erwidert. Das macht mich echt fertig, weil ich das Gefühl habe, dass andere – die äußerlich objektiv nicht so attraktiv wirken (z. B. ungepflegter, dicker, kein Wert auf Aussehen) – trotzdem deutlich leichter bei Frauen ankommen und Beziehungen finden.

Das zieht mein Selbstbewusstsein komplett runter. Ich frage mich langsam, ob ich wirklich attraktiv bin oder ob ich irgendetwas falsch mache, was mir gar nicht bewusst ist. Ich weiß einfach nicht mehr, wo mein Platz ist.

Meine Fragen an euch:

• Warum klappt es bei mir trotz Aussehen und Aufmerksamkeit nicht mit der Liebe?

• Ist es wirklich „nur“ Selbstbewusstsein, das mir fehlt?

• Habt ihr Tipps, wie ich meine Ausstrahlung oder meinen Umgang mit Frauen verbessern kann?

Ich will niemanden respektlos vergleichen oder abwerten – es frustriert mich nur, dass es bei mir einfach nicht klappt, obwohl ich mir eigentlich keine schlechten Chancen einräume.

Danke an alle, die sich die Zeit nehmen, mir ehrlich zu antworten 🙏

(Dieser text wurde mit hilfe von chatgpt geschrieben, ich konnte mich leider von alleine nicht so perfekt ausdrücken hahah hoffe ist net schlimm)

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als selbst betroffener meine Hypothese dazu: es gibt einfach Menschen, die sind unliebbar. Sympathie: ja. Freundschaft: ja. aber Liebe: nein.

und das ganze läuft unbewusst ab, das ist irgend etwas, das unterschwellig wahrgenommen wird und verhindert, dass sich jemand in den Betroffenen verlieben kann. - wie ein unsichtbares Kainsmal.

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ich werde nie in die Verlegenheit kommen, aber selbst wenn, würde ich meinen Namen behalten.

auch bei der Partnerin wäre es mir nahezu egal, ob sie meinen Namen annimmt, ich würd das nicht mal zum Thema machen im Vorfeld - wenn sie aber von sich aus meinen Namen annehmen wollte, empfände ich es als schöne Geste, nicht mehr, nicht weniger.

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Was sagt ihr dazu?
NRW will Mehrfachstaatsbürgerschaft in Kriminalstatistik ausweisen
Nordrhein-Westfalen schlägt einen bundesweit einzigartigen Weg ein: Als erstes Bundesland sollen dort künftig in der Kriminalstatistik alle Staatsangehörigkeiten von Tatverdächtigen und Opfern erfasst werden. Dies geht aus einem Erlass von Innenminister Herbert Reul (CDU) hervor, der rückwirkend ab dem 1. Juli gelten soll, wie etwa die "Welt" berichtet.
Bislang galt in NRW wie auch in allen anderen Bundesländern die Regel, dass Personen mit deutscher und einer weiteren Staatsangehörigkeit in der Statistik ausschließlich als Deutsche geführt wurden. Diese Praxis ändert sich nun im bevölkerungsreichsten Bundesland.
"Wenn wir nicht alle Staatsangehörigkeiten erfassen, tappen wir im Dunklen. Wer die Realität sehen will, muss sie auch messen", begründet Reul seine Entscheidung etwa gegenüber der "Bild"-Zeitung. Der CDU-Politiker betont: "Nur so können wir Dinge beim Namen nennen und unsere Polizei in die Lage versetzen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und Straftaten wirksam zu bekämpfen." Sicherheit gebe es nur mit Klarheit. "Wenn wir Mehrfachstaatsangehörigkeiten erfassen, schaffen wir Transparenz – und stärken damit unsere Polizei im Kampf gegen Kriminalität", fasst der nordrhein-westfälische Innenminister zusammen.
Aus Sicht des Innenministeriums können mehrere Staatsangehörigkeiten wichtige Hinweise für die Ermittlungsarbeit liefern – etwa im Hinblick auf mögliche Fluchtgefahr oder Fluchtmöglichkeiten bei der Prüfung von Haftgründen. Zudem könnten absichtlich herbeigeführte Mehrfachidentitäten die Zusammenführung sicherheitsrelevanter Informationen erschweren.
Das Landeskriminalamt NRW hat bereits erste Auswertungen nach den neuen Richtlinien vorgenommen. Die Zahlen zeigen: Jeder sechste Tatverdächtige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde im Jahr 2024 auch mit einer zweiten Staatsangehörigkeit erfasst – insgesamt 49.825 Personen.
Die häufigsten Kombinationen sind dabei deutsch-türkisch mit 10.307 Fällen, gefolgt von deutsch-polnisch (6.652), deutsch-russisch (3.484), deutsch-marokkanisch (3.125) und deutsch-syrisch (2.185).

Quelle: https://www.gmx.net/magazine/politik/inland/nrw-mehrfachstaatsbuergerschaft-kriminalstatistik-ausweisen-41324162

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Gut

...und es sollten selbstverständlich auch alle ehemals innegehabten Staatsbürgerschaften gezählt werden, auch wenn der betreffende jetzt zB nur die deutsche hat!

denn, wie Reul sagt: "Wer die Realität sehen will, muss sie auch messen"

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sicher nicht wegen der AFD - aber wenn die Regierung nicht endlich den Wählerwillen nach einem Zuwanderungsstop umsetzt, kanns schon sein, dass es mal scheppert - schließlich sind wir in einer Demokratie, und da hat die Regierung gefälligst den Mehrheitswillen umzusetzen, ohne wenn und aber.

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jeder Flüchtling ist ein Migrant, aber nicht jeder Migrant ist ein Flüchtling!

(Migrant von lat migrare: wandern, umsiedeln)

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tiefenentspannt...

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man verschont die ganz jungen, weil man sie nach dem Krieg braucht für Familiengründung, während die etwas älteren sehr oft schon Kinder haben.

in Deutschland will man die 18jährigen nicht an die Front schicken, sondern zur Musterung - das ist ein riesiger Unterschied.

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ich bin ganz bei dir, di Untätigkeit des Westens (auch der EU!) ist zum Kotzen!

allerdings sind die Schäden, die die Ukraine den Russen zufügt, schon etwas schwerwiegender: 17% der Raffineriekapazitäten zerstört, Treibstoffrationierung udn kostet jetzt ein Mehrfachen von noch vor wenigen Monaten: so viel wie in den USA, bei 80% weniger Lohn der Leute), Leute werden seit Monaten nicht bezahlt...

es besteht Hoffnung...

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Probleme mit Gastfamilie im Auslandsjahr Kanada- Was tun?

Hi Leute,

also als erstes ich hab viel Mühe und Zeit für diesen Text investiert. ich bin 16, gerade erst in Ottawa angekommen für mein Auslandssemester – und ich merke jetzt schon: es fühlt sich komplett falsch an.

Meine „Gastmutter“ ist über 70. Ja, sie ist nett und sie kocht, aber ehrlich gesagt… das war’s. Es gibt Essen und ein Bett, aber null Familienleben. Keine Gespräche, keine gemeinsamen Aktivitäten, nichts. Es fühlt sich einfach an, als wäre ich in einem Hotel abgestiegen – nur halt für 6 Monate.

Und genau das macht mich fertig. Meine Eltern haben über 20.000 € für dieses Austauschprogramm gezahlt. Ich hatte riesige Erwartungen, dass ich Teil einer Familie werde, Ausflüge erlebe, neue Dinge sehe. Stattdessen sitze ich alleine in meinem Zimmer und frage mich, was ich hier eigentlich mache.

Das Schlimme: Ich sehe andere Austauschschüler in BC oder Toronto, die Trips machen, mit ihren Familien wandern, reisen, Spaß haben – und ich? Ich stecke hier fest, mit einer Oma, die außer Essen servieren nichts mit mir macht. Es fühlt sich einfach komplett leer an. Ich hab echt Angst, dass die nächsten 6 Monate die größte Enttäuschung meines Lebens werden.

Ist das normal? Hatten andere auch so einen „Hotel-Homestay“ ohne Familie?Kann man in Ottawa überhaupt die Gastfamilie wechseln oder bin ich gefangen?

Wahrscheinlich ist es zu spät für einen Distriktwechsel oder?

Ich will eigentlich nicht abbrechen, aber im Moment fühlt es sich so an, als wäre das hier nur verlorene Zeit und verschwendetes Geld. Jede ehrliche Erfahrung oder Tipp würde mir echt helfen

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setze dich mit den verantwortlichen des Austauschprogramms in Verbindung, schildere ihnen die Situation!

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dann geh noch mal ins Santitätshaus damit.

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völlig egal. genau so, wie wenn ein Anzugträger im Zug seine Krawatte lockert

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