Elektronik: Warum senkt ein Widerstand mit Kondensator den Stromverbrauch?

Schaltplan - (Elektronik, Schaltung)

4 Antworten

Deine Frage ist genau so wie dein Nickname ;-)

Sag mal, willst du weiter andere Leute für dich denken lassen? ;-) Werde dir mal bewusster, wer andere für sich denken lässt, lernt selbst nichts. ;-)

Wenn dir hier jemand etwas ausführlicher erklärt, wie die Dinge zu verstehen sind, bist du nur zufrieden, nickst und die Sache hat sich für dich erledigt.

Sollst du eine Woche später es nochmal erklären, kannst du es meist nicht, weil nichts hängen geblieben ist, von anderer Leute Erklärung.

Machst du dir aber die Arbeit, erkundigst dich über verschiedene Grundlagen der Elektronik, kannst du auch nach Jahren noch erklären wie etwas funktioniert. Das mal nebenbei.

Du müsstest dich also erkundigen was Reihenschaltung von Widerständen für Strom und Spannung bedeutet. Dann wird dir verständlicher, die Gesamtspannung teilt sich entsprechend der Widerstandsverhältnisse auf.

Im ersten Fall gibt es nur den Widerstand des Relais selbst. Der lässt sich errechnen aus den 5 Volt und 70 Milliampere mit rund 71 Ohm. (5 geteilt durch 0,07)

Ein Widerstand von 200 Ohm in Reihe zu den 71 Ohm ergibt einen von 271.

Das bedeutet für den Strom eine Änderung zu 5 geteilt durch 271, also runden 18 Milliampere. Demzufolge entsteht an diesem 71 Ohm_widerstand der Spule eine Teilspannung von 0,018 * 71. Also rund 1,3 Volt sind nun nur noch als Spulenspannung verfügbar.

Für ein 5 Volt Relais ist das eindeutig zu wenig. Jedenfalls was das anziehen des Relais betrifft. Betrachten wirzunächst mal die Energie, die zum erhalten des Schaltzustandes nötig wäre. Kann hier vernachlässigt werden, weil bistabiler Relaistyp ;-)

Aber die Nötige Energie zum anziehen des Relais muss gewährt sein. Wäre also ohne den Kondensator nicht gewährt. Wieso also kann es mit Kondensator parallel zum hochohigen Vorwiderstand funktionieren?

Dazu müsstest du dich mal bissel informieren, wie sich ein Kondensator im Einschaltmoment bezüglich Strom verhält. ;-)

Beachte dabei stepweise den parallelen Widerstand ;-) Es kann interessant sein, die jeweiligen Zeitmomente zu erforschen, bzw zu begreifen. Es hilft, manches zu verstehen. Hier deine Schaltung ;-)

Mensch na klar! Jetzt macht es klick, manchmal ist es so einfach......

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das ist eine sogenannte halteschaltung. der Kondensator lässt als "tiefpassfilter" den Strom nur impulsweise voll durch. sprich beim Einschalten. wenn der Strom erst mal eingeschaltet ist, dann blockiert der Kondensator und der Strom muss durch den Widerstand fließen. hierdurch erhöht sich in reihenschaltung mit der spule der gesamtwiderstand der Schaltung, wodurch sich der stromfuss mindert. also sinkt auch der stromverbrauch.

so ein relais hat einen wesentlich nedirigeren "haltestrombedarf" als den Anzugstrom. damit es sauber anzieht braucht es eben mehr strom, als zum Festhalten, wenn es angezogen ist.

diese reduktion hat übrigens nicht primär den Zweck strom zu sparen, sondern eigendlich den Zweck, die erwärmung des relais zu vermindern und so dessen Lebenserwartung zu steigern. gerade bei schaltschränken mit vielen relais ist das nicht uninteressant.

lg, Anna

normalerweise, aber lese dir seinen Text nochmal genauer durch. Da steht eindeutig, diese Relais sind vom Typ bistabil! Solche brauchen keinen Haltestrom.

Kennst du noch die früheren Typen bistabiler Relais, bzw Schütze?

Nannten sich Remanenzrelais. Einmal geschaltet blieben die in ihrem Schaltzustand, bis sie umgeschaltet wurden.

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@realistir

das ändert aber an der tatsache nichts, dass die schaltung nach wie vor so aufgebaut ist, dass hier eine haltestromreduzierung stattfindet.

lg, Anna

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Soweit ich das sehe ist doch Deine Widerstand/Kondensator-Parallelschaltung in Reihe geschaltet zum Rest. Dadurch erhöht sich der Widerstand der Reihenschaltung, deshalb geht der Strom runter.

Oder verstehe ich die Schaltung falsch?

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