Widerstand für 1,2 Farad Kondensator?w

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4 Antworten

Falls es um Gleichstrom geht: Über einen Widerstand kannst du beim Aufladen eines Kondensators keine Verminderung der (End-)Spannung erreichen (nur den Ladevorgang verzögern). Ein Vorwiderstand bewirkt nur bei Stromfluss einen Spannungsabfall. Evtl. könnte man eine Zenerdiode einsetzen, da bin ich mir aber nicht sicher.

Hhm schade, aber was mich verwunedrt, ich habe nämlich das ganye mal vor edr montage auf ein Holz brett mal so probiert, und da hat die Spannung gereicht, um das relais auszulösen, aber jetzt muss ich immer dran Schnipsen,damit es schaltet..ne idee wie ich das hinbekomme? und ja es handelt sich um Gleichstrom

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Ein Widerstand eignet sich nicht um eine Spannung zu regeln. Der Spannungsfall über den Widerstand ist Stromabhängig. Doppelter Strom, doppelter Spannungsfall.

Soll der Kondensator auf nur 10V augeladen werden, dann nimm einen Spannungsregler. Kann der Kondensator die 12V, lass ihn einfach laden und nutze einen Spannungsregler für den Ausgang.

Um ein Relais Spannungsgesteuert auszulösen braucht man entweder ein Spezialrelais das Bauartbedingt bei einer bestimmten Spannung schaltet (wurde früher für Laderegler in AUtos benutzt) oder heute üblich eine kleine Transistorisierte Schaltung.

Am besteh geligt das mit einem Komparator. Der vergleicht die (geteilte) Ladespannung mit einer Referenzspannungsquelle. Als Referenzspannungsquelle kann man im einfachsten Fall eine LED verwenden. Eine grüne LED erzeugt etwa 2V Spannungsfall und diese Spannung liegt über einen recht weiten Eingangsspannungsbereich relativ stabil an. Also eine LED zwischen Masse und einen 1k Widerstand an Plus anschließen, an der LED kann man dann eine recht stabile SPannung abgreifen. Das legt man dann z.B. an den "-" Eingang eines Operationsverstärkers an. An den "+" Eingang dann die geteilte Spannung auf die reagiert werden soll. Zum Teilen entweder einen Spannungsteiler aus Festwiderständen, Poti oder Kombination benutzen. Ist die herunter geteilte SPannung größer als die Referenzspannung aus der LED, schaltet der AUsgang auf Plus. Da kann dann ein Relais dran sein das dann schaltet.

Ein riesiger Kondensator zum aufladen um ein Relais zum schließen/öffnen? Das ist also eine Verzögerunganwendung.Normalerweise könnte man das ausrechnen wie viel Spannung am Widerstand abfällt und wie lange der Kondensator braucht um bei  2/3 aufgeladen ist.Dabei wäre die Stromstärke welche das Relais zieht zur Rechnung wichtig.Da auch der Widerstand den nötigen Stromfluss liefern kann muss das auch berücksichtigt werden.Der andere Weg wäre ein Festspannungsregler für 0,28 cent bei Conrad.de ,Verschiedene Ausgangsspannungen werden angeboten.zum Bsp. 10 Volt,9 Volt oder solche die man einstellen kann,1A oder 2 A.

Wenn der maximale erlaubte Ladestrom J ist, nimmst Du einen Widerstand

R = U / J mit U = 12 V als  Vorwiderstand. Dann schließt Du noch einen

Widerstand 5R parallel zum Akku (nur während des Ladevorgangs).

Dann hast du einen Spannungsteiler, der die Ladespannung unter 10 V hält.

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