Die Dateien werden nicht umgewandelt. Bei Windows wird die tatsächliche Dateiendung nicht angezeigt sondern das Programm das dieser Dateiendung zugeordnet wird.

Da es nur 3 Zeichen gibt, gibt es viel Mehrfachverwendung. Auch kann der selbe Dateityp von mehreren Programmen genutzt werden. Es wird immer das Programm angezeigt, das beim öffnen automatisch verwendet wird. Wenn ein neues Programm installiert wird, stellt es alle Dateiendungen die es unterstützt auf sich um. Manche Programme wie der Mediaplayer machen das auch einfach mal so von selber wenn sie gestartet werden.

Hier einfach rechts drauf klicken und "Ausführen mit..." Wählen. Dann das Programm das Du haben willst auswählen und das Häkchen dass das immer so sein soll an machen.

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Die Gewerkschaften sind Arbeitgeberahbängig, nicht vom Arbeitnehmer.

Der Sinn ist ja, JEDEN Arbeitnehmer zu schützen und sich mit den Gesetzen und Vorschriften die die Branche des Arbeitgebers mit sich bringt auszukennen.

Arbeitest Du z.B. als Programmierer in einem Stahlwerk, dann ist z.B. die IG Metall für Dich zuständig, auch wenn Du außer Plastik und ggf ein paar Kupferkabeln nichts anders anfasst.

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Mit Stromschlag meint man einen gefährlichen Strom der dauerhaft fließen kann.

Statische Ladung zählt man nicht als Stromschlag da die Energie und der Schaden im Körper zu gering sind um gefährlich werden zu können.

Der Menschliche Körper hat eine elektrische Kapazität von etwa 4pF und kann Spannungen von nicht mehr als 2kV aufbauen ohne dass es vorher zu irgendeiner spontanen Entladung kommt. In der Praxis sind es fast immer weniger als 1kV.

Das sind die Werte die bei einem ESD (Electro Static Discharge) Test angenommen werden um z.B. zu prüfen ob ein Handy oder Laptop durch bloßes anfassen kaputt gehen können. Hier sind üblich:

  • 1kV einfache Consumergeräte
  • 2kV Industrie und gehobene Consumergeräte (Handys, Tablets, etc)
  • 4kV Medizin, Militär und Raumfahrt
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Schaltet man einen PC ein, so startet die CPU eine bestimmte Adresse im BIOS-ROM. (Heute UEFI).

Dort steht ein Programm das einem die Einstellungen für das Board erlaubt und ein Programm das in der Lage ist den Bootsektor in den Speicher zu kopieren. Zum booten wird dann der kopierte Sektor angesprungen und ausgeführt. Der Bootsektor ist dann dafür verantwortlich das Betriebssystem zu laden und auszuführen.

Aber an Allererster Stelle im BIOS sitzt ein kleines Programm das den POST macht, den "Power On Self Test".

Das Prüft die einzelnen Teile des Boards durch.

Früher als PCs noch simpel gestrickt waren konnte man in den ISA Slot eine spezielle POST Karte einstecken mit einem 7-Segment Display dran. Während des POST Tests wurde die Nummer des Einzeltests an eine bestimmte Adresse geschrieben die die POST Karte abfängt und anzeigt.

Damit man ohne die POST Karte zumindest gängige Fehler wie z.B. RAM defekt erkennen kann wird nach einem Test mit Fehler - sofern der PC dabei nicht abgestürzt ist - eine Folge an Piepstönen ausgegeben an der man hören kann um welchen Test es sich handelt.

In dem Moment wo ein Einzeltest einen Fehler findet oder beim testen abstürzt bleibt der PC stehen und die POST Karte zeigt dann permanent diese Nummer des letzten gestarteten Tests an. So konnte man dann genau sehen, was kaputt war.

Die Codes kann man z.B. hier finden:

https://docs.oracle.com/cd/E19464-01/820-6850-11/POST.html

Hier kannst Du in der Tabelle wunderschön sehen was in welcher Reihenfolge getestet wird.

hat man keine POST Karte bleibt also nur noch der Piepscode des Lautsprechers übrig.

Es gibt mittlerweile sehr preisgünstige POST Karten für PCI und PCI-e. Die waren damals zur Einführung von PCI unbezahlbar.

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Entweder bastelst Du Dir die mathematische Formel für Parallelschaltung so hin, dass Du damit eine Kurvendiskusion durchführen kannst um das Maxima der Funktion heraus zu finden oder Du denkst einfach mal darüber nach was den maximalen Ohmwert einer Parallelschaltung begrenzt.

Der Gesamtwert einer Parallelschaltung ist ja immer kleiner als der Wert des kleinsten Widerstandes.

Also musst Du möglichst große Widerstände wählen. Und da Du zwei hast die zusammen einen bestimmten Wert in Reihe haben, musst Du die möglichst gleichmäßig aufteilen damit keiner der beiden deutlich kleiner ist als der andere.

Also Theoretisch sind beide Widerstände exakt die Hälfte des Serien Wertes. In der Praxis geht das nicht immer, hier muss man dann passende Widerstände aus der E-Reihe auswählen.

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Du brauchst den passenden Treiber vom Hersteller.

Zwar gibt es "generische" USB Soundkarten die ohne extra Treiber laufen, aber so spezielle Geräte nutzen Funktionen die so eine generische Soundkarte nicht hat, daher muss man erst mal den passenden Treiber installieren.

Ob der für Deine aktuelle Betriebssystemversion überhaupt verfügbar ist ist dann das nächste Problem.

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Der "trick" ist, dass die Waschtemperatur wichtig ist. Nach dem Einlassen des Wassers muss die Maschine warten bis das Wasser die eingestellte Temperatur erreicht hat. Ab dann läuft die Maschine eine feste Zeit weiter um die Wäsche "soundso oft" zu bewegen.

Zwar dreht sich die Trommel beim aufheizen damit der Besitzer nicht denkt, dass die Maschine kaputt ist, aber diese zeit gehört nicht zur eigentlichen "Waschzeit". Je kleiner man die Temperatur einstellt oder um so höher die Heizleitung, desto schneller ist die Wäsche fertig.

Bei modernen Maschinen kann man das leicht ausprobieren. Verstellt man die Temperatur, verändert sich die geschätzte Waschzeit auf der Anzeige in recht großen Sprüngen.

Hat man eine Gas oder Ölheizung für Warmwasser, macht es viel mehr Sinn eine Maschine mit Warmwasseranschluss zu kaufen. Strom ist die teuerste Art Wasser warm zu machen. und je wärmer das Wasser das in die Maschine rein läuft, desto weniger Strom und Zeit braucht die um das Wasser auf zu heizen. Mit dem Warmwasseranschluß spart man also Zeit und Geld. Hat man einen elektrischen Boiler oder Durchlauferhitzer spart man natürlich kein Geld aber zumindest noch Zeit beim waschen.

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Das hängt davon ab wie viel Hitze gerade (je nach Systemlast) erzeugt wird und wie der Wirkungsgrad des Kühlsystems ist.

Da gibt es keine Pauschalte Antwort, das ist wie "Wie viel Benzin brauche ich um zur Arbeit zu fahren?". Das hängt von der Entfernung die man fährt ab, was man für ein Auto hat, wie schnell man fährt, ob Berge, Stau oder Ampeln auf dem Weg liegen und vieles mehr!

Die Frage ist also wie "Welches Eis schmeckt MIR am besten!?" Da ist die Antwort immer "Keine Ahnung, probier es aus!"

Moderne Systeme bieten eine Lüftersteuerung. Hier muss man experimentieren wie man die so einstellt, dass die Lüfter nicht viel zu laut sind und sich die Temperaturen dabei in guten Grenzen halten.

Bei Elektronik gibt es eine Faustregel, alle "7°C halbiert sich die Mittlere Lebensdauer". Machst Du das System 7°C kälter, verdoppelt sich die Lebensdauer. Bei 14°C weniger hast Du zwei mal eine verdopplung, also etwa 4x so lange bis irgendwas kaputt geht. 21°C weniger = 8x länger usw.

Möchtest Du das System nur zwei, drei Jahre nutzen und dann wieder was neues, stärkers kaufen, dann ist die Systemtemperatur fast schon egal. Muss nur deutlich unter dem Punkt liegen wo es sehr schnell kaputt geht. Der liegt so etwas über 120°C.

Ist dann natürlich ein Glücksspiel, hast Du das Geld Dir jederzeit Ersatz zu kaufen kannst Du das System schön leise aber sehr heiß laufen lassen. Muss das Ding lange halten und darf auf keinen Fall früh ableben, dann musst Du mehr Lüftergeräusch ertragen.

Mit einem guten Gaming Headset, am besten mit passiver order gar aktiver "noise reduction" kannst Du dann beim zocken die Kühlung maximieren um so Deine Hardware maximal zu schonen.

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Kennt jemand den Titel dieses CD ROM Retro Spieles?

Ich habe in meiner Kindheit ein PC CD ROM Game gehabt dass ich jetzt dringend suche da ich jetzt auf ner Retro-Game Reise durch meine Kindheit gehe aber mir einige Spiele den Namen gar nicht mehr einfällt obwohl ich viele Details vom Spiel oft gegoogelt habe, das aber mir gar nicht weiter geholfen hat.

In diesem Spiel ist der Hauptcharakter, den man in seiner Perspektive spielt, ein Muskeltyp mit weiblichen Gesichtszügen und blauen Haaren (wie Sonic nur als Mensch) ich glaube er hatte ein auch rotes (?) Stirnband. Im Spiel muss man gegen Gegner kämpfen die, soweit ich mich zurückerinnern kann, Ninjas sind (glaube ich zumindest) so auf Karate mässige Art. Ich glaube eine entführte Prinzessin (oder Frau...?) ist auch im Spiel erwähnt wo man sie glaube ich retten muss. Das Spiel hat auch etwas Japanisches oder Chinesisches mit Martial arts.

Im Titel des Spiels ist der Name des Hauptcharakters drin. Zumindest habe ich das so in Erinnerung, kann aber auch eine Täuschung sein.

Weitere Details weiss ich leider nicht mehr aber ich suche das Spiel jetzt seit Jahren schon und habe die CD ROM auch gar nicht mehr, ist mindestens schon über 15 Jahre her. Keiner meiner Gamerkollegen kann mir helfen. Es wurde Street fighter und Mortal Kombat vorgeschlagen, diese Spiele sind es nicht. Man läuft mit dem Hauptcharakter vorwärts (nicht seitwärts wie bei Street fighter) und muss nachdem man die Gegner erledigt hat irgendwas aufsammeln die sie verlieren (keine Ahnung mehr was vielleicht Münzen oder so).

Ich nehme an da die Grafik zu der damaligen Zeit ziemlich gut war stammt das Spiel aus dem Baujahr 1999~2006. Habe es auch genau um diese Zeit bekommen und gespielt.

Ich wäre unglaublich dankbar wenn mir jemand den richtigen Namen sagen würde vom Spiel. Oh man habe ich das Spiel geliebt da ich als 6-8 Jährige so nen fetten Crush auf den Hauptcharakter hatte, das war schon gar nicht mehr normal wie sehr ich den mochte xD

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Das klingt nach einem klassischen Arcade "Prügelspiel". Da gibt es ganz viele von, der Klassiker ist "Double Dragon" oder "Tekken".

Gib einfach mal "Arcade fighter game" in Googel ein und dann schalte auf die Bildersuche. Wenn Du Glück hast, ist das was Du suchst dabei.

Stark einschränken kannst Du das noch wenn Du noch weißt auf welchem System Du das gespielt hast, auf Playstation, Sega und Nintendo ist die jeweilige Auswahl an Spielen dann wesentlich geringer.

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Aus Sicherheitsgründen arbeiten solche Sessel mit Kleinschutzspannung. Dieser Stecker gehört in einen Transformator (bzw. Netzteil).

Das sieht dann z.B. so aus:

Solche Netzteile kann man oft bei eBay oder Amazon bestellen. Der muss aber zur Marke und Modell das Sessels passen, also nicht nur den richtigen Anschluss haben sondern auch die korrekte Spannung liefern und ausreichend belastbar sein.

Vor allem haben die meisten eine Schutzfunktion, die schaltet ab wenn der Sessel mehr Strom zieht als er sollte damit es bei Defekten nicht zum Brand kommt.

Also über Hersteller und Modellnummer zuerst herausfinden welches Netzteil Du brauchst.

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Funktionieren wird das. Aber bei dem kleinem DIsplay mit der geringen Auflösung bekommst Du nicht viel Programmcode gleichzeitig zu sehen.

Vor Jahren habe ich auch mit so einem Display (oder vorher noch schlechter) gearbeitet. Aber bei einer modernen Programmierumgebung mit allen Annemlichkeiten reicht so ein Display überhaupt nicht.

Unter "Full HD" ist es nicht gerade angenehm große, komplexe Programme zu schreiben. Mittlerweile finde ich sogar das schon als hinderlich wenn man ein 3k oder besser Display gewöhnt ist.

Das ist so wie "warum ein Wassergespühltes Klo in die Wohnung einbauen wenn man mit einem spitzen Stock im Garten ein Loch graben kann?" Funktioniert ja auch, ist nur alles andere als Bequem!

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Dazu werden die Vorsicherungen abgeschaltet. Die sitzen in der Hauptverteilung. Ist der RCD ("FI") in der Hauptverteilung, dann muss man die Sicherungen im Hausanschlußkasten, auch "Panzersicherungen" genannt heraus ziehen. Die Panzersicherungen sind in einem Verplombten Kasten untergebracht da die unter "ungezähltem Strom" stehen. Das unerlaubte öffnen dieses Kastens ist eine schwere Straftat. Auch darf diese Sicherungen nur eine ausgebildete Elektrofachkraft und auch nur mit spezieller Schutzausrüstung die Sicherungen ziehen oder einsetzen.

Elektriker die vom Energieversorger aus befugt sind das zu machen müssen dem Energieversorger innerhalb 24h Bescheid sagen, dass die bei Arbeiten die Plombe entfernt haben woraufhin der Jemanden schickt eine neue Plombe zu setzen.

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Auch Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke nutzen Magnete um den Strom herzustellen.

Das "Problem" ist der Energieerhaltungssatz der vereinfacht besagt, dass man Energie weder herzaubern noch vernichten kann. Nur Umwandeln.

Man braucht eine Energiequelle die man dann in elektrischen Strom umwandeln kann.

"Grüne Energie" ist dann die Energie im Wind, die Energie von fließendem Wasser oder die Energie von Strahlung des Sonnenlichtes.

Bei einem Generator nutzt man den Effekt, dass sich verändernde Magnetfelder einen Strom in einem Draht (zur Spule gewickelt) induzieren. Dazu dreht man eine Welle die entweder die Magnetquelle oder die Spule die den Strom erzeugt verdreht und so dafür sorgt, dass das wirkende Magnetfeld ständig seine Richtung verändert.

Welche Energieform die dazu notwendige Drehbewegung erzeugt ist dem Generator egal. Das kann Wasserkraft, Windkraft oder Dampfkraft in einer Turbine sein.

Der Generator zaubert den Strom nicht herbei. Vereinfacht kann man sich vorstellen, dass der Strom den man erzeugt durch den Generator fließt und den zu einem Motor werden lässt der versucht in die entgegengesetzte Richtung zu drehen. Zieht man z.B. 1 Kilowatt elektrisch aus dem Generator, dann setzt der "Motor im Generator" der Energie die man in die Welle mechanisch einspeist 1 Kilowatt mechanisch an Kraft entgegen. Um die Welle am drehen zu halten muss man also ständig 1 Kilowatt mechanisch einspeisen.

Warum sollte man Kohle unter riesigen Dampfkesseln verbrennen oder mit Atombrennstäben in dem Dampfkessel Hitze erzeugen wenn "ein alter Mann auf einem Trainingsfahrrad" den gleichen Job machen würde? Irgendwo muss die Energie her kommen die über die Turbine den Generator am drehen hält wenn der mit Megawatt an elektrischer Energie die er erzeugt seine Welle bremst! Und das ist halt eine immense Hitzeleistung aus verbrennender Kohle, Öl, Gas oder Atombrennstoffen.

Wäre das Gesetz der Thermodynamik nicht und der Generator würde keine mechanische Energie brauchen um mit seinen Magneten Strom her zu stellen, dann würde ein kleines Wasserkraftwerk in der Lage sein die ganze Welt mit Strom zu beliefern. Hier müsste man nur mit ein paar Litern Wasser die Generatoren am drehen halten. Tatsächlich müssen aber ständig Tonnen an Wasserdruck einen dicken Wasserstrahl erzeugen der die Flügel einer Wasserturbine dreht. Je höher der Wasserspiegel über der Turbine, desto höher der Druck des Wasserstrahls. Druck multipliziert mit Durchflussmenge ist dann die Leistung mit der die Turbine gedreht werden kann. Bei gegebenen Druck braucht man also eine bestimmte Menge an "Litern pro Sekunde" um die Turbine am drehen zu halten wenn der Generator mit seiner elektrisch erzeugten Leistung bremst.

Theoretisch könnte man Umgebungswärme in Strom umwandeln. Diese Wärmeenergie würde ja bei den Verbrauchern wieder frei. Man würde also natürlich vorhandene Wärmeenergie einfach nur an einen anderen Ort verschieben. In der Praxis geht das leider nicht. Man braucht dazu ein "Energiegefälle", also unterschiedliche Temperaturen im System damit die Energie fließt und man die Umwandeln kann. Dazu haben Wärmekraftwerke (Gas, Öl, Kohle, Atom) die Kühltürme. Der Brennstoff erzeugt Hitze und das Hitzegefälle zwischen Wärmequelle und Kühlturm wird dann verstromt.

Schau Dir mal au Youtube den sogenannten "Stirlingmotor" an. Das ist eine Maschine die ohne Umweg über Dampfkraft ein Wärmegefälle in Strom umwandeln kann. Die Dinger werden auch tatsächlich genutzt, z.B. bei Blockheizkraftwerken in Privathäusern. Hier wird ein bischen Strom erzeugt in dem der Stirlingmotor zwischen dem Heizkessel und den Heizkörpern in der Wohnung sitzt. Diesen Motor kann man auf zweierlei Arten zum laufen bringen. Man kann eine Hitzequelle auf die eine Seite legen oder eine Kältequelle auf die andere. Man kann den also mit Umgebungswärme speisen in dem man einen Eiswürfel dran hält. Das Problem ist, dass man dann Energie für den Kühlschrank nutzt der vorher aus dem Wasser das Eis gemacht hat.

Solange also keiner einen Weg findet aus reiner Wärme ohne Umweg über ein Wärmegefälle direkt Strom zu machen brauchen wir meist schädliche Energieträger mit denen wir das notwendige Wärmegefälle herstellen.

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Zuerst drück mal "Windowstaste"+"P"

(P wie Projektor oder Präsentation)

und schalte hier mal die Möglichkeiten durch. Die ersten beiden sind nur ein Monitor aktiv, die anderen sind Bild klonen und Desktop auf mehrere Bildschirme erweitern (verteilen).

Geht immer nur einer oder nur in bestimmten Fällen?

Es kann sein, dass beim Erweitern auf eine Auflösung geschaltet wird die der Monitor nicht kann und daher schwarz bleibt. Normal zeigt der Monitor dann eine Warnung an. Hier mal in den Bildschirmeinstellungen mit den Auflösungen "spielen".

Dann versuchen von der Herstellerseite der Grafikkarte die neusten Treiber herunter zu laden. Es kann sein, dass der installierte Treiber veraltet ist oder "der falsche" ist. Gerade für den Betrieb mehrerer Bildschirme braucht man zwingend einen Treiber der zur Grafikkarte passt. Ein "generischer" Treiber kann nur die Grundfunktionen der Karte, je nach Karte braucht der Mehrbildschirmbetrieb andere Funktionen des Treibers.

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Unsigned bedeutet "ohne Vorzeichen". Hier können nur positive Zahlen dargestellt werden. Versucht man z.B. durch "Minus 1" weniger als 0 zu rechnen, dann springt der Wert plötzlich auf das Maximum um.

Signed, also "Vorzeichen" bedeutet, dass man auch negative Zahlen darstellen kann. Auch hier kommt es zu Werteüberläufen wenn man nicht genug Bits hat. Zählt man zu hoch, hat man plötzlich eine negative Zahl die dann immer kleiner wird wenn man weiter zählt.

Gebräuchlich ist das sogenannte "Zweierkompement" (wie das genau geht steht auf Wikipedia).

Hier wird technisch nicht unterschieden. Der CPU ist es völlig egal ob die Variable signed oder unsigned ist. Der Compiler braucht diese Information nur dazu um bei IF Abfragen Entscheidungen wie "größer/kleiner" oder "positiv/negativ" treffen zu können. Auch wichtig ist natürlich die Darstellung, also wie die Variable dann dem Menschen gegenüber dargestellt wird. Gerechnet werden beide Versionen exakt gleich.

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Es gibt mehrere meist sogar bessere Alternativen zu den normalen im Handy "eingebauten" um Daten an den PC zu übertragen.

Ich bevorzuge den "Dateimanager+", der kann Daten auf viele Arten kopieren und verschieben. So kann man z.B. sich per Webbrowser auf die IP des Handys verbinden und die Dateien bequem im Browser herunter laden.

Dann besteht die Möglichkeit einen USB-Stick an das Handy anzuschließen. Dazu entweder einen Stick verwenden der neben dem USB-A Stecker für den PC auch den passenden Handyanschluss dran hat oder ein sogenannter OTG (USB On The Go) Adapter. Das geht auch ohne den Dateimanager+, mit ist aber einfacher.

Dann gibt es auch diverse Programme zum Fernsteuern und Datenaustausch. Ich benutze KDEconnect. Das ist zwar für die KDE von Linux gedacht, da man damit aber auch auf Windows/MAC, Tablett und Smartphone verbinden kann gibt es die passenden Gegenstücke für alle Systeme. Linux braucht man nicht dazu, die Geräte können genau so gut Daten untereinander austauschen. Praktisch ist hier auch die Funktion SMS vom PC aus zu schreiben und den Ton vom PC abzuschalten während ein Anruf auf dem Handy läuft.

Die meisten modernen Router haben eine USB Buchse an die man einen USB Stick oder eine Festplatte anschließen kann. Hier kann man dann die Daten vom Handy austauschen. Man kann da von allen Geräten im Netzwerk, sogar von vielen Smart-TV drauf zugreifen. Auch hier hilft der Dateimanager+, ist aber nicht erforderlich.

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Schwierig. Am besten nimmst Du ein paar Kartons als Dummies und probierst das auf einem großen Tisch aus.

Am besten kaufst Du Dir VESA Halterungen die an der Wand hinter dem Schreibtisch oder an der Schreibtischkante befestigt werden. Damit kannst Du Höhe, Neigung usw. viel Flexibler und Jederzeit ändern und Du schaffst Platz für irgendwelche Dinge wie Büromaterial, Dokumente usw. Das macht die nutzbare Fläche des Tisches direkt viel größer ohne irgendwelche Nachteile weil Du die Monitore im Zweifel so schwenken und ausrichten kannst als wenn die auf eigenen Füßen stehen.

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Ja und nein.

Technisch gesehen ja, aber Deine Augen können mehr als 20 Hz nicht mehr auseinander halten.

Das einzige was stört sind bei schnellen Bewegungen die im Auge entstehenden Überlagerungen. Werden scharfe Einzelbilder angezeigt, so überlagern die. eine sich schnell bewegende Kante wird dann als eine Ansammlung von Stufen wahrgenommen. Im echten Leben, also unendlich FPS verschmiert eine Kante bei Bewegung, das nennt man "Bewegungsunschärfe".

Je mehr FPS Du hast, desto näher liegen die sich überlagernden Kannten aneinander und je besser wird das dann als natürliche Bewegungsunschärfe wahrgenommen.

Normalerweise benutzt ein Spiel einen Filter der eine künstliche Bewegungsunschärfe über die entsprechenden Stellen im Bild zeichnet. Das geht natürlich nur begrenzt und mehr FPS sind hierbei natürlich besser.

Liegst Du deutlich oberhalb des alten 60Hz standards, dann kannst Dein Auge praktisch keinen Unterschied mehr feststellen. Hier sind die 200FPS einfach nur noch "Stromverschwendung".

Nimm ein Spiel das eine FPS Begrenzung hat und schalt die einfach mal Schrittweise herunter. Erst ab 60 oder weniger wirst Du bei bestimmten Sachen (viele Bewegungen, z.B. Explosionen und Kameraschwenks) wirst Du "unschöne Effekte" bemerken.

Fernsehen bringt nur 30FPS (USA) bzw. 25FPS (Europa). Hier erzeugt natürlich die Kamera eine "perfekte" Bewegungsunschärfe, also kann man das nicht direkt vergleichen. Aber deutlich oberhalb 60FPS sind die Filter der Grafikkarte mehr als ausreichend.

Also spar Dir das Geld für einen extrem teuren Monitor, der Preisuntreschied ist den mikroskopischen Unterschied den man sehen kann nicht wert!

Bei einem billigen Monitor oder normalen Fernseher läuft das Display selber fast immer mit 60Hz. Das ist natürlich grenzwertig. Bei vielen Geräten ist die Frequenz angegeben die der Eingang verarbeiten kann, das physikalische Display läuft aber auf einer festen Frequenz und die ist niedriger. Derzeit ist der höchste Consumer Standard für das Display selber 144Hz. Es gibt nur wenige, extrem teure Geräte die mehr können. Also nicht auf irgendwelche Angaben herein fallen! Ob der Monitor die meisten Bilder einfach "wegwirft" oder gar nicht erst annimmt macht keinen Unterschied.

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Das kann mit der Auflösung zu tun haben, schaltet die Grafikkarte auf die Auflösung des Videos runter, wird das Fenster zwangsweise zusammen gestampft. Beim erhöhen der Auflösung werden die Fenster aber nicht wieder hergestellt.

Warum das bei Dir so ist, kann ich nicht sagen. Normal ist das nicht beim Browser. Das passiert normalerweise nur bei "alten" Spielen die die Auflösung umschalten (müssen).

Schau hier mal bei den Einstellungen Deines Grafikkartentreibers nach was die Auflösung beeinflussen kann während Du Videos guckst.

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Dafür reicht ein Raspberry Pi. Hier z.B. ein Pi400 mit 2GB RAM.

Jeder nicht viel zu alter Laptop kann für Deine Zwecke reichen, vor allem wenn Du Linux installierst. Linux erzeugt eine geringere Grundlast so dass ein alter Computer viel "zackiger" reagiert und sich viel moderner anfühlt als er ist. Nur für Libreoffice, surfen und Youtube braucht man nicht viel Leistung.

Der Raspberry hat vor allem zum programmieren viele Vorteile weil hier Hardware und Betriebssystem extrem gut dokumentiert ist und alle Tutorials direkt 1:1 umgesetzt werden können ohne Anpassungen und Umdenken an andere Systeme.

Es gibt auch Laptopgehäuse für den Pi, aber die sind teuer. Hier dann eher - falls der nicht auf Akku laufen können muss - ein Gehäuse mit Touchscreen verwenden oder einfach irgend eine Laptop "Officegurke".

Viele Firmen verkaufen regelmäßig gut erhaltene Laptops (und Desktops) auf eBay anstatt die teuer als Sondermüll entsorgen zu müssen. Wenn man ein paar Wochen Zeit hat zu beobachten was auf eBay rein kommt kann man sehr günstig an was sehr gutes kommen. Oft lohnt es sich auch 2 zu kaufen und den RAM des zweiten in den ersten mit rein zu packen, ist oft billiger als den RAM neu nach zu kaufen.

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