Rechtlich bekommst Du beim reinlegen in den Warenkorb nur ein verbindliches Angebot. Zum Kauf kommt es nur wenn die Ware bezahlt wird.

Verglichen mit einem Laden ist der Warenkorb sozusagen nur wie das lesen des Preisschildes im Schaufenster. Der Verkäufer ist nicht verpflichtet die Ware zu reservieren wenn die sich einer anguckt.

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Der Begriff Festplatte ist schon sehr lange veraltet. Heutzutage ist damit einfach irgendein großer Massenspeicher gemeint.

Mit Festplatte war früher ein Plattenspeicher gemeint den nur ein Techniker des Computerherstellers austauschen konnte. Moderne Festplatten werden schon lange vom Endkunden selber gewechselt und seit etwa 20 Jahren auch per USB eingestöpselt.

Für die Software bzw. das Betriebssystem ist nur interessant, dass eine Festplatte immer vorhanden ist und nie plötzlich hinzukommt oder rausgenommen werden kann. Damit sind externe Festplatten an USB aus Sicht der Software keine festplatten mehr sondern Wechselplatten. Bei Festplatten muss das System nicht überwachen ob neue erscheinen oder befürchten, dass die jederzeit ohne Vorwarnung verschwindet. USB-Sticks, eSATA Speicher, Netzwerkspeicher und USB Speicher sind also keine Festplatten.

Eine Festplatte aus Sicht der Software ist also nur etwas, das im Computer fest verschraubt ist. Eine SSD kann also eine Festplatte oder eine Wechselplatte sein, je nachdem wo man die anschließt, also intern SATA/PciE oder extern mit USB/eSATA.

Im Marketing wird alles eine Festplatte genannt was mehr oder weniger schnellen Zugriff und eine überdurchschnittliche Speicherkapazität hat.

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Die Angabe bezieht sich auf den Frequenzzähler. Das bedeutet, dass die Anzeige auf der letzten Anzeigestelle eins zu viel oder eins zu wenig anzeigen kann.

Hat man also zwei Nachkommastellen, ist der angezeigte Wert 0,01 zu hoch oder zu niedrig.

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Wenn die Seite nicht öffentlich ist, also rein für ein Intranet gedacht ist kann man das machen. Wer drauf zugreifen will muss den Port wissen, standardmäßig fragt ein Webbrowser an Port 80 an. Auch Suchmaschinen schauen nur auf entsprechenden Ports nach ob Webseiten vorhanden sind.

Port 81 ist für "onion routing" vorgesehen, also für anonymisierte Webserver. Der Port ist praktisch immer in allen Firmennetzwerken gesperrt. Auch manche Privatleute sperren Ports in ihrer Firewall die nicht gebraucht werden.

Damit ist die Webseite also nicht von allen erreichbar und praktisch gar nicht zu finden ohne einen Link von einer anderen Seite.

Besser ist der Port 8080, denn der ist als Alternative für 80 vorgesehen, vor allem für transparente Proxyserver. Aber auch hier ist die Webseite nicht so einfach aufrufbar.

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unix

Ich verwende Linux für alles, daher auch zum programmieren. Wenn für Windows, dann Plattformunabhängig, also nicht nur auf Win Lauffähig.

Allerdings programmiere ich primär "embedded systems", also Mikrocontroller u.ä. da ist der PC völlig egal. Nur gibt es für Linux mehr kostenlose/OpenSource Werkzeuge als für Windows. in den meisten Fällen sind diese Werkzeuge aber für beide Plattformen verfügbar, also macht das nur in Ausnahmefällen einen Unterschied.

Zum testen von programmen hat Linux einen Vorteil, denn unter Linux kann man Programme für Linux UND für Windoes testen, auf Windows Maschinen nur für Windows.

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Einbuchstabige Variablen sind immer sehr schlecht, denn einige Buchstaben haben besondere Bedeutungen in Hochsprachen wie C und Python. Gerade Großbuchstaben. Kann sein, dass der das Y nicht als Variable sieht und so die Zeile für den Compiler keinen Sinn macht.

Während ein i,x,y usw. noch OK sind für einfache Schleifen sollte man die Variablen aussagekräftig machen. Hier also statt "Y" am besten "year" oder "eingabeY" verwenden.

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Dafür gibt es Schulungen und Lehrgänge.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass man das regelmäßig macht. Nur wenige mal im Jahr reichen nicht, es wird Routine verlangt damit man nicht aus der Übung kommt.

Die Grenzwerte die zu überprüfen sind und vor allem bei welchen Einrichtungen bzw. Geräteklassen kann man nachlesen.

Das allerwichtigste ist, dass immer dokumentiert wird welches Gerät wann von wem geprüft wurde und wie lange der Prüfintervall ist. So kann dann bei einem Unfall nachvollzogen werden, dass das Gerät ordnungsgemäß geprüft wurde, also alles getan wurde um den Unfall zu verhindern. Dazu braucht man Aufkleber mit einer Nummer. Der Aufkleber an sich ist nichts Wert, aber die Nummer sagt welches Gerät in der Dokumentation es ist. in der Doku natürlich genau beschreiben welches Gerät es ist, also Hersteller, Modell und wenn möglich Seriennummer aufnehmen. Moderne Prüfgeräte haben eine Tastatur wo man das eingeben kann. Dazu am besten den Standort (Gebäude und Raum bzw. Abteilung) mit aufnehmen damit man die Geräte bei der nächsten Prüfung wieder finden kann bzw. auch ohne Aufkleber leichter wieder zuordnen kann.

Die Prüfintervalle haben einen Ermessungsspielraum. Bei der BGVA3 sagt man "Alles mit Heizung 1 Jahr" (Wasserkocher, Laserdrucker/Kopierer, ...), "IT Geräte 4 Jahre" (Tintenstrahler, PC, Monitor, ...) und "alles andere 2 Jahre". Aber auch der Standort und die Umgebungsbedingungen spielen eine große Rolle. In einer dreckigen/staubigen Fertigung sollte man einen PC öfter prüfen. Auch überall wo ständig "dran herumgefummelt" wird oder vor allem wo Kinder sind (Kindergarten, Schulen, ...) sollte man die Prüfungen öfter wiederholen.

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Wenn der Controller brummt, dann ist das USB Netzteil zu schwach oder "zu billig".

Im Controller sitzt ein Spannungsregler da der eingebaute Akku eine geringere Spannung hat als die 5V von der USB Buchse.

Ist das USB Netzteil überlastet oder billig, schwankt die Ausgangsspannung im Takt der Netzspannung. in den Nulldurchgängen des Netzsinus bricht dann die Ausgangsspannung zusammen. Damit entsteht eine Spannungsschwankung mit 100Hz.

Der Regler im Controller muss das ausgleichen. Wenn die Spannung zusammenbricht regelt der den Strom rauf um eine konstante Leistung abgeben zu können. Diese Stromschwankungen können dann vor allem Spulen dazu bringen mechanisch mit der Frequenz der Schwankung zu schwingen, also 100Hz.

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Sehr wirkungsvoll und verschlüsselt den ganzen PC ist der Bitlocker der bei Windows dabei ist. Die Verschlüsselung ist relativ gut, auf jeden Fall wird es sehr teuer und zeitaufwändig wenn man das knacken will. Die Performance des Rechners wird kaum beeinträchtigt, es handelt sich um eine Standard AES Verschlüsselung.

Der Bitlocker wird übrigens von Scammern und gewissen Emailwürmern verwendet um Firmen zu erpressen viel Geld für das Passwort zu zahlen.

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Was die können hängt vom Steuergerät ("Controller") ab. Die Streifen selber haben keine Funktionen.

Es gibt 4 verschiedene Arten von Streifen:

Zweipolig, nur Plus und Minus. Da legt man 12V an und die LEDs leuchten einfach

Vierpolig RGB, drei Plusleitungen und eine Masseleitung. Die LEDs enthalten tatsächlich drei getrennte LEDs in den Farben Rot, Grün und Blau. Je nachdem an welchen Plus man Strom legt leuchtet die entsprechende Farbe.

Vierpolig warm/kalt. Hier hat man zwei Streifen in einem, also 2x Plus und Masse (Masse ist doppelt, also 4 Anschlüsse). Je nachdem an welchen plus Eingang man Strom legt leuchten die warmen oder die kalten LEDs bzw. beide. Die Kontakte sind glkeich wie bei den RGB LEDs damit man die selben Steckverbinder verwenden kann.

Vierpolig WS2812. Die bestehen aus kleinen "minicomputern" die in ihrem IC Gehäuse auch gleich RGB LEDs eingebaut haben. Die bekommen auf zwei Leitungen Plus und Minus und haben eine Datenverbindung über die man alle LEDs getrennt in farbe und Helligkeit einstellen kann.

Möchte man ein Maximum an Funktionen, kann man einen Arduino an einen WS2812 Streifen anschließen. Dazu muss man nicht programmieren können, man kann fertige Programme direkt auf den Arduino laden in dem man den per USB an den PC einsteckt und die kostenlose Arduino Programmierumgebung benutzt. Der Arduino kann dann je nach programm viele Funktionen. Es gibt auch Arduinos mit Bluetooth oder WLAN und genug projekte die das nutzen um LED Streifen anzusteuern.

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Es gibt drei Mechanismen die Daten aus einem Formular zum Server zurück schicken können.

EMAIL erfordert natürlich dass der Nutzer ein Emailprogramm eingerichtet hat. Das wird dann vom Browser aktiviert und gebeten eine Email zu schicken. Das funktioniert aber nicht ohne Email Programm, Einverständnis des Nutzers (Auf Senden klicken) und nicht auf Anonymen Geräten wie im Internetcafe da keine Absenderadresse/Emailprovider vorhanden sind.

HTTP GET ruft meistens die selbe Webseite noch mal auf und hängt die Daten an die URL an. Dann sieht man z.B. www.suchmaschine.de?search=gutefrage oben in der Adressleiste. Hinter dem Fragezeichen sitzen also die eingegebenen Daten und ggf auch Zusätze damit der Server weiß was er mit den Daten anstellen soll (hier "search="). Das ist die einfachste Art informationen zurück auf den Server zu kriegen, kann aber im Klartext an allen Stellen des Netzes/Internets mitgelesen werden. Das eignet sich also auf keinen Fall für persönliche Daten und vor allem Passwörter!

HTTP POST baut eine richtige Datenverbindung zum Server auf und die kann auch versschlüsselt sein (heutzutage Standard). Hier kann man dann auch große Datenmengen wie Bilder und Videos zum Server übertragen.

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Wenn Du die Daten nicht mehr brauchst, kannst Du die Festplatte komplett formatieren bevor Du das neue Betriebssystem (Windows?) installierst. Dann sind alle Daten und Viren weg. Da der PC von CD bzw. USB-Stick startet zur Installation wird der Virus gar nicht erst von der Festplatte gelesen. Im Installationsmenü dann einfach die Festplatte komplett formatieren.

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Auf jeden Fall ist das keine gute Ausbildung wenn Du da nur "Strippen ziehen" darfst.

Macht die Firma auch Brandmeldeanlagen, Alarmanlagen, Zutrittskontrollen und/oder Hausautomatisierung? Das wäre dann eher was Du brauchen kannst.

Such mal nach einer Firma für die oben genannten bereiche.

Auch gut ist ein Praktikumsplatz in der Elektro Fertigung. Viele Firmen suchen da Leute bzw. bilden aus. Zwar hat die Fertigung an sich nichts mit Deinem späteren Beruf zu tun, aber Du arbeitest da mit Komponenten mit denen Du es später zu tun kriegen wirst.

Da währen vor allem Schaltschrankbau, Fahrzeugbau und Industriemaschinen.

In welcher Region wäre das denn? Und wie Mobil bist Du? In NRW wüsste ich ein paar Firmen bei denen Du es mal versuchen kannst!

[Edit] P.S.: und auf jeden Fall bei der Telekom oder anderen Providern versuchen. Die machen ja Informationstechnik und gerade die Telekom bildet viele gleichzeitig aus. Auch ein Kraftwerk wäre etwas, auch da ist alles Informationstechnisch vernetzt.

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Das ist keine "normale" Waschmaschine. Sieht nach Industrie bzw. Waschsalon aus.

Auf dem gelben Zettel steht, was man wissen muss. Es werden zwei Phasen die mit 10A abgesichert sind verlangt. Die Maschine ist nicht für normale Stecksysteme gedacht!

Eine normale Steckdose hat 16A (MAX!), die Maschine soll aber an 2x10A angeschlossen werden. Zwar kann man die beiden "Eingangsdrähte" an die selbe Phase anschließen, aber eine normale Steckdose und "Haushaltssicherung" ist damit überlastet!

Auch ein vorhandener Herdanschluß oder eine rote "Starkstromsteckdose" kann man nicht direkt verwenden, denn die haben 16A oder mehr pro Phase abgesichert.

Ist ein Drehstromanschluß in der Nähe kannst Du Dir von einem Elektriker mit wenig Aufwand (und damit Geld) eine kleine Verteilerkiste mit 2 Sicherungen und ggf Schalter setzen lassen an die die Maschine direkt angeschlossen wird. Sonst muss eine extra Drehstromleitung zum nächsten Unterverteiler gelegt werden was natürlich entsprechende Kosten verursacht.

Einen normalen Schukostecker dran machen oder einen roten CEE Stecker für eine "Starkstromdose" wird funktionieren, birgt aber eine gewisse Brandgefahr was bei einer Maschine die man die meiste Zeit unbeaufsichtigt laufen lässt viel zu gefährlich ist. Kommt es zum Brand wird die Feuerversicherung die Kosten an denjenigen weiter leiten der "den Stecker da dran gefummelt hat". Die Schuko Dose (Haushaltssteckdose) wird auf jeden Fall überlastet und beschädigt oder bei CEE wird die Sicherung mit 16A zu stark sein um bei Fehlfunktionen in der Maschine abschalten zu können.

Auf jeden Fall einen Elektriker beauftragen bzw. erst mal einen Kostenvoranschlag bzw. Angebot machen lassen.

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Günstiger als ein Fernseher ist ein Computermonitor. Von der Bildanzeige sind die identisch, der Unterschied ist nur, dass der Computermonitor keinen Empfänger, kein Smart-Menü und meist auch keine Lautsprecher drin hat. Deswegen also billiger.

Für reinen Konsolenbetrieb ist also ein Computermonitor bei gleicher Qualität und Größe deutlich billiger. Soll auch drauf Fern gesehen werden, kann man immer noch einen externen Empfänger anschließen. Hat man sowiso ein externes Empfangsgerät für Sat, netflix, T-Entertain, Amazon prime, o.ä. und benutzt sowieso eine Soundbar bzw. eine Stereoanlage für den Ton macht es keinen Sinn einen Fernseher zu kaufen. Vor allem wenn man nur die Spielekonsole benutzen will!

Und gebrauchte Office Computermonitore bekommt man für wenige Euro. Große Firmen wollen alles gleich haben, ersetzen daher die Monitore alle paar Jahre und Entsorgen kostet richtig viel Geld. Daher werden die über eBay "entsorgt". Einen "überdimensionalen" Computermonitor wie Grafiker den benutzen bekommt man schon für unter €50 und der hat dann auch noch nicht mal wirklich viele Betriebsstunden drauf!

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Das kann man leider nicht sagen.

Das Ding zieht 14kW, also wenn die Heizung läuft, werden jede Stunde 14 kWh, also Einheiten die der Energieversorger abrechnet verbraucht.

Ist die Wohnung aber aufgeheizt, schaltet sich die Heizung ab bis die Wohnung wieder abkühlt. In der Zeit wird gar nichts verbraucht.

Je nachdem wie viel Wärme aus der Wohnung verloren geht wirst Du entsprechend Strom brauchen. Das lässt sich nicht voraussagen, nur wie viel die maximal braucht, also wenn die heizung für die Wohnung zu schwach ist und dauernd läuft ohne die Wohnung auf die eingestellte Temperatur zu kriegen.

Laut Googel liegt der Durchschnitts Strompreis in Deutschland bei 34,72 Cent pro kWh vom lokalen Versorger (Billiganbieter natürlich weniger). Das sind dann also 24h * 14kW * 34,72 cent = 11665,92 cents pro Tag!

Strom ist halt die allerteuerste Art zu heizen. Aber auch Öl und Gas sind nicht billig, nicht umsonst werden die Nebenkosten als "zweite Miete" angesehen. Da man den Abschlag über das ganze Jahr zahlt scheint sich das in Grenzen zu halten. Auf die Tage wo die Heizung wirklich stark läuft gesehen sind die Kosten immens!

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Generisch bedeutet, dass das Gerät irgendeinen verbreiteten Standard beherrscht und deswegen der "Generische" Treiber auf alle Geräte dieser Art passt. Also ein treiber für alles.

Beispiele sind Diagnosegeräte "OBD-2" beim Auto und alte Drucker.

Beim Auto kann der ADAC, der TÜV und die Werkstatt feststellen on Fehler im Speicher sind und welcher Art die sind. Der TÜV kann zusätzlich auch alle Abgasrelevanten Fehler auslesen. Das ist bei allen Autos weltweit gleich.

Bei alten Druckern kann man direkt ASCII Zeichen senden und die werden dann sozusagen wie auf einer Schreibmaschine getippt ausgegeben, also 80 Zeichen pro Zeile. Die meisten verstehen auch den EPSON-FX-80 Standard und können so 120 DPI Punktgrafiken ausgeben. Damit kann man die an jeden Computer anschließen und "irgendwie" zum drucken bringen. Vor Windows 3.0 musste jedes Programm seinen eigenen Druckertreiber mitbringen. Die Programme konnten dann fast immer Epson FX-80, meistens noch IBM Standard und eben auf jeden Fall "nur Text" über ASCII Codes.

Komplexe Treiber können mehr als der Standard. Also wenn das gerät neue Funktionen hat die der Standard noch nicht kennen konnte bzw. Funktionen die nicht jeder Drucker hat.

Beim Auto mit dem Diagnosegerät kann ADAC/TÜV/Werkstatt zwar sehen ob ein Fehler da ist und in welche Kategorie der gehört, aber nur die Vertragswerkstatt mit dem Hersteller-Diagnosegerät kann den genauen Fehler auslesen, also angezeigt bekommen was genau da kaputt ist bzw. nicht funktioniert.

Bei den Druckern sind das dann höhere Auflösungen, Farbdruck und ggf auch Scanner die der "Generic Driver" natürlich nicht kann. Der Druckerspezifische "komplexe" treiber kann dann alle Funktionen des Druckers nutzen.

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Erst mal alle Sicherungen raus, dann FI einschalten.

Hält er, Sicherungen nacheinander einschalten und dann sieht man im welchem Bereich der Fehler liegt, also bei welcher Sicherung der FI raus springt.

Hält er nicht, ist entweder der FI kaputt oder es gibt eine Verbindung zwischen N und PE (ggf an der neuen Lampe?)

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[bits 16]
[org 0x7c00]


mov bx, msg                    // Kopiere die Adresse von "msg" ins bx Register, unten wird mit db ein String definiert, msg zeigt dann auf das erste Byte des Strings
call print                     // Springe Unterprogramm an, Adresse des nächsten befehls wird auf den Stack geschrieben damit der Prozessor weiß, wohin er bei Return zurüpck springen muss.


jmp $                          // Programmende


print:                         // "Label", wird genutzt um die Adresse des nächsten Befehls herauszukriegen. 
    pusha                      // Inhalt der Prozessorregister auf den Stack schieben
        start:                 // Label
            mov ah, 0x0e       // Kopiere den Wert 0e (hex) ins h Register, der Akku besteht aus HIGH und LOW register, hier wird also ein Wert in die obere Hälfte des Akkus kopiert
            mov al, [bx]       // Kopiere Inhalt des bx Registers in das l Register des Akkus (untere Hälfte des Akkus)
            cmp al, 0          // Vergleiche l Reg des Akkus mit "0", überspringe den nächsten Befehl falls ungleich.
            je end             // Springe an Adresse end (label), das passiert hier wenn eine 0 im String gefunden wurde, also das Stringendezeichen im l register liegt


            int 0x10           // Löse Interrupt 10h aus. Das ist der BIOS Interrupt zur Bildschirmsteuerung, genaueres hier: https://en.wikipedia.org/wiki/INT_10H
            inc bx             // Inkrementiere (um eins erhöhen) Register bx, das Register zeigt danach auf das nächste Zeichen im String.
            jmp start          // Springe an die Adresse hinter dem Label start. Damit hat man eine Schleife.
        end:
            ret                // Return, springe aus dem Unterprogramm zurück, Adresse steht im Stack
    popa                       // Hole die Werte der Prozessorregister vom Stack zurück die bei pusha abgelegt wurden.




msg db "RIP your MBR...", 0    // Erzeuge einen String im Speicher an der Adresse msg, wird vom Assembler angelegt bei Assemblierung des Programms angelegt, ebenso werden alle Adressen der Labels und Variablen wie dieser ausgerechnet.


times 510 - ($ - $$) db 0
dw 0xaa55

Wenn Du anschaulich lernen willst wie Maschinensprache (bzw. Assembler) programmiert wird, dann hol Dir das Spiel "Human Ressource Machine". Da steuert man einen Büroangestelten mit Befehlen die ein sehr einfacher RISC Prozessor auch hat und kann dem zusehen wie er das Programm abarbeitet.

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Vor allem wegen der Sache mit der Toilette ist das ziemlich eindeutig. Der glaubt, dass Frauen in seinem Berufsfeld nichts zu suchen haben.

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