Der Strom setzt das Nervensystem außer Funktion. Das kennt man ja vom Tazer wo die Angreifer dann zusammensacken weil sich das Nervensystem "abschaltet".

Die Muskeln werden aber durch den Strom zum anziehen angeregt. Und die Muskeln zum zugreifen sind viel stärker als die Muskeln um die Hand zu öffnen. Denn das öffnen der Hand braucht kaum Kraft, aber das Festhalten an einem Ast um nicht vom Baum zu fallen, das braucht ein Vielfaches an Kraft.

Ist auch wie beim Auto, da ist die Bremsanlage mindetens 20× stärker als der Motor. Diese ganzen Filme wo ein Auto nicht mehr angehalten werden kann sind Unsinn. Tritt man das Bremspedal durch, bleibt das Auto stehen. Man kann mit einem PKW sogar einen Sattelschlepper problemlos abbremsen.

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Gibt es irgendwo eine Tabelle wo man sehen kann wie viel Volt wie viel Prozent Ladung entspricht?

Nein, das ist auch Temperaturabhängig. Lithiumakkus kann man nicht messen wie voll die sind. Nur hochrechnen.

Um 20% Restladung geht die Spannung aber deutlich runter im Leerlauf. Unter Last kann man das aber nicht feststellen.

Die Anzeigen im Handy & Co messen die Ströme die rein und raus gehen und integrieren die Werte. Dann kann man hochrechnen wie viel % der Akku hat. Aber auch das stimmt nicht, die Anzeige driftet über die Zeit. Nur wenn man ganz voll lädt, dann kann wird die Genauigkeit der Anzeige wieder zurück gesetzt.

Auch wenn Hersteller (z.B. bei Autos) behaupten, dass ihre Produkte die Lebensdauer erhöhen da die nur 80/20 Laden, das bedeutet nur, dass sich die Steuerung bemüht das zu tun. Und gerade dann hat man dann irgendwann den Effekt, dass die Anzeige von 30% auf 0 springt und man dann urplötzlich mit leeren Akku da steht. Vertut sich das Ding in die andere Richtung, merkt man das ja nicht. Wundert sich nur höchstens dass der Akku ungewöhnlich lange hält.

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Ja, die gibt es, aber nicht als einzelne Festplatte sondern dann in einem Gehäuse wo ganz viele Platten drin stecken.

Aber auf keinen Fall für 139 Euro!

Da bekommt man dann eine kleine SSD die so manipuliert ist, dass die irgendeine große Zahl anzeigt. Die hat dann typisch 128GB oder weniger und wenn man mehr drauf schreibt, wird der Anfang überschrieben. Dann sind nicht nur die alten Daten weg sondern alle weil das das Dateisystem, also das "Inhaltsverzeichnis" mit überschreibt. Dann kann der PC gar nichts mehr mit dem anfangen was da noch drauf ist.

Für 139 Euro bekommt man gerade mal eine 2TB mechanische HDD ohne Gehäuse.

Was gute, nicht gefälschte Festplatten so kosten kannst Du bei Reichelt.de sehen. Die haben Tagespreise und alle seriösen Anbieter liegen dann ziemlich ähnlich.

https://www.reichelt.at/at/de/shopat/kategorie/interne_festplatten_-_8_89cm_3_5_sata-7278

Diese festplatten kann man dann in ein NAS Gehäuse einbauen, dann kann man darauf per LAN/WLAN zugreifen.

128TB kosten derzeit - in seriös und "haltbar" heute €6352

https://www.reichelt.at/at/de/shopat/produkt/nas-server_diskstation_ds1821_128_tb_hdd-306785

Alles unter €5000 ist bei der Größe reine Abzocke oder geht sehr schnell kaputt.

und die €139 sind eine Garantie, dass Du verarscht wirst. Für den Preis kann man ja noch nicht mal 1TB erwarten!

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Bei der Bewerbung sollte man eine Telefonnummer angeben. Kann ja sein, dass die Fragen haben oder einen schnell zu einem treffen einladen wollen.

Das Problem ist nur, wenn die die Nummer haben wenn Du den Job hast. Dann kann es passieren, dass dauernd Jemand anruft und Dich was fragt oder Dir sagt was Du in Deiner Freizeit unbezahlt arbeiten sollst. Oder wegen irgendeinem Sch**** in die Firma pfeift.

Ist halt ein Zweischneidiges Schwert.

Damals also ich das "Problem" hatte, konnte ich beim Provider einrichten, dass ich Geld für das angerufen werden bekam. Damals war ein Handy an zu rufen noch unheimlich teuer. Da hat dann mein Chef meine Handyrechnungen bezahlt weil der dauernd anrief. Pro Anruf bekam ich zwar nur wenige Cent, die reichten aber wegen der Masse der Anrufe für die Minuten die ich Anrufe gemacht hatte.

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Die alten Dinger taugen nicht viel.

Für ein paar Drähte oder sehr grobe Platinen wie "damals üblich" kann man mit arbeiten, aber alles "moderne" geht damit nur sehr schlecht.

Sehr günstig aber auch sehr gut ist der TS100

Das ist ein Open Source Projekt das auf einer Profi-Lötspitze basiert. Das kann man jetzt fix und fertig kaufen. Das teuerste an dem Ding ist das starke 24V Netzteil und vor allem die Lötspitze.

Das Ding verhält sich genau wie eine €500 (oder teurer) Profi-Lötstation. Der einzige Nachteil ist, dass das Ding ziemlich schlecht in der Hand liegt, also nicht dafür geeignet ist einen ganzen Arbeitstag damit zu arbeiten. Außerdem kann man die Lötspitzen nur sehr umständlich wechseln. Die Spitzen sind zwar für Quick-out gedacht, also nur maximal 20 Sekunden pause beim wechseln bis man voll weiter löten kann, aber beim TS100 sind die Dinger festgeschraubt weil so eine Quick-out Fassung extrem teuer ist. Da muss man dann wirklich eine €500 Station kaufen um den Luxus zu haben.

Hat man ein sehr starkes 24V Labornetzteil, kann man sich das Netzteil auch sparen und nur den TS100 kaufen.

Der läuft auch an 12V (Zigarettenanzünder), dann aber nur mit ¼ der Leistung was für Kabelarbeiten am Auto aber ausreicht.

Der aktuelle "Nachfolger" ist der TS101

https://www.amazon.de/CROSS-MARS-TS100-L%C3%B6tkolben-Soldering/dp/B08TM66226/

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Bei Digital gibt es kein "mehr als 0dB".

0dB Pegel sind dann der maximale Wert. So wie wenn man nur zwei Ziffern hat nur von 00 bis 99 darstellen kann. 150 kann es nicht geben weil man ja nur zwei Ziffern hat.

Was geht ist eine Anhebung, bei einigen Geräten (Apple weiß ich nicht) bzw. Playern kann man auf mehr als 100% stellen. Dann werden aber Pegel die schon nahe an 100% sind "geclippt". So werden dann aus 50% 100%, aber aus 100% werden ebenfalls 100%.

Ist die Quelle, also die Daten schwach aufgenommen und überschreiten z.B. 75% an Pegel nicht, dann kann man so problemlos aufdrehen.

Hat man aber Stellen im Signal die nahe 100% sind, dann werden die geclippt und damit extrem verzerrt. Je nach Signal kann man also leicht bis stark anheben um es lauter zu bekommen, dann bekommt man aber gerade bei Bässen ein Scheppern und Krachen. wenn man zu viel "überdreht".

Eine andere Möglichkeit ist ein "Kompressor". Hier werden dann leise Signalanteile hoch gefahren und laute Signalanteile weniger bis gar nicht hoch gefahren. Das Ergebnis klingt dann viel lauter. Das machen die in der Werbung beim Fernsehen, damit man das auch auf dem Klo gut hören kann. Mehr als 100% geht bei digitalfernsehen ja auch nicht. Das klingt dann zwar schön laut, hat aber keine "Qualität" bzw. "Dynamik" mehr. Ideal für Laute "Kauf das sofort" durchsagen, aber weniger geeignet für Musik. Aber kommt auf die Musik an. Manche Musikgruppen machen das sogar selber schon auf ihre CD damit die im Radio lauter klingen.

Einen Kompressor hat der VLC Mediaplayer, damit kannst Du ja mal herum spielen. Der lässt sich auch auf bis zu 200% "überdrehen" ohne Kompressor. Damit kannst Du also ausprobieren was geht und was nicht.

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Das ist wie bei sichtbarem Licht auch.

Stellst Du eine Glühbirne in die Mitte des Raumes, kannst Du die von allen Seiten aus sehen. Das Licht breitet sich aber geradlinig aus, das kannst Du leicht an Schatten sehen wenn Du dem Licht etwas in den Weg stellst.

Ein Dipol ist dann eher wie ein Strahler, also eine Reflektorlampe zu verstehen. Nur dass da immer noch etwas Licht durch den Reflektor in andere Richtungen durch geht.

Wie bei einem Srahler, also einer Reflektorlampe braucht man bei einer Antenne eine Schüssel um fast die gesamte Abstrahlung wirklich in einen einzigen Strahl zu bekommen.

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Das kommt drauf an worauf Du angewiesen bist und wie lange der Stromausfall dauert.

Wenn uns das Stromnetz "komplett um die Ohren fliegt" und wieder angefahren werden muss, dann dauert das nach verschiedenen Schätzungen bis zu 2 Wochen bis wieder überall Strom ist.

Bei einem langen Stromausfall versagt die komplette Logistik und Frischwahren gehen kaputt. Das sind nicht nur Medikamente sondern auch viele Lebensmittel. Also wird es sehr lange dauern bis man vernünftig mit Lebensmitteln versorgt werden kann.

Ich habe für den Fall Fertigessen in der Dose für etwa 21 Tage. Das kann man auch kalt essen - im Gegensatz zu Nudeln, Trockenerbsen und Linsen die immer empfohlen werden. Ich mache mir da regelmäßig Dosen auf und esse die meistens auf der Arbeit und kaufe neue. So bleibt der Vorrat haltbar. Was nützt es wenn man die plötzlich braucht, die aber schon viele Jahre abgelaufen sind? Das sind dann große Dosen Ravioli, Erbsensuppe, Eintöpfe usw. Ist auch nicht teuer, nur halt nicht so lecker immer wieder davon essen zu müssen um den Vorrat frisch zu halten.

Heizung ist ein Problem. Auch wenn man eine Gas oder Ölheizung hat, die braucht viel Strom um zu laufen. Ein Stromerzeuger braucht etwa 1 Liter pro Stunde minimum. Für eine Woche "Winter überleben" braucht man also 170 Liter Sprit um die Heizung die ganze Zeit am laufen zu haben. Und der Sprit hält nur ein halbes Jahr bevor der anfängt sich zu verändern.

Man kann für die Heizung eine Powerstation, also "Batterie mit Steckdose" verwenden. die ist dann zwar in wenigen Stunden leer, lässt sich dann aber per Generator wieder aufladen. So muss der Generator immer nur kurz laufen was eine Menge an Sprit spart. So kommt man dann mit wenigen Kanistern aus.

Das Problem mit dem schlecht werdenden Sprit kann man mit einem "Hybrid Generator" lösen der auf Propangas laufen kann. Gas in Flaschen wird nicht schlecht. Die Flaschen kann man so lange lagern bis die anfangen zu rosten.

Ich habe einen Holz/Kohle Ofen und einen sehr großen Vorrat an Holzabfällen aus dem Garten und Palettenholz.

Kühlschrank ist so eine Sache. Den müsste man dann wie die Heizung auch mit einer Batterie versorgen die man dann per Generator nachladen kann. Da ich keine Heizung brauche (wegen Ofen) habe ich nicht vorgesehen den Kühlschrank zu betreiben.

Da ich aber ein medizinisches Geräte habe (Schlaf Apnoe), habe ich mir eine Anlage mit 240W Solarzellen und Batterien die ohne Solar für 2 Wochen halten "gebastelt". Das ist ja sehr Jahreszeitenabhängig. Hatte ich gestern noch 170W Spitze bekommen, lieferte das heutige Schmuddelwetter die meiste Zeit nur 5 bis 10W an Strom. Da die Anlage sowieso nur auf den Stromausfall wartet (speist nicht ein), lade ich damit mein Handy und meine E-Zigarette usw. Rund um Neujahr hatte die Anlage weniger Ertrag als meine USB Geräte zum laden verbraucht haben. Heizung kann man da vergessen. Ist gute Solarleistung vorhanden, ist es sowieso zu warm für die Heizung. Und im Winter wo man die dringend braucht ist kaum Licht da das man zu Strom machen kann.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Wasser. Je nachdem versagt die Wasserversorgung. Ein paar Kanister Wasser sollte man also haben - oder einen Vorrat an Mineralwasserflaschen. Wenn man sowieso Mineralwasser trinkt, kann man ja viele Kästen als Vorrat haben und normal wie immer trinken/ersetzen. Nur stehen dann nicht ein oder zwei Kasten im Keller sondern 10 oder so.

Da ich Leitungswasser trinke, habe ich 4 20-L Kanister bereit. Die befülle ich regelmäßig neu, das Wasser verwende ich zum Putzen und andere Dinge. So bleibt da das Wasser auch automatisch recht frisch und trink-bereit.

Statt Kerzen verwende ich einen LED Baustrahler und habe mehrere USB Ladbare Taschenlampen. Die lade ich an meiner Solaranlage. Man braucht da aber auch nichts großes, hat man eine Powerstation, kann man die auch da dran laden und den geringen Stromverbrauch kriegt man auch mit einem 100W Solarpanel recht gut wieder aufgefüllt.

Das Land hat "Wärmeinseln" eingerichtet, das sind meistens Schulen und Kindergärten die über Notstrom verfügen, also Licht und Heizung haben auch bei langem Stromausfall. Also am besten jetzt solange das Internet noch läuft informieren wo so eine Wärmeinsel in der Nähe ist damit man im Winter wenn das Haus kalt wird da hin gehen kann. Da kann man in der Regel auch sein Handy/Tablett bzw. Taschenlampen wieder aufladen können. Zwar ist Handy/Tablett "nutzlos", man kann sich damit aber auch offline Zeit vertreiben.

Übrigens bringen Balkonkraftwerke gar nichts wenn die keinen Akku haben. Die brauchen Strom von Außen um Strom zu erzeugen. Ohne funktionierenden Netzstrom können die nichts einspeisen. Das gilt übrigens auch für "normale" große Solaranlagen, auch wenn die Batterien haben. Sogar bei einfachen "Schwarzfallfähigen" hat man dann nur eine Steckdose mit eigenem Wechselrichter an die man was anschließen kann. Das Haus funktioniert damit gar nicht.

Ein Radio das man per USB betreiben/nachladen kann ist auch nützlich um Informationen zu bekommen wie die Lage ist und wann es wieder Strom geben wird. Hat man eine Powerbank/-station mit Solarpanel hat man dann also nicht nur LED Taschenlampen sondern kann auch Radio hören. Aber auch in der Wärmeinsel wird man sicher gut informiert.

Mit meiner Solar Anlage kann ich im Sommer bei gutem Wetter auch riskieren meinen Fernseher (Satellitenempfang) Zeitweise zu benutzen. Kabelnetz und Terrestrisch (Zimmerantenne) wird bei einem langen Stromausfall aber nicht funktionieren.

Bargeldvorräte sind nicht wirklich Sinnvoll. Wenn da was gegen Geld angeboten wird während die "Katastrophe" noch läuft, ist alles überteuert und auch große Geldmengen schnell aufgebraucht. Hier also alles für 2 Wochen (oder mehr) selber haben, alles andere ist nur ein "Vielleicht".

Auch Hilfslieferungen werden nicht sofort und dann auch nicht besonders regelmäßig stattfinden. Denn wenn ganz Europa keinen Strom hat, dann dauern Hilfslieferungen von anderen Kontinenten "ewig".

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Da gibt es keinen Standard. Die Abmessungen der Kamera und die Anschlüsse sind nicht genormt.

Nur wenn die mechanisch passt und auch einen passenden Steckverbinder hat, dann kann man die austauschen.

Das nächste Problem ist dann der Treiber. Der ist im Handy sozusagen "fest eingebaut". Hängt dann die falsche Kamera dran, können dann nicht alle Funktionen oder sogar gar keine benutzt werden.

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Das hängt vom Spiel ab was es aus den Informationen der Steuerung macht oder machen kann.

Das Lenkrad und die Pedale sind einfach "Achsen" die Zahlenwerte an den PC melden.

Kann man im Spiel die Kupplung mit so einer Ache belegen, dann kann man die simulierte Kupplung mit so einem Pedal steuern.

Hat das Spiel diese Funktion nicht, dann kann man auch nicht kuppeln.

Das hängt vor allem auch von der Physik die das Spiel berechnet ab. "Einfache" Spiele haben solche Features nicht.

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In diesem Fall ist das einen gesendeten Brief aus Papier sehr ähnlich. Da kommst Du nicht dran!

Es gibt die Funktion "Email zurückrufen", das ist aber eine Bitte die hinterher geschickt wird. Also sozusagen ein zweiter Brief mit der Bitte den ersten ungelesen weg zu werfen.

Das funktioniert aber nur wenn der Empfangsserver bzw. das Emailprogramm des Empfängers so eingestellt ist, dass es darauf regiert. Das wird oft Firmenintern gemacht da fehlgeleitete Emails oder Emails mit falschen Informationen Arbeitszeit verschwenden oder sogar großen Schaden anrichten können. In vielen Firmen ist also eingestellt, dass die Rückrufbitte von einem Absender aus der Firma dann funktioniert. Emails "von Außen" werden dann trotzdem zugestellt.

Also wenn Du z.B. die Adresse DeinName@firma.de hast und der Empfänger Emüfänger@firma.de, dann könnte das funktionieren, also innerhalb einer Firma. Da kann man die Email dann "zurückrufen" und dann eine korrigierte neue Email senden.

Firmenübergreifend oder Privat ist die Wahrscheinlichkeit praktisch Null, das das funktioniert.

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Natürlich, so "wie man das schon immer gemacht hat".

Digitale Messgeräte sind erst in den 1980ern richtig aufgekommen und allgemein gebräuchlich erst seit den 1990ern.

Davor war die Digitaltechnik einfach viel zu langsam um kostengünstig bzw. in ausreichender Qualität digital messen zu können.

Die ersten "Digitalmultimeter" brauchten weit über 2 Sekunden um eine Messung durch zu führen.

Wo man heute einen "Datenlogger" verwendet der Mega-, Giga- und Terabytes aufzeichnen kann, da hat man früher sogenannte "Xt" Schreiber verwendet. Da haben dann Stifte Linien auf eine Papierrolle gezeichnet. Oder für kurze Aufnahmen hat man Jemanden vor eine Uhr und ein Zeigeinstrument gesetzt der dann in regelmäßigen Abständen das Instrument ablas und die Uhrzeit und Werte in eine Tabelle per Hand rein geschrieben hat.

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Man kann da das installieren aller "Helferlein" automatisieren. Man muss nur ein mal eine Liste anlegen und kann die auf so vielen Computern benutzen wie man will. Also ideal in Firmen wo es viele PCs auf zu setzen gibt.

- die neueste & stabiele Version

Das hängt davon ab wie der Hersteller der Software diese bereit stellt. Also welche Version der unter dem Microsoft bekannten Link hinterlegt. Neuste und stabilste Version schließt sich aber oft gegenseitig aus.

- vom original Distributor/Hersteller

Wenn der Bei Microsoft in der Datenbank hinterlegt ist, dann ja

- Ohne zusätzliche Adds und Werbung

Werbung kann WinGet nicht anzeigen. Ob die Apps Werbung beinhalten, das hängt dann auch wieder von Hersteller der App ab. Der kann auch spezielle Versionen nur für WinGet machen die Werbung enthalten wenn der will.

Das hängt also alles überwiegend vom Hersteller der Apps ab, nicht von Microsoft.

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Das ist das sogenannte "BIOS" (alt) oder "UEFI" (neu, erstezt das alte BIOS)

Da kann man einstellen welche Hardware im PC aktiv ist und bestimmte Parameter dazu. Da kann man zum Beispiel einstellen ab welcher Temperatur sich das Ding ausschaltet zum Selbstschutz, wie sich die Lüfter verhalten wenn die nicht vom Betriebssystem gesteuert werden und andere Dinge.

Auch kann man da einstellen, dass der PC von einem USB Stick oder DVD startet statt von Festplatte. Das ist der häufigste Grund warum ein Admin da rein geht.

Beim Start hat man ein paar Sekunden Zeit eine bestimmte Taste zu drücken um in das BIOS/UEFI Menü rein zu kommen.

Welche das ist, das hängt vom BIOS/UEFI ab. Meistens "F1", "F2", "ESC" oder "DEL". Manche BIOS/UEFI nehmen auch "Enter" um in ein Hilfsmenü rein zu gehen wo man dann sagen kann, das dieses mal - und nur dieses mal - von einem USB-Stick, Netzwerk oder DVD gestartet werden soll statt von der Festplatte.

Wann man die Taste drücken muss, das muss man genau wissen. Früher hatte man dafür 3 Sekunden Zeit nachdem der PC piepst. Da die meisten modernen PCs beim starten nicht mehr piepsen muss man genau zugucken und wissen wann man die Taste drücken muss - oder man drückt die nach dem Einschalten immer wieder schnell hintereinander bis man im BIOS/UEFI ist, das Zeitfenster wo man drücken soll trifft man so auf jeden Fall ohne den Moment genau abpassen zu müssen.

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Du kannst jede Steckdose für "Unterputz" verwenden. Das "Gegenteil" ist Aufputz, die haben einen eigenen Kasten damit man die auf die Wand schrauben kann.

Du kannst also in einen Baumarkt gehen und eine neue Dose kaufen. Allerdings sollte die Jemand installieren der sich damit gut auskennt.

Wenn Du da Drähte vertauschst, kann es schnell lebensgefährlich werden weil z.B. ein Gerät mit Metallgehäuse "voll unter Strom" stehen kann wenn es da eingesteckt wird.

Also sollte das Jemand machen der weiß welcher Draht wohin gehört und der hinterher seine Arbeit auch durch nachmessen überprüfen kann. Wie gesagt, durch einen kleinen Fehler kann die Sache sofort Lebensgefährlich werden!

Im Bild ist eine Doppelsteckdose. Du kannst eine normale 1-fach verwenden oder eine Doppel- oder gar Dreifachdose einbauen (lassen).

So wie die ist, ist die auf jeden Fall Lebensgefährlich. Die hat ja im Gegensatz zu modernen Dosen keinen Berührungsschutz wenn der Deckel fehlt oder zerbricht. Außerdem ist vom oberen Steckplatz eine der beiden Schutzkontakte abgebrochen und fehlt.

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Das Macbook hat keine Eingänge bzw. kann die Tastatursignale nicht ausgeben.

Das Ding also als reines "dummes Terminal" zu verwenden geht also nicht!

Was Du aber machen kannst, dass ist VNC verwenden. Dazu auf dem Tiny einen VNC Server einrichten und auf dem Macbook einen Client. Dann wird ein Desktop vom Server erzeugt der dann auf dem Client dargestellt wird und EIngaben von Maus und Tastatur akzeptiert. Man kann da sogar Dateien austauschen und die Zwischenablage verwenden.

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Eine rote LED hat einen Spannungsfall von 1,3V. Das nennt man "Vorwärtsspannung" oder abgekürzt UF im Datenblatt.

Der Widerstand muss also den Rest "verheizen". Bei 5V sind das also 3,7V die der Widerstand bekommt damit 1,3V für die LED übrig bleiben.

Jetzt muss man nur noch den Strom wissen der fließen soll. Der Strom ist proportional zur Helligkeit. Im Datenblatt muss man dann gucken welchen Strom die LED "kontinuierlich" aushält wenn man maximale Helligkeit haben will.

Bei den meisten LEDs sind das 20mA oder "nur" 10mA.

Maximale Helligkeit braucht man aber nur als "Beleuchtung", als reine Anzeige reichen bei heutigen LEDs bereits 1mA völlig aus.

Die Formel ist

R = Ur / I

Ur ist die Spannung die der Widerstand "vernichten" soll, hier also 3,7V und I ist der Strom der fließen soll.

Für 1mA kommt man also auf 3,7kΩ, für 10mA sind das 370Ω

In der Praxis kann man meistens 1kΩ für "recht hell" und 330Ω für "sehr hell" verwenden. Und das bei jeder Farbe wenn es also nicht auf die tatsächliche Helligkeit ankommt. Wenn man im Dunkeln sitzt geht man dann sogar eher Richtung 10kΩ.

Am besten nimmt man bei 5V einen 330Ω Widerstand und schaltet ein 10kΩ Poti in Reihe, dann kann man ausprobieren welche Helligkeit für den Einsatz den man vor hat gut ist und dann einfach mit einem Multimeter den Wert ausmessen. Oder gleich 330Ω+10kΩpoti in die Schaltung einbauen. Der Festwiderstand verhindert das zerstören der LED wenn man das Poti auf "0" dreht.

Die Vorwärtsspannung einer LED hängt übrigens von der Farbe ab. Je höher, desto mehr Energie haben die Photonen und desto kurzwelliger das Licht. Blaue LEDs haben also etwa 3V. Weiße LEDs gibt es gar nicht, das sind blaue oder UV-nahe LEDs die dann einen Leuchtstoff haben um das blaue Licht in weiß umzuwandeln. Die kann man also als blaue LED behandeln.

Wenn Du schnell und einfach rechnen willst, dafür gibt es "LED Rechner", einfach bei googel in die Suche gehen. Zum Beispiel hier:

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm

Da kann man auch die LED Farbe anklicken oder den genauen Wert aus dem Datenblatt eingeben.

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Das ist immer schwierig zu wissen was "stabil genug" ist.

Bei Spanplatten kann sich der Kopf auch durch drücken, egal wie gut das Gewinde ist.

Am besten da Dübel setzen und die verleimen - dafür sind Dübel ja da.

Und wenn Du wirklich schwere Lasten hast, dann solltest Du Winkel verwenden. Die gibt es ja auch in "verziert".

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Technisch möglich ist das. Aber das ist "zu gefährlich".

Man könnte so was also bauen/kaufen, aber dann hat man immense Auflagen. Das Fahrzeug wo der "Reservekanister" drin ist muss dann als Gefahrguttransport gekennzeichnet sein. Man darf zum Beispiel schon lange nicht mehr eine Propanflasche einfach so mit sich führen, auch nicht wenn man einen Wohnwagen zieht.

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