eigene Mutter als Tagesmutter?

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8 Antworten

Ich denke, dass die arbeitslose Großmutter arbeitssuchend ist und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen muss.

Wenn sie als (bezahlte) Tagesmutter eingesetzt werden möchte, erfüllt sie die Voraussetzungen des Jugendamtes nicht [ man geht davon aus, dass Familienangehörige sich uneigennützig umeinander kümmern -> deshalb wird erst ab dem 3. Verwandtschaftsgrad bezahlt

Ich sehe folgende Möglichkeiten:

  • die Großmutter übernimmt die Betreuung ohne Bezahlung, geht aber das Risiko ein, von dem Arbeitsamt vermittelt zu werden oder eine Umschulungsmaßnahme zu machen, um weiterhin Arbeitslosengeld zu beziehen - dann müsste die Betreuung abgebrochen werden

  • die Großmutter versucht, sich als Tagesmutter zu qualifizieren (Kurse vom Jugendamt) und nimmt zusätzlich zu ihrem Enkelkind weitere Kinder (die dann gegen Bezahlung durch das Jugendamt) auf.

Zu überlegen ist also, ob das Arbeitslosengeld - oder die Kostenerstattung als Tagesmuttter für andere Kinder für die Großmutter notwendig ist /ausreicht.

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Kommentar von carsten1979
15.09.2010, 17:22

Ich wohne im Landkreis Freudenstadt in Baden Württemberg. Hier kann eine Oma mit Ausbildung zur Tagesmutter das Enkelkind gegen Bezahlung betreuen.

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Doch - es geht - frage beim Amt für Arbeit nach. Dort bekommst Du auch Unterstützung. Einen Kurs für Tagesmütter zu belegen ist für die Oma sicher auch keine Hürde. Aber das Kind ist bei der Oma mit Sicherheit am Besten aufgehoben, weil zur Erfahrung und zum Mutterinstinkt auch noch die Oma-Liebe dazu kommt. Du und das Kind wären nicht nur 8 Stunden versorgt, sondern 24 Stunden am Tag wenn es gewünscht wird und wenn es erforderlich ist.

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Wenn sie sich liebend gern um das Enkelkind kümmern will, dann steht doch nichts im Weg. Oder sollte es etwa die ausbleibende Bezahlung sein, die sie von der Betreuung abhält? Natürlich bezahlt das Jungendamt nicht an Leute, die ohne nachweisbare Qualifikation dastehen. Das Jugendamt steht schließlich auch in der Pflicht, wenigstens basis-qualifizierte Betreuungskräfte anzubieten.

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Kommentar von nayla987
30.08.2010, 23:35

siehe oben meinen kommentar auf die antwort von nicknack72

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Die Mutter kann auch das Kind betreuen. Wenn sie sich vom Jugendamt bezahlen lassen will, muß sie erst die Ausbildung zur Tagesmutter absolviert haben. Sie kann aber nicht gleichzeitig arbeitslos sein und Tagesmutter. Als Arbeitslose muß sie dem Arbeitsamt wegen einer eventuellen Vermittlung ständig zur Verfügung stehen. Warum will sie das Kleine nicht an eine erfahrene Tagesmutter geben? Es gibt so viele Tagesmütter die sehr liebevoll und zuverlässig sind.

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Hallo Nayla

Also deine Freundin darf sich den Babysitter nehmen den sie möchte,schliesslich ist es ihr Baby!

Ihre Mutter hat schliesslich auch ein Kind grossgezogen und weiss damit umzugehen.

Sie soll das Jugendamt aus dem Spiel lassen,ausserdem muss sie ihrer Mutter auch nichts bezahlen.

Ich würde mein Baby nur zu meiner Mutter geben,weder in eine Krippe,noch zu einer fremden Tagesmutter.

Soll sie ruhig tun,es ist ihre Verantwortung.

Liebe Grüsse

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Kommentar von BabyShay
30.08.2010, 23:29

Eine Bekannte von mir hat das auch so gemacht,da gab es überhaubt keine Probleme,damals war sie 16 und ihre Mutter hatte für sie und das Baby die Verantwortung.

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Jetzt wo sie das Arbeitsamt gefragt hat, wird sie ihr Kind nicht einfach bei ihre Mutter lassen können... ist echt schade

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Hallo... Leider ist es richtig was das Jugendamt sagt....

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Das geht schon, sie kriegt halt bloß kein Geld dafür.....

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Kommentar von nayla987
30.08.2010, 23:29

ja das ist halt das problem... ihre mutter möchte dafür kein geld, aber die wollen ihrer mutter jetzt einen 1-euro job vermitteln und dann hätte sie ja auch nicht die zeit sich um das kind zu kümmern

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