Dürfen Lehrer und Schüler eigentlich befreundet sein?

8 Antworten

Gesetzlich ist das nicht geregelt, aber jeder Lehrer hat Verstand genug, sich auf so etwas nicht einzulassen.

Falls doch, würde es Dienstanweisungen von Vorgesetzten geben.

Ein Lehrer, der sich auf diese Weise mit einem einzigen Schüler, eine einzige Schülerin anfreunden würde, verhielte sich unveranwortlich unprofessionell.

ein vernünftiger Lehrer wird sowas tunlichst unterlassen um irgendwelche Missverständnisse zu vermeiden und damit es kein Gerede gibt ....... sowas kann nämlich kein Lehrer gebrauchen wenn ihm sein Beruf ernst ist ......

Hi, denke dass er das ablehnen würde, weil mit einer Schülerin ins "Kino" geht er nur, wenn auch mehr läuft und das ist für ihn keine Option. Außerdem könnte sie etwas behaupten, "er hat mich ...", was er nicht widerlegen könnte. Es gibt daher Lehrer, die gehen noch nichtmals mit einer Schülerin alleine in die Bio-Sammlung. Gruß

"Kino" xD

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Lehrer sind zwar nicht der "natürliche Feind des Schülers", trotzdem ist man mit ihnen nicht befreundet, schon gar nicht, wenn man ihn im Unterricht hat.

Allein schon aus Gründen der Gerechtigkeit ggü anderen Schülern wird der Lehrer so etwas tunlichst unterlassen, da er sich hierbei angreifbar acht.

Der Lehrer begibt sich mit sowas in eine sehr gefährliche Situation - was, wenn ihm ein Verhältnis unterstellt würde? Wenn er nicht das Gegenteil beweisen kann (was ich mir sehr schwierig vorstelle), riskiert er seinen Job (als Beamter lebenslänglich!) und wenn es richtig schief läuft, ist er auch noch vorbestraft.

Das ist Unsinn, höchstens bei einem sexuellen Verhältnis in dem er die Unreife des Schülers ausnutzt riskiert er seinen Job. Sonst riskiert er höchstens Ansehen und eine Versetzung.

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