Drohende Zwangsversteigerung -wieviel Zeit bleibt uns bis dahin?

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Bei einer Zwangsversteigerung muss erst ein Sachvertändiger kommen, der dann ein Verkehrswertgutachten erstellt. Erst dann -nach Ablauf einer Widerspruchsfrist gegen das Gutachten - wird ein Zwangsversteigerungstermin angesetzt.

Das Verfahren lässt genügend Zeit, sich mit dem Gläubiger über eine mögliche andere Lösung in Verbindung zu setzen. Jedoch ohne Zahlungsangebot wird der Gläubiger keine Rücknahme des Zwangsversteigerungsantrags vornehmen. Bei einer Zahlungsvereinbarung kann der Gläubiger zunächst auch nur das Verfahren für 6 Monate einstellen um zu sehen, ob die Vereinbarung eingehalten wird.

Das Insolvenzverfahren (wie bereits angesprochen) wird die Verwertung der Immobilie nicht verhindern, da auch der Insolvenzverwalter die Verwertung zu Gunsten der Gläubiger (Masse) vornehmen wird.

Auch die eigene Ersteigerung macht wenig Sinn, wenn noch Forderung stehen bleiben geht das ganze Spiel von vorne los.

Schuldner Berater aufsuchen, aus der ferne sind keine Sinnvollen Ratschläge möglich. Wieso hab ihr den nicht schon längst etwas unternommen, eine Zwangsversteigerung kommt schließlich nicht aus heiterem Himmel.

Hallo

also du hast folgende Optionen.

a) du lässt alles ruhen und so laufen und dein Haus ist dann in absehbarer Zeit weg. Es gibt mehrere Termine in denen das Haus versteigert wird. Rufe für alles weitere deinen GV an. Der kann dir da besser helfen

b) Du sprichst mit der Bank. Versuchst diese Zwangsversteigerung abzuwenden. Zeig ihnen mehr ARbeitsbereitschaft. Regelmäßigeres Einkommen.

c) Du verschaffst dir über Verwandte Gelder und ersteigerst dir zur Not das Haus selber wieder (das ist möglich)

Vermieter verweigert Zugang zur Wohnung - was ist zu tun?

Ich hatte große persönliche und finanzielle Probleme und bin so in Mietrückstand (Wohnung von Privat gemietet) gekommen. Der Rückstand betrug 3 Monate und ich bin mir vollumfänglich bewusst das dies ein großer Fehler war und ich gehörigen Mist gebaut habe. Aufgrund des Nichtzahlens der Nebenkosten stellte der Vermieter die Zahlung an die Stadtwerke ein und die Wohnung war seit dem 03.11. ohne fließend Wasser. Anstatt sofort zu reagieren steckte ich den Kopf in den Sand und lief vor meinen Problemen davon. Am Wochenende vor Weihnachten (ich war zu dieser Zeit schon bei meinen Eltern untergekommen vorübergehend), wechselte der Vermieter ohne Ankündigung das Haustürschloss (unten) aus und ich war ohne Zugang zur Wohnung. Ich bin dann endlich zu Besinnung gekommen und habe mich mit meinem Vermieter zusammengesetzt und mich für die Umstände entschuldigt und ihm versichert den Mietrückstand begleichen zu wollen. Auch teilte ich ihm mit, dass ich bis Ende Januar versuchen werde auszuziehen. Er sagte mir, dass er nicht sofort einen Schlüssel aushändigen könne, ich aber über die Kelleraußentür ins Haus könne und gab mir hierfür einen Schlüssel. Nachdem ich das Geld (1800€) aufgetrieben hatte, überwies ich den Betrag dem Vermieter am Vormittag des 31.12. . Als ich die Wohnung am selben Abend betreten wollte,musste ich feststellen, dass die Kelleraußentür von innen verbarrikadiert wurde. Telefonisch war der Vermieter nicht erreichbar und ich ging ich am Montag den 4. Januar zu einem Anwalt.. Dieser setzte ein Schreiben an den Vermieter auf, in dem er ihn aufforderte den Zugang zur Wohnung und die Wasserversorgung binnen 48 Stunden wiederherzustellen und dass bis dahin der Mietzins um 100% gekürzt sei. Vor Ablauf der Frist meldete sich der Vermieter und händigte mir einen Schlüssel aus und begründete das Verweigern des Zugangs damit, dass ich nicht schnell genug gezahlt hätte. Die Wasserversorgung war nicht wiederhergestellt. Mein Anwalt setzte ein weiteres Schreiben auf, in dem er den Vermieter erneut aufforderte die Wasserversorgung wiederherzustellen, diesmal mit einer Frist von 24 Stunden. Als diese Frist ohne Reaktion verstrich, ließ ich über den Anwalt den Mietvertrag fristlos kündigen und kündigte die Räumung der Wohnung bis voraussichtlich Mitte Februar an, da ich meine neue Wohnung erst ab dann beziehen kann. Bis heute ist das Wasser nicht wieder angestellt. Am Wochenende des 13. Februars wurde seitens des Vermieters die Haustür von innen verbarrikadiert. Ich kann keine weiteren Vorbereitungen (Kartons sind bereits gepackt) für den Umzug tätigen und keine Möbel abbauen. Wieder war er telefonisch nicht erreichbar, rief jedoch am nächsten Tag zurück und verlangte eine Mietnachzahlung für Februar, da ich doch eigentlich bis Ende Januar ausgezogen sein sollte. Ein Betreten der Wohnung sei nur nach Terminabsprache mit ihm möglich, , alles andere wäre Hausfriedensbruch meinerseits.

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