Müssen wir den Hund wieder zurückgeben?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, denn die vorbesitzer haben ihre Bedenkzeit gehabt und ihn in der zeit nicht wieder geholt.

Das Tier ist doch nicht einfach irgendein "Ding" dass die Vorbesitzer abgeben wenn sie keine Lust mehr drauf haben und dann auf einmal wieder haben wollen.

Behaltet das Tier denn es ist meiner Meinung nach, nachdem was du hier geschrieben hast, bei euch definitiv besser aufgehoben!

Danke meiner mutter läuft hier schon amok😂

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Immer gerne :). Geschenkt ist geschenkt, wiederholen gestohlen :) so das bekannte Sprichwort 😂

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Hallo,

einen Eigentumsanspruch kann man NUR durch einen schriftlichen Kauf- oder Schenkungsvertrag nachweisen.

Natürlich gilt - rechtlich gesehen - auch ein mündlicher Vertrag - aber es ist immer sehr schwierig, den zu beweisen.

Es nutzt weder die Ahnentafel etwas (es sei denn, der Eigentümerwechsel wäre eingetragen), noch der EU-Pass, noch die Anmeldung zur Hundesteuer etc.

Wartet doch einfach ab, was die vorherigen Besitzer unternehmen werden oder auch nicht. Auch sie müssen ja ihren Eigentumsanspruch nachweisen können - und im Fall der Fälle hat derjenige die besseren Karten, der den Hund erst einmal besitzt.

Da müsste die Gegenseite schon einen (teuren) Anwalt einschalten und klagen - darauf würde ich es auf jeden Fall ankommen lassen.

Gutes Gelingen

Daniela

Welche Papiere habt Ihr denn? Nur den Impfausweis oder auch den ursprünglichen Kaufvertrag (vom Erstbesitzer) und die Ahnentafel? Gibt es etwas Schriftliches über die Schenkung?

Wer Versicherung, Steuer und Tierarzt für den Hund bezahlt ist für die Eigentumsverhältnisse nicht relevant. Das sind Unterhaltskosten, aus denen  zwar ein Anspruch auf Ausgleich dieser Zahlungen resultiert, aber aus denen kein Eigentumsanspruch entsteht.

Rechtlich sauber ist die Situation für Euch, wenn Ihr einen schriftlichen Schenkungsvertrag nebst Abstammungspapieren habt. Gibt es diese Unterlagen nicht und behaupten die ehemaligen Besitzer (mit Zeugen), dass Ihr den Hund nur zur Pflege übernommen habt, habt Ihr ein Problem.

Wir haben die Papiere den kaufvertrag hat die erste besitzterin die den hund nicht mehr wollte wir haben Nachrichten die beweisen das die den hund uns schenken und keine zeit für den haben etc. Und der sollte nih zur pflege nach hier sondern halt "für immer"

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Wir haben also die Papiere wo Besitzer drin steht und der Züchter, wir stehen als Besitzer drin

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@leona545beys

Ich finde Deine Antwort sehr schwer verständlich.

Die alten Besitzer haben Euch in den Papieren als neue Besitzer eingetragen? Und das wurde von den alten Besitzern auch unterschrieben?

Und zusätzlich gibt es Sms, aus denen das hervorgeht?

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Die vorherigen waren nicht eingetragen die haben den nur gehabt um den weiter zu geben

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Die haben nur drauf aufgepasst und die erste besitzterin wollte ihn nach einer woche nich mehr haben die zweiten haben ihn dann aufgenommen und uns gegeben

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@leona545beys

Das wird ja immer wirrer!

Der Hund stammt von einem Züchter (A). Der Züchter A hat ihn an B verkauft. B wollte ihn nicht mehr und hat ihn an C zur Pflege oder Vermittlung gegeben. C hat Euch den Hund übergeben. Und jetzt will B ihn zurück?

Falls das richtig ist, habt Ihr schlechte Karten. C hat dann nämlich nie Eigentum am Hund erhalten. Und wer kein Eigentum hat, kann es auch nicht übertragen.

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Nein die haben den geschenkt bekommen aber haben keine zeit für den gehabt also c

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Ist aller bisschen kompliziert aber wir haben alle wichtigen papiere und die hundemarke

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@leona545beys

Wer die Marke hat ist gleichgültig.

Können C nachweisen, dass sie den Hund geschenkt bekommen haben? Schriftlich?

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Hallo

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Danke schonmal für die antworten.

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