Das Gewissen und Religion

7 Antworten

Das Gewissen bildet sich aus dem Verständnis von Moral und Ethik. Die Religion zeigt mit den Geboten eine gewisse Grundmoral und Ethik auf. Zum Beispiel: Du sollst nicht töten.

Stell Dir vor, es ist überhaupt eine der Sinnfragen nach dem menschlichen Leben: gutes oder schlechtes Gewissen haben oder lieber keins von beiden, also gewissenlos leben? Dann kommt die Religionsfrage, welchen Geboten oder Regeln folgst Du, und wie benutzt Du Deinen Verstand beim Handeln? Beeinflusst die Religion Dein Gewissen inform von Belohnung oder Strafe?

Ein schlechtes gewissen kann man haben wenn man z.B was gemacht hast was in deiner Religion denn wenn du an einen Gott glaubst hast du natürlich ein schlechtes gewissen wenn du seine Regeln nicht befolgst du könntest solche beispiele bringen :D

Jeder Mensch, auch die, die nicht religiös sind, haben ein angeborenes Gewissen. Es schlägt zum Beispiel Alarm, wenn man etwas tun möchte, von dem man weiß, es ist böse. Ignoriert man das Gewissen wiederholt, stumpft es ab und schläft ein. Eines Tages ist man sozusagen gewissenlos geworden. Dann schreckt man vor nichts mehr zurück. Die Geschichte ist voll von Beispielen gewissenloser Führer.

Menschen, die an Gott glauben, lassen sich von seinem Wort, der Heiligen Schrift, leiten. Dort wird unser Gewissen entsprechend geschult und wenn wir danach handeln, werden wir ein gerechtes Handeln an den Tag legen und langfristig ein besseres Leben haben als die gewissenlosen Menschen.

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