Darf der Vermieter einen "Pflegehund" verbieten...?

6 Antworten

Ja, einen Pflegehund kann der Vermieter verbieten, allerdings nur begründet. Sprechenden Menschen kann geholfen werden - der Vermieter wird bestimmt Verständnis haben, wenn du ihm die Situation schilderst. Obwohl - wir hatten auch mal so einen Experten, der den Hund vom Bruder kurzfristig in Pflege hatte, wollte er uns weismachen.....Man darf nicht vergessen, dass Mieter sehr erfinderisch werden, um Hundehaltung durchzusetzen. Das will ich dir natürlich nicht unterstellen, sondern nur mal die Sicht des Vermieters darlegen. Wenn der Hund nicht gerade die Größe eines Kalbes hat und zudem noch bissig ist, wird dein Vermieter aber sicherlich Verständnis zeigen.

Der Halter des Hundes, und damit auch der Steuerzahler, ist und bleibt deine Bekannte.

Na also wenn ich einen Hund halten will dann frag ich direkt nach :) aber in diesem Fall ist es einfach nur so das ich Helfen will, da ich weiß das Sie sehr an dem Tier hängt und umgekehrt ebenso.

Bissig ist er nicht, bellfreudig auch nicht und eher Kniehoch.

Ich weiß das der Vermieter schlechte Erfahrungen mit den Vormietern gemacht hat, da diese einen Hund hier in der Wohnung hatten aber leider nicht regelmäßig mit ihm raus gegangen sind, was die Folgen waren kann man sich ja denke, wenn ein Hund Pippi macht und man es nicht gleich wegwischt. Und das bei einem Holzboden, ich bin mir der Verantwortung einen Hund zu beherbergen durchaus bewusst da ich früher selber schon 2 Hunde hatte. Ich hoffe einfach mal auf das Verständnis des Vermieters und hoffe er hat nen guten Tag wenn ich morgen nachfrage.

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Ruf doch einfach bei deinem Vermieter an und schildere ihm den Fall, so wie du ihn uns geschildert hast. Dass du vorübergehend den Hund in Pflege nehmen musst, weil sonst keiner da ist, und dass es sich um ein paar Wochen handeln kann. Wenn er nicht gerade ein Unmensch ist, wird er sicher zustimmen.

Und noch ein kleiner Tipp: Mach danach einen Aushang im Treppenhaus, dass du vorübergehend einen Hund in Pflege hast. Dann wundern sich deine Nachbarn nicht, wenn sie plötzlich einen Hund hören, und sie werden sich wertgeschätzt fühlen. Das erspart dir auf jeden Fall eventuellen Ärger.

Die Hundesteuer wird meines Wissens jährlich bezahlt,  das hat deine Bekannte bestimmt alles ordentlich gemacht. Gegebenenfalls musst du mit ihr am Ende des Jahres nochmal sprechen, falls das Ganze so lange dauert.

Ja ich werde wohl morgen mal zu dem Vermieter gehen und nachfragen wie es ist, möchte einfach nicht das das Arme Tier in Heim muss

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Darf der Vermieter einen "Pflegehund" verbieten...?

Ja, leider.

Besuch mit Hund ist erlaubt auch bis zu 6 Wochen, der Hund alleine oder ein Pflegehund ist nicht gestattet.

Es ist sonst niemand da Der das Tier nehmen kann bzw. will und ins Tierheim soll er jetzt auch nicht unbedingt,da sitzen meiner Meinung nach schon genug dieser Armen Seelen rum.

Es gibt Tiersitter und andere Einrichtungen wo man seinen Hund geben kann; ist nicht die beste Lösung.

Im Mietvertrag ist es so geregelt das es jede Tierhaltung,mit Ausnahme von Kleintieren mit dem Vermieter abgeklärt werden muss. da steht aber auch : Dies gilt nicht für den vorübergehenden Aufenthalt von Tieren bis zu ..... Tagen. Bei der Anzahl von Tagen hat der Vermieter keine Angaben gemacht.

Das sieht für mich so aus, das man einen Hund zur Pflege aufnehmen kann.

Ich würde mit dem Vermieter reden und die Situation schildern.

MfG

johnnymcmuff

Pflegehund erlaubt!

Hallo. Wir wollen in einer Mietwohnung Pflegestelle für einen Hund werden. Im Mietvertag ist Hundehaltung nur nach Absprache erlaubt. Muß ich auch bei einer Pflegestelle für einen Hund den Vermieter um Erlaubniss fragen???? Wie lange kann ich einen Hund aufnehmen, ohne den Vermieter zu fragen???? In der Wohnung über uns lebt ein Ehepaar mit einen kleinen Hund.

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Darf ich mir einfach einen Hund holen, so lange er die Nachbarn nicht belästigt?

Hallo, Ich wollte einfach mal hier um Rat fragen, weil ich momentan nicht weiter weiß. Also ich wollte mir einen Hund holen, aber im Mietvertrag steht:

25 Tierhaltung

Der Mieter darf Haustiere mit Ausnahme von Kleintieren (Ziervögel etc.) nur mit Zustimmung des Vermieters halten. Die Zustimmung ist zu versagen oder kann widerrufen werden, wenn durch die Tiere anderer Hausbewohner oder Nachbarn belästigt werden oder eine Beeinträchtigung der Mieter oder des Grundstücks zu befürchten ist.

Darf ich mir dann einfach einen Hund holen, so lange die Nachbarn damit Einverstanden sind, und in keinster Weise gestört werden?

Eine aus dem Tierschutz hatte auch gemeint:

" Im großen und ganzen ist es nach dem Gesetz jedoch mittlerweile so, dass ein Vermieter die Hundehaltung im Mievertrag untersagen muss, oder mit Hinweisen hinterlegen muss - wie die maximale Größe, Listenhunde, z.B Ansonsten ist dem Mieter mittlerweile jegliche Tierhaltung gestattet, außer das Tier birgt Gefahren oder belästigt in jeglicher Form die anderen Wohnparteien. "

Nur was ist jetzt wirklich wahr, umd was darf ich gesetzlich wirklich machen?

LG Vigilee20

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Hundehaltung Vermieter Nachbarn erlaubt

Hallo ihr Lieben, ich habe mal ein Anliegen an Euch... und zwar folgendes:

Wir würden gerne einen Hund aufnehmen aus dem Tierschutz. Unsere Nachbarin hat eine besitzt ebenfalls einen Hund.

Mein eigener Hund st überwiegend bei meinen Eltern und nur zeitweise mal länger bei uns. Dies wurde gestattet...

Im Mietvertrag steht folgendes: "Jede tierhaltung, mit Ausnahme von Kleintieren, wie z.B. Zierfischen, Ziervögeln, Hamster, Schildkröten, bedarf der Zustimmung des Vermieters. Dies gilt nicht für den vorübergehenden Aufenthalt von Tieren bis zu _______ Tagen. Der Vermieter kann die Zustimmung widerrufen bzw. der vorübergehende Aufenthalt untersagt werden, wenn von dem Tier Störungen oder/und Belästigungen ausgehen. Der Mieter haftet für alle Schäden"

So steht das im Mietvertrag drinne ... Und mit der Nachbarin wurde wohl eine Sonderregelung vereinbart, dass sie einen Hund halten darf. Da sie nun auch den 2. hat, möchte die Vermieterin sie nicht mehr im "Haus haben" Dies geht jedoch wohl nicht ...

Jetzt meine Frage: Kann ich mir einen Hund anschaffen der bei uns lebt, ohne das wir in drei Monaten auf der Straße stehen würden? Wie sieht es da rechtlich aus?

Liebste Grüße und Danke im Voraus

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'Jede Tierhaltung, MIT AUSNAHME von Kleintieren, wie z.b Zierfische, Ziervögel, Hamster, bedarf der Zustimmung des Vermieters. (..)'

Nun ist meine Frage, ob ich nun meine Babys abgeben muss, weil er im Mietvertrag die oben genannten Worte durchgestrichen hat?

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LG :)

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Meine Nachbarin hat mehrmals im Monat einen Hund zu Besuch. Dieser Hund bleibt dann oft bis zu 3- 4 Tagen manchmal auch eine Woche bei der Nachbarin. Der Hund bellt, winzelt und kläfft tagsüber und nachts, früh morgens und erledigt häufig seine Geschäft in unserem Hof. Die Nachbarin meint sie hätte den Vermieter gefragt, ob sie den Hund zu Besuch haben dürfte und dieser hätte angeblich zugestimmt. Das glaube ich jedoch nicht ganz, da bei meinem Einzug ausdrücklich gesagt wurde, dass Tier nicht gehalten werden dürfen und auch in der Wohnungsannonce stand Tierhaltung: Nein. Im Mietvertrag steht: "Tierhaltung in Mieträumen ist ohne vorherige Zustimmung des Vermieters nicht gestattet. Der Vermieter kann die Zustimmung verweigern oder eine erteilte Zustimmung widerrufen, wenn konkrete Belange und berechtigte Interessen des Vermieters, den übrigen Bewohner des Hauses oder der Nachbarn entgegenstehen und das Interesse des Mieters an der Tierhaltung überwiegen"

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