Darf mich ein Christ -der nach neuem Testament der Bibel lebt- küssen und als feste Freundin ansehen?

19 Antworten

Sorry, aber das Problem wird nicht einfach verschwinden, wenn ihr erstmal zusammen seid. Der Kerl hat ernsthafte Probleme und scheint ziemlich engstirnig und fanatisch zu sein, was seine Religion angeht.

Solche Gruppierungen wie die seine, die sogar andere Christen strikt ablehnen und verurteilen, sind sektenähnliche Gebilde, die ihre Mitglieder regelrecht indoktrinieren und ihnen das freie Denken verbieten. Alles geschieht aus der Angst vor "der Hölle" oder der Reaktion bzw. Veruruteilung der anderen Mitglieder.

Du scheinst da freidenkender zu sein, bitte behalte das bei. Selbst wenn es heißt, dass zwischen euch Schluss ist. Lass dich nicht zu etwas drängen, dass du nicht nachvollziehen kannst und das du eigentlich gar nicht willst. Sonst wirst du bald als nächste in diese Höllenmaschine eingebunden und von allen Seiten unter Druck gesetzt. Den Wert der Freiheit weiß man erst dann zu schätzen, wenn sie einem einmal genommen wurde.

Dass du christlich bist, ist überhaupt nicht das Problem und dein gutes Recht. Allerdings sagt doch gerade die evangelische Kirche ganz klar, dass die Bevormundung der Mitglieder da aufhört, wo das Gesetz anfängt und die Freiheit des Einzelnen eingeschränkt wird. Es geht darum, dass DU diesen Lebensstil willst und nicht darum, dass dir irgendwelche Fanatiker so lange ins Gewissen reden, bist du nicht mehr geradeaus denken kannst. Angst vor sozialem Druck oder "der Strafe Gottes" sollte NIEMALS dein Denken bestimmen, das ist genau die Grenze, an der eine "Kirche" aufhört und eine "Sekte" anfängt.

Außerdem finde ich es sehr bedenklich, dass er schon jetzt meint, dir Vorschriften machen zu dürfen, wie du dich zu verhalten hast. Wenn er wirklich zu dir stehen würde, würde er dir zuliebe mal die Methoden seiner Gemeinde hinterfragen und zu dem eindeutigen Schluss kommen, dass nirgendwo in der Bibel so etwas steht, im Gegenteil, es ist sogar eine Sünde, die Bibel zur Angstmache zu instrumentalisieren und andere Christen pauschal zu verurteilen.

Er macht ihr doch keine Vorschriften, sondern möchte sich nur an die Regeln seiner Religion halten! Es steht niemandem zu, das in irgendeiner Weise zu kritisieren!

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@pinkyitalycsb

Das stimmt so nicht, kritisieren darf ich und jeder andere es, so viel ich will. Das steht mir zu, ebenso wie dir es zusteht, meine Meinung zu ignorieren oder abzulehnen. Ich kann und will es aber nicht verbieten, ich rege nur dazu an, es einmal kritisch zu betrachten.

Wenn man "die Regeln einer Religion" nicht kritisieren dürfte, dürfte man auch z.B. den Islamismus oder Sekten nicht kritisieren. Weil die ja "nur Religion betreiben" und sich da "niemand einzumischen hat", sofern sie sich nur gegenseitig schaden und in ihrer Freiheit einschränken und nicht Außenstehenden. Das ist ein falsches Verständnis von Religionsfreiheit, es steht außer Frage, dass Religion auch großen Schaden anrichten kann und deshalb kritisiert werden darf und sogar muss.

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@uncledolan

Natürlich darfst du jede Religion kritisch betrachten und nach deinen Maßstäben beurteilen oder sie von vornherein einfach ablehnen!

Das gibt dir aber nicht das Recht, einen Menschen zu kritisieren und ihn als fanatisch zu bezeichnen, weil er nach den Regeln seiner Religion leben will!

Er wirkt auf dich fanatisch, ist es aber ganz bestimmt nicht für seine Familie und die Mitglieder seiner oder auch anderer ernst zu nehmenden Gemeinden!

Mit deiner so absolut antireligiösen Haltung könnte man auch von dir sagen, dass du dich fanatisch verhältst! Aber das ist ganz allein deine Sache! Jeder muss für sich selbst beurteilen und entscheiden, was für ihn gut ist. Also mach und denk, was du willst, aber lass auch andere in ihrer Denk- und Glaubensweise in Ruhe!

Andere Kirchen Sekten zu nennen, nur weil sie sich strenger an die Bibel und ihren Glauben halten, finde ich sogar ziemlich frech! Dann müsstest du ja auch die evangelisch-lutherische Kirche mit einbeziehen, die ja im Grunde genommen auch nur eine Abspaltung der katholischen Kirche ist, also eine „Sekte“, die es heutzutage allerdings mit gewissen Geboten nicht so genau nimmt (was dir sicher sehr entgegenkommt).

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern in den islamischen Ländern staaliches Gesetz und eine aufgezwungene Lebensweise, die mit unseren religiösen und auch nicht-religiösen Werten und Traditionen sehr sehr wenig gemeinsam hat.

Deshalb kannst du trotzdem nicht alle Muslime einfach über einen Kamm scheren, aber trotzdem - wie bei jeder Lebensauffassung - für dich selbst beurteilen, ob sie für dich infrage kommen könnte oder nicht.

Die Bibel ist übrigens kein Angstmacher sondern ein guter Wegweiser! Wer sich an ihre frohe Botschaft und alle Lehren hält, kann
in seinem gesamten Leben sehr gesegnet sein und viele gute Resultate ernten!

Ich selbst halte auch so einige Religionen für gar nicht gut, vor allem, wenn sie Gewalttaten gutheißen, wie zB die eigene Frau zu schlagen oder/und nicht zu respektieren und vieles mehr, das leider noch weitaus schlimmer ist.

Es gibt auch Religionen, die sehr schätzenswert sind, aber trotzdem fürmich keinesfalls infrage kämen! Das hat aber nichts mit den jeweiligen Menschen zu tun, die, wenn sie ihre Religion friedlich
leben, ohne dabei Andersgläubige zu verachten und schlecht oder sogar gewalttätig behandeln, auf jeden Fall zu respektieren sind!

Dich stört es, wenn Menschen fest in ihrem Glauben sind, und mich stört es, wenn wieder andere Menschen keine Gelegenheit auslassen, ihrer Verachtung gegenüber Gläubigen Luft zu machen!

Jeder sollte doch nach seiner Façon glücklich werden! Oder etwa nicht?

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@pinkyitalycsb

Das halte ich für ein Messen mit zweierlei Maßstäben. Dass die Bibel kein Angstmacher ist, ist mir klar, ich habe ja auch nur gesagt, dass sie als Angstmacher instrumentalisiert wird. Die Bibel kann Menschen zu einer friedlichen Auslebung ihrer Religion anregen (wenn man sie richtig liest, ist da sogar nicht viel andersseitiger Interpretationsspielraum), aber sie wird trotzdem zur Angstmache und als Begründung für die Verachtung anderer instrumentalisiert.

Der springende Punkt hierbei ist die Art und Weise, wie sie ausgelegt wird. Das nennst du verharmlosend "nur weil sie sich strenger an die Bibel und ihren Glauben halten", ich nenne das eine fanatische und nicht in unsere moderene Gesellschaft passende Haltung. Nämlich andere Menschen in ihrer Freiheit einschränken, Andersgläubige pauschal verurteilen und die religiösen über die weltlichen Gesetze zu stellen.

Du scheinst bezüglich dieser Haltungen bei christlichen Religionen nicht eingestehen zu wollen, dass auch sie problematisch sein können, bei muslimischen hingegen schon. Wie du richtig sagst, lässt sich der Islam auf friedliche, aber auch auf eindeutig problematische Weise auslegen und ausleben. Das genau selbe gilt für das Christentum. Wie ich bereits sagte, verbietet die Bibel sogar, ihre Lehren zu verdrehen und für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. Wenn du aber jede Form von christlicher Auslegung verteidigst, verteidigst du auch diese Instrumentalisierungen.

Und dass ich z.B. das evangelische Christentum ablehnen müsste, weil es eine "Abspaltung" ist, stimmt nicht. Mein Maßstab für "Sekte" ist einzig und allein die oben genannte Unvereinbarkeit mit Menschenrechten, Religionsfreiheit und weltlichen Gesetzen. Das Christentum ist schließlich auch eine "Abspaltung", nämlich vom Judentum. Die heute großen Kirchen sind alle vielfach "gespaltene" und über die Jahrtausende und Jahrhunderte veränderte Auslegungen sowie Ergänzungen von "ursprünglichen" Lehren.

Du sprichst selbst davon, dass für dich eine Grenze da gezogen wird, wo Religionen anfangen, "Andersgläubige zu verachten". Die Fragestellerin hat unter anderem folgendes gesagt:

Er meinte sogar, dass er keinen Kontakt zu mir haben darf.

Hälst du das wirklich für eine unproblematische Auslegung des Christentums? Du selbst würdest doch sicherlich nicht auf die Idee kommen, den Kontakt zu Menschen abzubrechen, die nicht deiner eigenen Religion angehören, ganz besonders nicht, wenn es sich nur um eine andere Auslegung des Christentums handelt.

Für mich ist die Religion, der der Freund der Fragestellerin angehört, in mehreren Punkten problematisch. Die Kinder und Jugendlichen werden in ihrer Handlungsfreiheit eingeschränkt und der Kontakt zu Angehörigen anderer Religionen wird verboten. Nur deswegen nenne ich diese Auslegung (und dabei bleibe ich) "fanatisch".

Ich bin übrigens niemand, der ständiges "Religions-Bashing" betreibt, im Gegenteil. Wenn jemand engstirnige oder arrogante atheistisch motivierte Fragen stellt, kommen von mir ebenso Gegenargumente. Mir geht es lediglich darum, klarzustellen, ab welchen Grenzen religiöse Lehren meiner Meinung nach zu einem Problem werden.

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Natürlich darfst du ihn lieben, aber eben nicht körperlich, jedenfalls noch nicht!

In der Bibel gibt es genügend Hinweise darauf, vor- und außereheliche Beziehungen zu vermeiden, die du eigentlich als evangelische Christin auch kennen müsstest. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die evangelisch-lutherische Kirche darin sehr freizügig geworden ist, sodass du dich wahrscheinlich noch nie ernsthaft damit auseinandersetzen musstest.

Ich kenne die Pfingstgemeinde nicht, finde aber strenge Regeln nicht falsch, denn ein Kuss, so harmlos er anfangs auch sein mag, kann sehr leicht zu weit mehr führen, und dem vorzubeugen, ist sicher besser.

Frag doch mal deinen Freund, ob es sich nur um einen Rat seines Vaters handelt oder wirklich um eine feste Regel dieser Kirche.

Wenn du ihn aber so sehr liebst und ihn keinesfalls verlieren möchtest, würde ich dir dringend raten, ihn und  seinen Glauben auf jeden Fall zu respektieren! Geh doch am besten öfter mal mit ihm in seine Gemeinde, um verstehen zu können, warum er so ernsthaft zu seinem Glauben steht. Vielleicht fühlst du dich ja dort sogar wohler als in deiner Kirche!

Ich selbst finde diesen jungen Mann sehr schätzenswert! Gerade durch seinen festen Glauben wird er dich als Frau besonders lieben und respektieren und nie nur des reinen Vergnügens wegen mehr von dir wollen als das, was Gottes Willen entspricht! Er ist eine Rarität in einer Zeit, in der zu viele Männer die Frauen einfach nur gebrauchen und nicht im geringsten an eine Heirat denken!

Halte zu ihm und tu alles, um ihn und seinen Glauben zu verstehen! Pass dich an, soweit es dir möglich ist, und eure Liebe wird dauerhaft sein!

Ich wünsche dir und euch beiden von ganzem Herzen alles alles Gute!

Hier noch einige Bibelverse, die Keuschheit und Unzucht betreffen:

Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.“ (Kolosser 3,5)   

Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib.“ (Korinther 6,13)

Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt?“ (1. Korinther 6:18-19)

"Das ist es, was Gott will: eure Heiligung. Das bedeutet, dass ihr die Unzucht meidet, dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren, nicht in leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen."  (1.Thessalonicher 4,3-5, EÜ)

In einer anderen Übersetzung: "dass jeder von euch seinen Leib in heiliger und ehrbarer Weise bewahrt."

Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben“  (Galater 5,19).

Dein Freund ist skrupulös. Das hat weder mit dem Christentum noch mit dessen charismatischer Ausprägung in der Pfingstbewegung zu tun.

Allerdings gibt es in vielen Sondergemeinschaften Leute mit einer speziellen Weltangst, für die hinter jedem Laternenpfahl der Teufel lauert. Bei manchen ist das ein Durchgangsstadium, gewissermaßen eine Kinderkrankheit des Glaubens. Bei anderen verfestigt sich das zu einer ekklesiogenen Neurose.

Ich kenne die Bibel recht gut, kann dir aber keinen Vers nennen, wo Liebe und der zärtliche Umgang miteinander verboten wird.

Statt dessen solltest du deinen Freund ermutigen, auf die Kraft des Heiligen Geistes zu vertrauen. Z. B. mit Versen wie diesem:

"Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit." (2. Tim 1,7)



Hallo Jenda01,

es ist ganz natürlich, wissen zu wollen, wie es ist, jemanden vom anderen Geschlecht zu küssen oder zu berühren. 

In dem Buch The Family Handbook of Adolescence wird allerdings auf folgendes hingewiesen: "Die Fortpflanzungsfähigkeit geht der emotionalen Reife voraus, und das manchmal um Jahre." 

Natürlich bist Du Dir darüber im klaren, daß durch einen Kuß oder durch ein Streicheln heftige Gefühle geweckt werden können oder ein sexuelles Verlangen.

Du musst also auch die Folgen berücksichtigen, wenn sexuelle Regungen entfacht werden. Wenn ihr euch noch zu jung fühlt zum Heiraten, dann könnt ihr ganz schön frustriert sein, wenn ihr als Christ nicht bis zur letzten Konsequenz gehen möchtet — dem Geschlechtsverkehr.

Wie die Bibel deutlich zeigt, sind intime Beziehungen nur innerhalb der Ehe zulässig (1. Korinther 6:18).

Für einen Erforscher der Bibel sollte es kein Geheimnis sein, daß eine zärtliche Berührung oder ein Kuß ein starkes sexuelles Verlangen auslösen kann. 

Die Bibel berichtet davon, wie eine Prostituierte einen jungen Mann verführte. Es heißt: "Sie hat ihn fest erfaßt und ihm einen Kuß gegeben" (Sprüche 7:13). 

Der Körper kann sehr stark auf solch einen Kuß oder solch eine Berührung ansprechen. Je mehr Intimitäten ausgetauscht werden, desto erregter wird ein Junge oder ein Mädchen. Offen gesagt, stellt sich der Körper auf den Geschlechtsverkehr ein.

Im Rahmen einer Befragung fand die Autorin Nancy Van Pelt heraus, daß viele Jugendliche, die Petting gemacht hatten, offen zugaben, sie hätten sich einfach — wie sie es ausdrückten — "mitreißen" lassen. 

Nach Ansicht einiger Jugendlicher geht man nicht zu weit, solange es nicht zum Geschlechtsverkehr kommt; sie meinen, das, was sie tun, sei nicht wirklich verkehrt. 

Jedoch sagt die Bibel gemäß Galater 5:19-21: "Nun sind die Werke des Fleisches offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel, . . . die, die solche Dinge treiben, [werden] Gottes Königreich nicht erben."

Beachte, wie sich Joseph in einer solchen Situation verhielt. Die Frau seines Herrn versuchte ständig, ihn zu verführen, aber er wies sie beharrlich ab. Als sie ihn schließlich zu packen versuchte, handelte er entschieden und lief davon (1. Mose 39:7-12).

Seid euch also darüber im klaren: Vom Standpunkt Gottes aus muß es nicht erst zum Geschlechtsverkehr kommen, um "zu weit zu gehen". 

Wenn ihr zum Heiraten noch zu jung seid, müsst ihr achtgeben, daß die Art, wie ihr eure Zuneigung ausdrückt, nicht ins Unreine abrutscht.

Hier habe ich etwas gefunden, was Deine Frage sehr gut beantwortet. Es ist das Buch "Fragen junger Leute - Band II" — herausgegeben von Zeugen Jehovas. Das bekommst Du kostenlos von Zeugen. Oder hier im Internet:

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1102008094?q=küssen&p=par#h=8

Ein Auszug daraus:

>● Ist es in der Kennenlernphase grundsätzlich verkehrt, sich zu berühren?

Falsch. Es gibt Zärtlichkeiten, die vom biblischen Standpunkt moralisch unbedenklich sind. Das bestätigt die biblische Geschichte von der Liebe zwischen der Sulamith und einem Hirtenjungen. 

Sie verhielten sich als Paar völlig korrekt, obwohl sie ganz offensichtlich gewisse Zärtlichkeiten austauschten (Hohes Lied 1:2; 2:6; 8:5). 

Auch heute finden es viele Paare, die fest vorhaben zu heiraten, in Ordnung, sich ihre Liebe zu zeigen, solange daran nichts Unanständiges ist.

Allerdings müssen Pärchen extrem vorsichtig sein. Küssen, Umarmen und überhaupt alles, was einen erregt, kann schnell zu sexuellem Fehlverhalten führen. 

Selbst mit den besten Vorsätzen passiert es nur zu leicht, dass man die Kontrolle über sich verliert und in etwas Unmoralisches hineinschlittert (Kolosser 3:5).<

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Hallo Jenda01,

ein paar Gedanken:

Wenn ihr jetzt schon überlegt, wer wem was verbieten kann, dann darfst du erwarten, dass das in Zukunft auch so weiter läuft. - Aussichtsreich für dich?

Was ist ein freier evangelischer Pfingstler? Ist er denn "frei", entscheidet er selbst?

Was "Kontakt" angeht: Du kannst ihn mal auf das Verhältnis Jesu zu Nichtjuden aufmerksam machen: Heilung des Knechtes eines römischen Hauptmanns, Gespräch mit der Samariterin (Joh.) am Brunnen, Gleichnis vom barmherzigen Samariter....

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