Darf man mit dem Auto auf dem Fahrradweg fahren?

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13 Antworten

sind die radwege net normalerweise viel zu schmal für ein auto?? also verboten is es auf jeden fall! kostet schon einiges...allein schon, wenn du überlegst, selbst mit rolla bzw. motorrad is es verboten, wird aber z.T. geduldet...theoretisch dürften nur mofas auf radwegen fahren, und selbst die nur, wenn es auf einen schild (so n blaues mit nem mofa drauf und weisem kreis) quasi "erlaubt" ist...kannst nur hoffen, dass der kerl wo sich das kennzeichen notiert hat, doch zu faul war, die polizei anzurufen

naja er hat damit andere Fahrradfahrer gefärdet, aber wie schon geschreiben wurde, wird es schwierig Beweise zu finden...Ich würde mir erstmal keine Sorgen machen. Aber wie viel Minuten können 50Meter auf dem Fahrradweg ausmachen?

Alleine die Frage lässt mich schon erschaudern! Natürlich darf man das nicht. Auch die beliebte Ausrede, das man es eilig hatte, ändert nichts daran!

Hallo wenn der Radweg in einer Radspur vor der Ampel endet, dann darf dein Freund zum Abbiegen auf die Radspur fahren. Ist es aber ein Radweg der nicht mit der Fahrbahn verbunden ist, ist es natürlich verboten den Radweg mit dem Auto zu befahren. Sollte es jemand sehen und ein Foto machen , das der Polizei geben sieht es sehr schlecht aus. Dann gilt es nur zu beweisen man man mit seinen Fahrmanöver niemand behindert oder gefährdet wurde. Hat es sich um einen Notfall gehandelt ist es natürlich erlaubt solche Abkürzungen zu nehmen.

Wie schon gesagt wurde ist das Befahren eines Radweges mit dem Auto verboten. Sollte der Herr der euch aufgeschrieben hat dies tatsächlich anzeigen, so erwartet euch meines Wissens ein Verwarngeld von 15 € aufwärts (nach Bundeseinheitlichem Tatbestandskatalog). Solltet ihr beim Befahren des Radweges noch jemanden behindert oder gefährdet haben wird es entsprechend teurer.

Eine Anzeige ist übrigens durchaus möglich, ein Beweis ist ja vorhanden, der Zeuge nämlich. Solltet ihr deswegen vor Gericht gehen steht eben Aussage gegen Aussage, dann ist es eben die Frage wem der Richter mehr Glauben schenkt.

Desweiteren sei mir die Bemerkung erlaubt, dass du deinen Freund so schnell nicht mehr ans Steuer lassen solltest, ist offensichtlich für alle Verkehrsteilnehmer besser...

Grundsätzlich ist es für Auto verboten, einen Fahrradweg zu benutzen! Begründung: ein Fahrradweg ist gekennzeichnet mit einem runden, blauen Verkehrszeichen, auf dem ein Radfahrer abgebildet ist. Das ist ein sog. Gebotszeichen und heißt, dass Radfahrer diesen Weg benutzen müssen. Das heißt aber auch, dass alle anderen Verkehrsteilnehmer diesen Weg nicht benutzen dürfen. Aber das weiß Dein Freund sicher selbst aus der Fahrschule. Bekommt er eine Anzeige, muss er mit einem Bußgeld zwischen 20 und 50 Euro rechnen, solange er niemand behindert oder sogar gefährdet hat - sonst wirds echt teuer!

Man darf nicht auf dem Radweg fahren. Und das mit dem Zettel sollte wohl eher abschreckenden Charakter haben. Selbst bei einer Anzeige wird es schwierig Beweise für das Vergehen zu bringen.

So etwas zwingt ja förmlich eine Gegenfrage auf: Hat dein Freund überhaupt einen Führerschein?

Als normalbürger darf man es nicht. Ist man von der Gemeinde dazu beauftragt wurden, dann darf man das.

das kommt drauf an, ob es noch zeugen gibt. in jedem fall ist es natürlich strafbar, das ist ja wohl klar. übrigens für deine nächsten fragen: es heißt gestritten, nicht gestreitet.

...und "aufgeschrieben", nicht "aufgeschreibt" :-)

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er darf sich aber dann nicht wundern, wenn es dort Stellen gibt, wo er mit dem Auto nicht durch kommt oder ihn ein paar militante Radler lynchen.

Natürlich hat ein Auto auf dem Fahrradweg nichts zu suchen, gensuso wenig auf dem Bürgersteig ! Wenn er Pech hat bekommt er eine Anzeige und das ist auch gut so.

Wer der Zeuge tätig wird: eine Anzeige, und das gerecht.

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