Chemielaborant Bundeswehr Tätigkeit?

3 Antworten

Vielleicht glauben unsere Geheimdienste in der Zukunft - nach dem Anstieg der Ölpreise - mal wieder, der Irak produziere Chemiewaffen. Und wenn dann auch die Bundeswehr zur Koalition der Willigen zählt, und wider Erwarten tatsächlich Chemiewaffen gefunden werden, dann wärst Du bei deren Vernichtung beteiligt. Sozusagen Produktion, nur rückwärts.

Sozusagen Produktion, nur rückwärts.

Der is gut! Aber wenn ich mich nicht täusche, wird nicht nur (Alt)Munition nicht vom Bund sondern von Privatfirmen entsorgt!  ;(((

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@Bevarian

Das syrische Giftgas wurde ja von den USA auf hoher See entsorgt, die deutsche Privatfirma kümmerte sich dann um die Entsorgung des daraus produzierten Giftmülls.

Wenn die nächste Koalition von Willigen irgendwo einfällt und tatsächlich Giftgas vorfindet, dann vermute ich, dass das, anders als in Syrien, an Ort und Stelle vernichtet werden sollte, da wäre dann doch auch die Bundeswehr gefragt.

Bis dahin sehe ich die Tätigkeit eines Laboranten vor allem in der Analytik des Krankenhauses und in der Abwasserbehandlung - auch hier wieder Produktion rückwärts.

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@Bevarian

Da steht in etwa das, was ich geschrieben hatte. Nur, dass dem Autor entgangen ist, dass Hydrolysat nicht "verflüssigtes Senfgas" ist, sondern das Produkt einer Hydrolyse.

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Unsere Leyenspielgruppe ist ein Dienstleister und kein Produzent! (von ein oder anderen Panne mal abgesehen) ;)))

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