Fast alle. Salzsäure ist eine Ausnahme, weil diese per Definition die wässrige Lösung von HCl ist. Dass bei manchen Säuren (z.B. HNO3) die handelsübliche konzentrierte Säure weniger als 100% Gehalt hat, heißt nicht, dass die wasserfreie Form nicht dargestellt werden kann. Ist selbst bei der Kohlensäure inzwischen gelungen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure#Kohlens%C3%A4ure_als_Reinsubstanz

Beispiele aus dem Haushalt: Zitronensäure, Ascorbinsäure, Oxalsäure (Fleckenmittel, selten), Weinsäure (für Backpulver, selten).

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Gute Frage. Was spricht gegen soziale Ungerechtigkeit, solange ich auf der richtigen Seite der Trennlinie bin?

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Da Du den Kasten wohl gebraucht kaufen wirst: Frag' den Verkäufer, was drin ist. Zum einen hat sich die Zusammensetzung im Lauf der Jahrzehnte geändert, zum anderen können manche Gläschen schon ziemlich leer sein.

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Meine Vermutung: Der pH ist zu alkalisch, es fällt ein Teil des Mg aus und löst sich nur langsam wieder auf.

Hilfreich: Die Titration mit einer selbsgemixten Probe bekannter Konzentration durchführen.

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Bildung erfordert (nur einer von mehreren Wegen) Sauerstoff + Abgas + UV-Licht.

Ohne UV-Licht reagiert Abgas + Ozon zu irgendwas, und das Ozon ist weg.

Achtung, "Abgas" ist ein komplexes Gemisch, enthält insbesondere Stickoxide und Kohlenwasserstoffe.

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Als Stromstärke "im Intervall" ist offensichtlich der zeitliche Mittelwert gemeint; da es sich beide Male um eine lineare Änderung handelt, ist das einfach das arithmetische Mittel der Werte zu Beginn und Ende des Zeitraums.

Die Ladungsmenge Q ist das Produkt I * t; offensichtlich identisch mit der Fläche unter dem Graph (bis zur Nulllinie). Kannst Du mit minimalen Geometriekenntnissen berechnen.

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> ob das so richtig ist

Nein. Erstens fehlen noch ein paar Koeffizienten.

Zweitens ist Kohlensäure oftmals nur ein Synonym für CO2. In wässriger Lösung liegt im Normalfall etwa 1% H2CO3 vor und 99% CO2. Du solltest also die Reaktion besser mit CO2 formulieren (und wenn nicht, brauchst Du links noch ein extra Wasser).

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Mit Wasser reagieren alle zum jeweiligen Hydroxid. Mg und Be allerdings wegen Schutzschicht sehr langsam.

Mit Luft kommt es darauf an: Bei Luftmangel reagiert auch der Stickstoff, sonst nur der Sauerstoff.

In der Schule lernt man oft Metall + Sauerstoff -> Metalloxid. Wenn Ihr das so gelernt habt, musst Du das im Test wohl so schreiben, obwohl es teilweise falsch ist. Bei freier Verbrennung bilden sich sehr unterschiedliche Sauerstoffverbindungen:

http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/umat/alkalimet_overb/archiv/amoxide.htm

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Weil der isotherme Prozess dadurch definiert ist, dass sich die Temperatur nicht ändert.

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Thema „Homologe Alkane“
Kann man damit auch den Einfluss von Methan auf die Erderwärmung erklären?

"Man" kann, siehe ThomasJNewton. In Anbetracht Eures Unterrichtsthemas: Nein, Ihr könnt das nicht (Thema wären IR-Spektren, vielleicht kommen die im LK dran, vielleicht auch nicht). Für Euch eher:

1) Methan ist ein Treibhausgas (kann man googeln)

2) Methan kommt - anders als mache anderen Treibhausgase - aus unterschiedlichen Quellen und in großer Menge vor.

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Die Frage, ob ätzend oder reizend oder gar nichts, hängt auch davon ab, um welchen Stoff es sich handelt. Eine feste Regel, ab welcher Verdünnung was gilt, ist mir nicht bekannt.

Zur Vertiefung:

https://www.bad-gmbh.de/glossar/aetzende-stoffe-reizende-stoffe/

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> wie bekomme ich den Wert der Konzentration rechnerisch heraus?

Indem Du Dir den gegebenen Sachverhalt anschaust, innerlich auf die gelernten Sachverhalte abbildest und dann die dafür gelernten Gleichungen anwendest.

Hilfreich zu wissen, wie sich starke und schwache Säuren im Wasser verhalten.

So zum Üben: In einen Erlenmeyer gibst Du 10 ml Salzsäure (c=1mol/l), in einen anderen 10 ml Essgisäure (c=1mol/l), und füllst jeweils auf 100 ml auf. Berechne den sich ergebenden pH-Wert.

P.S.: Hier ist die 100-ml-Markierung am Erlenmeyer tatsächlich ausreichend genau, 10% mehr oder weniger Wasser ergeben keinen messbaren pH-Unterschied.

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Du könntest entweder nach dem Potenzflaschenzug googeln, oder die Aufgabe von rechts nach links, Seil für Seil und Rolle für Rolle, abarbeiten.

> Fl= Fz•n

Wie so oft: Nicht Gleichungen auswendig lernen, sondern Sachverhalte verstehen! Hättest Du verstanden, wie das "*n" zustande kommt, würdest Du es hier nicht anwenden wollen.

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> wenn ich die Mischung auf 100°C erhitze,

Bei welchem Luftdruck? Unter Normaldruck kommst Du gar nicht auf 100°C

> in der Minute?

Wenn es siedet, hängt die Geschwindigkeit von der Heizleistung ab. Wenn nicht, von vielem, u.a. vom Luftstrom, so dass die Berechnung nichts für die Schule ist.

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