Ich bezweifle, dass Natron diesen Effekt hat. Was zuverlässig funktioniert ist "Fleischzartmacher", enthaltend Enzyme aus z.B. Papaya. Das funktioniert mit jedem Fleisch.

https://hausschlachtebedarf.de/Fleischzartmacher-1-kg/HS1013.3

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Aber Blitzgeneratoren können ja auch nur eine begrenzte Menge an Licht erzeugen

Korrekt. Pro Blitz beispielsweise 100 Ws bei voller Leistung. Danach braucht er mehrere Sekunden, in denen sich die Blitzröhre abkühlt und der Kondensator aus der Batterie wieder aufgeladen wird.

Schnellere Blitzfolge ist dadurch möglich, dass pro Blitz nur ein Bruchteil der Energie abgegeben wird. Aber das ergibt dann trotzdem zusammen nur die o.g. 100 Ws.

deshalb meine Frage, ob man tatsächlich durch mehrere Blitze hintereinander eine größere Menge an Licht erzeugen kann?

Ja, wenn man jeweils volle Leistung wählt und die Wartezeit bis zum nächsten Blitz in Kauf nimmt. Funktioniert gut, wenn Du ein unbewegliches Objekt fotografierst.

wie berechnet man sowas?

Zwei Blitze ergeben doppelte Lichtmenge, entsprechend einer Blendenstufe. Macht man aber i.d.R. nicht, um mehr Licht zu haben (dafür gibt es stärkere Blitzgeräte und/oder lichtstärkere Objektive), sondern indem man mit dem Blitz herumgeht und verschiedene Teile des Objekts anstrahlt.

Wie kann man durch dieses Verfahren also die tatsächliche Lichtmenge erhöhen?

Nur, indem man vor dem nächsten Blitz wartet. Dann trägt jeder Blitz einmal die volle Leistung der Blitzröhre bei.

Das Licht wird ja nicht addiert,

Nicht das Licht (das ist schon lange weg, bis der zweite Blitz kommt), aber die Belichtung. Ist wie wenn Du bei Dauerlicht die Belichtungszeit verlängerst, da wird auch nicht das Licht mehr, wohl aber die Lichtmenge, die den Film oder Sensor trifft.

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und man eigentlich auch nichts können muss, sondern ganz einfach ohne viel Anstrengung demnächst stinkreich sein kann.

Klingt doch verlockend, oder? Da brauche ich keine "Ansteckung", das hätte ich auch gerne, ganz aus eigenem Antrieb ;-)

In der guten alten Zeit™ haben wir uns überlegt, woher die ungleiche Verteilung des Reichtums kommt und wie man den besser verteilen könnte. Die heutige Jugend™ dagegen will einfach ein großes Stück vom Kuchen abhaben.

Ungleichheit ist ja nichts Schlechtes - solange man auf der richtigen Seite der Schere sitzt.

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Dazu müsste man "Mitte" definieren. Halbe Fahrstrecke? Mittelpunkt der kürzesten Linie auf der Erdoberfläche? Mittelpunkt der kürzesten Linie durch die Erdkugel?

Und auch die Endpunkte sind nicht wirklich definiert: Schwerpunkt der Gemarkung, oder des bebauten Gebiets, oder Ortsmitte = Rathaus?

Und wenn Du es gar nicht so genau wissen willst, dann nimm eine Strassenkarte und gehe nach der Methode von NaIchHalt09 vor.

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Bei °C sind die Striche weiter auseinander wie bei °F
Mit Striche meine ich die Striche wenn man die beiden Temperatur Skalen vergleicht.

Wahrscheinlich meinst Du das richtige, aber in dieser Formulierung ist es falsch. Bei einem Fieberthermometer in °C sind die Striche weiter auseinander als bei einem Badethermometer in °F.

Richtig ist, dass auf dieselbe Temperaturdifferenz (z.B. zwischen schmelzendem und siedendem Wasser) bei °F mehr Gradschritte entfallen als bei °C. Aber ob die enger oder weiter auseinander sind ist eine Frage des Maßstabs des Thermometers.

Zum Rest siehe ThomasJNewton.

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> Anscheinend habe ich es vergessen zu verschicken

Und keinerlei eMails des auf seine Waren wartenden Käufers bekommen?

Oder jemandem erzählt, Du habest die Ware verschickt, und der Tramsportverlust sei sein Problem?

Unabhängig davon empfiehlt sich ein Besuch beim Anwalt, zusätzlich würde ich

  • meine emails der letzten drei Monate durchgehen, alle herausfischen, in denen jemand nach dem Verbleib seiner Ware fragt
  • meine Zahlungseingänge durchgehen und schauen, ob zu einem davon das Versanddokument fehlt.

Einen Zahlungseingang zu übersehen halte ich nicht für Vorsatz - mehrere emails zu übersehen dagegen schon.

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Ja

Du erreichst etwa 50 m/s - mehr wird's nicht wegen des Luftwiderstandes. Beim Abbremsen ist eine Beschleunigung von 200 m/s² ( = 20 g) gefahrlos möglich, so man liegend aufkommt:

https://www.ds.mpg.de/131983/18

(zu überleben wäre wohl noch einiges mehr)

das führt zu einer Bremszeit von 1/4 s und einem Bremsweg von gut 6 m, um so viel müsste die Matte also gleichmäßig nachgeben.

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Heißer Tip: Erinnere Dich, wovon die (maximale) Haftreibungskraft abhängt, welche Einflussgrößen Du daher brauchst und welche nur zur Verwirrung des Schüls angegeben sind.

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Das trifft möglicherweise auf die wenigen Autos zu, die damals mit perfektem Rostschutz ausgeliefert wurden (Volvo fällt mir da ein, und die ersten vollverzinkten Audis). Wenn man dann noch selber schrauben konnte und wollte, hielt das Auto fast ewig.

Die meisten Autos wurden aber eher früher als später ein Opfer des Rostes, so dass man sie auch als begeisterter Schrauber nach spätestens fünfzehn Jahren - und vielen Stunden des Entrostens - verschrottet hat.

Bei normaler Pflege (regelmäßig Öl zu wechseln oder wechseln zu lassen war auch früher erforderlich) hält ein durchschnittliches heutiges Auto länger als eins von damals.

Ein reparabler Defekt ist vermutlich seltener als früher (er ist definitiv seltener bei den Antriebsaggregaten, aber heute gibt es ja heute zusätzlich jede Menge Gimmicks, die kaputt gehen können), aber wenn ein Defekt auftritt, ist die Reparatur teurer als früher. Und die Chance, selber reparieren zu können, wird immer kleiner, wodurch so ein Defekt beim alten Gebrauchtwagen auch mal zum witrschaftlichen Totalschaden wird.

Oder auch: Betrachtet man nur die Lebensjahre, hat ein Auto früher nicht so lange gehalten wie heute.

Betrachtet man aber "Kosten pro Lebensjahr", wird es kompliziert, wegen der Inflation ebenso wie wegen des zusätzlich verbauten Luxus.

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Nichts.

Allerdings passen doch häufig, jedoch nicht immer, Reaktionsordnung und Molekularität zusammen.

Details hier

https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/reaktionsordnung/

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Fahrverbote in Deutschland?

Hallo zusammen,

seit ein paar Tage wird in den Medien überall über das Thema, dank Volker Wissing der FPD, "Fahrverbote in Deutschland" debattiert. Vor allem sollen diese Verbote über das Wochenende gelten um die CO2 Werte nach unten zu schrauben.

Was haltet ihr davon?

Meiner Meinung nach ist das mehr als Schwachsinn! Ob nun die FPD oder die Grünen mit der grünen Tonne und ihrer Politik gehören einfach nicht mehr gewählt. Kassieren schon genug CO2 Steuer, stolze (noch) 15 Cent/L Benzin/Diesel. Einfach nur raffgierig und krank. Lustig, dass jemand ohne Abitur, Ausbildung oder Studium um die 20.000€ im Monat verdient und auf dem Chefsessel der Grünen sitzt.

Nun ja, weiter zum Thema: Ob dies das durchsetzt? Ich vermute eher unwahrscheinlich. Dabei würde der Staat erhebliche Steuerlöcher entstehen. Allein der notwendige Wocheneinkauf, Transportfirmen usw. usw.

Öffentliche Verkehrsmittel? Nein Danke, ich bleibe lieber autonom und möchte meine Freizeit nicht von Bus oder Bahn abhängig machen, wobei ich glaube, dass diese ebenfalls nicht fahren dürfen, zumindest keine Busse mit Verbrennemotoren.

Resümee: Deutschland nimmt immer weiter ab und wird, dank seiner jetzigen Ampel Regierung mehr und mehr belächelt.

Bin auf eure Antworten gespannt,

Euer Sonic

Anekdote: Soweit mir bekannt ist Deutschland (oder Europa?) mit nur 0,02% der gestiegene CO2 Werte verantwortlich. Andere Länder wie Nord Amerika oder Asien mit China und Indien für den größten Teil verantwortlich.

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Schwachsinn, weil....

Die Diskussion ist Schwachsinn - weil viel zu viele Leute alles glauben, was Wissing so erzählt. Dabei will der doch nur eine Änderung der Emissionsvorschriften zu Gunsten des Verkehrsressorts erzwingen.

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