Da fehlt was.

Der Springer springt nicht senkrecht nach oben. Welcher Anteil der bekannten Geschwindigkeit nach oben und welcher nach vorne weist, hängt von der nicht bekannten Neigung der Rampe ab.

Zur Verdeutlichung: Stell' Dir vor, die Rampe verlaufe horizontal. Dann gewinnt der Springer trotz hoher Geschwindigkeit keine Höhe.

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Eigentlich ganz einfach, abgesehen davon, dass - fast - niemand weniger als 3000 Euro an Guthaben und Wertsachen hinterlässt, die Schulden also aus dem Nachlass bedient werden könnten.

Wenn Du ausschlägst, bist Du nicht Erbe, hast somit auch keine Verpflichtung geerbt. Die Beerdigung musst Du aber trotzdem organisieren (auf jeden Fall) und bezahlen (es sei denn, es findet sich ein anderer Erbe).

Mit der zusätzlichen Information "Da ich dort auch wohne, " und der Frage, wer die Wohnung räumen muss, wird es sehr kompliziert. Zu kompliziert für eine Beratung hier, finde ich.

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Mir sind keine Untersuchungen zu den oft behaupteten Unterschieden bekannt. Ein großer Teil der schädlichen Auswirkungen dürfte daran liegen, dass man sich in Form von Keksen und Schokolade viel größere Mengen an Zucker einverleiben kann, als wenn man Zuckerrübenschnitzel kauen würde.

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> Überall statt dem s ein rho dann stimmts oder?

Nicht s, sondern S durch rho ersetzen.

Dann stimmt die Gleichung, und umgeformt hast Du auch richtig.

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Schau', dass Du nicht das Thema verfehlst. Ich denke bei "wasserverteilung auf der Erde" nicht an die Trinkwasserversorgung, sondern an Ozeane, feuchte und aride Landschaften. Und eher an klimawandelbedingte Änderungen dieser Verteilung als an Konflikte zwischen Wassernutzern und Möchtegern-Wassernutzern.

Mag aber sein, dass Dein Lehrer das anders gemeint hat. Frag' nach.

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Einen Vorteil hast Du vielleicht mal bei einer Quiz-Show. In Schule und Beruf reicht es, die wichtigen Elemente richtig zuordnen zu können - die Lanthaniden und Actiniden aufzuzählen erwartet man höchstens von jemand, der über ebendiese promoviert.

Keine Ahnung, was Du mit "erklären" meinst - je nachdem mag es von Vorteil sein oder auch nur unter "kurioses Wissen" fallen.

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Ob das stimmt, hängt davon ab, was Du mit "S" meinst.

Üblich ist für den spezifischen Widerstand die Bezeichnung rho (ϱ),

https://de.wikipedia.org/wiki/Rho

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Elektrisches Feld Leiter?

1. In einer anderen frage habe ich gefragt was passieren würde wenn man eine Ladung gedacht in die Mitte eines Zwischen zwei kondensatorplatten existierenden e Feldes „setzen“ würde. In der oberen Zeichnung im Bild unten habe ich dass nochmal aufgezeichnet und unten die Geschwindigkeit des elektrons berechnet. Das soll aber gar nicht im Vordergrund stehen. Rechts daneben habe ich die Beschleunigung berechnet die auf das Elektron wirkt in Abhängigkeit von der Spannung der Ladung der masse und dem Abstand d. Sie haben ja gesagt die Kraft ist überall gleich groß im homogenen Feld und da F und m konstant sind muss a ja auch konstant sein egal wo sich die Ladung befindet. Da U aber jetzt nur noch halb so groß ist, kann man dann sagen dass d auch nur noch halb so groß ist , weil wir uns ja in der Mitte zwischen den Platten befinden?

2. In der zweiten Zeichnung darunter habe ich einen einfach stromkreis aufgemalt mit einer Spannung und einem widerstand. Misst man nun die Spannung zwischen den Punkten 1 und 2 so wie ich sie eingezeichnet habe wird man nur eine sehr sehr geringe Spannung messen, da ja im Draht nur wenig potentialgefälle ist. Zwischen den Punkten 2 und 3 wird man dann aber eine Spannung von nahezu 10 Volt messen weil das Potential ja über dem widerstand abfällt. Allgemein hängt ja die Größe eines widerstand von seiner Länge und seiner querschnittsfläche ab (wenn wir mal den spezifischen widerstandswert weglassen). In einem E Feld zwischen zwei kondensatorplatten hat das Potential aber linear abgenommen, im Leiter tut es dies scheinbar nicht.

Meine Frage nun: wir haben ja festgestellt dass ein Elektron eine kinetische enegrie bekommt wenn es eine Spannung durchläuft, je mehr je größer die Spannung ist. Im Draht wird das Elektron ja ohnehin abgebremst und „driftet“ daher nur. Aber wie soll man sich das vorstellen, im Kupferdraht wird das Elektron nur auf wenig kinetische Energie beschleunigt und im widerstand auf mehr ( weil da ein höherers potentialgefälle ist)? Weil grad im Draht müsste das Elektron doch besser beschleunigt werden können weil da weniger widerstand ist?

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Beim Elektron im Draht kannst Du die kinetische Energie vergessen. Die ist im Widerstandsdraht auch nicht höher als in der kupfernen Zuleitung, die aus der größeren Potentialdifferenz resultierende größere Arbeit führt nur zu mehr Erwärmung.

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Kommt natürlich auf die Schule an und für welchen Beruf Ihr da ausgebildet werdet. Ich würde jedenfalls vermeiden, meine Füße ganztägig damit zu malträtieren.

https://www.youtube.com/watch?v=tJJvXhTiFuQ

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Glühbirnen sind nicht dazu da, möglichst viel Leistung in Wärme umzusetzen (dafür gibt es elektrische Heizöfen), sondern aus wenig Leistung viel Licht zu erzeugen.

Die Temperatur hat auch was damit zu tun: Je heißer, desto höher der Wirkungsgrad. Und desto geringer die Lebensdauer.

Wenn man eine 100-W-Glühlampe bauen will, kann man keinen kurzen, dicken Draht nehmen. Der Draht muss bei Betriebstemperatur etwa 500 Ohm haben, wenn er an 230 V diese Leistung aufnehmen soll. Also entweder lang und dünn, oder dick und noch viel länger.

Damit er aber bei Betriebstemperatur genau 100 W abstrahlt (strahlt er weniger ab, wird er heißer und brennt durch), muss er eine bestimmte Oberfläche haben, das schließt dann die Variante "extra dick und extra lang" aus.

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Du hast richtig gerechnet, aber nicht bis zum Ende gerechnet. Die 102040 Ohm sind der Gesamtwiderstand im Stromkreis, gefragt ist aber nur ein Teil davon.

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Die bronzene Pfeilspitze war trotz eventueller antibakterieller Eigenschaften tödlich.

Gefäße fürs Wasser und Essen waren eher aus Ton als aus Bronze / Eisen.

Ein Kupfer- oder Silbergefäß hält zwar halbwegs sauberes Wasser länger keimarm, aber um verseuchtes Wasser zu entkeimen reicht es nicht, das Trinkwasser aus dem Silberbecher zu trinken.

Seuchen werden weit häufiger durch direkten Kontakt übertragen als über die Nahrung. Auch heute noch. Händewaschen hilft.

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Das bedeutet, dass die Biomasse zum Wachsen viel mehr C und H benötigt als O. Neben Wasser benötigt die Pflanze daher zusätzlich Methan und Ruß. Denn mit CO2 und H2O kommt man nicht auf das Verhältnis C106H180O45

Das ist offensichtlich falsch, und vermutlich auch nicht das, was der Verfasser des Satzes sagen wollte. Aber es ist das, was er gesagt hat.

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Es fehlt die Option

e) Abwarten und Tee trinken

Abgesehen von den Unwägbarkeiten, die indiachinacook aufgezählt hat, ist das die effektivste Methode, denn Zeit ist billig und Enzym ist teuer.

Wenn man die Zeit abwartet, bis das Gleichgewicht erreicht ist, und dann noch mehr Produkt haben will, dann hilft das Zugeben von weiterem Substrat.

Leider geht aus der Aufgabe nicht hervor, ob die Produktmenge im Gleichgewicht erhöht werden soll (dann a), oder die Zeit bis zum Erreichen dieses Gleichgewichts verringert werden soll (dann b).

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Als erstes einen Prototyp bauen. An diesem nachprüfen, ob die Methode überhaupt funktioniert.

Falls sie funktioniert: Nachrechnen, ob sie mit weniger Kosten als bisherige Methoden funktioniert oder voraussichtlich funktionieren wird nach weiteren Optimierungen.

Falls ja: Frage erneut nach.

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