Dass jedes Kind exakt 2 Bären bekommt sollte Dir auf Anhieb klar sein. Weiteres hängt dann davon ab, wie unterschiedlich die 10 Bären sind. Extremfälle siehe den Kommentar von hologence.

Häufig ist bei solchen Aufgaben angegeben, dass es z.B. 5 grüne, 3 rote und 2 gelbe sind.

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Hast Du in Mathe nie was mit einer Tangente zu tun?

Das ist nicht irgendeine Gerade, die durch einen bestimmten Punkt geht, sondern die eine, die dieselbe Steigung hat wie die Kurve in diesem Punkt. Durch diese Steigung ist der Winkel vorgegeben.

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nein

Trotz der jetzigen Probleme war es wohl besser, die Aufgabe an die EU zu delegieren und nicht im Kampf der Länder gegeneinander das Ende der EU zu riskieren. Wobei wir dank viel Geld sicher gute Chancen gehabt hätten, früher als die anderen EU-Länder an die Futter- bzw. Impftröge zu gelangen. Beliebter hätte uns das wohl nicht gemacht ;-)

Seitens der EU: was wäre die bessere Lösung gewesen? Den Impfstoffherstellern zu sagen "Wir zahlen jeden Preis, wenn die Menge stimmt?" Die Strategie hat in Israel funktioniert, doppelter Preis in Geld und zusätzlich viele Daten sicherte eine bevorzugte Belieferung.

Was man hätte besser machen müssen, schon weil es da früher schon Probleme gab: Man hätte die Auslagerung der Produktion pharmazeutischer Grundstoffe in Billiglohnländer verhindern müssen. Dann gäbe es jetzt mehr Impfstoff für alle.

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Je nach Stufe des Chemieunterrichts Spannungsreihe der Metalle oder Normalpotential.

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Was ist mit Favela-stuhl gemeint? Ein sündhaft teurer Designer-Stuhl aus Teak-Holz wohl kaum, da erübrigt sich die Frage der Nachhaltigkeit:

https://www.etsy.com/de/listing/764345212/favela-stuhl-in-teakholz-von-fernando?show_sold_out_detail=1&ref=nla_listing_details

Bleiben die Exkremente, die in den Favelas anfallen. Die sind zweifellos nachhaltig, da täglich nachwachsend. Für die Umwelt wäre es auch besser, die wiederzuverwenden als sie ungeklärt ins Meer zu leiten. Aber Produkt? Ich wüsste nicht, dass es dafür bisher einen Markt gibt.

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Ansatz: Wende das Prinzip des kleinsten Zwangs an auf Druck und Temperatur.

Anschließend überlege, welche Gründe die so ermittelte "Optimierung" für technische Zwecke ungeeignet machen.

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> und dann würde ja immer 0 rauskommen

Nur, wenn man die falsche Art von Kurve annimmt. Exponentielles oder logistisches Wachstum scheiden aus, da diese bei einem Bestand von 0 auch ein Wachstum von 0 ergeben. Aber lineares Wachstum (passt natürlich nicht zur Obergrenze) hätte dieses Problem nicht.

Aufgabe c) ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Statistik besser nicht betreiben sollte: Aus einem minimalen Unterschied bar jeglicher Signifikanz (50 zu 48) soll auf die Unendlichkeit hochgerechnet werden.

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Wie ausführlich hättest Du es gerne?

Als Anregung: Beginne mit Schallwellen (analog, mechanisch), was macht das Mikrofon daraus? Wie erfolgt die Übertragung? Was muss am Schluss ins Ohr des Empfängers gelangen?

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Das muss jeder für sich entscheiden, ob er mit den Nebenwirkungen der Therapie leben oder lieber ohne Therapie sterben möchte. Oder siehst Du eine weitere Möglichkeit?

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> Für einen Praktikumsversuch werden 25,5 l

Eine Lösung hast Du ja schon, hier nur noch zwei Anmerkungen:

1) Das ist schon ein Technikumsversuch - im Praktikum arbeitet man mit kleineren Mengen.

2) Vor dem Abwiegen sollte man sich überlegen, in welchem Gefäß man die 25,5 l anrühren möchte. Wenn man eine genaue Konzentration benötigt, kann das die größere Herausforderung sein - evtl. muss man in mehreren Portionen ansetzen.

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Ein Aminosäurenachweis mit Ninhydrin im Zusammenhang mit Coca-Cola Zero war nicht Erfolgreich bzw. positiv, woran kann das liegen?

Im Zusammenhang mit meiner Facharbeit im Fach Chemie habe ich mich mit dem Thema Süßstoffe beschäftigt...

Auf jeden Fall habe ich zwei Experimente gemacht, um zu Beweisen, dass in Coca-Cola Zero tatsächlich kein Zucker enthalten ist. Dazu habe ich zunächst die Proben von Coca-Cola Classic und Coca-Cola Zero mit Aktivkohle entfärbt. Anschließend hab ich in dem ersten Experiment mithilfe der Fehling-Probe bewiesen, dass sich in der Coca-Cola Zero kein reduzierbarer Zucker befindet. Allerdings wollte ich dann im Gegenzug dazu beweisen, dass sich in der Coca-Cola Zero ein Süßstoff aus einer Aminosäure, vorzugsweise Aspartam, befindet. Allerdings ist bei dem Experiment komischerweise genau das Gegenteil passiert, von dem was eigentlich passieren sollte (die Probe mit Coca-Cola Zero sollte eine violette Färbung erhalten).

Die Probe mit der Coca-Cola Classic (C) hat einen violette Färbung erhalten und die Probe mit der Coca-Cola Zero (Z) hat erst später eine dunkel rote bis hin zu braune Färbung erhalten.

Dazu ist jetzt meine Frage, woran könnte das liegen und was wäre eine Erklärung dafür?

Die Proben waren die selben, wie die der Fehling-Probe, und diese hat bestens funktioniert und das getan was sie sollte.

Ich würde mich um eine schnelle Antwort freuen! Die Erklärung muss nicht unbedingt sehr ausführlich sein...

Mit freundlichen Grüßen

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Von Cola habe ich keine Ahnung, zur Versuchsplanung:

a) Was sagt die Zutatenliste beim Classic? Zusätzlicher Süßstoff?

b) Wieviel Aspartam ist zu erwarten? Wie reagiert eine Kontrolllösung dieser Konzentration mit Ninhydrin?

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