Chef verlangt von mir am Bereitschaftsdienst teilzunehmen, in der Ausbildung?

9 Antworten

Das ist so eine ungute idee, dieses bereitschaftsdienst... wer das erfunden hat sollte verhaftet werden... dieser diest ist so was negatives.... es ist halt so wie du es sagtest, dass man telefonisch jeder zeit erreichbar sein sollte, d.h du kannst keine unternehmungen mit freunden oder so genau planen...

Dein Privatleben leidet extrem darunter, und das ist ziemlich ungesund, da ist leichter stress mit verbunden, weil du ja weist er könnte jeder zeit anrufen und dich zwingen zu kommen.

wenn es ein ganz fieser chef ist, oder du hast bei ihm verspielt, könnte er damit so vieles machen, der hätte damit ziemlich viel macht, z.b findet er heraus, dass du am donnerstag dich um 17 uhr mit einer freundin triffst,w as macht er er ruft dich an und sagt komm um 16:30. Nach der zeit wird dir das auf den wecker gehen, und wenn es zu viel wird, wünsche ich dir auf gar keinen fall, dass du den job kündigst, mach deine ausbildung fertig und dann kannst du ja abhauen.

Das liest sich so, als wenn der Chef das nur macht, um deine Angestellten zu ärgern.

Ich kenne es aus dem Bekanntenkreis eher so, dass gerne Bereitschaftsdienst gemacht wird, weil die Zeit ja auch bezahlt wird.

Und jetzt denk mal an einen klempnerbetrieb.
Und du hast privat nachts einen Rohrbruch. Da bist du doch auch froh, wenn da jemand Bereitschaft hat, und direkt zu dir kommt.

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Wer im Recht ist, kann ich dir nicht beantworten.

Es sollte aber in deinem Interesse liegen, so viel wie möglich in und über deinen Beruf zu lernen. Stelle dir vor, du bekommst in der Abschlußprüfung Fragen über den Bereitschaftsdienst gestellt. Die könntest du nicht beantworten und würdest vermutlich durchfallen. Ist das in deinem Sinne?

Ein Ausbildungsbetrieb sollte dich möglichst umfassend ausbilden und durch alle Abteilungen schleusen. Offenbar nimmt dein Arbeitgeber das sehr ernst. Du bekommst dafür bezahlt. Ich sehe kein Problem.

Du stirbst nicht davon, wenn du den Bereitschaftsdienst lernst und mitmachst. Stelle dich nicht so an. Denke auch daran, dass du nach der Ausbildung sicherlich nicht übernommen wirst, wenn du dich weigerst. Im Berufsleben sind Fleiß und Einsatz gefragt.

Hallo pasi5555,

es kommt vermutlich darauf an, was in dem Bereitschaftsdienst gefordert wird.  Meiner Meinung nach, kannst du allerdings nicht alleine diesen Bereitschaftsdienst ausüben, sondern nur mit mindestens einem weiteren Mitarbeiter.

Hier kannst du dich mal informieren, was die Gewerkschaft Ver.di dazu schreibt.

http://ausbildung.info/arbeitszeiten

Gruß N.U.

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Hallo, ich mache zurzeit ein freiwilliges Praktikum um mich ein wenig in die Arbeitswelt zu finden. Es geht insgesamt 6 monate lang und ich bin zurzeit am ende des 2en monats. Ich habe alles gelernt und es kommt nichts neues, dazu ist mein chef mir nicht sehr sympathisch gegenüber und ich möchte nicht weiter machen.

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Meine Mutter (61) hat einen Arbeitsvertrag unterzeichnet, indem 87 Std. im Monat vereinbart sind + zusätzliche Überstunden (die extra vergütet werden) nach "Bedarf". Nun sieht es aber seit ca. 9 Monaten so aus, dass sie 140 Stunden und sogar länger als die Vollzeitkräfte (160-170 Std.) arbeiten muss. Das ist mal eben das doppelte als vereinbart. Sie hat sich diese geringe Stundenzahl ja bewusst so ausgesucht, dass sie längere Erholungsphasen hat und eben öfter Freizeit. Gegen ab und zu mal hier und da 2 Stunden länger machen hat ja keiner was, aber das doppelte Pensum? Wenn sie sich beschwert wird ihr geantwortet, sie hätte das im Vertrag so unterzeichnet und der Bedarf ist nunmal im Moment sehr hoch. Dazu kommt, dass diese Tätigkeit körperlich auch sehr anstrengend ist. Wie lange muss sie sich das bieten lassen?

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