Ist Gott ein Diktator, was meint ihr?

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33 Antworten

hallo BloodMoonV, hier eine verbindliche Selbstdarstellung, wie sich Moslems Gott vorzustellen haben, Gott ist hier kein Diktator, sondern oberster Sklavenhalter:

Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 27. Juli 2011, 04.35 Uhr

Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2, 256)

Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden

Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens

(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011)

Frage: "Wir hören neuerdings öfter die Aussage: 'Der Islam garantiert Glaubensfreiheit'. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers 'Es gibt keinen Zwang im Glauben' (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?"

Antwort: "Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegenteil sagt Allah: 'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen' (Sure 51, 56). Allah sagte nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern '... nur, damit sie Mir dienen.'

Allah sagte auch: ' Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört' (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten, wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam] zurückkehrt oder getötet wird.

liest sich wie ein mittelalterliches Papstwort über die Heiden und Ketzer!

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Der gott der Christen ist ein Gott der Liebe. So einer ist kein Diktator. Er opfert sogar seinen Menschensohn Jesus, um die Menschen von  Sünden zu befreien.

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@Mooooses

Aber zerstört Städte weil  die Leute Entscheidungen hinterfragt haben und hetzt ebenfalls gegen Homosexuelle etc 

Diktator vlt nicht aber ein kranker soziopath 

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hallo BloodMoonV, danke für die Auszeichnung.

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Früher wurden Religionen benutzt, um das Volk zu kontrollieren. Ihnen wurde gedroht, dass sie in die Hölle kommen, wenn sie gegen die Kirche handeln. Wenn jemand es doch getan hat, wurde er zum Ketzer ernannt und verbrannt. Ein paar Einzelpersonen konnten also solange ihre Macht ausüben, wie sie sich hinter Gott stellten. Heute sind die Menschen zum Glück aufgeklärt und es ist jedem selbst überlassen, ob er an Gott glaubt oder nicht.

An dieser Stelle möchte ich Religion und Glaube trennen, denn meiner Meinung nach sind es zwei unterschiedliche Dinge. Religionen wurden von Menschen erschaffen, nicht von einem Gott. Im Laufe der Jahre haben sie sich weiterentwickelt zu dem, was wir heute kennen. Natürlich ist viel von der Zeit haften geblieben, in der Religion zur Kontrolle der Massen gedient hat. Ich halte nicht viel von Religion, da mir Gott da auch immer wie ein Diktator vorkam. Man soll seine ganze Verantwortung abgeben, aufhören ein vernünftiger, selbstdenkender Mensch zu sein und blind jemandem hinterherlaufen. Das hat wenig mit Freiheit zu tun.

Glaube ist da doch ein wenig anders. Er hat schon viele Menschen dazu gebracht, Unglaubliches zu leisten. Er kann ein Halt in schwierigen Zeiten sein. Und er kann auch ganz ohne Zwänge existieren. Man kann an Gott glauben, ohne gleichzeitig etwas opfern zu müssen. Trotzdem glaube ich lieber an mich selbst, doch das muss jeder für sich entscheiden.

Hallo,

Ich denke, dass ein (einziger) Gott tatsächlich die klassischen Eigenschaften eines Diktators aufweist

1. er ist ein Alleinherrscher

2. er hat uneingeschränkte Macht

3. wer sich nicht an die vorgegebenen Gesetze und Dogmen hält, wird Probleme bekommen, z.B. Brennen in der Hölle

4. wer brav das macht, was von ihm erwartet wird, wird belohnt: er kann u.a. auf ein noch tolleres Leben nach dem Tod hoffen

Ein Ansatz: Der Mensch klammert sich an die Vorstellung eines allmächtigen Gottes aus Angst vor sich selbst, aus Angst vor anderen Menschen, aus Angst vor dem Tod und aus Angst vor dem Leben.

Mit Gott an seiner Seite hat der Mensch immer einen mächtigen Verbündeten, auf den er sich berufen kann (starker Papi). Der dafür sorgt, dass "böse Menschen" bestraft und „gute Menschen“ belohnt werden. Was „böse“ und was „gut“ ist, das wird von den „heiligen“ Schriften festgelegt (muss man bequemerweise nicht selbst entscheiden). Und Gott ist ein super Placebo, um den eigenen Minderwertigkeitskomplex und die Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit zu kompensieren.

Der gottesfürchtige Mensch glaubt an eine Autorität (einen Vater), die ihn beschützen soll, die aber auch die Macht hat, ihn zu bestrafen. Damit macht er sich selbst zu einem Kind, welches in absoluter Abhängigkeit von der selbstgewählten oder indoktrinierten Autorität lebt und jede Entscheidung nur in Abstimmung mit jener Autorität treffen darf, um sich weiterhin sicher, geliebt und wertvoll fühlen zu dürfen. Daher betrachte ich jede Vorstellung eines allmächtigen Gottes sowie die Unterwerfung unter diesen als infantil bzw. kindlich.

Monotheistische Religionen benutzen Heilsversprechen (Belohnung) und Horrorszenarien (Bestrafung), um sich ihre Gefolgschaft zu sichern. Sie halten ihre Anhänger in einem Zustand der Abhängigkeit, der die Entwicklung der eigenen Urteilskraft (= erwachsen werden) unterdrückt.

Hinweis: Diese Betrachtung ist sicherlich sehr reduziert dargestellt. An einen Gott zu glauben, kann wirklich viele Vorteile haben: Gemeinschaft, Hoffnung, Trost, Orientierung, das Gefühl, eine Bedeutung zu haben, einen Sinn im Leben. Das kann zwar auch alles ohne Gott oder Religion finden, aber das ist eben nicht jedermanns Sache. Aus meiner Sicht ist der Glaube an Gott ein mit zu vielen Ungereimtheiten und Widersprüchen verbundener Versuch, mit der Unsicherheit im Leben klarzukommen.

Moin,

lies mal das alte Testament und dann auch das neue Testament. Du wirst erkennen, dass sich das Gottesbild über die Entstehungsgeschichte hinweg ändert und weiterentwickelt. Der alttestamentliche Gott gleicht einem strafenden Gott. Das ist wirklich schwierig in Einklag zu bekommen. Besonders wenn man Moses am Haderwasser ließt. Der Tun-Ergehen-Zusammenhang der jüdischen Theologie ist omnipräsent. 

Diese Ansicht des strafenden Gottes ändert sich mit dem Neuen Testament. Dort herrscht ein Überangebot der Liebe Gottes für den Menschen. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass Gott ein Diktator wäre. 

Wäre Jesus mit der Absicht bekommen gewaltsam wie ein Diktator alle vom Glauben zu überzeugen, dann hätte er bestimmt auch Gewalt anwenden müssen und sich zum König krönen lassen. Aber er meinte nur, dass er kein weltlicher Herrscher sei und sein Reich nicht von dieser Welt sei.

Ich könnte mir deshalb bei dem Gedankenexperiment Gott=Diktator?  keinen Reim darauf machen, wie ich den Freien Willen, Liebe,  Glaube als Geschenk und Diktat unter einen Hut bringen könnte. Das wäre für mich eine starke Aporie. Der christliche Gott ist nicht durch eine Verbotsreligion untermauert möchte ich damit noch anfügen.

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

LG xschwede

Was Gott ist, oder nicht ist, können wir gar nicht beurteilen oder wissen. Deshalb müssen wir schon an seine Existenz selber glauben, oder aus gewissen Anzeichen zu erkennen glauben.

Das Alte Testament ist ein reines Geschichtsbuch über die Entwicklung eines Volkes, das zu Zeiten, als es für alles einen extra-Gott gab, an (einen) Gott geglaubt hat  - und zwar genau des Volkes, das seinen Geboten gefolgt ist, und dem deshalb immer geholfen wurde.

Es wird einfach nur der Weg dieses Volkes beschrieben, der natürlich im AT ein gutes Ende nahm (sonst wäre es nicht SO beschrieben worden). Alle nebenbei lebenden Völker dieser Zeit haben eine eigene Geschichtsschreibung, in der auch vorwiegend das Gut hervorgehoben wird.

Wer "sein Volk" unterstützen will, kann erwarten, dass man zu ihm steht, ganz ohne Gegenleistung geht eben nichts. Und es gibt ja noch einen Anreiz, aber erst nach dem Tod....(für diejeingen, die das glauben).

Es hat jeder die Wahl, seinen Geboten zu folgen, oder eben nicht.

Die "Strafen", die es im Fall, dass man nicht folgt gibt, haben Menschen ausgedacht, die Kirchen. Da kommt keine Strafe von Gott (außer der Tatsache, dass Menschen ein Gewissen haben, die Erkenntnis, was gut und böse ist  - inclusive dem Kennenlernen von Schmerz, Krankheit, frühem Tod. Und DAS sind sie ja selber Schuld).

Ein Diktator würde denjenigen, die ihm nicht folgen, Steine in den Weg legen, und nicht diejenigen mit einem schlechten Gewissen bestrafen, oder der "Erkenntnis", nach dem Tod dann nicht in einem Paradies zu landen, bzw. anders herum, dem Streben danach.

Mag sein, dass das nicht sehr kirchengerecht ist, aber meinen Kindern habe ich es folgendermaßen erklärt:
Gott lässt dir und jedem Menschen jeden Tag den freien Willen, dich für oder gegen ihn zu entscheiden. Wenn du dich für ihn entscheidest, bietet er dir sein Wort durch die Bibel an. Hier spricht man von Gott, dem Vater. In der Bibel wurden alle den Menschen betreffenden Situationen quasi durchgespielt und erklärt, wie man als eines von Gottes Kindern mit dem Leben sinnvoll umgeht. Er weiß, dass du es schwer hast, seinem Wort zu folgen, deshalb wartet er immer wieder 'an der nächsten Ecke', um dich aufzufangen, wenn du den Weg verloren hast. Fürs Auffangen erwartet er allerdings, dass du siehst, wo du einen Fehler gemacht und den Weg verloren hast und dich bei ihm dafür entschuldigst. Das ist normal zwischen Vater und Kindern.
Die sich gegen ihn entschieden haben oder seinem Wort nicht folgen, hatte er im alten Testament über Jahrhunderte bekämpft. Irgendwann hatte er die Sündenregister nicht mehr überblicken können und seinen Sohn in die Welt geschickt, um bis dahin die Sünden der Menschen derjenigen Menschen zu vergeben, die Jesus und dessen Wort folgen.
Alle Menschen werden sterben und irgendwann vor dem Jüngsten Gericht stehen, um ihre Lebensweise beurteilen zu lassen. Diejenigen, die Gottes Wort gefolgt sind und Jesus als ihren geistigen Herrn ansehen, werden in den Himmel kommen, die anderen werden der ewigen Verdammnis übergeben.

Sry, für mich hört sich das in keiner Weise nach einem Diktator an. Vielleicht nach einem Vater, der das Beste für seine Kinder will (nämlich Gemeinschaft mit ihnen) und vorher weiß, dass wenn sie sich nicht an sein Wort halten, die häusliche Idylle gestört ist und die Gemeinschaft dann für ihn nicht möglich ist.

Hallo Bloodmoon !

Deine Überlegungen sind berechtigt, doch ich würde sogar noch weiter gehen:

Gibt es wirklich einen Gott ?

Viele Menschen benutzen das "Gottgebilde", um Macht über andere ausüben zu können !
Doch wer kann an einen Gott glauben, der einen leiden lässt ?
Dies wird natürlich von allen gottesgläubigen Religionen abgestritten, denn die Menschen suchen doch Trost in ihrem Leiden !
Gott sei ein liebender Gott, das Böse entsteht im Menschen, angefangen im christlichen Glauben mit Eva und Adam, indem sie Gottes geschenkte Freiheit missbrauchen und vom verbotenen Baum der Erkenntnis von Gut und Böse einen Apfel essen.
Somit hat also das Böse schon existiert und ist nicht erst in Eva und Adam entstanden, sie wurden sich dessen erst bewusst, als sie "von dieser Frucht" assen !
Somit müsste dieser Gott vielleicht nicht grad ein Diktator sein, aber da das Böse und das daraus entstehende Leiden aus ihm kommt, finden die Religionen natürlich damit keine Anhänger, denen man im besten Fall Trost spenden könnte, und im schlimmsten Fall über sie Macht ausüben, mit all ihren bekannten, zerstörerischen Folgen, wie du dies ja treffend beschrieben hast !

Deswegen gefällt mir die buddhistische Lehre viel besser, denn da wird dies nicht verschwiegen und es wird nicht von einem Gott geredet, sondern von einer unpersonifizierten Urengergie, dem Nirvana !
Dennoch aber kann diese Lehre Trost spenden, indem man lernt, was genau das "Böse" ist und das daraus entstehende Leiden und wie man es lindern, ja beseitigen kann !

All die Fragen, zB ob es ein Hölle gibt oder nicht, erübrigen sich dadurch, weil es keinen so grausamen Gott gibt, der uns wissentlich erschafft, dass wir seine Gebote nicht halten können und uns dadurch ins Verderben schickt !

Es gibt im Alten Testament in der Tat Stellen, in denen uns ein grausames und diktatorisches Gottesbild entgegenkommt. Es gibt aber auch die anderen Stellen, wo Gott liebend um die Zuneigung seines Volkes wirbt. Das AT ist nicht als historischer Bericht zu lesen, sondern als Sammlung von Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben. So unterschiedlich Menschen sind, so unterschiedlich sind eben auch die Erfahrungen. Wie Gott wirklich ist, erkennen wir erst durch Jesus Christus. Im Licht des Neuen Testamentes können wir das AT erst richtig verstehen und erkennen, was darin göttliche Wahrheit und was menschliches Beiwerk ist.

Bezüglich der angesprochenen Drohungen und Motivationen:
Man muss es als Warnung und nicht als Drohung verstehen. Ist es eine Drohung, wenn der Arzt mir sagt, ich müsse abnehmen, da ich sonst mit großer Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall erleide? Es ist eine Warnung! So warnt Gott uns vor dem falschen Weg, der ins Unheil führt. Die Konsequenzen stellt uns die Bibel manchmal drastisch vor Augen, um uns zur Umkehr zu bewegen. Denn Gott möchte das Heil aller Menschen.

"Ist es eine Drohung, wenn der Arzt mir sagt, ich müsse abnehmen, da ich sonst mit großer Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall erleide?"

Das nicht, aber es wäre eine Drohung, wenn der Arzt sagen würde, man solle abnehmen, weil der Arzt sonst dafür sorgen würde, dass man einen Schlaganfall bekommen würde. Es wäre zudem nicht human, wenn der Arzt die Möglichkeit hätte, den Schlaganfall abzuwenden und dies nicht täte, weil der Patient sich dem Willen nicht gefügt hat und nicht abgenommen hat.

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@Suboptimierer

Erstens: Es ist nicht Gott der das Unheil der Menschen herbei führt, es ist der Mensch selbst. Wenn man sich vom Licht abwendet, steht man automatisch im Dunkeln und man kann das Licht dafür nicht verantwortlich machen.

Zweitens: Es wäre auch nicht human, wenn der Arzt den Patienten mit Gewalt zum Abnehmen zwingen würde. Das verstößt gegen das Prinzip der Freiheit und Selbstverantwortlichkeit. Dementsprechend zwing auch Gott niemandem zum Heil.

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in den Paulus-Briefen wird das Verhältnis mit 'ho kyrios - doulos', Herr und Sklave bezeichnet. Der Herr, Gott, erscheint somit als oberster Sklavenhalter bzw Feudalherr. Die Unterwerfung ist aber freiwillig, mit Liebe zu Gott, begründet (bei Paulus). Die Höllen-Drohungen sind auch vergleichsweise moderat im Vergleich mit den Kur'an-Stellen.


Der Kur'an arbeitet ausschliesslich mit apodiktischen Behauptungen über den "rechten Glauben" und mit barabarischen Drohungen gegen Nicht- und Andergläubige; er ist somit Zeugnis einer Strafrechts-Religion mit einem Bild von Gott als 'Autokraten und Strafrichter und den Gläubigen als seine Henker, Exekutoren '.

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"  Gott möchte das Heil aller Menschen..... "

Warum hat er denn das Böse erschaffen ?

Als Eva und Adam sich gegen Gott wandten und vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse einen Apfel assen, bestand demnach das Böse bereits, die Religionen aber bestreiten dies mit absurden Argumenten, weil sie ihre Macht nicht verlieren wollen, da die Leute Trost suchen vom Leiden, das Gott erschaffen hat !

Wäre Gott ein liebender Gott, dann würde er schützend seine Hände über uns halten, damit wir nicht leiden müssen !
Aber nein, er erschafft das Böse und gibt uns die Freiheit, es auch zu benutzen.
Wenn er allwissned wäre, wüsste er, dass wir es auch benutzen werden, also schickt er uns wissentlich ins Verderben !

Ist das ein liebender Gott ?

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Hallo mal wieder Bloodmoon,


Ich würde das verneinen. Angenommen, Gott existiert, und wir sind seine Schöpfung. Hat er dann nicht auch theoretisch das Recht, mit uns nach seinem Ermessen umzugehen? Einen Architekten, der ein Haus plant und den Plan aber wieder verwirft, bezeichnet man doch auch nicht als solchen. Und vor Gott sind wir nicht mehr wert. 


Gott hat im AT durchaus härter durchgegriffen als im NT. Ich sehe für die mir bekannten "Taten" aber auch Gründe. Gott hat die Menschen mehr als reichlich beschenkt. Und bei deren verhalten (Verehrung anderer Götter usw.) finde ich es verständlich, dass man hin und wieder deutliche Akzente setzt. Ansonsten zerstört der Mensch sich und seine Welt, wie man sieht, selbst. Und das ist das meiner Meinung nach größere Leid. Beweggründe,die mit denen von irdischen Diktaturen übereinstimmen, sehe Chance nicht wirklich. Gerade im NT ist das Gottesfigur ein völlig anderes.


Lg



Da Gott nicht die Menschen nach seinem Ebenbild schuf sondern umgekehrt, findet sich im jeweiligen Gottesbild auch genau die politische Einstellung der Zeit wieder. Das ist auch heute nicht anders. Und als die Texte geschrieben wurden, waren Diktatoren das normale.

"Gott schuf die Menschen nach seinem Bilde" bedeutet NICHT, dass sie genauso aussehen wie er, sondern dass er sie nach seiner Vorstellung geschaffen hat (es gab ja auch kein Bild, von Gott selber auch nicht).

Aber natürlich ist die Bibel (das Geschichtenbucht des späteren Volkes Israel aus dem AT) von Menschen ihrer Zeit geschrieben worden, und so, dass sie selber es verstehen konnten.

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@Blindi56

"Gott schuf die Menschen nach seinem Bilde" bedeutet NICHT, dass sie genauso aussehen wie er, sondern dass er sie nach seiner Vorstellung geschaffen hat (es gab ja auch kein Bild, von Gott selber auch nicht).

"Die Menschen schufen Gott nach ihrem Ebenbilde" bedeutet nicht, die Menschen schufen sich Gott so, wie sie aussehen, sondern das bedeutet, sie schufen sich Gott nach ihren Vorstellungen (es gibt ja keinen Gott)

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Gott ist dein Schöpfer , Licht und Liebe. je mehr sich der Mensch selbst von der Liebe entfernt, umso mehr entfernt er sich von Gott. Der freie Wille. Gott ist darüber nicht glücklich und es ist ein Naturgesetz das das Böse zum Bösen strebt (Hölle) und das Liebe zur Liebe (Himmel) So einfach!   jeder hat die Wahl,  "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"

Ja, du hast Recht. Gott ist ein absoluter Diktator, der tatsächlich mit allen Mitteln der Propaganda um Anhänger wirbt, bzw. sie dazu erpresst.

Das ist auch logisch. Gott ist ein Mittel zur Massenkontrolle, eine Erfindung von Menschen die Gläubige benutzen und kontrollieren wollten und es mit großem Erfolg heute noch tun.

Ich selber bin Christ

Ich erlebe Gott als jemanden der sich nicht aufdrängt er lässt uns die Freiheit selbst zu entscheiden. Wir müssen etwas mit ihm zu tun haben wollen und er akzeptiert wenn wir nicht an ihn glauben wollen. Die Hölle wird von Außenstehenden oft als Strafe wie im Mittelalter oft angenommen aufgefasst. Doch die Hölle ist eher ein Zustand des ewigen getrenntseins von Gott und der Himmel das genaue Gegenteil davon ist

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und Missverständnisse aufklären

Mit Freundlichen Grüßen Supertramp1234

ich war mal christ,nur gott sagt nie was und er macht auch nichts,er drängt sich nicht mal auf und ich hab mir meine freiheit genommen selbst zu entscheiden was richtig ist,vormund brauch ich keinen.bin zwar mal christlich erzogen worden aber nur so lang bis ich selbst entscheiden konnte

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@wollyuno

Dass du ihn mit deinen äußeren Sinnen nicht wahrnehmen kannst, muss nicht heißen, dass er nicht Kontakt aufnimmt. Es gibt auch jenseits dessen viele Möglichkeiten hierfür.

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".... er lässt uns die Freiheit selbst zu entscheiden. "

Als Eva und Adam sich gegen Gott wandten und vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse einen Apfel assen, bestand demnach das Böse bereits, die Religionen aber bestreiten dies mit absurden Argumenten, weil sie ihre Macht nicht verlieren wollen, da die Leute Trost suchen vom Leiden, das Gott erschaffen hat !

Ein liebender Gott würde schützend seine Hände über uns halten, damit wir nicht leiden müssen !
Aber nein, er erschafft das Böse und gibt uns die Freiheit, es auch zu benutzen.
Da er allwissend ist, weiss er, dass wir es auch benutzen werden, also schickt er uns wissentlich ins Verderben !

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Religionen sind von Menschen aufgebaut und genau hier liegt das Problem.

Mit Angst vor der Rache Gottes werden Geschäfte gemacht.

Mit der wirklichen Bedeutung von dem, was Gott wirklich ist, geht es komplett vorbei.

Jeder muss seinen eigenen Weg zu Gott und mit Gott finden - auf diesem findet er oder sie heraus, was wahr ist und was nicht.

Blind folgen und glauben was irgendwo geschrieben steht oder bevor die Bibel (als Beispiel) in die Sprachen übersetzt wurde, die jeder Mensch lesen kann, gesagt wurde, ist in meine Augen der falsche Weg.

Gott ist das was die Menschen draus machen und gemacht haben. Im Namen Gottes zu sprechen oder gar im Namen Gottes Kriege zu führen etc. steht keinem Menschen zu. 

Ähnlich wie ein Richter Urteile im Namen des Volkes erlässt: hier hat das Volk überhaupts nicht mitzureden, das Urteil ist das der Richters, eines einzelnen Menschen der Gesetze irgendwie auslegt.


Was Gott "ist", weiß ich nicht, aber ich stimme zu, dass es so "scheint" wie Du in Deiner Frage anklingen läßt...

Für mich stellt sich da auch die Frage nach dem "Sinn" der Menschenerschaffung.

In wenigen Sätzen könnte ich es so sehen:

Gott hat die Menschen lediglich aus dem Grund erschaffen, damit die Einen im Paradies Wohlgenüsse haben, und die Anderen in der Hölle Qualen erleiden...

Da wo er sie hinsteckt, entscheidet sich in den die paar Erdenjahrzehnten die man lebt....und ...da ja Gott ein "gerechter Gott" ist, erhält jeder Mensch die Chance zu beweisen, ob er sich an seine Gebote hält, oder nicht... 

Bloßer Schöpfungszweck der Menschheit also:

Beweisen, ob man sich an Gottes Gebote hält....

Dass dies die Motivation eines "Allmächtigen" ist, wage ich zu bezweifeln.

Wenn doch hätte  "Gott" m.E  durchaus diktatorische Anwandlungen..

"....die Frage nach dem "Sinn" der Menschenerschaffung. "

Darauf gibt die Bibel keine Antwort und das wundert mich nicht, denn:

Als Eva und Adam sich gegen Gott wandten und vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse einen Apfel assen, bestand demnach das Böse bereits !
Die Religionen aber bestreiten dies mit absurden Argumenten, weil sie ihre Macht nicht verlieren wollen, da die Leute Trost suchen vom Leiden, das Gott erschaffen hat !

Da Gott allwissend ist, weiss er, dass wir das Böse auch benutzen werden, also erschaffte er uns wissentlich, dass er uns verbannen und ins erbärmlichste Verderben schicken wird.... !

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HalloBloodmoonV,

von einem Diktator wie Hitler oder Stalin unterscheidet sich Gott,der Gott, der sich durch die Bibel uns Menschen geoffenbart hat, zunächst einmal durch seinen Status als Schöpfergott, mit dem Namen JHWH/Jehova/Jahwe von allen anderen Herrschern. Gemäß 2Mo 3,15 (NEÜ) wird der Name mit Jahwe wiedergegeben, andere Übersetzer schreiben Jehova(h).

16 Weiter sagte Gott zu Mose: "Sag den Israeliten: 'Jahwe, der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat mich zu euch geschickt.' Das ist mein Name für immer. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen." 

Er hat das Weltall erschaffen, unsere Galaxie, unseren schönen Heimatplaneten, die Erde, auf der wir wohnen (Ps 90,2).

Ihm gehört die Luft, die wir atmen, das  Wasser, die Nahrung, alles, was wir brauchen zum Leben. Sogar das Material, aus dem wir bestehen - es ist sein Eigentum. Das verdeutlicht ungemein, wie unsere Position dem Schöpfer gegenüber ist. Er ist bis heute stets der Gebende gewesen und wird es bleiben. Und Gott gibt aus Liebe, nicht aus Verpflichtung (1Jo 4,16).

Manche hier behaupten, Gott sei verpflichtet, für uns zu sorgen, uns zu schützen und was sonst noch alles, denn er habe uns ja erschaffen. - Stimmt das? Nein,  Gott hat Adam und Eva erschaffen, die sich später zu Rebellen gegen ihren Vater machten, zu Feinden, die sich auf die Seite der Urschlange, Satans, schlugen, als dieser sich gegen das Recht Gottes, seine Geschöpfe zu regieren, auflehnte. Wir sind die Nachkommen dieser Feinde.

Dass Gott durch seinen Sohn Jesus eine Vorkehrung zur Rettung der nicht in gleich schwerer Weise wie ihre Ureltern, Adam und Eva, schuldig gewordenen Nachkommen der beiden getroffen hat, zeigt seine Gnade und Barmherzigkeit, die man bei einem Diktator sicherlich nicht finden wird.

Gott droht auch nicht, er will nicht, dass man ihm dient, weil man Angst vor ihm hat. Er möchte, dass wir aus Liebe und Dankbarkeit seinem Willen gemäß leben. Allerdings ist es wahr, dass Gott für reuelose, Sünder, die sein Recht, als Souverän seine Welt zu regieren, bestreiten, als Strafe den Tod vorgesehen hat.

Dazu sagen manche, Gott sei inhuman. Ja soll er denn den Frieden und die Gerechtigkeit in der von ihm geschaffenen Welt für immer durch undankbare Aufrührer stören lassen? Er hat bereits auf eindrucksvolle Weise klar gezeigt, dass er böse Menschen nicht auf ewig gewähren lässt. Den Apostel Petrus hat Gott dazu inspiriert, ganz deutlich auf diesen Fakt hinzuweisen, in 2Petr 2, 4-10 (HFA):

4 Gott hat nicht einmal die Engel, die sich gegen ihn auflehnten, vor der Strafe verschont, sondern sie in den tiefsten Abgrund gestoßen. Dort müssen sie - gefesselt in der Finsternis - auf den Gerichtstag warten. 5 Ebenso wenig hat er die Menschen1 zu Noahs Zeiten geschont. Als die große Flut über die Gottlosen hereinbrach, kamen alle um; nur acht wurden gerettet: Noah, der die Menschen zur Umkehr aufrief, und sieben andere aus seiner Familie. 

6 Auch die Städte Sodom und Gomorra hat Gott in Schutt und Asche sinken lassen und damit sein Urteil an ihnen vollstreckt. Dies sollte ein warnendes Beispiel für die Menschen aller Zeiten sein, die von Gott nichts wissen wollen. 7 Nur Lot hat er gerettet, der so lebte, wie es Gott gefällt, und durch das ausschweifende Leben der Bewohner Sodoms viel erleiden musste. 8 Für ihn, der nach Gottes Willen lebte, war es eine Qual, die Bosheit dieser Menschen Tag für Tag hören und sehen zu müssen. 

9 Denkt daran: Gott weiß genau, wie er alle, die nach seinem Willen leben, aus Versuchungen und Gefahren rettet. Aber ebenso gewiss lässt er alle, die seinen Willen missachten, ihre Strafe am Tag des Gerichts erwarten. 10 Sein Gericht wird vor allem die treffen, die sich von ihren Trieben und Leidenschaften beherrschen lassen und so tun, als gäbe es keinen Herrn, der sie zur Rechenschaft zieht.

Einige behaupten nun, das sei der Gott des AT, JHWH/Jahwe/Jehova, der grausam und rachsüchtig  sei; Jesus, sein Sohn habe jedoch Liebe und Vergebung gelehrt. Dabei übersehen sie jedoch Texte, die sie in anderem Zusammenhang gern anführen, wie: "Ich und der Vater sind eins" und "Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen" sowie die Tatsache, dass ihm die Ehre zukommt, Richter und Vollstrecker des Urteils über die Bösen zu sein (Off19,11-20).

Nur auf diese Weise, kann die Verheißung aus Off 21, 1-4 wahr werden:

1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das Meer war nicht mehr da. 2 Ich sah, wie die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam... .

 

3 Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen: "Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst in ihrer Mitte leben. 4 Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Klage und Schmerzen wird es nie wieder geben; ..."

Der biblische Glaube an einen Gott baut sich auf Grundsätzen auf, die in sich nicht aufgehen. Das merkt man, wenn man etwas genauer hinschaut und in die Tiefe geht. 

Dennoch lässt man die Gläubigen in diesem Irrglauben und klärt sie nicht auf !

Wagt man aber diesen Glauben fundiert in Frage zu stellen, werden einem die Worte im Munde umgedreht und man greift zu Beleidigungen !

Dies Verhalten zeigt deutlich, dass die Gegenargumente ausgeganen sind !

Hier paar Beispiele :

Laut der Bibel geht nicht hervor, warum Gott es überhaupt nötig hatte, etwas zu erschaffen !

War ihm langweilig, oder sehnte er sich danach, verehrt und angebetet zu werden, was er ja von uns verlangt....?

Wie kann ein vollkommenes Wesen sich überhaupt etwas nötig haben, sich nach etwas sehen und schon garnicht verehrt und angebetet werden wollen ?

Die Gläubigen sagen natürlich, dass Gott etwas aus Liebe erschuf !  Diese Antwort sagt aber noch nicht,

 

warum

 

er etwas aus Liebe erschuf !

Hatte er zuviel der Liebe?

Noch interessanter aber ist die Frage, warum er dann das Böse erschaffen hat, das Leiden, wenn er doch ein liebender Gott ist !

Hier wird so geantwortet, dass Gott nicht das Böse erschuf, sondern er gab uns die Freiheit, uns von ihm abzuwenden, weil gäbe er uns nicht die Freiheit, dann sei er ein knechtender Gott....!

Kann das Freiheit sein, wenn uns Gott gleichzeitig mit der Verbannung und den schlimmsten Strafen droht, wenn wir uns von ihm abwenden ?

Die Frage ist doch hier, von was sind wir frei, wenn er uns die Freiheit gibt ?

Es heisst ja, dass Eva und Adam im Paradies keine Früchte vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen durften.

Ist das Freiheit, wenn man etwas nicht tun darf ?

Und da es eine Möglichkeit gibt, Gut und Böse zu erkennen, zeigt doch, dass das Böse schon bestand, bevor sie die vermeintliche Freiheit missbrauchten und Gottes Gebot überschritten !

Doch warum überschritten sie Gottes Gebot ?

Weil sie von der listigen Schlange, dem Teufel verführt wurden !

Wer hat denn den Teufel erschaffen ?

Hier wird genau gleich argumentiert, dass der Teufel aus freien Stücken sich von Gott abwandte.....

Zitate eines anderen GF Mitgliedes:

" Gemäß der Bibel wurde ein Engel von hohem Rang neidisch auf Gott. Er stellte dessen Macht in Frage und wurde damit zum Widersacher (Teufel)."

"...egal wie man es dreht, wenn Gott der allmächtige Schöpfer sein soll, dann muss er auch das Böse geschaffen haben. "

" Der Teufel ist ein nachträgliches Konstrukt in der Bibel, der Probleme mit dem monotheistischen Gott ausbügeln sollte. Doch statt dessen hat er noch mehr Probleme verursacht...."

" Obwohl er (Der Teufel) weiß, dass sein Kampf aussichtslos ist, führt er ihn dennoch. Interessant ist, dass er genau so handelt, wie es die biblischen Prophezeiungen vorhersagen. Das ist sehr unlogisch. Warum sollte er als Feind Gottes dennoch dessen Willen ausführen? "

" Gemäß der Bibel ist sich der Teufel bewusst, dass Gott Allmächtig ist und ihn sowieso vernichten wird..... "
"....warum hat Gott überhaupt erst die Menschen so erschaffen, dass dieser Widersacher an uns herumspielen kann? Wo ist da die Liebe Gottes, wenn er eine Fehlkonstruktion (und das ist der Mensch wenn man nach der Bibel geht) schafft und diese einem übermächtigen Gegner ausliefert der sie leiden läßt? "

Man kann es wirklich drehen und wenden wie man will, Gott mit seinem Allwissen muss damit rechnen, dass seine Schöpfung seine Gebote missachten, wenn er ihnen die Freiheit dazu gibt, also muss er sie danach nicht aufs Gröbste bestrafen !

Dass er sogar noch all ihre Nachkommen mit derselben Strafe belegt, als ob die etwas dafür können, ist absolut absurd !

" Wenn Gott wirklich ein liebender Gott wäre, dann würde er sowas nie tun, er würde mit seiner Allmacht, seiner Liebe, seiner Weisheit und seinem Allwissen seine Hände schützend über seine "Kinder" halten, damit sie nie leiden müssen, bis sie reif und stark genug sind, mit der ihnen geschenkten Freiheit auch umgehen zu können ! "Stolpern" sie dennoch, also können sie dennoch eimal Versuchungen nicht widerstehen, zB der von Gott geschaffenen, listigen Schlange, dann würde kein wirklich liebender Vater seine Kinder und all ihre Nachkommen verstossen und erbärmlich bestrafen, also gleicht dieser Gott eher einem Diktator, als einem wirklich liebendem Vater !!! "

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@Seminu

Anmerkung:

Aber Gott hat seine Fehler eingesehen und uns Jesus geschickt, um uns von der Erbsünde zu befreien. Doch noch heute, 2000 Jahre danach, sieht es eher danach aus, dass es noch schlimmer wurde, sodass sich immer mehr Menschen vom biblischen Glauben abwenden !
Nun muss Gott uns mit der Verheissung auf ein ewig dauerndes Paradies ködern:
" Sei ganz sicher: in einem Paradies, das Gott schaffen wird, werden die Menschen „Wonne haben an der Fülle des Friedens“(Psalm 37:11) " „Nicht einmal in 'zwei Ewigkeiten' wirst Du alles ergründen können,  was ein liebevoller Schöpfer für Dich und uns bereithält.“

" Bedenke bitte auch,  dass wir von der „Konstruktion“ her  so geschaffen wurden,  dass  

alle Voraussetzungen für ein in jeder Hinsicht unbeschwertes ewiges Leben perfekt vorhanden sind

. "

Das tönt ja super nicht?

Doch, warum gab er nicht schon am Anfang Eva und Adam im ersten Paradies diese Voraussetzungen ?

Können wir diesem Gott wirklich vertrauen, der uns Jahrtausende verstossen hat und kläglich leiden liess, obwohl wir nichts dafür können, dass er offensichtlich das Böse schuf, und uns zu schwach machte, den Verführungen des Teufels zu widerstehen ?

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gott ist niemals mit menschlichen gedanken zu messen. deshalb sind alle menschlichen urteile über gott immer FALSCH

Jesus wurde qual voll gefoltert und an die kreuz erhängt... Ist wohl klar das der mann 3tage sein bewusst sein verloren hatte und nicht ganz bei sich war.... Wer ist so dumm und glaubt das er am ostern wieder von den toten auferstanden ist? Sind da kranken schwestern gewesen oder ärzte die hoch geklettert sind um sein puls zu überprüfen? Damals waren die menschen nicht seher gebildet aber spätestens heute sollte man schon merken das da etwas nicht stimmen konnte....  Ich frage mich wirklich wie kann der heutige mensch an sowas glauben was damals erzählt wurde?

Wir leben im jahr 2015 was ist der unterschied zu damalige und heutige zeit? Wenn damals solch ein wunder gab warum sehen wir solch ein wunder heute nicht? Weil es nie passiert ist

Wie die Auferstehung "technisch" funktioniert hat, kann man nur vermuten, es ist aber eine geschichtliche Tatsache, dass der Leichnam Jesu nach 3 Tagen aus einem ziemlich fest verschlossenen und bewachten Grab verschwunden war.  "Auferstehungen" gab es immer mal, wenn nämlich die medizinischen Kennnisse nicht ausgereicht haben, um einen Tod sicher festzustellen.

Aber dass Jesus der angekündigte "Messias" und Gründer des Christentums war, glaubt ja auch nur eben dieses Volk, dem er angekündigt worden war.

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Ich glaube nichts davon nur das jesus ein guter mann war und versucht hat den menschen zu helfen und mit zu teilen das niemand das recht hat über andere zu urteilen sonst war er ein zimmermann ein ganz normaler mann mit einem beruf

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Ja, Gott ist für mich ein Diktator.

Die Frage, die ich mir immer stelle ist aber "Was motiviert Gott?".

Ich stell mir vor, dass ich ein allmächtiges Wesen bin. Was bringt es Gott Lebewesen zu erschaffen und diese mit Regeln und Verboten zu überziehen.

Ein Diktator will in der Regel Macht. - Gott ist aber schon allmächtig.

Was bringt das Ganze Gott, außer jede Menge Stress und Ärger?

What`s in it for god?

Wenn es ihn denn gibt, hat er schon mächtig einen an der Waffel. Also gesund ist was anderes. Wenn er sich je zeigt, sollte man ihn schnellstens wegsperren.

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Sind ja schon viele gute Antworten hier. Ich kann Dir das Buch "Gespräche mit Gott" von Neale Donald Walsch empfehlen. Da stehen jede Menge Antworten auf solche Fragen. Ob Gott da nun geantwortet hat oder nicht, es ist auf jeden Fall absolut lesenswert mit einigen Aha-Effekten.

Liebe Grüße

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