Biologie wichtig für Psychologiestudium?

8 Antworten

Ich studiere Psychologie und hatte in der ganzen Oberstufe keinen Biologieunterricht. Aus Bio kannst Du vor allem alles, was zum Nervensystem erzählt wird, gebrauchen (Neurobiologie). Und dann kann man noch vielleicht die Evolutionstheorie ganz gut gebrauchen. Das war's aber auch schon. Man braucht Bio allerdings nicht unbedingt.

Das Wichtigste ist die Abidurchschnittsnote. Wenn da andere Fächer mehr Punkte bringen, sind die strategisch zu bevorzugen.

Sofern du mit Biologie und generell mit Naturwissenschaften komplett auf dem Kriegsfuß stehst, würde ich mir das mit Psychologie (zumindest an einer staatl. Uni, die vorher auch Diplom angeboten hat) sehr überlegen.

Wenn es aber nur um die Punkte geht, ist das sicher ok. Du musst dann halt mehr arbeiten, da die Oberstufenbiologie m.M. schon hilfreich für das Studium ist.

Was Du brauchst, ist eine insgesamt sehr gute Abitur-Durchschnittsnote, da Psychologie zu den sehr begehrten Studienfächern gehört (zB an Uni Leipzig eines der meistgewählten Fächer bei Studienanfängern) und einen sehr hohen NC hat. 

Von den Fächern., die Du in der Schule hast, brauchst Du im Grundstudium Psychologie vor allem Mathematik.

Bei psychologie-studieren.de wird ein Fach, welches Biologische-Psychologie heißt, erwähnt.

 Deshalb könnte Biologie schon wichtig sein. 

Des weiteren wird da von einem NC zwischen 1, 3 und 1, 7 gesprochen. 

Vom Prinzip her ist das egal, die neuropsychologischen Grundlagen werden Die im Studium vermittelt. Ein naturwissenschaftlich-mathematisches Grundverständnis und -Interesse ist da wichtiger.

Ok, danke! Mathe interessiert mich schon, da bin ich auf jeden Fall auch besser als in Bio! Ich überlege jetzt doch Bio weiterzumachen, wenn schon eine NTW, dann eine, die mir beim Studium etwas bringt.

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Die bringen Dir da alle was, auch chemische Kenntnisse sind vorteilhaft. Mach Dir deswegen aber nicht so viele Gedanken...

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