Bezahlung Zeitarbeitfirma / Zeitkonto

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5 Antworten

Du solltest das nochmals genau mit der Zeitarbeitsfirma klären. Es ist wohl so gedacht, dass Du jetzt 40 Stunden arbeitest, also täglich Überstunden machst. Diese kommen dann auf ein Zeitkonto, von dem Du leben kannst, wenn Du mal weniger oder auch nichts arbeitest.

Hast Du beispielsweise 40 Stunden auf Deinem Zeitkonto kannst Du eine Woche überbrücken, wenn Du mal keine Arbeit bekommst, so dass Du dann trotzdem Geld bekommst.

Darf mann bei einem Streik der 1 Woche gedauert hat und mann ein zeitkonto mit Überstunden hat nutzen um das davon abzugeben ziehen das zeitkonto ist doch für meine freie zeit oder

Überstunden sind es dann, wenn du die 151,67 voll ist. Du musst dir kein Kontigent der Überstunden aufbauen, sondern wie du ja selbst schreibst können diese ausgezahlt oder abgefeiert werden - wie du möchtest. Sinnvoll ist es aber sicher, sich zumindest ein Kleines Stundenkontikent aufzubauen, denn es ist ja nicht garantiert, dass du in der Firma immer auf die 10 Std. kommst. Oder du brauchst mal frei oder musst früher gehen, dann geht kein Urlaub drauf. Mach z.B. (als Empfehlung) 35 Std (Eine Woche Arbeitszeit) auf Überstunden und lass dir alles andere auszahlen und nimm den Überstundenzuschlag mit.

Mein Mann hat auch AZK . Also die Überstunden die du machst gehen am Abfang erstmal alle auf das AZK . Wenn das voll ist, bekommst du dann die Überstunden die du machst bei der nächsten Lohnabrechnung aufgelistet und ausbezahlt. Das AZK bleibt so immer bei den 150 Std stehen. Wenn du kündigst Zb, werden die diese 150 Std ausbezahlt. Oder wenn z.z mal keine Arbeit im Betrieb ist und du zuhause bleiben musst, ziehen sie das vom AZK ab und so bekommst fu auch Geld, obwohl du daheim bist.

Du solltest auch eine Zeitarbeitsfirma gründen. Bei 500 Angestellten mit 150 Std. im Rückhalt und einem Stundenlohn von ca. 7,00 € hat die Leihbude einen Kontostand von verzinslichen ca. 500.000 € pro Monat, plus dem was an Stundenlohn Dein Mann weniger erhält als die Festangestellten.

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Moin,

auf das Zeitkonto gehen Std, die über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinausgehen.

Dass das Zeitkonto zur Überbrückung von Auftragsfreien Zeiten da ist, ist FALSCH.

Es ist verboten, das unternehmerische Risiko auf den Arbeitnehmer zu übertragen.

§11 Abs 4 AÜG i.V.m § 615 BGB.

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