Bankkaufmann oder Kaufmann für Versicherungen und Finanzen im Innendienst?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erzähle das blos niemanden, daß Du in den Innendienst arbeiten möchtest. Das ist kontraproduktiv. Nur diejenigen die im Außendienst erfolglos sind bekommen entweder eine Stelle im Innendienst oder werden gekündigt. 

Wenn schon, dann mußt Du Dich für den Verkauf begeistern und willst auch dort Karriere machen, das hören Banken und Versicherungen gerne, sonst bekommst Du bei denen keine Chance zum Einstieg. 

Was Dir nun besser gefällt mußt Du selbst wissen. Beide Berufe sind interessant und werden nicht aussterben. Nur wird mehr und mehr auf Onlinebanking wert gelegt. D.h. Filialen und Zweistellen werden immer weniger. Wenn Du studieren gehen möchtest, dann würde ich mir keine Gedanken über den Stellenabbau machen. Dann strebst Du sowieso eine höhere Position an evtl sogar mit Führungsaufgaben. 

@christl10,

was schreibst du hier nur für einen Mist?

Nur diejenigen die im Außendienst erfolglos sind bekommen entweder eine Stelle im Innendienst oder werden gekündigt. 

Nein, denn diese kann man auch im Innendienst nicht gebrauchen!

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@Apolon

Ich glaube kaum, daß man die Angestellten einfach so kündigen kann, daher meine Alternative zum Innendienst. Vielleicht liegt ja dort ihre Stärke. Zumindest ist das bei der Bank so. Bin auch vom Schalter in die Wertpapierabteilung gewechselt, weil es mir am Schalter nicht gut ging. 

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Deine "Wut" über den Innendienst ist barer Unsinn. Ohne Backoffice gibt es keinen Außendienst, ohne Riskmanager gibt es keinen Verkauf. Es kommt allein auf die Mentalität des einzelnen Bewerbers an. Geht er aktiv auf fremde Menschen zu oder befasst er sich lieber mit Bilanzen? Will  er eine geregelter Arbeitszeit oder ist er bereit, auch abends die Kunden aufzusuchen? Das sind die Unterschiede.

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Die Fortbildung ist in beiden Bereichen eigentlich obligatorisch. Wer dazu nicht bereit ist, sollte sich von vorne herein etwas anderes suchen.

Aber in beiden Bereichen ist die weitgehende Personalreduzierung erst im Anfangsstadium. Da werden in Zukunft nur noch Spezialisten  gebraucht. Die Bezahlung erfolgt, in der Regel jedenfalls, zum großen Teil "erfolgsabhängig"

bekannte sind alle bankkaufleute: keiner ist mehr bei einer bank weil sie was anders machen wollten.

die eine ist bilazbuchhalter, der ander ist controller mit bwl studium, einer arbeitet im einkauf.

versicherungen bauen auch personal ab und wird immer mehr zu verwaltung?

aber wenn du das abi hast wieso machst nicht ein duales studium?

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