Angst vor Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich glaube, das gilt für jeden Azubi: Du bist da, um etwas zu lernen. Du wirst Fehler machen. Du wirst dich auch mal bei einer Aufgabe ausgesprochen blöd anstellen. Du wirst Fragen stellen, wo du hinterher denkst, dass du da auch hättest selbst draufkommen können. Du wirst auch mal in der Berufsschule nicht mitkommen. Du wirst auch - gerade im medizinischen Bereich - Dinge sehen, die eklig sind. Du wirst aber auch Erfolgserlebnisse haben und Dinge auf Anhieb sehr gut meistern.

Du bist da, um zu lernen! Niemand wird von dir erwarten, dass du Morgen direkt den ersten Weißheitszahn aus dem Kiefer sägst.

Gehe vorbehaltlos an die Sache ran und schau, was auf dich zukommt.

Und noch was zu den Erfahrungsberichten im Netz: Wann hast du eher Rede-/Mitteilungsbedarf - wenn alles gut läuft oder wenn's Probleme gibt? Insofern erklärt es sich auch, warum häufig eher Negatives als Positives zu finden ist.

Alles Gute für die nächsten drei Jahre!

LisaAusPisa hat es treffend geschrieben.

Mir ging es letztes Jahr ähnlich. Alles ist neu, viele Menschen, viele Namen, viel zu merken, viel zu lernen.

Ja, es wird evtl. stressig. Aber mit der Zeit kommt die Routine. Und niemand erwartet Perfektion eines Azubis.

Versuche positiv zu denken. Lächle, das hilft echt.

Nimm dir einen Notizblock mit, schreib alles auf, stell Fragen. Lies dir das abends nochmal durch.

Ich wünsche dir nette, hilfsbereite Kollegen und einen guten Start!

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Azubi Industriekaufmann (3. Jahr)

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