Zum Kontext: Ich bin 22, wohne seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen und werde vor allem von meiner Familie, aber auch manchmal von anderen Leuten, oft als zu kindisch/unreif bezeichnet. Und ich habe Adhs und evtl. leichten Autismus.
Außerdem werde ich von Leuten, die mich nicht kennen, ausnahmslos auf 14-18 Jahre geschätzt (was ja schon etwas daneben liegt).
Ich fühle mich selbst eigentlich sehr wohl mit meinem Charakter und kann in wichtigen Situationen natürlich auch ernst sein und Verantwortung übernehmen.
Insgesamt ziehe ich mich z.B. sehr bunt und ein bisschen verspielt (bunte Ketten, Kuscheltierumhängetaschen, zwei Zöpfe) an. Das mache ich aber nicht zu dem Ziel, kindlicher zu wirken, sondern weil es mir gefällt.
Ich bin außerdem wirklich sehr albern und mache oft kindischen Quatsch. Ich liebe auch nach wie vor, auf Spielplätzen oder auf Bäumen zu klettern, bin leicht für vieles zu begeistern und mag einfach viele Dinge, die für Kinder gedacht sind. Zum Beispiel Bilderbücher oder Bastelkram oder Kuscheltiere. Sobald etwas bunt und süß ist, kriegt man mich sofort damit😅
Ich habe manchmal auch das Gefühl, ich vibe mit Kindern oft besser, ich bin sehr fantasievoll und kann mich total leicht auf die Ideen und Spiele der Kinder einlassen. Deswegen studiere ich auch Grundschullehramt😊
Findet ihr, dass ist unpassendes Verhalten für mein Alter und ich sollte mich in den nächsten Jahren noch mehr zum Erwachsenen hin entwickeln?
Was denkt ihr dazu?