Angst um meinen Vater (Tod)

17 Antworten

ich bin 29, mein Verlobter ist 62 (Kinder, 24 und 10, weiteres in Planung) - mach dir nicht zu viele Sorgen. Ich habe auch Angst, dass er vielleicht in 10 Jahren krank wird oder so, weil ich ihn sehr liebe, konnten wir uns eben nicht aussuchen, die Zeit/das Alter als wir uns getroffen haben. Aber es sterben auch eine Menge Menschen mit 40 an Krebs, Herzinfarkt etc. - du kannst es nie so weit beeinflussen, dass du 100 % Sicherheit hast, nie - das heißt, du kannst genauso gut alles auf dich zukommen lassen, du kannst den Tod so oder so nicht fernhalten, nicht für immer. Genieß die Zeit mit ihm, das ist das Beste was du tun kannst. Die einen saufen, rauchen, nehmen drogen und werden trotzdem 90 und die anderen rauchen nicht und leben einigermaßen gesund und bekommen irgendeinen schlimmen unheilbaren Krebs, es hat auch mit den Genen zu tun. Du kannst ihn natürlich bitten, jetzt, in seinem Alter wenigstens mal zum Durchcheck zu gehen, für dich, damit du etwas ruhiger schlafen kannst ;-)

Hallo,

viele Mädls haben in Deinem Alter eine ganz starke Bindung zum Papa und das ist auch sehr schön finde ich. Das Du Angst hast um ihn ist verständlich, weil er eben schon Alkoholiker war und auch so viel raucht. Du hast durch dies auch schon viel mitgemacht, aber Dein Papa hat es Gott sei Dank noch gemerkt, was er bei Dir anrichtet, wenn er nicht endlich einen Enzug macht und das zeigt schon sehr, wie sehr er Dich liebt. Das mit der Ernährung darfst Du meiner Meinung nach nicht so eng sehen und das er so viel raucht , ist anscheinend für ihn, wie für andere Schokolade. Natürlich ist das schädlicher. Schaum mal, Du schreibst ja selber, daß er viel Freude hat am Leben, viel lacht usw. Versuch einfach, ich weiß es ist nicht einfach, die Zeit mit ihm zu geniesen. Mach was mit ihm, geht schwimmen oder bummeln, sitzt einfach zusammen, redet, kuschelt, sag ihm ,wie lieb Du ihn hast. Wann jemand stirbt kann man ja nie sagen. Natürlich, wenn jemand schwer krank ist, ist wieder was anderes. Aber Dein Papa freut sich des Lebens, freu Dich mit ihm zusammen. Grübel nicht, dazu ist das Leben viel zu schön. Natürlich stirbt jeder mal, da hat er schon recht, aber meiner Meinung nach, wann jemand stirbt, können wir nicht beeinflussen. Natürlich sind Alkohol, Rauchen, Drogen usw. nicht gerade förderlich für die Gesundheit, aber schau, wieviele Menschen sterben heute eher, obwohl sie gesund gelebt haben. Es ist irgendwie vorausbestimmt, wann wir hier die Erde verlassen sollen, aber bei Deinem Papa gibt es doch noch gar keine Anstalten. Er freut sich des Lebens und hat Spaß und das solltest Du auch haben und die trüben Gedanken wegschieben. Jeder hat Angst einen geliebten Menschen zu verlieren, aber Du darfst nicht Dein Leben davon bestimmen lassen. Wenn Du überhaupt nicht klar kommst mit diesen "Gedanken", dann sprich vielleicht mal mit jemandem anderen darüber, jemandem dem Du vertraust und der die Situation bei Euch kennt oder schreib es auf, vielleicht hilft Dir das! Dein Papa kann noch ganz , ganz viele Jahre leben. Denk nicht, was ist, wenn es mal soweit ist, sondern leb im jetzt mit Deinem Papa und freu Dich einfach, daß er Spaß hat am Leben! Vielleicht kann er auch eines Tages ganz mit dem Rauchen aufhören. Ich hör immer wieder, entweder hören diejenigen gleich ganz auf, die Zigaretten zu minimieren ist anscheinend schwieriger, wenn dann gleich ganz aufhören ist anscheinend leichter. Kette rauchen ist nie gut, ist ja klar, aber ich Denke, Dein Papa braucht dies noch als Ersatz für den Alkohol.

Liebe Grüssle und genies das Leben mit Deinem Papa!

ich kenne dein probl. meine omi war alkoholkrank..ich habe mir nie sorgen gemacht, da sie 17 J. trocken war...geraucht woie ein schlot hat sie auch..und i-wann lag sie tot auf dem boden....(69 J.) das alter hat nichts zu sagen...und glaub nicht das dir meine story nun hilft...aber geh offen auf dein dad zu und rede mit ihm sage ihm das du dir sorgen machst..vll möchjte er mit dir zusammen zu einem doc . gehen und sich durchchecken lassen od ähnliches...kopf hoch..

Danke fürs erzählen ich werde ihn versuchen zu überreden mit ihm zum Arzt zu gehen wird nicht leicht aber ich versuchs . Danke fürs antworten :)

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Vater, Alkoholiker, Raucher - seine Gesundheit hat sich stark verschlechtert. Hilfe?

Hallo zusammen,

Ich weiss nicht so recht weiter und dachte ich versuch es mal hier..

Mein Vater, 52, starker Raucher & alkoholiker (quartalstrinker) hat seit 1 monat sehr starkes husten bekommen. Es ist eher ein reizhusten..dabei hatte er aber vorher KEINE Erkältung oder so.. Er hustet ununterbrochen. Neulich War er beim Arzt und hat ein inhalierding bekommen. Es ist besser geworden aber nixht weg.

Zudem hat er durch das husten starke stechen am hinterkopf, fühlt sich sehr schlapp und schläft seeehr viel für seine verhältnisse.

Ihr müsst wissen, mein Vater schläft normalerweise sehr sehr wenig. 3-4 std am tag maximal. Und das wirklich jahrelang. Nun schläft er aufeinmal 8-11 std.

Das macht ihm sogar angst.

das Ding ist er ist seit Jahren arbeitslos.. liegt ganzen tag auf der Couch und macht nichts. Ich weiss nicht was ihn aufeinmal so müde macht.

Zum Krankenhaus will er nicht. Ich befürchte dass er Angst hat dass er vllt eine schlimme Krankheit hat..

Wisst ihr vielleicht was das für Symptome sein könnten ? Ich weiss das hier keiner eine Diagnose oder so geben kann. Natürlich nicht, aber vlt kennt jmd solche Symptome oder hat etwas ähnliches erlebt.

Ich fahre aber diese Woche noch mit ihm ins Krankenhaus, komme was wolle.

Danke für eure Hilfe, das zerbricht mir wirklich den kopf.

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