Akademische Berufe ohne allzu viel Arbeit am Computer?

5 Antworten

Beschäftige Dich mit Deinen Talenten und dem , was Du gerne tust oder tun würdest.Im BIZ beim A-amt kannst Du Dich informieren sowie Dich dort auch von einem Berufsberater beraten lassen.Da wir nicht Deine Talente und Vorlieben kennen, kann von hier aus keine Empfehlung gemacht werden, aber der Hinweis, daß es eine Menge akademischer Berufe gibt, bei denen der PC nicht das wichtigste Arbeitsmittel ist.

Die meisten geisteswissenschaftlichen Berufe (Studiengänge) sind keine Computerberufe. Im Studium und im Beruf nutzt man natürlich den Computer als Werkzeug (zum schreiben und zur Internetrecherche) aber man sitzt nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm. Beispiel Jura: Hier wird auch noch mit Büchern gearbeitet!

Grundsätzlich ist die Technik ein Hilfemittel für den Mensch geworden und es wird immer mehr zur Unterstützung bestimmter Abläufe im Betrieb und Forschung genutzt. Gänzlich davon wegkommen zu wollen ist, leider, nicht möglich.

Mir fallen akademische Berufe ein wie Theologie, Geschichte und weitere Geisteswissenschaftlichen ein...

Chemie Studium ja oder eher nicht?

An alle, die Chemie studiert haben, oder noch dabei sind, auch an Studiumsabbrecher: Wie fandet ihr euer Studium, hat es euch Spaß gemacht, sagt ihr, es hat sich gelohnt, was muss man für Fähigkeiten mitbringen etc.

Ich interessiere mich für Chemie, hab mich auch grob mit dem Studium auseinandergesetzt (ich bin in der 10. Klasse, hab ja noch 2 1/2 Jahre) und mir vor allem auf Youtube angesehen, dass man für das Chemiestudium sehr viel leisten muss, vor allem Stress und viel Arbeit nicht scheuen darf und dass es eben echt hart ist... Ich bin jetzt nicht so diejenige, die richtig viel Motivation für Lernen hat, ich meine Chemie macht mir Spaß, dafür lerne ich eigentlich auch am gernsten, aber trotzdem brauche ich Zeit für mich und möchte auch an Wochenenden und so frei haben um was mit Freunden zu unternehmen. Außerdem mag ich Biologie jetzt nicht so arg, zumindest in der Schule nicht... Was sagt ihr? Denkt ihr, es würde sich für mich lohnen, Chemie zu studieren? Ich meine ich bin jetzt auch nicht komplett faul und unwillig, etwas zu tun, aber jetzt auch nicht ein Workaholic oder so.

Außerdem wurde oft erwähnt, dass man als Chemiker eigentlich einen Doktortitel braucht, um wirklich erfolgreich zu werden und einen guten Job zu bekommen, was ich jetzt glaube ich nicht wirklich für mich will.

In die Forschung zu gehen, ist auch noch eine Frage. Was bieten sich denn für andere Berufe an, wenn ich zum Beispiel "nur" einen Bachelor oder einen Master habe.

Wenn ich Chemie studieren möchte, dann würde es sich ja anbieten, in der Oberstufe Chemie als Kernfach zu wählen, deshalb mache ich mir jetzt so Gedanken.

Danke im Voraus

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Glaubt ihr, dass die sozialen Berufe irgendwann in Zukunft besser bezahlt werden?

Hallo, ich will bald die Ausbildung zu Gesundheits und Krankenpfleger machen und dafür, dass man ja sehr viel Leistung bringt und ohne diese Berufsgruppe nix läuft ist die Bezahlung ja bekanntlich sehr mies....

Wie stehen die Chancen, dass die die den ganzen Tag im Büro sitzen und von 8h Arbeit 3h Computer spielen schlechter bezahlt werden und die, die wirklich was leisten mehr?

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Wegen Überforderung im Studium Pause einlegen?

Hallo,

ich befinde mich im 6. Semester und im Endspurt meines Studiums. Das Problem ist: ich bin total überfordert, gestresst und schlecht gelaunt. Ihr müsst wissen, dass ich eigentlich ein sehr fröhlicher Mensch bin, der sein Studienfach geliebt hat und sich jedes Semester auf die Uni gefreut hat. Doch seit diesem Semester fühle ich ganz anders. Ich will einfach nur raus, weg von der ganzen Arbeit am Computer und Weg von den ganzen Menschen hier. Irgendwo alleine in eine Hütte in die Berge und mich wieder gesund fühlen. Denn jeden Morgen wache ich total k.o. auf, ich hab dauerhaft Nacken und Rückenschmerzen und fühl mich wie ein Waschlappen.
Und jetzt weiß ich kein Ausweg. ich hab sehr viele Abgaben zu erledigen und Klausuren zu schreiben und nebenher noch zwei Vereine die Zeit von mir verlangen. Das alles ist Pflicht und ich denke mir, wenn ich jetzt abbreche und ausbreche, dann war alles umsonst. Andererseits sitze ich vor meiner Hausarbeit, die ich gerade schreiben muss und könnte einfach losweinen. Ich hab den ganzen Spaß an meinem Studium verloren und wüsste einfach gerne wie ich mich wieder aufmuntern kann. Ward ihr schon mal in einer ähnlichen Situation und habt Ratschläge? Bringt ein Urlaubssemester in solchen Fällen etwas? Auch wenn ich schon im 6. Semester bin!?
Ich wäre über Antworten sehr dankbar :)

Liebe Grüße

Nolwenn

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Bewerbungsanschreiben bitte um Korrektur lesen?

Hallo,

ich habe auf der Homepage eines Nachhilfeinstitutes gelesen, dass Nachhilfelehrer auf Honorarbasis gesucht werden. Ich bin mir bei der Formulierung des „Anschreibens“ bzw. meiner „Nachricht“ nicht sicher und bitte um Durchsicht bzw. Korrektur.

Vielen dank für jede Nachricht

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe durch meine Tätigkeit als freiberuflicher Dozent Erfahrung als Nachhilfelehrer. Ich kann Schülern in Mathematik und Englisch an Grundschulen und Gesamtschulen sowie Auszubildende in technischen Berufen unterrichten. Nicht nur meine umfangreichen Kenntnisse der jeweiligen Fächer sind für den „Erfolg“ entscheidend, sondern auch meine Fähigkeit den Schüler, die Schülerin entsprechend zu Motivieren die geeignete Lernstrategie zu finden. Mich zeichnet aus, dass ich immer mit Freude und Leidenschaft unterrichte und möchte deshalb durch meine Mitarbeit Ihr Team ergänzen. An einer persönlichen Kontaktaufnahme bin ich sehr interessiert und freue ich mich über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

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deprimiert nach BWL-Studium von der Realität

Hallo, ich habe BWL studiert und bin nun ein Jahr nach Ende meines Studiums und der ersten Zeit im Berufsleben sehr deprimiert und ärgere mich nichts anderes studiert zu haben, wie Medizin, Pharmazie, Psychologie, Jura oder Architekt. Ich habe eine ganz gut bezahlte Stelle nach meinem Studium gefunden (ein Arzt im 1. Jahr würde auch nicht viel mehr verdienen), aber mir fehlt die Wertschätzung und der Status meines Berufs. Mein Wunsch war es immer irgendetwas im Management zu machen, so wie die meisten BWL-Studenten zu Beginn und vor dem ersten Realitätsschock. Statt dessen bin ich nur irgend ein Sachbearbeiter mit kaufmännischen Aufgaben, muss relativ stupide Aufgaben erledigen (Excel-Tabellen die Hälfte der Zeit hin- und herschieben), viele meiner Kollegen haben sogar nur eine kaufmännische Ausbildung hinter sich und erledigen die selben Aufgaben (keine Ahnung, ob sie genau so viel verdienen, das ist ja eher ein Tabuthema...).

Nun bereue ich es keinen der oben genannten Studiengänge ergriffen zu haben, als Arzt, Apotheker, Psychiater, Richter, Anwalt, Architekt (also akademische Berufe), da hat man einfach einen ganz anderen Stellenwert im leben als ein Pfleger, Sprechstundenhilfe, pharmazeutischer Assistent, Anwaltsgehilfe, Bauzeichner (also Ausbildungsberufe). In meinem Beruf ist das leider gar nicht so klar rechtlich geregelt und das macht mich traurig und lässt mich verzweifeln, ob nicht alles umsonst gewesen ist...

Wenn ihr in einer ähnlichen Situation gewesen seid: Wie seit ihr dieser begegnet?

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Ist es empfehlenswert Soziale Arbeit als Introvertierte/Schüchterne zu studieren?

Hey!

Ich mache zur Zeit mein G9 Abi. Zuerst wollte ich Verwaltung studieren, weil der darauf folgende Beruf ganz gut zu meiner Persönlichkeit passt: Klare Strukturen, eher oberflächlichen Kontakt zu Menschen. Allerdings finde ich die Themen im Studium eher langweilig. Dahingegen finde ich die Themen aus der Sozialen Arbeit sehr interessant, ich beschäftige mich auch außerhalb sehr viel damit. Jedoch wäre es der Horror für mich später mit sehr vielen Menschen bsp. mit einer Gruppe Behinderten/Jugendlichen zu arbeiten. Wenn dann lieber mit wenigen Menschen und auch nur bei einer Sache, die einen kleinen Teil ihres Lebens einnimmt, nichts therapeutisches. Oder eben etwas administratives im sozialen Bereich. Allerdings weiß ich nicht, ob es viele Berufe in diese Richtung dann später gibt. Ich bin auch relativ schüchtern und introvertiert, allerdings denke ich auch, dass gerade der Job in der Sozialen Arbeit (mit weniger Menschen)mir da helfen könnte, etwas aus mir herauszukommen und ich würde auch einen tieferen Sinn darin sehen. Kurzum: Wenn ich jetzt Verwaltung studieren würde und dann während des Studiums sterben würde, war mein Leben einfach total verschwendet. Bei dem Studium Sozialer Arbeit nicht, obwohl da natürlich dann das Risiko ist, dass ich später garnicht mit den Berufen klarkomme.

Was empfiehlt ihr?

LG

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