Warum weinen und schreien Kleinkinder so viel?

Wohne in der Stadt und kann täglich weinende und schreiende Kleinkinder sehen und (vor allem) hören. Erst heute wieder hat ein geschätzt 5-jähriger Bub wie am Spieß geschrien, weil ihn seine Mutti in den Fahrradanhänger gesetzt hat. Hunde laufen auch oft mit ihren Herrchen und Frauchen an meiner Wohnung vorbei, doch bellen höchstens mal, wenn sie einem anderen Hund begegnen. Auch Hundewelpen machen da keine Ausnahme, sind viel ruhiger als Kleinkinder. Warum weinen und schreien ausgerechnet menschliche Kleinkinder derart viel?

Probleme mit Eltern was tun?

Hallo, ich habe vor etwa einem Jahr meine Ausbildung begonnen, und seitdem ist irgendwie alles komisch geworden. Früher hatte ich ein richtig gutes Verhältnis zu meinen Eltern, besonders zu meinem Vater. Man hat oft gesagt, ich sei quasi mein Vater in weiblich – und darauf war (und bin) ich auch richtig stolz. Er wollte unbedingt, dass ich ins Handwerk gehe, aber das war nichts für mich. Wir hatten uns schon öfter gestritten, wenn wir zu Hause mal zusammen etwas gebaut haben, und ich wollte einfach nicht das, was mich zu Hause schon nervt, auch noch auf der Arbeit haben. Seit ich mit der Ausbildung angefangen habe, fällt es mir richtig schwer, mich ans Arbeiten zu gewöhnen. Egal ob Schule oder Betrieb – ich bin danach immer extrem müde und kaputt, egal wie viel oder wann ich schlafe. Selbst nach 16 Stunden Schlaf bin ich nach der Arbeit oder Schule total fertig. Wenn ich dann zu Hause bin, will ich eigentlich nur noch schlafen – was ich ehrlich gesagt auch völlig verständlich finde, immerhin arbeite ich noch nicht seit 20 Jahren oder so. Dadurch gibt es aber immer mehr Stress zu Hause. Meine Eltern werfen mir vor, dass ich mich nicht mehr für die Familie einsetze und mich wie ein Geist verhalte. Besonders zwischen meinem Vater und mir ist eine komische Spannung. Ich verhalte mich ganz normal, aber er sagt, ich würde böse schauen (das ist einfach mein normaler Blick) oder vergleicht mich mit meinen Geschwistern, wenn es ums Handy geht. Dabei bin ich mittlerweile kaum noch am Handy – wegen der Arbeit. Aber wenn ich ihm das erklären will, lässt er mich nicht mal ausreden. Was ich gar nicht verstehe: Er interessiert sich überhaupt nicht für meine Arbeit oder Schule, das hat er mir ziemlich deutlich gezeigt. Klar, das ist schmerzhaft, aber ich habe mich mittlerweile damit abgefunden. Trotzdem frage ich mich, warum ich mich jahrelang hingesetzt habe, um mich für seine Themen zu interessieren oder wenigstens so zu tun, als würde ich das. Ich habe mir sogar Wissen zu seinen Hobbys angeeignet, um irgendwie mit ihm Zeit zu verbringen – im Nachhinein vielleicht dumm von mir. Ein kleines Beispiel: Ich habe heute einen Teller ins Waschbecken gestellt, weil ich dachte, der Geschirrspüler sei voll (war er aber nicht – mein Fehler, ich weiß). Ich wollte ihn dann auch gleich wegräumen. Aber mein Vater hat nur in einem richtig genervten Ton gesagt: „Bin ja mal gespannt.“ Als ich dann einfach nur kurz nach oben geschaut und tief ausgeatmet habe, durfte ich mich nicht mal erklären. Stattdessen kam sofort: Er will mein „Gehabe“ nicht mehr sehen, und wenn mir was nicht passt, soll ich gehen, weil er nichts mehr mit mir zu tun haben will. Ich gebe zu: Ich habe die Situation vermutlich nicht besser gemacht, indem ich einfach mal einen Tag von zu Hause abgehauen bin. Aber ich konnte einfach nicht mehr. Meine Geschwister haben keinen Respekt vor meiner Schlafenszeit, mein Vater ist ständig abweisend – da bin ich einfach weg. Seitdem reden meine Eltern nicht mehr mit mir, haben aber über WhatsApp durchblicken lassen, dass sie sauer sind. Ich habe ihnen alles erklärt, auch dass mir die Ausbildung sehr schwerfällt – nicht inhaltlich, aber körperlich und psychisch. Ihre Antwort war nur, dass ich mir den Beruf ja selbst ausgesucht habe und wissen musste, was auf mich zukommt. Aber ehrlich: Ein bisschen Unterstützung wäre echt schön gewesen. Ich komme kaum dazu, Energie zu tanken. Wenn ich zu Hause bin, will ich einfach nur schlafen – und dafür werde ich dann verurteilt. Meine Geschwister helfen übrigens auch nicht groß mit im Haushalt, aber bei denen heißt es einfach, sie würden lieber mit mir zusammen helfen. Ich kann halt nicht mehr, der Druck von Schule und Arbeit reicht schon. Und dann kommt noch der Druck von zu Hause dazu. Das Traurige ist: Ich liebe meine Ausbild ung, ich will nichts anderes machen. Es ist mein absoluter Traumberuf – aber selbst den redet mein Vater schlecht. Ich will einfach meinen Weg gehen, aber es tut weh, wie wenig Verständnis da ist. Ich weiß, dass auch meine Eltern unter Druck stehen. Und ja, ich war als Kind vielleicht nicht immer einfach, aber ich habe nie so schlimme Dinge gemacht, dass man sagen müsste: „Mit dir will ich nichts mehr zu tun haben.“ Jetzt macht mein Vater lieber was mit meiner Schwester und ist zu mir richtig kalt. Man kann mit ihnen auch einfach nicht normal reden. Und das ist einfach übertrieben schmerzhaft. Aber egal was meine Eltern gesagt haben oder gemacht haben ich LIEBE sie trotzdem immernoch. Ich mein ich könnte mir nicht vorstellen ohne sie zu sein trotzdem ist es irgendwie scheiße und belastend. Wie kann ich damit umgehen weil ich will sie ja auch nicht zurück lassen so ich will auch nicht kontakt abbrechen (vlt machen sie es ja auch einfach da meinem vater ja mittlerweile alles am arsch vorbei geht was ich mache aber reden bringt absolut nix habs versucht. Klar hab ich Fehler gemacht seh ich auch alles ein aber warum? Wsrum ich? Ich hab halt keine lust mehr.

Hat sie recht oder nicht?

Ich ftm 19 habe mich vor meiner Schwester geoutet wo ich 14/15 war. Und sie meinte sie wußte es die ganze Kindheit. Meine Mutter ist gegen das transgender and würde es mir verbieten. Aber meine Schwester Hilft mir dabei. Auf jeden Fall meinte ich zu ihr ich würde mir ein neuen binder auf das handy unsere Mutter bestellen und sie meinte ne besser nicht weil ich sonst Ärger etc bekomme und sie mir Geld gibt um es mir auf dem Handy bestellen kann. Meine Frage ist ob sie recht hat oder eher Sorgen darüber macht?

Originelles Hochzeitsgeschenk?

Hallo zusammen, wir sind eine etwas größere Gruppe und würden gerne etwas schenken, wo das Brautpaar etwas für das Geschenk (Geld) tun muss. Ich war mal auf einer Hochzeit, da gab es so ein kleines Fässchen, was erst geleert werden musste um es dann zu zerschlagen. Scheinbar gab es eine Art doppelten Boden, wo dann das Geld drin war, ich habe es an dem Abend nicht weiter verfolgt. Leider finde ich sowas im Internet irgendwie nicht. Habt ihr schon auf Hochzeiten mal so etwas oder ähnliches erlebt?

Warum vernachlässigt mich jeder/ist das normal?

Hey, Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen.Ich bin w14 und liebe meine Mutter wie fast jeder natürlich sehr.Bis vor ein paar Jahren war es so schön,meine Mama war so lieb hat mit mir alles gemacht,mit mir Abenteuer erlebt,und immer Sachen mit mir unternommen.Früher hatte ich viele Freunde und war so glücklich.Seit ein paar Jahren ist alles anders,ich gehe nichtmehr zur Schule weil meine Mutter der Meinung ist das ich das nicht brauche und deswegen gehe ich in eine online-schule (quasi Unterricht wie in Coronazeiten).Habe nur Menschen um mich wenn ich im Turnverein Training habe,dort bin ich seit einem Jahr und habe das Gefühl das ich verlernt habe zu kommunizieren.Von Anfang an saß ich alleine in der Ecke,und jeder hat über mich gelästert,ich habe nie verstanden warum ich so 'anders' bin obwohl ich probiert habe so gut wie möglich mich anzupassen.Aber immer wenn ich probieren wollte Gespräche anzufangen sind alle weggegangen.Seitdem habe ich nichtmehr probiert irgendwelche Freundschaften zu knüpfen.Das war Punkt 1. der zweite ist meine Mutter.Meine Mutter hat seit ein paar Jahren nur Probleme mit mir obwohl ich alles probiere es ihr Recht zu machen.Entweder bin ich zu laut,zu faul,mache nicht das was sie will,helfe nicht.Und wenn ich etwas mache ist es immer falsch wirklich IMMER.Manchmal ignoriert sie mich ganz,silent Treatment.Aber am schlimmsten ist das ich mich fühle als wär ich überall zuviel.Zuhause sagt mir meine Mutter immer ich soll sie nicht stören und endlich ruhig sein.Früher hat sie so viel mit mir unternommen,jetzt arbeitet sie den ganzen Tag an ihrem Computer und ich sitze auf dem Sofa und träume davon daß wir endlich mal wieder was unternehmen.Immer wenn ich sehe wie andere Kinder lachend mit ihrer Mutter durch Freizeitparks laufen oder zusammen in den Urlaub fliegen und ich sitze Zuhause und Frage mich ob ich jemals wieder etwas machen werde.Ich bin immer alleine, Zuhause über meine Probleme reden ? Fehlanzeige.Dann erzählt sie mir nur das sie ja viel schlimmere Probleme hat und psychische Probleme ja heutzutage nur Modekrankheiten sind.Sie interessiert mich garnichtmehr für mich,ich habe chronische Kopfschmerzen und mir wurde oft empfohlen in eine Kopfschmerzklinik zu gehen,aber Mama sagt nur das das später von alleine weggehen würde und das nutzlos ist.Jeden Tag gehe ich alleine durch den Wald spazieren und Frage mich ob es nicht einfach besser wäre wenn ich nichtmehr Leben würde. Ist das normal ? Ist das als Jugendlicher so das man selbstständig sein muss ? Ich bin zu kindlich wahrscheinlich.

Eine Brautmutter schildert in einem Gespräch die Vorkommnisse rund um die Hochzeit ihrer Tochter - Eure Gedanken?

Die Tochter (27) heiratete kürzlich. Die leibliche Mutter ist Single. Der Vater hatte 2011 die Familie verlassen, nachdem er eine Affäre begann, fremdging. Zur Hochzeit erschien er gemeinsam mit seiner neuen Frau und der gemeinsamer Tochter. Während der Zeremonie wurde die Mutter in die zweite Reihe gesetzt. In der ersten saßen der Vater mit seiner neuen Familie sowie die Familie des Bräutigams. Auch beim Essen saßen der Vater und die Schwiegereltern beim Brautpaar, die Mutter wurde an einen anderen Tisch platziert, mit dem Rücken zum Brautpaar. Eine von der Mutter vorbereitete Rede wurde untersagt. Die Eltern des Bräutigams hielten hingegen eine Ansprache. Später wurden offizielle Familienfotos gemacht – mit dem Vater, dessen Frau und deren Familie und der Schwiegerfamilie. Die Mutter wurde dabei vollständig übergangen. Sie verließ die Feier gegen Mitternacht und war anschließend emotional stark aufgewühlt. Die Mutter fühlt sich auch von der Schwiegerfamilie klar abgelehnt. Es sei, als sei sie zwar eingeladen worden, aber nur aus Pflichtgefühl, nicht aus Wertschätzung. Besonders bitter sei, dass das Brautpaar den Nachnamen des Vaters angenommen habe – obwohl er sich über Jahre hinweg der Verantwortung entzogen hatte. Die Beziehung zur Tochter ist angespannt. Immer wieder kommt es zu respektlosen Aussagen ihrerseits. So behauptet die Tochter, die Mutter hätte sie um Unterhalt betrogen. Tatsächlich wurde dieser Vorwurf über einen Anwalt geklärt: Es bestand keine Unterhaltspflicht. Dennoch hält die Tochter an dieser Behauptung fest und verbreitet sie offenbar auch weiter. Die Mutter weiß, dass der Vater über Jahre hinweg gezielt Einfluss auf die Kinder genommen hat, mit dem Ziel, sie gegen die Mutter aufzubringen. Das haben ihr die Kinder und der Exmann selbst erzählt und sie hat es sogar miterlebt. Dies scheint bei der Tochter sehr wirksam gewesen zu sein. Der Vater selbst hatte nach der Trennung kaum Kontakt zu den Kindern, zahlte keinen Unterhalt, beantragte sogar vor Gericht weniger Umgang. Erst viele Jahre später, als es ihm selbst nützte (z. B. für Kinderbetreuung), suchte er wieder Kontakt. Dennoch wird er heute als „richtiger“ Elternteil anerkannt, während die Mutter in ihrer Rolle marginalisiert wird. Auch die neue Frau des Vaters zeigte kein Gespür für Grenzen. Sie trat auf der Hochzeit sehr präsent auf, suchte körperliche Nähe zur Mutter (z. B. durch Antanzen), was diese als übergriffig empfand. Was sie vermutlich nicht weiß: Ihr Mann hat auch sie in der Vergangenheit betrogen und zwar mit der Ehefrau/Exfrau/Mutter. Die Mutter empfindet tiefe Kränkung, Enttäuschung und Wut. Sie fragt sich, wie sie das Erlebte verarbeiten kann, ohne daran zu zerbrechen. Sie fühlt sich als Verliererin. Eine alleinstehende Frau, die die Kinder großgezogen hat, jetzt aber übergangen wird. Sie sagt: „Ich habe die ganze Drecksarbeit gemacht und werde jetzt dafür in den A… getreten.“ Trotz aller Verletzungen liebt sie ihre Tochter und möchte den Kontakt nicht abbrechen. Gleichzeitig hält sie zunehmende Respektlosigkeit und Ungerechtigkeit kaum noch aus. Am Folgetag der Hochzeit steht ein gemeinsames Frühstück mit allen Beteiligten an. Die Mutter rechnet mit weiteren Spannungen, wird aber vermutlich aus Pflichtgefühl einen freundlichen Eindruck machen müssen und danach mit dem Sohn abreisen. Fragen an die Community: Wie lässt sich das Verhalten der Tochter, des Exmannes, seiner Frau und der Schwiegerfamilie psychologisch einordnen? Welche Dynamiken wirken hier? Wie kann sich die Mutter künftig verhalten, ohne sich selbst zu verleugnen? Welche Wege der Verarbeitung sind realistisch, um mit dieser Form von Demütigung, Kränkung und Ausschluss umzugehen?
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Fkk mit Familie?

Hallo, ich(17) fahre morgen mit meinen eltern und meiner Schwester(20) mit dem auto in Urlaub nach italien. Wir machen morgen eine zwischenübernachtung in italien und fahren dann weiter nach ganz in den süden von italien. Wir sind mit unserem Wohnwagen unterwegs. Das Problem was ich habe ist das wir die Zwischenübernachtung auf einem Fkk campingplatz machen, auf dem Nacktheit absolut pflicht ist. Meine mutter hat den als Übernachtung gebucht weil sonst kein anderer normaler Campingplatz in der nähe frei ist. Klar, wir kommen erst nachmittags an und übernachten dann nur da und fahren morgens wieder weiter aber es ist trotzdem unangenehem weil wir ja nicht die ganze zeit in unserem wohnwagen sind sondern auch draußen rumlaufen. Außerdem will meine mutter an den strand der da ist weil er anscheinend sehr schön sein soll, da ist aber auch nacktheit pflicht. Mir ist es ein bisschen unangenehm vor meiner schwester und meinen eltern nackt zu sein, was soll ich machen?