Sonn- und Feiertage sind arbeitsfrei. Es gibt allerdings gesetzlich geregelte Ausnahmen, wo das dennoch möglich ist. Für Sonn- und Feiertage, die gearbeitet wurden, muss gesetzlich zeitnah ein freier Tag zum Ausgleich gewährt werden.

Zuschläge für Feiertagsarbeit sind keineswegs rechtlich vorgeschrieben. Wenn, dann nur in Tarifverträgen oder individuell vereinbart zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

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Nein. Der Seitenstreifen der Autobahn ist ausschließlich für Notfälle gedacht. Dass man vergessen hat, rechtzeitig auf die Toilette zu gehen, gilt nicht als ein solcher. Dafür gibt es alle paar Kilometer entlang der Autobahn Raststätten und Parkplätze. Übrigens mit Toiletten, die durchaus auch diejenigen nutzen sollten, die anatomisch nicht zwingend drauf angewiesen sind. Hygiene, Anstand und so weiter...

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Von "Wucher" spricht man dann, wenn ein Preis mindestens doppelt so hoch wie marktüblich ist und in einem ungewöhnlich hohen Missverhältnis zur angebotenen Leistung steht. Zudem muss die Notlage des Käufers / Kunden vorliegen und ausgenutzt werden.

Jetzt prüfe bitte noch einmal deine Beispiele, ob du mit "Wucher" nicht vielleicht doch einen völlig falschen Begriff für das verwendet hast, was du ausdrücken wolltest!

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Da so ein Semester ja auch etwas Vorbereitung und Organisation seitens der Dozenten benötigt, gehe ich stark davon aus, dass für das Witnersemester eher noch weiter mit Online-Angeboten gearbeitet werden wird. Genau so kann es aber sein, dass recht schnell wieder auf Präsenz umgeschwenkt wird, wenn sich zeigt, dass die Impfquoten bis dahin richtig schnell hochgehen. Stell dich also auf das ein, was dir weniger gefällt und freu dich, wenn es dann doch anders herum läuft, dann lauern keine Enttäuschungen :).

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In der Regel braucht man für ein Studium an einer Universität die allgemeine Hochschulreife. Das Fachabitur ermöglicht "nur" ein Studium an Fachhochschulen (mit ein paar wenigen Ausnahmen).

Wenn man also etwas studieren möchte, was ausschließlich an Universitäten angeboten wird, dann muss man die allgemeine Hochschulreife auch noch machen. Oder schauen, ob es andere Wege in dieses Studium gibt, zum Beispiel über eine Berufsausbildung und Berufserfahrung.

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Es ist ein Irrglaube, dass man als Selbstständiger wirklich unabhängig ist. Zwar entscheidet kein Arbeitgeber darüber, dir Geld für deine Arbeit zu zahlen - aber deine potentiellen Kunden! Und auch die wollen mindestens so sehr wie ein Arbeitgeber sehen, dass du für das, was du ihnen gegen Geld anbietest, qualifiziert bist.

Somit ist eine Selbstständigkeit ohne Abschluss, ohne berufliche Qualifikation und dann anscheinend ja auch noch ohne Eigenkapital nichts, was irgendwie Erfolg verspricht. Du solltest also auch für eine Selbstständigkeit einen Beruf erst einmal von Grund auf erlernen und Erfahrungen darin sammeln. DANN hat auch eine Selbstständigkeit Aussicht auf Erfolg!

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Ich würde genau den Job machen wollen, den ich aktuell habe! Meine BWLer-Superkräfte für das Gute nutzen und im sozialen Bereich in einem Verein oder Projekt für einen Zweck, der mir sinnvoll erscheint, an einem wundervollen Arbeitsort meinen Beruf ausüben und den Verwaltungskrams machen :).

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Nein

Die Kinder selbst werden keineswegs fauler oder dümmer. Ich habe allerdings schon den Eindruck, dass sich vieles in ganz merkwürdige Richtungen verschiebt...

Da steht auf der einen Seite dieser enorme Druck, dass das Abitur als das unbedingt zu erreichende Ziel verkauft wird, weil es sonst im Leben schwierig wird. Dadurch machen mehr Schüler eines Jahrgangs Abitur, wodurch es tatsächlich immer schwieriger wird, ohne Abitur auch in Ausbildungsberufen unterzukommen.

Und weil es ohne Abitur so schwierig für die Kinder ist, sind auch Lehrer*innen vielleicht eher bereit, Augen zuzudrücken und Ansprüche zu senken, um diejenigen, die eigentlich gar nicht fürs Abi geeignet sind, irgendwie gerade so mit 4ern noch "durchzuziehen". Dadurch sinken nach und nach die Anforderungen, wodurch noch mehr Kinder in Richtung Abitur gepusht werden - und zack, ein Teufelskreis entsteht...

Ebenfalls bin ich sehr irritiert davon, wie gering die Fähigkeit, sich Informationen zu beschaffen und Quellen kritisch zu prüfen, bei jungen Menschen ausgeprägt ist. Ich mein, es war noch nie so leicht, an das weltweite Wissen zu kommen wie heute, wir tragen es in der Hosentasche spazieren! Und trotzdem scheint dabei komplett vernachlässigt zu werden, den Kindern beizubringen, wie sie gute Suchstichworte formulieren können und wie sie bei den Google-Treffern dann die raussuchen, die als seriöse und belastbare Quellen dienen können. Allerdings ist da auch die Eltern- und Großelterngeneration echt mies drin, was man wunderbar daran sehen kann, wie leicht Fake News sich verbreiten können...

Und dann bin ich noch sehr geschockt davon, wie schwer es jungen Menschen fällt, einen Gedankengang logisch, nachvollziehbar und mit einer halbwegs anständigen Rechtschreibung und Grammatik schriftlich zu formulieren. Ist mir im Rahmen meiner Prüfertätigkeit aufgefallen. In einem kaufmännischen Beruf. Also einem, wo Sprache und Schreiben durchaus ein zentrales Element der beruflichen Aufgaben ist. Keine Ahnung, was dort während der Schulzeit und im Prozess der Berufsfindung alles schief gelaufen ist, denn schließlich sollten in so einem Beruf ja nun nicht gerade die landen, deren Stärken eben ganz woanders liegen und denen sowas besonders schwer fällt...

Noch ein potentielles Problem: ich finde es klasse, dass unsere Gesellschaft in vielerlei Hinsicht sensibler dafür wird, andere Menschen nicht zu verletzen durch Worte oder gar Taten. Und ja, natürlich wird sowas umso mehr dort gelebt und beachtet, wo Kinder und Jugendliche unterrichtet und "erzogen" werden. Allerdings habe ich den Eindruck, dass dadurch, dass die Gesamtgesellschaft an vielen Punkten da doch noch dem pädagogischen Sektor deutlich hinterherhinkt, der "Kulturschock" für die jungen Menschen beim Eintritt ins Berufsleben doch ein sehr krasser ist, was auch wieder für eine ganz eigene Form der Überforderung sorgt, die wiederum zu allerlei Abbrüchen führt...

Also nein, es geht nicht um "dümmer" oder "fauler", sondern eher um sehr merkwürdige, gesellschaftliche (Fehl-?)Entwicklungen, die immer mehr zeigen, dass an irgendwelchen Punkten Kinder nicht mehr gut auf das (Berufs-)Leben vorbereitet und in die für sie passende Richtung "gelenkt" werden. Und ja, das finde ich besorgniserregend, weil es für diese jungen Menschen viel Frust durch falsche Erwartungen und fehlende Kenntnisse und Fertigkeiten bedeutet...

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süd korea :^)😐

Käme es zwischen diesen beiden Ländern zu einem offenen, richtigen Krieg, wäre das keiner, der ohne die Beteiligung anderer Länder ablaufen würde. Auf Seiten der Südkoreaner stehen dabei die USA, auf Seiten der Nordkoreaner China.

Ja, China (und auch Nordkorea) haben Armeen mit vielen Menschen. Und China hat sicherlich auch so einiges an Waffen und Technologie.

Allerdings ist die US-Armee sowas von erheblich besser ausgestattet als die nordkoreanische. Und ich gehe stark davon aus, dass China keinerlei Interesse daran hätte, dieses kleine, extrem arme, weltweit so geächtete Land für den Preis eines Konflikts mit den USA zu schützen. Lohnt sich für China einfach nicht genug.

Von daher würde Südkorea mit Unterstützung der USA Nordkorea innerhalb kürzester Zeit in Schutt und Asche legen, China würde vielleicht ein bisschen mit den Säbeln rasseln, um für danach gute Deals mit den USA auszuhandeln, aber dann wäre die Kiste durch. Dass das bisher noch nicht so geschehen ist, liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass es auch für die USA da keinerlei Anreiz gibt, Nordkorea einzunehmen, sondern der potentielle Konflikt mit China da aktuell eindeutig zu abschreckend wirkt. Denn machen wir uns mal nichts vor - das Geblubber von wegen "Krieg für die Demokratie", was so gern für irgendwelche Kriege vorgeschoben wird, ist nur Marketing. Die wirklichen Gründe für Kriege sind schlichtweg wirtschaftliche...

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Todesdrohung/Beleidigung?

Hallo,

ersuche einen Rat, die Situation ist kompliziert. Bitte nur ernstgemeinte Antworten, das Thema ist ernst.

Meine Freundin und ich (wir sind 30 und 34) waren vor vier Wochen in unserer Heimatstadt, aus der wir 2019 weggezogen sind (ca. 200 Kilometer entfernt), um etwas bei dort lebenden Verwandten abzuholen. Während mein Verwandter und ich das Zeug in unser Auto schleppten, war meine Freundin kurz was einkaufen.

Sie wurde auf dem Supermarktparkplatz von einem älteren Herrn (wohl ca. 80) gefragt, ob sie meine Freundin sei und als sie bejahte (sie kannte ihn nicht), hat er ihr gesagt, wir seien schlechte Menschen, weil ich den Gemeinderat, die Vereine und meine angeblichen "Freunde" im Stich gelassen hätte. Sie sei eine schlechte Person, weil sie mit einem schlechten Menschen liiert sei, und wir hätten mit unserem Umzug das Allerletzte getan. Er bedrohte sie damit, dass wir bald alles zurück bekämen, Tod oder Krankheit oder Leid aller Art, und hinterher versuchte er sie mit seinem Einkaufswagen zu rammen. Sie hat wie am Spieß gebrüllt, dass diverse Leute aufsahen, und er ließ von ihr ab.

Der Mann war ihr unbekannt, ich vermute ihn im Bereich ehemaliger Wegbegleiter. Ein Auto usw. hat sie nicht erkannt.

Hintergrund: Wir sind weggezogen, weil wir jahrelang privat belästigt worden sind, uns wurde nachgestellt, wir wurden diffamiert, vor allem meine Freundin, man wollte uns auseinander bringen und ich "spurte" nicht bzw. erfüllte nicht die Erwartungen älterer Herren, die mich als Nachwuchshoffnung für Gemeinderat, Vereinsarbeit, Pfarrgemeinderat und ähnliche Posten ansahen. Als ich denen nicht mehr nach dem Mund redete, hatten wir kein schönes Leben mehr. Diese "Freunde" waren gar keine, sie haben uns das Leben zur Hölle gemacht. Ach so christliche, nette Leute; Sudetendeutsche, die gesellige Herzlichkeit in Person. Bin mir sicher, der Typ war einer von denen. Ich kriege das mit Sicherheit irgendwie raus.

Was kann man machen?

Sie hat sich mir erst gestern abend anvertraut, weil sie bisher aus Angst und Ekel nicht drüber reden konnte. Es hat sie sehr verängstigt, jetzt weiß ich auch, warum sie Angst hatte, wenn ich mit dem Auto unterwegs war oder es dunkel wurde.

Danke für Ratschläge, bitte nur Ehrliche. Das Thema ist mir enorm wichtig.

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Ja, ihr könntet zur Polizei gehen und Anzeige erstatten, insbesondere, wenn ihr wisst, wer die Person genau ist. ABER: sollte es deswegen tatsächlich zu einem Verfahren vor Gericht kommen, steht Aussage gegen Aussage, weil deine Freundin ja wahrscheinlich keine Zeugen für den Vorfall hat, oder?

Zudem ist halt auch die Frage, ob die Situation dadurch nicht sogar noch verschärft werden würde. Ich mein, an sich wohnt ihr dort doch nicht mehr. Braucht euch doch somit eigentlich nicht mehr zu jucken, was ältere Menschen dort von euch halten. Und wenn die doch irgendwie in eurem eigentlichen Leben auftauchen sollten, dann könntet ihr ja immer noch dagegen vorgehen...

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Du wartest auf die Gehaltsabrechnung und schaust, welcher Betrag dort beim Brutto angesetzt wurde. Dann schaust du, welche Kriterien (SV und Steuer) für die Abzüge angesetzt wurden und ob die jeweils stimmen. Und wenn an diesen Punkten irgendwas deiner Ansicht nach nicht passt, fragst du erst einmal freundlich in der Lohnbuchhaltung nach, ob sie dir erklären können, was es mit dem spezifischen Punkt auf sich hat. Wenn sich dabei zeigt, dass irgendwo ein Fehler gemacht wurde, wird der bestimmt spätestens mit der nächsten Abrechnung korrigiert.

Übrigens, gerade bei der Auszahlung von Überstunden bzw. einer Bezahlung auf Stundenlohnbasis kann es durchaus sein, dass immer nur die Stunden bis zu einem bestimmten Stichtag im laufenden Monat berücksichtigt werden. Meist liegt dieser Tag so um den 20. herum. Einfach, damit die Lohnbuchhaltung genug Zeit hat, um die Abrechnung so zu machen, dass die Arbeitnehmer wirklich bis zum 1. des Folgemonats ihr Gehalt überwiesen bekommen können. Sprich, es kann gut sein, dass all das, was du nach diesem Stichtag in deiner App dokumentiert hast, erst in der nächsten Abrechnung berücksichtigt wird, rein aus verwaltungstechnischen Gründen.

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Drösel mal die gegebenen Kosten in fixe und variable auf. Bei den Fixkosten solltest du beachten, für welchen Zeitraum die gegeben sind. Und da du ja sicher weißt, dass die Abschreibung ebenfalls zu den fixen Kosten zählt, da sie immer in gleicher Höhe anfällt, egal ob 1 Teil oder 1000 Teile produziert werden, musst du sie zu diesen Fixkosten für den gleichen Zeitraum wie die anderen addieren.

Und nirgendwo in dieser Aufgabe wird danach gefragt, wie viele Teile du in welchem Zeitraum herstellen kannst. Von daher ist es total unerheblich, ob dieses Unternehmen im Ein- oder Dreischichtbetrieb arbeitet. Was gefragt ist, sind die Lohnkosten PRO STÜCK, wenn die Bearbeitungszeit sinkt. Gegeben hast du die Lohnkosten und die Bearbeitungsdauer pro Stück für Maschine 1, bei Maschine 2 hast du nur die Zeit pro Stück. Ist also ein simpler Dreisatz, um die Lohnkosten pro Stück für Maschine 2 zu berechnen.

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Sich kümmern, einen Job zu finden! Im Zweifel eben auch einen deutlich unterhalb der eigenen Qualfiikationen. Schließlich geht es doch primär darum, diese letzten fünf Raten zu bezahlen. Und selbst mit einem echten Drecksjob für den Mindestlohn kann diese Person dem ALG2 entgehen, die Mieteinnahmen selbst behalten und davon die letzten fünf Raten bestreiten.

Und ja, solche Mistjobs bekommt man auch jetzt noch.

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Was aktuell diskutiert wird, ist doch primär ein Aufheben von Testpflichten, Kontaktbegrenzungen und Quarantänebestimmungen für Geimpfte und Genesene. In erster Linie also der Wegfall von Auflagen und Vorgaben, die die Verbreitung des Virus aufhalten sollen.

Das ist insofern durchaus richtig und sinnvoll, als dass viele dieser Auflagen und Sicherheitsmaßnahmen weniger gut schützen als die Impfung - sowohl den Geimpften selbst als auch diejenigen, die in Kontakt mit der jeweiligen Person kommen. Denn ja, die Wahrscheinlichkeit, nach der zweiten Impfung noch andere anzustecken, ist geringer als die Wahrscheinlichkeit auf ein falsch-positives Testergebnis laut den Erkenntnissen, die es in Studien derzeit zu beidem gibt.

Worum es dabei doch NICHT geht, ist, dass irgendwas wieder öffnet, was aktuell geschlossen ist, und dass dort dann ausschließlich Geimpfte rein dürfen. Das einzige, was Geimpfte dann dürfen, ist, mit Impfpass anstelle des negativen Testergebnisses irgendwo hin gehen, wo Ungeimpfte eben vorher einen Test machen müssen. Da wird medial so übertrieben und irgendwas herbeigeredet, worum es doch noch lange nicht geht...

Übrigens, ich persönlich bin sehr froh, wenn die Testpflicht in meinem Job zwei mal pro Woche wegfällt. Allein schon deshalb, weil mein Arbeitgeber ein gemeinnütziger Verein ist, somit nicht gewinnorientiert arbeitet, sondern auf Fördergelder und Spenden angewiesen ist, und es für diese zwei Tests pro Woche pro Mitarbeiter keinerlei Gegenfinanzierung gibt. Sprich, wir bleiben auf den Kosten sitzen (nur ein Test pro Person pro Woche ist in Testzentren kostenfrei...) und müssen irgendwie zusehen, wie wir zur Erfüllung dieser Auflagen irgendwo weitere Spenden oder Fördergelder "einwerben" können oder alternativ an anderen Ecken noch mehr sparen als eh immer schon, um das auszugleichen. Da wäre es wirklich klasse, wenn diese Kosten nicht noch weiter explodieren, weil wir alle geimpft sind und deshalb nicht mehr ständig testen müssen...

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Wenn dir etwas wie eine Verschwörung vorkommt, bedenke, dass Verschwörungen nur so lange funktionieren, wie alle Verschwörer dicht halten und nicht verraten, wozu sie sich verschworen haben.

Überleg im zweiten Schritt, wer alles Teil der Verschwörung sein müsste, um den vermuteten Plan umzusetzen. Überschlage grob, wie viele Menschen somit Teil dieser Verschwörung, also eingeweiht, sein müssten.

Und dann überleg mal, wie viele Menschen in deinem bisherigen Leben ein ihnen anvertrautes Geheimnis wirklich bewahrt und nicht irgendwem weitererzählt haben.

Mit dieser groben, kleinen Rechnung und Überlegung stellt man sehr schnell fest, dass die allermeisten Verschwörungstheorien schlichtweg nicht funktionieren KÖNNEN, weil viel zu viele Leute involviert sein müssten und viel zu viele Menschen Geheimnisse weitertratschen.

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Sind junge Menschen Doppelmoralisch im Umweltschutz?

Wenn man die ältere Generation vergleicht mir der jungen Generation sieht man den Unterschied deutlich; wir, also auch ich, setzen uns mehr für Umweltschutz ein.

Generation Boomer/X hat produziert und massenhaft verschwendet ohne drüber nachzudenken, was mit dem Müll danach passiert. Generation Z und Alpha (neugeborenen/ungeborenen) dürfen es hinterher teuer bezahlen und zusehen wie irreperable Dinge zugrunde gehen. — Soweit einverstanden. Kursiert auch in den Nachrichten.

Trotzdem kann ich nicht ganz nachvollziehen inwiefern meine Generation Umweltschutz umsetzen will, wenn gleichzeitig überall der Konsum steigt. Z.B. im Supermarkt: Meine Eltern meinen, dass es vor gut etwa 20 Jahren unmormal war bestimmtes Obst oder Früchte im Supermarkt ganzjährig einzukaufen. Das bedeutet, meine Generation kann das ganze Jahr über eine Wassermelonen und Ananas' essen, die teuer und dreckig importiert werden. – Also generell: Meine Generation lebt extrem viel verschwenderischer.

Gleichzeitig möchte niemand von den Jungen Erwachsenen auf seinen Wohlstand verzichten. Ein neues Haus, neues Auto, TV, alle 2 Jahre ein Handy, und jedes Jahr die neue Mode kaufen ... ... auf das ganze Luxusprogramm möchte niemand gern freiwillig verzichten. Obwohl gerade solche Dinge eine mieserable Ökobilanz haben.

Und plötzlich sind Leasing Verträge bei Autos beliebt. Heißt, alle paar Jahre ein neues Auto und das alte wandert nach Afrika oder was?

Sind wir, meine Generation, Doppelmoralisch oder gibt es gute Gründe die es widerlegen?

Klar muss irgendwer einen Anfang setzen, um dieses katastrophale Verhalten der vorherigen Generation und wir selbst zu ändern. Aber momentan sehe ich, gerade in meiner Generation (nicht alle aber die meisten) eine starke Doppelmoral.

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Schau mal genauer hin! Unreflektierte Hardcore-Konsumenten sind seltenst deckungsgleich mit denen, die sich für Umweltschutz einsetzen. Und all die Produkte, die du so beschreibst, werden auch wirklich äußerst gern von der Boomer-Generation gekauft, wenn nicht sogar überwiegend. Deren Nachfrage war es schließlich, die zu der Entwicklung des Angebots in dieser Richtung geführt hat...

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In der Bilanz erscheinen auf der Aktivseite alle Vermögenswerte des Unternehmens. Also all die "Dinge", die dem Unternehmen gehören.

Miete hingegen ist Geld, was man für etwas bezahlt, was einem NICHT gehört, was man aber nutzen darf. Ein gemietetes Grundstück hat also auf der Aktivseite des Unternehmens rein gar nichts verloren.

Was Miete aber ist, ist ein Aufwand. Das Unternehmen muss die Miete dem Vermieter ja bezahlen, hat also Ausgaben dadurch. Aufwendungen erscheinen indirekt auf der Passivseite der Bilanz - in Form der Erfolgskonten, die über die GuV abgeschlossen werden, die wiederum über das Eigenkapital abgeschlossen wird.

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Auszubildende erhalten weder Lohn, noch Gehalt, sondern eine Ausbildungsvergütung.

Wie hoch diese mindestens ausfällt, legt - für alle - das Gesetz seit 2020 fest in Form der Mindestausbildungsvergütung.

Manche Unternehmen sind aber an einen Tarifvertrag gebunden. Wenn das für das ausbildende Unternehmen zutrifft, muss dieses mindestens die in diesem Tarifvertrag festgelegte Ausbildungsvergütung zahlen.

In beiden Fällen sind das dann jeweils die Untergrenzen. Natürlich darf ein Unternehmen jederzeit jedem Azubi auch mehr als das bezahlen. Besser geht immer, schlechter nie.

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Wovon willst du denn das Shoppen und das gute Essen bezahlen? Nirgendwo auf der Welt bekommst du das kostenlos...

Und wie und wo willst du abends schlafen? Wie und wo Körperhygiene betreiben oder auf Toilette gehen? Wo willst du dein Hab und Gut lagern - und wenn es nur ein Rucksack mit deinen Wertgegenständen ist? Fallen dir da Orte zum Nulltarif ein? Was machst du, wenn du krank wirst oder dich verletzt und zum Arzt musst? Auch hier also die Frage: wovon willst du das bezahlen?

Es ist also tatsächlich nur mit Reichtum möglich oder eine Traumvorstellung. Zumindest, wenn du dir die Sache auch nur im Ansatz mit einem Leben vorstellst, wie du es als Mensch aus einer reichen, westlichen Industrienation bisher mit allen dazugehörenden Annehmlichkeiten und Sicherheiten kennengelernt hast...

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Nein, weil ...

Die Freien Wähler sind regional doch sehr unterschiedlich in dem, wofür sie stehen und aus welcher politischen Ecke sie kommen. Ich lebe zum Beispiel in einer Region, wo das Best Buddies mit der AfD sind, inklusive vergleichbarer Verstrickungen in rechtsextreme Kreise. Und das ist nun mal etwas, was ich never ever wählen würde...

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