Spannungsdiskussion: werden sich alle Knie für Jesus Christus (Gott) beugen? 🤔

6 Antworten

Ja, auf jeden Fall!

Denn in der Bibel steht:

  • "Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters" (Philipper 2,9-11).

Christen glauben an das hier:

9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, 
10 damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beugt, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, 
11 und jede Zunge bekennt, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Philipper 2, 9-11

alle anderen nicht, wie es so bei Glaubensaussagen ist.


Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 14:26

Aber können die anderen dann auch erlöst werden, denn wie bekannt, ist der Weg zur Erlösung schmal und niemand kommt zum Vater ohne durch Jesus 😱

Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 14:48
@HooverTPau

Würdest du geliebte Kinder Gottes sehenden Auges in den Abgrund laufen lassen? Es schmerzt, aber leider beschreiten nur wenige den Pfad der Erlösung.

Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 18:00
@HooverTPau

Ich bin gerade zu faul nachzuschlagen, du fängst ja schon an wie der andere der immer nur Verse angibt, ohne seine Antwort auszuformulieren.

Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 18:05
@HooverTPau

Möchtest du es nicht erläutern was du zum Ausdruck bringen wolltest?

Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 21:33
@HooverTPau

Nein, entweder du antwortest ordentlich oder erfährst keine Reaktion meinerseits.

Nein, meine z.B. nicht.


Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 13:56

Es ist dein freier Wille der dich dazu befähigt, Gott hat ihn uns gewährt. LGuGS 🐘 🍹 😸

Juden ganz sicher nicht, denn wir wissen, Jesus ist weder G-tt noch Mashiach. Er lieferte uns nur Anti-Beweise. Was er alles ganz sicher nicht war.

1. Er erfüllte nicht Mal die wichtigsten Beweise, woran wir Juden ihn als Maschiach erkennen.

2. Er wurde als Prophet bezeichnet. Hätten er die Schriften wirklich gekannt, dann wüste er, die Zeit der Propheten endete bereits 300 Jahre vor seiner Zeit. Die Bedingungen für Propheten waren seit dem nicht mehr vorhanden.

3. Er starb für die Sünden aller Menschen? Blöde nur, G-tt hat genau so etwas verboten. Wer es dennoch tat, dem war G-tt ein Greuel und damit verflucht. Kein Mensch kann die Strafen anderer Sünder übernehmen.

4. Opfertot, wie ein Lamm, ebenfalls von G-tt verboten. Menschen-Opfer sind von G-tt verflucht

5. Jesus ist G-tt ist Blasphemie, denn es steht x-mal im Tanach, G-tt ist Einer, kein weiterer neben oder in IHM.

6. Wenn ein noch so perfekter Jude dennoch Mal sündig, dann wird er alles andere tun, nur niemals die Sünde verteidigen. Das machen bestenfalls Goyim. Jesus sündigte mehrmals und verteidigte sie auch noch. Er zerstörte den Schabbat und verteidigte es. Darauf und auf den meisten anderer seiner Sünden steht die Todesstrafe.

7. Er war kein Nachkomme Davids, da sein Vater angeblich G-tt war. Nur über die biologische Vaterschaft ist die Ahnenschafft des Stammes vererbbar, nie anders.

8. Leidender Diener basiert auf einer Falsch-Übersetzung von Jes 53. Hirsch hat's saellbst für dumme Menschen sehr gut erklärt.

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Kap. 53. V. 1+2. לִשְׁמֵעָתֵנוּ: An das, was wir jetzt erfahren haben. וּזְרוֹעַ 'ה' וגו: Bei keinem der Völker, so viele deren bereits über die Bühne der Welt gezogen sind, hat sich die göttliche Allmacht in ihrer fürsorglichen Waltung über sein Geschick so deutlich in den Folgen erkennbar gezeigt, als in Jisraels Geschichte וַיַּעַל כַּיּוֹנֵק: Aus schwachem Saatkorn begann es zu keimen -ינק ist die saugende Faser, welche das geöffnete Samenkörnchen hervortreibt, man denke an die Knechtesstellung Vater . Jaakows im Haus seines ränkevollen Onkels - unter wie wenig günstigen Auspizien wurde dieses Volk gezeugt! Aber לְפָנָיו: Vor Ihm; Gottes Auge wachte über seinen Ursprung als es dann zur Wurzel erstarken sollte, da war der Boden, der allersterilste, unzuträglichste für das Gedeihen eines Volkes gequält, geächtet und geknechtet in Ägypten. אר לו ולא הדר: Auch später, selbst in seiner Blütezeit, fehlte ihm alles, was es zu einer machtgebietenden Nation hätte "gestalten" können; nicht Waffenruhm erwarb es sich, noch leistete es Hervorragendes in dem Kultus des "Schönen". ונראה Und gar als es in die Verbannung gehend uns zu Gesicht kommen sollte, וְלֹא מַרְאֶה da sah es überhaupt nach nichts aus. da hatte es alles eingebüsst, was uns zu ihm irgend hätte hinziehen können, es gebrach ihm an allem, was ihm unsere Sympathie hätte gewinnen können. ("חמד" begehren, liebgewinnen, gelüsten, ersehnen.) Das Waw in וְנִרְאֵהוּ und וְנֶחְמְדֵהוּ ist kopulativ und deshalb auch mit Schwa punktiert.

Vers 3 schildert weiter die ungünstige Beurteilung, welche Jisrael im Exil durch die Völker seiner Umgebung erfuhr: נִבְזֶה "Verachtet war es" ob mit Recht oder Unrecht, darüber machten wir uns keine Skrupel, uns genügte vollkommen, dass andere es verachteten, um gleich ihnen ihm mit Verachtung zu begegnen.

וַחֲדַל אִישִׁים :

("חדל" aufhören, etwas aufgeben, preisgeben, von jemandem ablassen. Vgl. Schmot 14, 12:

חֲדַל מִמֶּנּוּ lasse ab von uns, worin zugleich liegt: Gib es auf, uns retten zu wollen; Bereshit 18, 11:

חדל להיותלשרה; oben Kapitel 2, 22:

חדְלוּ לָכֶם מִן הָאָדָם)

Es war als hoffnungslos verloren von allen aufgegeben, keiner wollte etwas von ihm wissen, verlassen und gemieden von jedermann, das war seine Lage. – אִישׁ מַכְאבוֹת wie אִישׁ מֶוֶת אָתָּה (Melachim L. 2. 26) allen erdenklichen Schmerzen und Leiden verfallen. וידוע חלי Entweder: "mit Krankheit vertraut", wie es gewöhnlich genommen wird, oder nach unserer Ansicht: "mit Krankheit geschlagen", heimgesucht. Schoftim 8, 16 bezeichnet וידע בָּהֶם eine ungemein schmerzhafte körperliche Züchtigung der Sinn wäre: Er macht mit ihnen (mit den stachligen Stöcken) die zu vermittels dornenbesetzter Stöcke. Doch ist es nicht unmöglich, dass dort bestrafenden Einwohner von Sukkot bekannt.

Sein entsetzliches Leidensgeschick erschien uns als eine Strafe Gottes (vgl. Komm. Tehillim 6927 das zu וְאֶל מַכְאוֹב חֲלָלִיךְ יְסַפֵרוּ Erläuterte), וּכְמַסְתֵּר פָּנִים מִמֶּנּוּ und weil Gott Sein Angesicht noch fortdauernd von ihm abgewendet hielt, glaubten wir ein gottgefälliges Werk zu üben, wenn wir für das von "Gott verfluchte Judenvolk" kein Mitleid kannten und נבְזֶה es absichtlich durch unsere Verachtung gestraft sein liessen. וְלֹא חֲשַׁבְנָהוּ: Selbst die guten Eigenschaften, die es unleugbar besass, die Tugenden, wie Familiensinn, Sittenreinheit, Nüchternheit, Fleiss, Menschenliebe selbst seinen Verfolgern gegenüber geübt - Tugenden, welche wir bei anderen hochgeschätzt hätten, konnten uns kein Gefühl der Achtung für es abgewinnen; im Gegenteil, in unseren Augen wurden sie bei ihm zu Fehlern: Mangel an Mannessinn und Manneskraft, Geiz, Habsucht, Feigheit und kriechender Knechtessinn - 'geachtet haben wir es absolut nicht!'

Verse 4 + 5: Doch jetzt sehen wir es ein, wir waren es, die ihm so entsetzliches Weh und Leid bereitet haben, sein Martyrium ohnegleichen war unsere Schuld, und wir können uns nicht damit entschuldigen, es sei von Gott geschlagen חֲלָנוּ וּמַכְאֹבֵינוּ kann sehr wohl in dem von uns erläuterten Sinn genommen werden. Es fehlt nicht an Analogien, dass das Possessivpronomen bei derartigen Begriffen sowohl den Schmerz, an dem man krankt, als den Schmerz, den man verursacht hat, bezeichnet. Siehe Tehillim 38,12: מִנֶּגֶד נִגְעִי יַעֲמֹדוּ das eigene Leid und Tehillim 39, 11:

הסר מעלי נגעך

die von Gott gesandte Plage. Ebenso sind נֶאֱמָנִים פְּצְעִי אוֹהֵב (Mischle 27, 6) die Wunden, die der Freund geschlagen hat. - Andererseits heisst

ישועתי

nicht allein die 'mir' gewordene Hilfe מִמֶּנּוּ לְשׁוּעָתִי ((Tehillim 62, 2), sondern auch (weiter Kapitel 56,1) קְרוֹבָה יְשׁוּעָתִי die von Mir gewährte Hilfe. - Auch זעֲקַת סְדֹם וַעֲמֹרָה und הַכְּצַעֲקָתָהּ (Bereschit 18, 20 und 21) ist das durch Sedom und Amora veranlasste Geschrei, ebenso wie יִלְלָתָוּ (oben Kapitel 15, 8, siehe daselbst) der Jammer ist, an dem Moaw die Schuld trägt. Denominativum von der Erschlagene, wie מְחַלְלֵי חֶרֶב (Jecheskel 32, 26) מוּר שָׁלוֹ: Die Erziehung zu unserem Heil, wie מוּר הַשְׂכָּל (Mischle 1, 3) die Erziehung zur Verstandestätigkeit. - עליו wie בדַת הַקֹּדֶשׁ עֲלֹהם (Bamidbar 7, 9) auf ihnen ruht der Dienst des Heiligtums u.f. וּבַחֲבַרָתוֹ Anschluss, Verein von "חבר" anschliessen, verbinden. Wunde, Beule dagegen heisst überall oder mit einem Patach unter dem ח und Dagesch im ב. Siehe Schmot 21,25, oben Bereschit 4, 23: Kapitel 1, 6; Tehillim 38, 6; Mischle 20, 30.

Weil Jisrael es nicht verstanden hatte, den besondern Pflichten treu zu entsprechen, für welche Gott ihm Grund und Boden in seinem Land gewährt hatte, musste es seine Heimat verlassen und wurde unter uns Verwiesen. Wir aber versündigten uns schwer an ihm und würdigten es zu der Jammergestalt herab, als welche es elend und todeswund zu unseren Füssen lag. Es hat die Verachtung nicht verdient, mit der wir auf es hinab sahen, im Gegenteil, wir hätten viel von ihm lernen können. War es doch als der Träger des Gottesgedankens in unsere Mitte gesandt worden, um uns mit ihm das Heil zu bringen. Das sehen wir jetzt ein und begreifen, dass nur im Anschluss an die von ihm gelehrten Wahrheiten des Rechts und der Menschenliebe und der Gotteshuldigung für die Krankheit und das Siechtum, an denen alle unsere Beziehungen leiden, Heilung und võllige Gesundheit zu finden sind.

Vers 6: Besser als Jisrael waren wir alle nicht. Hatte es seine spezifisch jüdischen Obliegenheiten nicht ganz dem Willen Gottes entsprechend erfüllt, so haben wir die Pflichten ausser Acht gelassen, die wir als Menschen zu erfüllen hatten, ja sie überhaupt nicht als bindend für uns betrachtet. לנו כצאן תַּעִיר: wir alle hatten uns der Leitung unseres Hirten entzogen, viele von uns hatten sich überhaupt gegen die Zumutung gesträubt, einem Höheren zu unterstehen, ja dessen Dasein ganz verneint. איש לדרכו פָּנִינוּ Es hatte ein jeder den eigenen Weg eingeschlagen, von dem leitete uns und kein ethischer Beweggrund. Gott hätte uns ebenso strafend er sich den grösstmöglichen Vorteil für sich versprach, nur Selbstinteresse heimsuchen können wie Jisrael, allein es lag in Gottes Plan, uns durch Jisraels Beispiel und den Umgang mit ihm für die beglückende Huldigung der göttlichen Ideale, für das reine Menschtum zu gewinnen.

Verse 7-9 setzen die Betrachtungen fort, in denen die Menschen sich zur Ehrenrettung Jisraels ergehen werden. Sie bewundern das geduldige Schweigen, mit dem es sein Martyrium ertrug und nicht gegen Gott murrte: Von allen Seiten gedrängt, dass es nicht ausweichen konnte, um seiner Glaubenstreue willen Folterqualen unterworfen und aufs Schaffot geschleppt, stirbt es und öffnet nicht den Mund! Und wie ist es um sein Leben bestellt, wo man ihm solches "gnädig" gönnt? Buchstäblich ist es "allen Scherereien" ausgesetzt es duldet stumm und öffnet nicht den Mund! - גזזיה ist Plural: jeder sucht an ihm seinen Schnitt zu machen, kaum ist es von dem einen geschoren, so naht schon wieder ein anderer mit der Schere, um zu sehen, ob ihm nicht inzwischen bereits wieder etwas Wolle gewachsen ist.

מעצר wie Tehillim 107, 39, siehe daselb Kommentar מֵעֹצֶר רָעָה וְיָגוֹן hemmen, Einhalt tun, ist auch Ausdruck für Ausübung der Herrscher-gewalt, so Schmuel 1917: עֹצֶר זֶה יַעֲצֹר בְּעַמִּי heisst Herrschaft. Es stand auf der alleruntersten Sprosse der sozialen Stufenleiter, hatte absolut über keinen auch nur die geringste Herrschaft auszuüben, war es doch jedes Rechts beraubt. Schier unmöglich ist es, ins Einzelne eingehend (das bedeutet, wie Tehillim 143, 5: בְּמַעֲשֵׂה יָדֶיךְ אֲשׂוֹחֵחַ), die Geschichte der trübsten Zeit seines Galut zu erzählen, sie lässt sich nur allumfassend kurz wiedergeben durch die Worte: 'כִּי נִגְזַר וגו' מִפֶּשַׁע וגו man hatte ihm jede Berechtigung zum Leben abgesprochen und es zum Prügelknaben eines jeden Volkes gemacht. - נגזר vielleicht wie אָמַרְתִּי נִגְזָרְתִּי (Echa 3, 54) ich bin verurteilt. גזר abtrennen, abschneiden, auch Urteil fällen, absprechen. מִפֶּשָׁע עַמִי: Die ausserjüdische Menschheit spricht: Für jeden Fehler, für ganz absehen und volle Befriedigung ("Sättigung") durch die Erkenntnis gewinnen, dass die von ihm der Menschheit überbrachte Rechtsidee doch allmählich zur Geltung kommen will. Oder herausschauen, den Blick darüber hinaus heben; ähnlich wie nach unserer unmassgeblichen Meinung das וביום רעה (Kohelet 7, 14). Am Tag des Glücks sei mitten drin im Guten, aber am Tag des Unglücks, da schaue heraus, erhebe dich geistig über dein Leid usw. Uns scheint in diesem Satz die aufopferndste Hingebung Jisraels an seine hohe Aufgabe charakterisiert zu sein, zu welcher Gott, wie bereits oben bemerkt, es erziehen wolte Selbstvergessen den Blick seiner Seele über das eigene Duldergeschick emporheben und sich "sattsam" befriedigt zu fühlen, wenn ein Fortschritt zum Gelingen seiner hehren Sendung zu erkennen ist.

Damit dürfte Jisrael alsdann den Befähigungsnachweis für seine Bestimmung Schmot 19, 6: "Ihr aber sollt Mir ein Reich von Priestern und ein heiliges Volk sein!" erbracht haben: Durch sein Wort und Beispiel verbreitet es in der Menschheit die Erkenntnis und Huldigung Gottes, erstrebt nicht eigene Grösse und Machtstellung, überlässt die Gestaltung seines Geschickes Gott und fühlt sich glücklich in dem absoluten Gehorsam gegen die Anforderungen des göttlichen Sittengesetzes Seiner "Tora", deren Herrschaft es sich kampflos mit hingebendster Liebe unterordnet.

Vers 12: לכן Gerade deshalb, spricht Gott, weil es in solcher Selbstlosigkeit diesen höchsten sittlichen Sieg über sich errungen und für sich nichts erstrebt hat, lasse Ich es des Heils und des Glücks teilhaftig werden, zu welchen die Allmenschheit unter seiner Führung gelangt, und die Achtung und das Ansehen in der Welt, deren es sich als seine Errungenschaft zu erfreuen hat, wird hinter der den "Mächtigsten" der Erde gezollten nicht zurückstehen. Vgl. oben Kapitel 33, 23. Das gewähre Ich ihm

תַּחַת אֲשֶׁר וגוי (siehe über תחת Komm. zu Schmot 21, 25) als Ersatz, als Lohn für das beispiellose, geduldig von ihm getragene Martyrium, das physische und moralische, mit welchem die Menschheit in ihrem Hass und Wahn und mit ihrer Verkennung Jisraels sich so schwer an ihm versündigt hatte. הָעֲרָה von "ערה" siehe oben Kapitel 3, 17.

Quelle: https://morascha.ch/produkt/newiim-achronim-das-buch-jeschaja/,


Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 17:00

Einfach Copy Paste. Schwach. Nur Gott weiß wie er mit seinem Volk umgeht, daß bis auf wenige Ausnahmen, ihren Messias verleugnet. Jesus Christus ist unser Heiland (Messias) ewiger Gott Mariens Sohn 💆‍♀️ 😻 leider haben sich Diskussionen mit dir bereits in der Vergangenheit als fruchtlos erwiesen, welchen Weg schlägst du also vor? Öffne doch dein Herz und lasse eine Beziehung zum lebendigen Gott zu, der sich in Jesus Christus als Mensch inkarnierte.

Ich knie vor niemandem.

Wenn es das alles geben sollte und ich im Jenseits knien soll um einlass ins Paradies zu bekommen... Tja dann werde ich nicht im Paradies landen.

Ich spucke demjenigen der verlangt zu knien vor die Füße, ganz einfach.


Derya64 
Beitragsersteller
 29.08.2025, 13:58

Um Gottes Willen 🙏