5/5

Ich bin zwar nicht schwul, aber 5/5 sagt mir am ehesten zu. Wenn noch der Charakter stimmt, müsstest du schnell für attraktive Mädchen ein begehrtes Objekt sein.

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Juden ganz sicher nicht, denn wir wissen, Jesus ist weder G-tt noch Mashiach. Er lieferte uns nur Anti-Beweise. Was er alles ganz sicher nicht war.

1. Er erfüllte nicht Mal die wichtigsten Beweise, woran wir Juden ihn als Maschiach erkennen.

2. Er wurde als Prophet bezeichnet. Hätten er die Schriften wirklich gekannt, dann wüste er, die Zeit der Propheten endete bereits 300 Jahre vor seiner Zeit. Die Bedingungen für Propheten waren seit dem nicht mehr vorhanden.

3. Er starb für die Sünden aller Menschen? Blöde nur, G-tt hat genau so etwas verboten. Wer es dennoch tat, dem war G-tt ein Greuel und damit verflucht. Kein Mensch kann die Strafen anderer Sünder übernehmen.

4. Opfertot, wie ein Lamm, ebenfalls von G-tt verboten. Menschen-Opfer sind von G-tt verflucht

5. Jesus ist G-tt ist Blasphemie, denn es steht x-mal im Tanach, G-tt ist Einer, kein weiterer neben oder in IHM.

6. Wenn ein noch so perfekter Jude dennoch Mal sündig, dann wird er alles andere tun, nur niemals die Sünde verteidigen. Das machen bestenfalls Goyim. Jesus sündigte mehrmals und verteidigte sie auch noch. Er zerstörte den Schabbat und verteidigte es. Darauf und auf den meisten anderer seiner Sünden steht die Todesstrafe.

7. Er war kein Nachkomme Davids, da sein Vater angeblich G-tt war. Nur über die biologische Vaterschaft ist die Ahnenschafft des Stammes vererbbar, nie anders.

8. Leidender Diener basiert auf einer Falsch-Übersetzung von Jes 53. Hirsch hat's saellbst für dumme Menschen sehr gut erklärt.

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Kap. 53. V. 1+2. לִשְׁמֵעָתֵנוּ: An das, was wir jetzt erfahren haben. וּזְרוֹעַ 'ה' וגו: Bei keinem der Völker, so viele deren bereits über die Bühne der Welt gezogen sind, hat sich die göttliche Allmacht in ihrer fürsorglichen Waltung über sein Geschick so deutlich in den Folgen erkennbar gezeigt, als in Jisraels Geschichte וַיַּעַל כַּיּוֹנֵק: Aus schwachem Saatkorn begann es zu keimen -ינק ist die saugende Faser, welche das geöffnete Samenkörnchen hervortreibt, man denke an die Knechtesstellung Vater . Jaakows im Haus seines ränkevollen Onkels - unter wie wenig günstigen Auspizien wurde dieses Volk gezeugt! Aber לְפָנָיו: Vor Ihm; Gottes Auge wachte über seinen Ursprung als es dann zur Wurzel erstarken sollte, da war der Boden, der allersterilste, unzuträglichste für das Gedeihen eines Volkes gequält, geächtet und geknechtet in Ägypten. אר לו ולא הדר: Auch später, selbst in seiner Blütezeit, fehlte ihm alles, was es zu einer machtgebietenden Nation hätte "gestalten" können; nicht Waffenruhm erwarb es sich, noch leistete es Hervorragendes in dem Kultus des "Schönen". ונראה Und gar als es in die Verbannung gehend uns zu Gesicht kommen sollte, וְלֹא מַרְאֶה da sah es überhaupt nach nichts aus. da hatte es alles eingebüsst, was uns zu ihm irgend hätte hinziehen können, es gebrach ihm an allem, was ihm unsere Sympathie hätte gewinnen können. ("חמד" begehren, liebgewinnen, gelüsten, ersehnen.) Das Waw in וְנִרְאֵהוּ und וְנֶחְמְדֵהוּ ist kopulativ und deshalb auch mit Schwa punktiert.

Vers 3 schildert weiter die ungünstige Beurteilung, welche Jisrael im Exil durch die Völker seiner Umgebung erfuhr: נִבְזֶה "Verachtet war es" ob mit Recht oder Unrecht, darüber machten wir uns keine Skrupel, uns genügte vollkommen, dass andere es verachteten, um gleich ihnen ihm mit Verachtung zu begegnen.

וַחֲדַל אִישִׁים :

("חדל" aufhören, etwas aufgeben, preisgeben, von jemandem ablassen. Vgl. Schmot 14, 12:

חֲדַל מִמֶּנּוּ lasse ab von uns, worin zugleich liegt: Gib es auf, uns retten zu wollen; Bereshit 18, 11:

חדל להיותלשרה; oben Kapitel 2, 22:

חדְלוּ לָכֶם מִן הָאָדָם)

Es war als hoffnungslos verloren von allen aufgegeben, keiner wollte etwas von ihm wissen, verlassen und gemieden von jedermann, das war seine Lage. – אִישׁ מַכְאבוֹת wie אִישׁ מֶוֶת אָתָּה (Melachim L. 2. 26) allen erdenklichen Schmerzen und Leiden verfallen. וידוע חלי Entweder: "mit Krankheit vertraut", wie es gewöhnlich genommen wird, oder nach unserer Ansicht: "mit Krankheit geschlagen", heimgesucht. Schoftim 8, 16 bezeichnet וידע בָּהֶם eine ungemein schmerzhafte körperliche Züchtigung der Sinn wäre: Er macht mit ihnen (mit den stachligen Stöcken) die zu vermittels dornenbesetzter Stöcke. Doch ist es nicht unmöglich, dass dort bestrafenden Einwohner von Sukkot bekannt.

Sein entsetzliches Leidensgeschick erschien uns als eine Strafe Gottes (vgl. Komm. Tehillim 6927 das zu וְאֶל מַכְאוֹב חֲלָלִיךְ יְסַפֵרוּ Erläuterte), וּכְמַסְתֵּר פָּנִים מִמֶּנּוּ und weil Gott Sein Angesicht noch fortdauernd von ihm abgewendet hielt, glaubten wir ein gottgefälliges Werk zu üben, wenn wir für das von "Gott verfluchte Judenvolk" kein Mitleid kannten und נבְזֶה es absichtlich durch unsere Verachtung gestraft sein liessen. וְלֹא חֲשַׁבְנָהוּ: Selbst die guten Eigenschaften, die es unleugbar besass, die Tugenden, wie Familiensinn, Sittenreinheit, Nüchternheit, Fleiss, Menschenliebe selbst seinen Verfolgern gegenüber geübt - Tugenden, welche wir bei anderen hochgeschätzt hätten, konnten uns kein Gefühl der Achtung für es abgewinnen; im Gegenteil, in unseren Augen wurden sie bei ihm zu Fehlern: Mangel an Mannessinn und Manneskraft, Geiz, Habsucht, Feigheit und kriechender Knechtessinn - 'geachtet haben wir es absolut nicht!'

Verse 4 + 5: Doch jetzt sehen wir es ein, wir waren es, die ihm so entsetzliches Weh und Leid bereitet haben, sein Martyrium ohnegleichen war unsere Schuld, und wir können uns nicht damit entschuldigen, es sei von Gott geschlagen חֲלָנוּ וּמַכְאֹבֵינוּ kann sehr wohl in dem von uns erläuterten Sinn genommen werden. Es fehlt nicht an Analogien, dass das Possessivpronomen bei derartigen Begriffen sowohl den Schmerz, an dem man krankt, als den Schmerz, den man verursacht hat, bezeichnet. Siehe Tehillim 38,12: מִנֶּגֶד נִגְעִי יַעֲמֹדוּ das eigene Leid und Tehillim 39, 11:

הסר מעלי נגעך

die von Gott gesandte Plage. Ebenso sind נֶאֱמָנִים פְּצְעִי אוֹהֵב (Mischle 27, 6) die Wunden, die der Freund geschlagen hat. - Andererseits heisst

ישועתי

nicht allein die 'mir' gewordene Hilfe מִמֶּנּוּ לְשׁוּעָתִי ((Tehillim 62, 2), sondern auch (weiter Kapitel 56,1) קְרוֹבָה יְשׁוּעָתִי die von Mir gewährte Hilfe. - Auch זעֲקַת סְדֹם וַעֲמֹרָה und הַכְּצַעֲקָתָהּ (Bereschit 18, 20 und 21) ist das durch Sedom und Amora veranlasste Geschrei, ebenso wie יִלְלָתָוּ (oben Kapitel 15, 8, siehe daselbst) der Jammer ist, an dem Moaw die Schuld trägt. Denominativum von der Erschlagene, wie מְחַלְלֵי חֶרֶב (Jecheskel 32, 26) מוּר שָׁלוֹ: Die Erziehung zu unserem Heil, wie מוּר הַשְׂכָּל (Mischle 1, 3) die Erziehung zur Verstandestätigkeit. - עליו wie בדַת הַקֹּדֶשׁ עֲלֹהם (Bamidbar 7, 9) auf ihnen ruht der Dienst des Heiligtums u.f. וּבַחֲבַרָתוֹ Anschluss, Verein von "חבר" anschliessen, verbinden. Wunde, Beule dagegen heisst überall oder mit einem Patach unter dem ח und Dagesch im ב. Siehe Schmot 21,25, oben Bereschit 4, 23: Kapitel 1, 6; Tehillim 38, 6; Mischle 20, 30.

Weil Jisrael es nicht verstanden hatte, den besondern Pflichten treu zu entsprechen, für welche Gott ihm Grund und Boden in seinem Land gewährt hatte, musste es seine Heimat verlassen und wurde unter uns Verwiesen. Wir aber versündigten uns schwer an ihm und würdigten es zu der Jammergestalt herab, als welche es elend und todeswund zu unseren Füssen lag. Es hat die Verachtung nicht verdient, mit der wir auf es hinab sahen, im Gegenteil, wir hätten viel von ihm lernen können. War es doch als der Träger des Gottesgedankens in unsere Mitte gesandt worden, um uns mit ihm das Heil zu bringen. Das sehen wir jetzt ein und begreifen, dass nur im Anschluss an die von ihm gelehrten Wahrheiten des Rechts und der Menschenliebe und der Gotteshuldigung für die Krankheit und das Siechtum, an denen alle unsere Beziehungen leiden, Heilung und võllige Gesundheit zu finden sind.

Vers 6: Besser als Jisrael waren wir alle nicht. Hatte es seine spezifisch jüdischen Obliegenheiten nicht ganz dem Willen Gottes entsprechend erfüllt, so haben wir die Pflichten ausser Acht gelassen, die wir als Menschen zu erfüllen hatten, ja sie überhaupt nicht als bindend für uns betrachtet. לנו כצאן תַּעִיר: wir alle hatten uns der Leitung unseres Hirten entzogen, viele von uns hatten sich überhaupt gegen die Zumutung gesträubt, einem Höheren zu unterstehen, ja dessen Dasein ganz verneint. איש לדרכו פָּנִינוּ Es hatte ein jeder den eigenen Weg eingeschlagen, von dem leitete uns und kein ethischer Beweggrund. Gott hätte uns ebenso strafend er sich den grösstmöglichen Vorteil für sich versprach, nur Selbstinteresse heimsuchen können wie Jisrael, allein es lag in Gottes Plan, uns durch Jisraels Beispiel und den Umgang mit ihm für die beglückende Huldigung der göttlichen Ideale, für das reine Menschtum zu gewinnen.

Verse 7-9 setzen die Betrachtungen fort, in denen die Menschen sich zur Ehrenrettung Jisraels ergehen werden. Sie bewundern das geduldige Schweigen, mit dem es sein Martyrium ertrug und nicht gegen Gott murrte: Von allen Seiten gedrängt, dass es nicht ausweichen konnte, um seiner Glaubenstreue willen Folterqualen unterworfen und aufs Schaffot geschleppt, stirbt es und öffnet nicht den Mund! Und wie ist es um sein Leben bestellt, wo man ihm solches "gnädig" gönnt? Buchstäblich ist es "allen Scherereien" ausgesetzt es duldet stumm und öffnet nicht den Mund! - גזזיה ist Plural: jeder sucht an ihm seinen Schnitt zu machen, kaum ist es von dem einen geschoren, so naht schon wieder ein anderer mit der Schere, um zu sehen, ob ihm nicht inzwischen bereits wieder etwas Wolle gewachsen ist.

מעצר wie Tehillim 107, 39, siehe daselb Kommentar מֵעֹצֶר רָעָה וְיָגוֹן hemmen, Einhalt tun, ist auch Ausdruck für Ausübung der Herrscher-gewalt, so Schmuel 1917: עֹצֶר זֶה יַעֲצֹר בְּעַמִּי heisst Herrschaft. Es stand auf der alleruntersten Sprosse der sozialen Stufenleiter, hatte absolut über keinen auch nur die geringste Herrschaft auszuüben, war es doch jedes Rechts beraubt. Schier unmöglich ist es, ins Einzelne eingehend (das bedeutet, wie Tehillim 143, 5: בְּמַעֲשֵׂה יָדֶיךְ אֲשׂוֹחֵחַ), die Geschichte der trübsten Zeit seines Galut zu erzählen, sie lässt sich nur allumfassend kurz wiedergeben durch die Worte: 'כִּי נִגְזַר וגו' מִפֶּשַׁע וגו man hatte ihm jede Berechtigung zum Leben abgesprochen und es zum Prügelknaben eines jeden Volkes gemacht. - נגזר vielleicht wie אָמַרְתִּי נִגְזָרְתִּי (Echa 3, 54) ich bin verurteilt. גזר abtrennen, abschneiden, auch Urteil fällen, absprechen. מִפֶּשָׁע עַמִי: Die ausserjüdische Menschheit spricht: Für jeden Fehler, für ganz absehen und volle Befriedigung ("Sättigung") durch die Erkenntnis gewinnen, dass die von ihm der Menschheit überbrachte Rechtsidee doch allmählich zur Geltung kommen will. Oder herausschauen, den Blick darüber hinaus heben; ähnlich wie nach unserer unmassgeblichen Meinung das וביום רעה (Kohelet 7, 14). Am Tag des Glücks sei mitten drin im Guten, aber am Tag des Unglücks, da schaue heraus, erhebe dich geistig über dein Leid usw. Uns scheint in diesem Satz die aufopferndste Hingebung Jisraels an seine hohe Aufgabe charakterisiert zu sein, zu welcher Gott, wie bereits oben bemerkt, es erziehen wolte Selbstvergessen den Blick seiner Seele über das eigene Duldergeschick emporheben und sich "sattsam" befriedigt zu fühlen, wenn ein Fortschritt zum Gelingen seiner hehren Sendung zu erkennen ist.

Damit dürfte Jisrael alsdann den Befähigungsnachweis für seine Bestimmung Schmot 19, 6: "Ihr aber sollt Mir ein Reich von Priestern und ein heiliges Volk sein!" erbracht haben: Durch sein Wort und Beispiel verbreitet es in der Menschheit die Erkenntnis und Huldigung Gottes, erstrebt nicht eigene Grösse und Machtstellung, überlässt die Gestaltung seines Geschickes Gott und fühlt sich glücklich in dem absoluten Gehorsam gegen die Anforderungen des göttlichen Sittengesetzes Seiner "Tora", deren Herrschaft es sich kampflos mit hingebendster Liebe unterordnet.

Vers 12: לכן Gerade deshalb, spricht Gott, weil es in solcher Selbstlosigkeit diesen höchsten sittlichen Sieg über sich errungen und für sich nichts erstrebt hat, lasse Ich es des Heils und des Glücks teilhaftig werden, zu welchen die Allmenschheit unter seiner Führung gelangt, und die Achtung und das Ansehen in der Welt, deren es sich als seine Errungenschaft zu erfreuen hat, wird hinter der den "Mächtigsten" der Erde gezollten nicht zurückstehen. Vgl. oben Kapitel 33, 23. Das gewähre Ich ihm

תַּחַת אֲשֶׁר וגוי (siehe über תחת Komm. zu Schmot 21, 25) als Ersatz, als Lohn für das beispiellose, geduldig von ihm getragene Martyrium, das physische und moralische, mit welchem die Menschheit in ihrem Hass und Wahn und mit ihrer Verkennung Jisraels sich so schwer an ihm versündigt hatte. הָעֲרָה von "ערה" siehe oben Kapitel 3, 17.

Quelle: https://morascha.ch/produkt/newiim-achronim-das-buch-jeschaja/,

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Ich habe schon Häuser abbrennen sehen, weil man am Elektriker sparen wollte.

Tote gesehen, weil eine Erdung falsch angeschlossen war und so das Metall unter Strom stand.

Jeder, der am Elektriker sparte und erwischt wurde, hat plötzlich einen Haufen Schulden oder sitzt im Knast.

Ich bin gelernter Elektriker, aber ich lebe jetzt in Israel. Für Israel habe ich keine Lizenz als Elektriker. Und genau deswegen mache ich in Israel nichts selber am Stromnetz. Lasse lieber einen Elektriker kommen, so bin ich immer auf der sicheren Seite.

An so etwas, wie auf dem Bildern, würde ich nie begehen. Falsche Kabel, falsche Farben.

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ab 20 Euro

Lebe zwar in Israel, habe aber beide Staatsangehörigkeiten, deutsch und israelische.

Meine Zigaretten kosten z.Zt. umgerechnet 7,22€. Aufhören zu rauchen bei 20€. Wohl nicht, aber noch weiter reduzieren. Liege z.Zt. bei ca 0-15 Zigaretten täglich. Und ich rauche Zigaretten seit 2006 nicht mehr auf Lunge.

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Bei uns in Haifa ist es jetzt kurz nach 6 Uhr, die Nacht ist zuende.

Gedanken? Nichts besonderes.

Probleme? Hab mal wieder meine Kreditkarte ausgereizt, die nächsten 2 Wochen nur noch mit Bargeld bezahlen. Also auch kein echtes Problem. Kontoguthaben ausreichend vorhanden.

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Ich hab nur noch 2 Ziele:

1. Ganz Israel per BikePacking kennen lernen. Dafür nehme ich mir mindestens 5 Jahre Zeit.

2. Meine Singleleben beenden. Heißt für mich, Hund anschaffen. Nochmal heiraten? Nein, danke.

Bin 70, will mindestens 95 werden.

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Für mich Jude:

Sehr gerne, am liebsten komplett ungeschehen zu machen, und lieber gestern als morgen.

Aber das gelingt den Europäern offensichtlich nicht, denn sie versuchen immer wieder die Shoah zu wiederholen bzw solche Leute zu unterstützen. Siehe 7/10. Und die ständigen Pro-Hamas-Demos auf den Strassen und hier auf GF, mit weiteren Fakenews. Die NS Endziele bleiben auch dadurch ständig lebendig.

Klar kann man auch die 12 Jahre des größten Verbrechens der Menschheit aus den Lehrplänen streichen, aber nur, wenn man es ungeschehen macht.

Und am liebsten auch alle Pogrome der Christen an uns Juden, ungeschehen machen.

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Juden kommen seit rund 3400 Jahren ihrer Pflicht nach, die Torah schon früh ihren Kindern zu lehren. Das hieß, dass bereits 5 Jährige lesen und schreiben konnten und dazu mehrsprachig. Sie gehörten damit zu den gebildeten Leute, auch schon in der Neuzeit und das gesamte Mittelalter durch.

Juden waren meist irgendwelche Berufszweige nicht zugänglich, also mussten sie sich jedes Mal etwas einfallen lassen, irgendwie über die Runden zu kommen.

Die meiste Zeit blieb ihn nur der Geldverleih, mit bis zu 90% Steuern offen, was sie zu intelligenten und einfallsreichen Bankier machte.

Selbst der Ärmste Jude unter den Armen konnte in mehreren Sprachen lesen und schreiben.

Hätten Christen auch diese biblische Pflicht gefolgt, es gäbe genau so viele intelligente Christen.

Dazu waren Juden immer wieder christlichen Pogromen ausgesetzt. Chronik, wodurch Christen doppelt so viele Juden ermordeten, als die Nazis. Es galt also auch in diesem Bereich intelligent zu sein, irgendwie mit dem Leben davon zu kommen und zB Fakenews entgegen zu wirken, die ihnen oft das Leben kosteten.

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Bessere Rolle Richard Dean Anderson?

In welcher der 2 legendärsten Serien Rollen hat euch der Schauspieler Richard Dean Anderson besser gefallen?

Von 1985–1992 verkörperte Richard Dean Anderson

Angus MacGyver. Der als eine Mischung aus Geheimagent, Abenteurer und Nothelfer oft in humanitären Missionen arbeitet und für die Phoenix Foundation. Seine auffälligste Fähigkeit ist die praktische Anwendung der Natur- und Ingenieurwissenschaften und damit verbunden die kombinierte, erfinderische Nutzung alltäglicher Gegenstände. Mit dieser Begabung findet er eine Vielzahl ungewöhnlicher Lösungen für Probleme wie etwa die Flucht aus Gefangenschaft oder die Entschärfung von Sprengsätzen. Besonders wegen dieser gemeinhin als „MacGyverismen“ bezeichneten Erfindungen erlangte die Serie Kultstatus.

Von 1997 - 2007 verkörperte Richard Dean Anderson in der Serie Stargate – Kommando SG-1 oder kurz Stargate SG-1 die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert die Rolle des Leiters des Stargate-SG-1-Teams und späteren Kommandanten des SGC Jonathan „Jack“ O’Neill in den Serien

Die Serie erzählt die Abenteuer der Einsatzgruppe „SG-1“ – einer von mehreren SG-Einheiten –, die ferne Planeten besucht. Alle diese Welten befinden sich außerhalb unseres Sonnensystems und sind durch ein Netz aus Sternentoren, engl. Stargates, miteinander verbunden.

Infos Quellen: Wikipediaartikel

In welcher Rolle hat euch Richard Dean Anderson besser gefallen?

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Jack“ O’Neill

Ich war nie ein Macyver Fan.

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Stargate - Kinofilm vs Serie (SG-1)

Wie ordnet ihr den Kinofilm und die Serie ein? Passen beide gut zusammen?

Und wie steht ihr zu den beiden Filmen "Continuum" und "The Ark of Truth", die ja letztendlich auch nur Folgen der Serie sind, aber halt als Film konzipiert wurden?

Was gefällt euch, was hätte besser laufen können?

Bin gespannt auf eure Meinungen!

Ich war ja zunächst skeptisch was die Serie anging. Ich tu mich im Allgemeinen schwer wenn ein Filmcharakter in einer Serie dann durch nen anderen Darsteller gespielt wird. Und gerade Richard Anderson war mir damals halt als McGyver im Kopf, was für mich nicht so ganz zu O'Neill aus dem Kinofilm passte. 🤪

Aber die haben es gut hinbekommen. Irgendwie ist mir inzwischen Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson mehr ans Herz gewachsen als James Spader im Original Kinofilm. Und Richard Dean Anderson als O'Neill gefällt mir auch besser als Kurt Russel im Kinofilm. Beide Schauspieler sind für mich inzwischen so untrennbar mit ihrer Rolle in der Serie verbunden, daß ich immer an Stargate denken muss wenn ich sie mal in anderen Filmen/Serien sehe. 😁

Sogar einen nahezu kompletten Teamwechsel als Mitchell zum Chef des SG-1 Teams wurde weil O'Neill General wurde haben die gut hingelegt... Da war ja auch plötzlich mitten in der Serie ein neuer General, noch ne "Außerirdische" als Quasi-Teammitglied und ne neue Ärztin und neue Feinde. Ein bisschen viel auf einmal, aber es hat funktioniert. Also es passiert nicht oft daß eine Serie so gravierende Änderungen übersteht.

Ich finde es schade, daß die Serie beendet wurde. Ich hätte da noch tausende Folgen und hunderte Staffeln angucken können. Das Universum ist ja angeblich unendlich... Also Geschichten gibt es bestimmt genug. 😏

warehouse14

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Bin ein Fan des Films und den drei Serien, also SG1, Atlantis und Universe.

Schade fand ich, Universe hatte nur 2 Staffeln. Schlecht empfand ich auch, das ständige hin- und herschalten von Erde und Schiff, außer bei den Kommunikationssteinen. Ich glaub, das und irgendwie fehlende Action hat viele Fans vertrieben.

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Hatte mir schon mehr erhofft, als alter Fan der Alien Filme.

Ich muss die einzelnen Folgen mehrmals ansehen, Abschnitte zeigen mir etwas zuviel auf dem ersten Blick zusammenhangloses.

Aber schon "Alien" lehrt uns, die Viecher breiten sich schnell aus, während in der Serie sie sich scheinbar nur im abgestürzten Raumschiff und im Hochhaus bewegen, als gäbe es kein draußen. Ziemlich dumme Aliens.

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Ganz nett, aber nicht so mein Ding.

Na ja, Horrorfilm? Eher einer von denen, die ich mir auch nachts auf einem Friedhof ansehen könnte.

Hätte mir dazu doch ein besseres Ende gewünscht,
und nicht wie einen halben Cliffhanger.

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Manche Leute haben panische Angst, wenn sie eine im Gesicht weiß abgemalte "Nonne" sehen. Ich werde nie kapieren, wie man davor Angst haben kann.

Genauso wie bei übertrieben geschminkte Clowns.

Vielleicht, weil ich mir keine Horrorfilme ansehe.

https://youtu.be/xDuUOOJ73-c?si=8Lg5V3sY6QVE7_dY

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Ich lebe in Haifa (Israel) und wir haben hier ein echtes Wildschweinproblem.

Das Problem verlängert sich, weil Anwohner die Scheine füttern und daher die Tiere immer wieder kommen.

Bevor ich nach Israel umzog, wohnte ich lange in der Lüneburger Heide. Zusammen mit Förster und Heger lernte ich sehr viel, auch über die Gefährlichkeit von Wildschweinen.

1. Frischlinge (Kinder) niemals streicheln, die Bache (Mutter) kann dadurch schnell zum Menschenmörder werden.

2. Zusehen, daß nichts draußen zum Essen gelassen wird, auch nicht in öffentlichen Mülleimer, das ist sonst eine Einladung, wieder zu kommen

3. Wenn die Rute eines Wildschweins aufrecht nach oben steht, heißt es, Lauf. Dann ist man in echter Lebensgefahr. Ideal auf eine für das Schwein unerreichbare Anhöhe (Baum, Auto, etc) steigen und warten. Oder wie ein Hase in Haken schlagen wegrennen.

In diesem kurzen Clip ist das Schwein hinter den Einkäufen des Haifaner hinterher. Touristen finden das lustig, aber das ist ganz sicher nicht lustig.

https://youtu.be/9S_4BpU5yAc?si=WxOSaWREm-W4tfiB

Sie kommen in unsere Gärten und verwüsten oft diese vollständig, auf der Suche nach Futter.

https://youtu.be/dQsiFSxdoA0?si=CO_QJltG2rpSxknQ

Hin und wieder greifen sie auch kinder an. Und wir dürfen die Wildschweine immer noch nicht erschießen.

In unserem orthodoxen Viertel in Haifa hab ich Wildschweine noch nie gesehen. Wir wissen und ausreichend gut zu verhalten, damit sie nicht auch unser Viertel verwüsten und Angst und Schrecken verbreiten.

In anderen Teilen werden sie besonders häufig von Touristen gefüttert. Sie rennen aber auch oft in jede offenstehende Haustür rein, nisten sich schon Mal in Wohnungen ein. Daher, niemals Türen und Tore offen lassen, das Problem wird man schwer wieder los.

Reißen Müllcontainer um und verteilen den Inhalt auf der ganzen Straße, auf der Suche nach Futter und machen auch unsere schönen Strände unsicher

https://youtu.be/c71kvgS4msQ?si=pJfE399EvUYKXY35

Wenn nach mir ginge, alle erschießen oder in den Hula-Park (Tierparadies in Galiläa), vom Frischling bis zum alten Keiler. Und das Füttern der Tiere unter empfindlicher Strafe stellen, mindestens 10.000₪ (2.500€). Ich möchte wie alle Einheimischen ein sicheres Haifa zurück haben.

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Safran sind die leuchtend roten Narben und Griffel des Safrankrokus. Diese sogenannten Fäden in der Blüte werden ideal kurz vor Sonnenaufgang in Handarbeit gesammelt und getrocknet. Verlieren also dadurch noch etwas an Gewicht. In einem Kilo sind bis 200'000 gestrocknete Safranteile enthalten und kostet schon Mal bis 20'000€.

Guter Clip dazu: https://youtu.be/E32O5tdHHuU?si=CPzJ6B4s1bnk7AL4

https://youtu.be/MdlQOzFQJ2c?si=6ekrb-GrWAx7P6Ko

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