Hasst ihr Arbeitslose, die zwar arbeiten könnten, es aber nicht tun?
Viele Menschen scheint dieses Thema emotional sehr nahe zu gehen.
25 Stimmen
8 Antworten
Höher qualifizierte Stellensuchende werden ja oft in Arbeitsunwillige umgelogen. Wer ein MINT-Fach studiert und promoviert hat und stellenlos ist, der soll alle seine Zeit aufwenden um eine Stelle für seine Qualifikation zu suchen und eben nicht diese Zeit verschwenden um als Warenverräumer im Supermarkt "arbeiten zu gehen". Ich als Steuerzahler habe keine Lust, zuküftigen Taxifahrern oder Warenverräumern ein Studium zu bezahlen.
Ich rede schon von denen, die wirklich keine Lust haben und nicht von irgendeinem Physiker lol
Wenig Verständnis ja, aber Hass wäre übertrieben.
Was soll sie denn verstehen? Erleuchte uns, du Erleuchteter... ;D
Warum verstehe ich nicht, wieso dir das Thema emotional so nahe steht? Vermutlich weil ich mich nicht rein steiger, da mir bewusst ist, dass es nichts ändern wird? Zumal es mich jetzt auch nicht aktiv im Alltag betrifft
Wie kommst du darauf, dass mir das Thema emotional nahe geht?
TheGCat ist zum Beispiel bei dem Thema ganz erregt.
So wie du gefragt hast, warum ich es nicht verstehe, wirktest du schon so, als würde dich meine Antwort mitnehmen... Besonders wenn man bedenkt, dass du immernoch nicht konkret auf deine Frage eingehen konntest
Ich glaube, es ist in der deutschen Sprache nicht möglich, noch unemotionaler eine Frage zu formulieren.
Warum sollte ich auf meine eigene Frage eingehen? Was meinst du?
Ja, ich wollte deine Gedanken dazu hören. Ist das verboten? Hä?
Ja aber WAS VERSTEHE ICH DENN NICHT??? WOZU willst du meine Gedanken hören? Worauf beziehst du dich??
Dachte dass dir die Antwort von TheGCat eindeutig genug erläutert, dass die Frage Kontextlos kaum Sinn ergibt...
Genauso dachte ich, dass dir weitergehen der Kommentar von mir dazu nochmals eine Hilfe ist, dich darauf hinzuweisen, dass die Frage kontextlos kaum Sind ergibt...
Deshalb hatte ich ja auch unter den ersten Kommentar ergänzt....
Verständlich. Wir machen im nahen Osten Werbung für Bürgergeld, Zigtausende nehmen es dankend wahr und kommen zwecks Sofortrente ohne Gegenleistung hierher, aber die Bevölkerung soll das finanzieren.
Gleichzeitig bringt einem Arbeit nichts aufgrund der höchsten Steuern im EU-Raum und man kann im mittleren Einkommensbereich fest damit rechnen, nie eine anständige Rente zu erhalten. Und was immer man sich bis dahin mit seinem Lohn erarbeitet hat, wird einem beim Eintritt in die Grundsicherung wieder weg genommen, da "Vermögen".
Der Lohn für ein Leben voll harter Arbeit: Pfandflaschen sammeln. Für Rentenerhöhungen ist ja kein Geld da. Das wird ja fleißig nach dem Gießkannenprinzip über den ganzen Erdball verteilt.
Dass sich der ein oder andere verascht vorkommt und ausklinkt, ist wenig erstaunlich.
mehr Arbeitsplätze für die Arbeitswilligen .... es wäre ja schlimmer wenn einer arbeiten will aber keinen Arbeitsplatz kriegt. Man darf halt das Unterstützungsgeld für nicht Arbeitswillige nicht zu hoch machen ....
in der hinsicht wäre ein 2-schichtiges Bürgergeld gut einzuführen:
a) einen höheren satz der dann zusätzlich zu vorgeschlagenen jobs bewerben muss (nachweisen dass er es hat)
b) einen niedrigeren satz der sich nicht irgendwo bewerben muss
Ich gönne jedem
Wer schlau ist, gibt nicht nur ab, sondern holt es sich auch zurück.
Warum verstehst du es nicht?