Schmerzen im Ellbogen. Woran liegt es?

Ich weiß, dass bei meinem Problem ein Orthopäde zu Rate gezogen werde sollte. Allerdings habe ich nur einen Termin in über zwei Wochen bekommen können, weshalb ich hier mein Glück versuchen möchte.

Hallo!

Ich bin ein Jugendlicher und treibe regelmäßig Sport. Außerdem spiele ich täglich über ein Stunde Saxophon (Ich nenne dies, falls es etwas mir der Halswirbelsäule zu tun haben könnte.)

Zum Sport:

Ich bin Mitglied in einem Fitnessstudio, in dem ich immer, wenn ich gerade keine Termine habe, trainieren gehe - das sind dann drei bis vier vier Trainings pro Woche .

Ich war immer Joggen gegangen und hatte mich am ATM (Ich hoffe, dies ist die richtige Bezeichnung) betätigt, bis mich eine Entzündung und eine Überdehnung der Patellasehne für ungefähr sechs Monate daran hinderte. Ich fahre daher momentan nur Fahrrad. Pro Training fahre ich normalerweise zwei Mal eine halbe Stunde lang bei guter Geschwindigkeit. Manchmal habe ich auch noch kurzweilig Knieschmerzen, allerdings fast nur wenn ich im Sportunterricht am Coopertest teilnehmen muss oder mich ähnlich stark bei das Knie belastenden Übungen zu bemühen habe.

Und nun das wichtige:

Weiter absolviere ich pro Training eine Stunde Krafttraining - ich übernehme mich aber wirklich nicht mit den Gewichten und achte auf eine saubere Ausführung der Übungen, da es sowieso nicht mein Ziel ist, besonders breitschultrig zu werden. Seit heute habe ich aber beim vollständigen Ausstrecken des rechten Armes Schmerzen im Ellbogen. Die Schmerzen sind nicht sehr stark, stechen aber wie eine Nadel und kribbeln etwas. Womit könnte dies zusammenhängen? Meine Mutter hat zahlreichen Bandscheibenvorfälle, weshalb ich in großer Sorge bin.

Vielen Dank für eure Hilfe! :-)

PS: Ich habe diesen Text am Handy geschrieben, was mich dazu veranlasst, mich schon einmal im Vorraus für mögliche Rechtschreib- oder Grammatikfehler zu entschuldigen.

Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Tennisarm, Bandscheibevorfall, Sehnenentzündungen
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Schmerzen beim Bizepstraining zwischen Ober- und Unterarm?

Hallo,
ich trainiere schon einige Zeit im Fitnessstudio und habe nun auch schon etwas länger Probleme speziell beim Bizepstraining.
Dabei spielt es keine Rolle ob ich gezielt den Bizeps trainiere oder eine andere Übung mache (wie zum Beispiel Klimmzüge), bei der der Bizeps nicht so eine große Rolle spielt. Jedenfalls treten bei mir Schmerzen zwischen Ober- und Unterarm auf, und ich bekomme ein ganz komisches Gefühl dabei, wenn ich das Gewicht herunterlasse, bei den Bizepscurls zum Beispiel kann ich meine Arme nicht mal annähernd durchstrecken. Das Bild dient einfach der genaueren Beschreibung der Stelle. Beim letzten Training musste ich nach der 2. Wiederholung aufhören mit dem Bizepstraining, weil es so höllisch weh getan hat. Ich schlafe auch seit dem etwas unruhig, weil ich andauernd mir dieses Gefühl vorstelle und sogar einmal „Alpträume“ hatte, in denen diese Sehne(?) reißt. Die Schmerzen allerdings nicht bei Übungen auf, mit denen ich den langen Bizepsmuskel trainiere, wie zum Beispiel die Hammer Curls. Ich habe auch schon gehört das mein Bizeps relativ kurz ist und das es daran liegen könnte, einfach weil ich zu wenig Masse in dem Bereich habe.
Woran könnte das genau liegen bzw was kann es sein und was kann ich dagegen machen?
Danke im voraus

Sport, Schmerzen, Training, Fitnessstudio, Krafttraining, Bizeps, Hanteln, Arzt, Gesundheit und Medizin, Gym., Muskulatur, Sport und Fitness, Tennisarm, Unterarm, Oberarm
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Was kann die Ursache (Schmerzen im Ellenbogen und Überbein) sein und wie behebe ich sie? Erfahrungen mit Stoßwellentherapie?

Hallöchen,

ich habe bereits seit ca. 2 Jahren Probleme mit meinem Ellenbogen. Habe auch damals schon mal eine Frage hier gestellt. Nun ja.

Der Schmerz befindet sich da wo ich den Strich auf dem Bild gezogen habe. Er ist druckartig und tritt bei Belastung auf, wie z. B. bei Druckübungen im Sport. Ziehübungen waren kein Problem. Golferarm und Tennisarm ist es laut Arzt nicht.

Seit ca. 1 Jahr mache ich keinen Sport mehr da es mich deprimiert hat. Davor habe ich meine Übungen komplett gewechselt, so dass es trotz des Problem einigermaßen möglich war.

Weg gegangen ist es bis heute nicht. Seit ein paar Wochen habe ich nun auch ein Überbein an dem gezeigten Knochen (Bild). Kann das damit zusammenhängen? Auch ist der Ellenbogen sehr wund geworden. Dies könnte aber an Voltaren oder so liegen.

Ein MRT (ca. 1 Jahr her) sagte nur aus, dass sich ein kleines Ödem gebildet hat. Zwei Ärzte meinten ich solle einfach nur schonen. Bei einem Arzt habe ich noch eine Ultraschallbehandlung gemacht, um Voltaren tiefer rein zu bekommen. Hat nicht geholfen. Dann habe ich Cortison bekommen (2 mal). Hat nichts bewirkt. Dehnen sollte ich über einen längeren Zeitraum. Wirklich gebracht hat es auch nichts. Nun würde der Arzt noch eine Stoßwellentherapie machen. Diese kostet aber mal eben 300 EUR. Wahrscheinlich sogar minimum. Ohne Garantie natürlich auf Besserung. Bin mir nicht sicher ob ich einfach bereits bin so viel Geld zu "riskieren". Mit Garantie hätte ich es schon längst gemacht.

Meine Gelenke (Fuß, Knie, Ellenbogen, Hals, Hände) alles knackt relativ oft. Vielleicht auch hier ein Zusammenhang?

Kann mir jemand helfen? Erfahrungen mit Stoßwellentherapie und Erfolgen?

Vielen Dank.

Bild, Quelle: google.de

Sport, Krafttraining, Behandlung, Ellenbogen, Golferarm, Orthopäde, Orthopädie, Tennisarm, Stoßwellentherapie
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Tennisarm? vs. Sehnenscheidenentzündung? Wie erkennen?

Ich habe nun seit einigen Wochen Probleme mit meinem linken Arm. Angefangen hat es mit ner Schwellung in der linken Armbeuge und Vortreten der Vene die von der Armbeuge zur Hand verläuft.

Nun nach einigen Arztbesuchen gehen die Aussagen doch stark auseinander...

Übriggeblieben als am wahrscheinlichsten:

  1. Unfall-Orthopäde sagt: Sehnenscheidenentzündung
  2. anderer Orthopäde sagt: Tennisarm

(Gab zwischendurch noch Aussagen wie Nervenentzündung und oder Venenentzündung, schließen aber beide Orthopäden aus)

Auf dem Röntgenbild vom Ellenbogen sah man nichts ungewöhnliches.

Ich frage mich nun, wer von beiden Recht hat! Kann man eines der beiden dadurch ausschließen, dass man auf dem Röntgenbild nichts auffälliges sah?

Das Problem ist, dass man ja bei einer Sehnenentzündung rät den Arm ruhigzustellen, bei einem Tennisarm dies aber ganz und gar nicht sinnvoll wäre.

Zu meinen Beschwerden: Eben seit bestimmt neun Wochen Probleme: erst Schwellung in der Armbeuge (zunächst ohne Schmerzen), Trotz des empfohlenen Voltarens keine Besserung. Weder Kühlen noch Wärmen ändert was. Inzwischen tut vor allem der gesamte Unterarm weh und ist IMMER überwärmt und leicht gerötet. (Schmerz zieht aber auch immer öfter durch den Oberarm bis in die Achsel) Die Schmerzen treten unabhängig von Armhaltung auf. Die Vene die zur Hand führt tritt ebenfalls immer noch vor. Auch IBU DOC Schmerzgel (nehme es seit ein paar Tagen) bringt keine Linderung. Ich achte auch sehr darauf den Arm nicht zu belasten (da mir dies zuerst geraten wurde...frage mich aber inzwischen, ob das sinnvoll ist).

Woher die "Verletzung" kommen könnte kann ich mir nicht erklären. Maus und Tastatur benutze ich mit der rechten Hand. Habe keinen Sport (Gewichte heben/drücken oder ähnliches gemacht).

Bin echt für JEDE Antwort dankbar!

Tennisarm, Venen, Sehne
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Tennisarm, was kann ich tun?

Hallo zusammen, ich schlage mich schon seit fast drei Wochen mit einem Tennisarm im linken Ellenbogengelenk herum. Angefangen hat es damit das ich einen Wasserkasten in den Kofferraum meines Autos gehievt hatte. Und da ist es dann auch passiert: wie wenn mir jemand mit dem Messer ins Ellenbogengelenk sticht fühlte ich auf einmal einen stechenden Schmerz. Ich war dann beim Orthopäden gewesen der mir dann verkündet hat das ich einen Tennisarm hätte und das das wohl Verschleiß ist. Er hat mir dann eine Spritze genau in die Nähe des Gelenkes gegeben. Er hat mir dann eine Ellenbogenbandage verschrieben. ich solle in sechs Wochen wieder kommen. Ich hab mir jetzt die Ellenbogenbandage besorgt. Ich muss aber sagen das sie mir gar nicht gut tut. Ich habe aber gemerkt das mir Rotlicht gut tut. Aber ich bin auch nicht diszipliniert genug das weiter durchzuziehen mit dem Rotlicht.Ich war auch bei einer Osteopathin gewesen die mir dann etwas homäopatische Tabletten verschrieben. Und während der Orthopäde gemeint hat ich solle die Bandage die ganze Zeit tragen um daran erinnert zu werden das ich den Arm schon muss hat mir meine Osteopathin geraten die Bandage nur zu tragen wenn ich denn Arm belaste. ich weiß allmählich überhaupt nicht mehr was ich tun soll um meinen Tennisarm endlich los zu werden. Ich denke das mir die Behandlung bei der Osteopathin gut tun würde. Zum Orthopäden hab ich kein Vertrauen zumal ich nicht einmal fünf Minuten bei ihm war und er sich auch keine Zeit genommen hat. ich habe ihm ja auch gesagt das ich etwas Probleme im linken Arm habe, schon bevor ich den Tennisarm bekommen habe. Er sagte nur das das mit der Spritze auch weg geht. Wie soll man da Vertrauen haben ? Es wurden keine Behandlungen beim Physiotherapeuten noch beim Osteopathen verschrieben, nur die Bandage die die Beschwerden noch verschlimmert.Ist es denn nicht auch so das man denn Ellenbogen trainieren muss weil sonst die Sehnen verkürzt sind und ich dann Gefahr laufe das ich denn Tennisarm nach der Ausheilung wieder bekomme ? Wem von eich ging es ähnlich, wer hatte auch mal einen Tennisarm, wie habt ihr euch während ihr die Beschwerden hattet verhalten und wie habt ihr ihn weg bekommen ?

Gesundheit, Ferse, Fersensporn, Fussschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Tennisarm
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Psychische Verzweiflung: Tennisarm. Kann mir jemand ein paar Fragen beantworten?

Guten Tag,

ein guter Freund von mir leidet seit fast einem Jahr an starken Schmerzen - bedingt durch einen Tennisarm.

Vor dieser Diagnose war das Gitarrespielen sein größtes Hobby, wenn nicht sein Leben. Ich habe des öfteren mit ihm gemeinsam "gejammt" und Songs recorded, und wir hatten da 'ne Menge Spaß dabei.

Am Anfang dachten wir, der Tennisarm würde schon wieder von alleine weggehen. Einfach den Arm etwas entlasten und ein paar Wochen keine anstrengenden Arbeiten machen - ich habe mir dabei noch nicht viel gedacht.

Jedoch sind bereits neun Monate verstrichen, ohne ein Zeichen der Besserung. Ich merke, wie mein Freund aufgrund dessen langsam unter ernsthaften Depressionen leidet . Positives zureden und "Es wird schon wieder" scheint selbst für den Optimisten, für den ich mich halte, mittlerweile als leere Worte.

Er überlegt, sich einer Operation zu unterziehen - jedoch finde ich im Internet nur widersprüchliche Informationen im Bezug auf Erfolgsquote, Heildauer, usw.

Da das Ganze auch mich bereits wirklich runterzieht, habe ich entschlossen, hier nach Rat zu fragen, da es tatsächlich Leute hier gibt, die sich wirklich auskennen, bereits Erfahrungen gemacht haben und weiterhelfen wollen.

Ich kenne zwar einige andere Menschen, die unter einem Tennisarm litten, aber das stellte sich meist als temporäre Erscheinung heraus - mit niemals mehr als zwei oder drei Monaten von Dauer.

Meine Fragen:

  • Wie lange kann so eine Erkrankung denn maximal dauern, bis sie endgültig verheilt?
  • Gibt es Fälle lebenslanger Erkrankungen?
  • Hatte jemand (oder ein Bekannter von Euch) schon eine solche Operation, und kann dazu was sagen?
  • Was würdet Ihr ihm generell raten?

Ich freue mich über jeden Rat, den Ihr mir geben könnt!

Medizin, Schmerzen, Tennisarm
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Diagnose Tennisarm, Karpaltunnel & Beugesehne

Guten Abend Zusammen,

nach langen Monaten mit Schmerzen habe ich mich nun dazu entschieden, einen Arzt aufzusuchen.

Um es abzukürzen: Bei mir wurden mehrere Baustellen festgestellt. Ich muss jetzt zum Radiologen, da soll die HWS geröntgt werden. Dann habe ich eine weitere Überweisung zum Handchirurgen bekommen, bezüglich "schnellender Finger". Dann kommt noch Tennisarm auf beiden Seiten hinzu, sowie Verdacht auf Karpaltunnel Syndrom. Zum röntgen geh ich jetzt am 21.5. Handchirurge habe ich am 28.5. einen Termin bekommen. Die Beugesehne muss operativ in Ordnung gebracht werden, bzw durchtrennt.

Ich arbeite in einer Bäckerei als Verkäuferin und meine Vorgesetzte hat mich nicht nur blöd angeredet, sondern setzt sie mich zusätzlich unter Druck. Sie müsse ja bis Mittwoch wissen, wie es weitergeht, wegen dem Juni-Plan. Ich bin jetzt erst mal bis einschließlich Sonntag (24.5.) krank geschrieben. Ich soll mit dem Befund vom röntgen nochmal zu meinem Arzt gehen und dann wird wohl alles Weitere entschieden. Ich kann das doch jetzt noch nicht hellsehen, wie was wann gemacht wird und wann ich wieder arbeitsfähig bin :-( Ich habe mir das ja nicht ausgesucht. Im Gegenteil .. Ich habe sogar zu lange gewartet, bis ich endlich zum Arzt bin.

Jetzt bin ich am überlegen, vorab Mittwoch früh meinen Arzt anzurufen, um zu klären, wie so etwas weiter verläuft. Ob ich weiter krank geschrieben werde in meinem Fall, oder ob ich ab 25.5. wieder arbeiten soll ... Die Schmerzen hab ich ja dennoch und ich denke, das wird mit dem arbeiten auch nicht besser ... Ich bin wirklich nicht der Typ, der sich wegen Kleinigkeiten krank schreiben lässt, aber in diesem Fall geht mir jetzt meine Gesundheit einfach vor und ich brauche meine Hände !

Weiß jemand Erfahrungsgemäß, wie lange man da vorab krank geschrieben werden kann, bis es zu dem OP Termin kommt?

Diagnosen: M77.1 G, M99.81 G, M54.2 G

Wikipedia sagt das dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Krankheiten_des_Muskel-Skelett-Systems_und_des_Bindegewebes_nach_ICD-10#M95.E2.80.93M99_Sonstige_Krankheiten_des_Muskel-Skelett-Systems_und_des_Bindegewebes

Über Feedback würde ich mich freuen ..

Schönen Abend noch ...

Sabrina G.

Syndrom, Tennisarm, Karpaltunnel, krankschreiben
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