Plötzlicher, unerträglicher Harndrang draussen bei niedrigen Wintertemperaturen?

Hallo allerseits!

Bin 64, habe vergrößerte Prostata und rel. häufigen Harndrang, besonders bei körperlicher oder seelischer Anstrengung. In letzer Zeit erfahre ich beim Spaziergang draußen bei niedrigen Wintertemperaturen plötzlichen und und unerträglichen Harndrang. Da dies offensichtlich mit niedriger Außentemperatur zusammenhängt, ist meine Frage an Sie, wie löst die niedrige Temperatur so einen plötzlichen und heftigen Harndrang aus? Wie ist der Wirkungsmechanismus (Blase, Prostata,...)? Ist dies was Gefährliches bzgl. Erkrankung (Prostata- oder Blasenkrebs)? Die gespürte Kälte kommt über die Hosen-beine hoch, auch bei kurzen Spaziergängen.

Natürlich werde ich auch beim Urologen nachfragen, z. Zt. komme ich aber terminlich überhaupt nicht dazu. Außerdem, eine "Zweitmeinung" kann hilfreich sein. Mit Ihren Antworten werde ich meinen Urologen gezielter fragen können, hoffe ich...

Bedanke mich vorab für Ihre Antworten!

PS. Nach Ihren vielen Antworten, war ich zumindest bei meinem Hausarzt: Nach dem Urinbefund ist die Blasenentzündung auszuschliessen. Der Arzt empfahl mir, genau wie einige von Ihnen, mich unten wärmer anzuziehen. Dies wirkt zumindest mildernd, tritt nicht so schnell und heftig auf.

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Ständige Nierenentzündungen nach dem Sex - was tun?

Hallo liebe Community,

Ich habe ein Problem, das mich langsam ratlos und vor allem unglücklich macht.

Angefangen hat alles vor drei Jahren in meiner ersten Beziehung: nach zwei Monaten musste damals die Verliebtheitsphase meinen ständigen Blasenentzündungen (nach dem Sex) weichen. Weshalb Sex in dieser Zeit nicht möglich war. Nachdem die diese teilweise zwei bis dreimal im Monat wiederkehrten, ging ich von Facharzt zu Facharzt, welche mir jedes Mal verschiedene Antibiotika verschrieben hatten. Nach jeder Behandlung kam die Krankheit nach zwei Wochen wieder zurück. Schlussendlich ging ich zur Heilpraktikerin, die die Ursache auf einen psychischen Konflikt (aufgrund meiner Beziehung) zurück führte. Nachdem ich diesen gelöst hatte, hatte ich tatsächlich eine ganze Weile keine Beschwerden mehr. Nach einem großen Streit bekam ich allerdings eine Nierenkolik, wodurch ich fast einen Monat krank war. Da ich von der Heilpraktik nur überzeugt war, änderte ich meine Grundeinstellung in vielen Lebenslagen um solche Konflikte und auch Krankheiten zu vermeiden. Dies führte schlussendlich zur Trennung von meinem damaligen Partner. Danach hatte ich zeitweilig One Night Stands und Affären, die aber nie ein Krankheitsbild auslösten. Seit zwei Monaten date ich nun jemanden, der seit einer Woche auf offiziell mein Freund ist. Als wir noch in der Kennenlernphase waren, hatte ich keinerlei Beschwerden - seit wir uns Freund und Freundinnen nennen, habe ich nun seit langem wieder erste Beschwerden einer Nierenentzündung (Schmerzen in der Nierengegend, Brennen beim Wasserlassen, Trüber und streng riechender Urin). Die Symptome traten ebenfalls wieder und zwar ausschließlich nach dem Sex auf. Über die Jahre hinweg hat das bei mir dazu geführt, dass ich Sex nicht mehr genießen kann und das wird verstärkt davon, dass ich nie richtig feucht werde oder jemals einen Orgasmus hatte. Obwohl ich durchaus die Lust verspüre meinem Freund so nahe zu sein.

Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Hatte jemand ähnliche Probleme? An wen kann ich mich am besten wenden?

Sex, Nierenbeckenentzündung
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Nach Nierenbecken Entzündung jetzt Eileiterprobleme, was tun?

Hallo, ich bin Sophie (20 Jahre) 

Vor ungefähr 14 bis 21 Tagen hatte ich mit einer Blasenentzündung zu kämpen, die sich Bereits auf die Nieren gelegt hatte. Ich ging also zu meiner Ärztin welche mir Antibiotika verschrieb. Wobei sich nir schleppend eine Besserung zeigte. Nach Entleeren des Antibiotika machte sich Schlagartig eine heftige Grippe bemerkbar ich ging also wiederholt zum Artzt. Urin konnte ich leider nicht abgeben, da ich einen Tag zuvor meine Periode bekam und das ja das Ergebnis des Testes verfälschen würde. Bezüglich der Grippe wurde ich wiederholt knapp eine Woche Krank geschrieben. Nach Ablauf der Krankenscheines wollte ich wieder etwas tun und ging also Arbeiten. Das ist jetzt Ungefähr 1 bis 1/1,2 Wochen her und dchlage mich immernoch mit der Grippe herum. Dazu kommt das ich seit 4 Tagen einen stechenden Schmerz im Blasen, Eileiterbereich (Unterbauch) habe wenn ich ihn anspanne Beispielsweise beim Wasserlassen. Ich war also am heutigen Tage erneut beim Arzt welcher meinen Urin Untersuchte und mich Abtastete. Man sagte mir der Urin sei vis auf eine kleine Erhöhung des Entzündungswertes in Ordnung und es sei nichts Weltbewegendes aber mein gesamter Unterbauch sei nich betroffen. Ich wurde also wieder krank geschrieben und bekam Antibiotika. 

Ja und nun ist es mitten in der Nacht und ich liege wach weil ich mit Übelkeit und Unterleibsschmerzen aufgewacht bin. Nach einer weile verlagerten sich die schmerzen nach links und wurden stechend und schlimmer, bis sie irgendwann auf die flanken strahlten dort wo sich die Nieren befinden und den Rücken, so das ich manchmal das Gefühl habe weniger Luft zu bekommen . 

Ich habe mir schon gedanken über alles mögliche gemacht. Ob es nit dem Eisprung zu tun hat wobei ich da nie probleme hatte, ob es etwas mit dem Blinddarm zu tun hat was an sich nicht direkt sein kann da er sich ja auf der rechten Seite befindet. 

Vill. Mache ich mir auch zu viele Gedanken und es liegt lediglich an einer unverträglichkeit des Essens. Aber langsam wird es mir etwas suspeckt.

Deshalb richte ich mich an dieses Forum in der Hoffnung das ihr mir vill. Weiterhelfen könnt. 

Viele Grüße und Danke

Sophie

Blasenentzündung, Übelkeit, Unterleibsschmerzen, Nierenbeckenentzündung
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Nierenschmerzen.. Nochmal zum Arzt?

Hi Leute..

Ich wollte mal wieder eure Meinung hören.

Letzte Woche musste ich wegen einer Blasenentzündung - meine erste - zum Arzt. Dieser nahm eine Urinprobe von mir, gab mir danach eine Pulverlösung, die zur einmaligen Einnahme gedacht war. Vier Tage lang hatte ich Ruhe, danach ging das Ganze von vorne los. Das war am Sonntag. Ich beschloss, nochmal zum Arzt zu gehen, bekam aber erst für heute Nachmittag einen Termin.

Gestern sollte dann meine Periode kommen, eigentlich. Daher hab ich mich nicht über die plötzlich starken Unterleibsschmerzen gewundert. Mein Bauch schmerzt immer vor der Regel.

Heute war ich dann beim Arzt, schilderte ihm Symptome und musste erneut Urinprobe abgeben, diesmal hab ich Antibiotika gekriegt. Von den starken, "komischen" Bauchschmerzen sagte ich jedoch nichts, da ich eben dachte, es kommt von der Regel.

Meine Regel hab ich bis jetzt nicht gekriegt, auch die Schmerzen haben sich verändert. Seit etwa einer Stunde nach dem Arzttermin schmerzt meine Niere. Ich kann kaum sitzen, geschweige denn richtig laufen, schon gar nicht weit.

Eigentlich würde ich jetzt ja geradewegs ins Krankenhaus fahren, aber da ich erst heute beim Arzt war und ja jetzt auch Antibiotika habe, frage ich mich, ob es nötig ist? Habe erst eine Tablette aus der Antibiotikapakung genommen, also musste heute Abend beginnen.

Was denkt ihr, doch noch kurz ins Krankenhaus oder erstmal abwarten, ob das Antibiotika anschlägt?

Krankheit, Blasenentzündung, Nierenbeckenentzündung, Nierenschmerzen
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Hilfe, monatelange Unterleibsschmerzen

Hey Leute, Ich habe seit ca. 3 Monaten Schmerzen im Unterleib, welche zuerst mit den Schmerzen vergleichen zu waren, die man bei seiner Periode bekommt (z.B. schmerzende Eileiter und Beine, Rückenweh..). Sex mit meinem Freund tat genauso sehr weh, war meistens auch sehr eng (zur Info in Bezug auf Bakterien: wir verhüten nicht mit Kondomen) Ich bin also zum FA gegangen, welche zunächst eine Wasserablagerung finden konnte, was also evtl. auf eine zerplatze Zyste hindeutet Durch eine Blutabnahme wurde festgestellt, dass ich weder eine Entzündung noch Chlamydien habe.. Als es trotz Abwarten nicht besser wurde, bin ich nochmal hin und habe diesmal eine Art Rheumatabletten verschrieben bekommen ( 3 mal 2 pro Tag), da meine FA meinte, es könnte sich um eine angehende Eileiterentzündung handeln. Nach Einnahme dieser Tabletten war der Schmerz etwas(!)besser, jedoch der Sex noch schmerzhaft (zur Info: der Schmerz war meistens ein Stechen im oberen oder/und linken Scheidenbereich + Eilleiterschmerzen + Lustlosigkeit [konnte mich des öfteren nicht mehr so für Sex begeistern obwohl ich wollte, was aber bestimmt auch daran liegt dass ich seitdem Sex mehr mit Schmerz verbinde] [benutzen seitdem Gleitgel+Vagisan, da ich plötzlich nicht mehr sehr feucht werden konnte] Also bin ich noch einmal hin und musste die Tabletten eine ganze Woche einnehmen. Nach Einnahme war der Schmerz so viel ich mich erinnern kann für kurze Zeit weg, jedoch kann ich das nicht wirklich beurteilen, weil ich danach meine Periode bekommen hab. Nach meiner Periode haben mich diesesmal schon wieder Schmerzen gepackt, jedoch nicht die üblichen, sondern entzündungsartige Nach Besuch beim FA meinte dieser anhand meines Urines, ich hätte eine Blasen-Becken-Nierenentzündung. Ich war zuerst sehr verwirrt, da ich keinerlei Symptome einer Blasenentzündung hatte Meine Nieren habe ich auch nicht gespürt und die wie meistens beschriebenen Fieberanfälle hatte ich genauso wenig. Jetzt kommt der springende Punkt der mich noch mehr verwirrte: Erst nach Einnahme des Antibiotikum wurde der Schmerz schlimmer!! nicht besser! Die ersten Tage konnte ich kaum Treppen steigen vor Schmerzen, geschweige denn gehen?! Meine Nieren und Becken haben nun richtig geschmerzt, von der angeblichen Blasenentzündung war jedoch fast immer noch nichts zu spüren. Da ich das Antibiotikum (250 mg) nicht vertragen habe, hab ich 1-2 Tage vor Einnahmeende eine Einmaleinnahme bekommen. Die Schmerzen waren 1 Tag lang wg, jedoch kam dieser richtig heftig wieder Also war ich gestern bei meiner Hausärztin, welche eine Kultur angelegt hat. Heute die Ergebnisse: alles einwandfrei?! Im Ultraschall: nichts gefunden, die Wasserablagerung weg! Die Ärztin meinte ich sollte ins Kh, jedoch war diese heute nicht da, und bekomme mehr Auskunft erst morgen. Jetzt die Frage an euch: Hätte Jemand eine Idee was da los ist, war jemand in der gleichen Situation etc? Bin langsam echt am Ende, das kanns doch nicht sein.. Bitte um Hilfe! :(

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Niereninfektion, Blasenentzündung - Besserung durch Hausmittel - trotzdem Antibiotika?

Guten Abend. Ich hatte vor einigen Wochen (4.-12.1.) eine Blasenentzündung, die sich zu einer Niereninfektion gesteigert hat. (Zu dem Zeitpunkt, wo ich das erste Mal eine Urinprobe habe untersuchen lassen, war es bereits eine Niereninfektion). Mein Arzt meinte, ich hätte sie wahrscheinlich zu spät bemerkt, da ich so ein gutes Immunsystem besitze und erst spät Symptome (ständiger Harndrang, Probleme beim Wasserlassen, Unterleibschmerzen, zuletzt Blut im Urin) wahrgenommen habe, als die Bakterien schon zu den Nieren hochgestiegen waren. Normalerweise liegt man, wie man mir sagte, außerdem mit hohem Fieber im Bett. Meine Temparatur blieb normal. Mir wurden Antibiotika für 7 Tage verschrieben, die ich ordnungsgemäß eingenommen habe, zudem bin ich diese Zeit über zu Hause geblieben, habe viel getrunken, u.a. auch Nierentees, habe mich warm gehalten und viel geschlafen. Schon nach 3-4 Tagen hatte ich kaum noch Symptome. Eine knappe Woche nach Beendigung der Antibiotikabehandlung habe ich einen Urin- und einen Bluttest gemacht, laut Ergebnis war alles komplett in Ordnung und ich komplett gesund. So habe ich mich auch gefühlt.

Am 24.1. hatte ich auf einmal wieder Beschwerden. Ständiger Harndrang, dann Schmerzen beim Wasserlassen. Ich habe also diesen Montag, den 27.1. wieder beim Arzt vorbeigeschaut und einen Urintest gemacht. Diagnose: Blasenentzündung. Ich habe noch eine Urinprobe eingereicht und diese 3 Tage lang im Labor untersuchen lassen. Ergebnis: innerhalb dieser Zeit sind die Bakterien (laut Laborbefund die Art Escherichia coli) in der Probe stark angestiegen. Zwischendurch war ich auch noch beim Frauenarzt, der mir eine Pilzinfektion diagnostiziert hat, die ich momentan behandle. Der Arzt verschrieb mir heute erneut Antibiotika, diesmal sogar für 10 Tage (20 Kapseln).

Ich mache mir Sorgen, meinen Körper, vor allem meinen Darm und allgemein mein Immunsystem dauerhaft zu schädigen, wenn ich nun nach so kurzer Zeit schon wieder nach Antibiotika greife. Daraus könnte ja auch ein gefährlicher Kreislauf entstehen. Zudem habe ich seit Beginn der Beschwerden viel getrunken und mich geschont, wodurch sich meine Beschwerden schon deutlich gebessert haben. Jetzt habe ich kaum noch Symptome. Was meint ihr, ist es nötig, das Antibiotikum zu nehmen oder gibt es andere Wege? Welche? Vielleicht hat ja jemand von euch eine ähnliche Erfahrung gemacht, ich freue mich über Berichte und Tipps. Danke.

Gesundheit, Hausmittel, Blasenentzündung, Antibiotika, Nierenbeckenentzündung
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Nierenbeckenentzündung- Schmerzen trotz Antibiotika

Hallo! Ich bin nun seit ca. 1 Woche krank, hatte zuerst eine Blasenentzündung die Montag diese Woche angefangen hat, ich habe erstmal versucht das mit Blasen und Nierentees selber in den Griff zu bekommen- leider ohne Erfolg! Donnerstag diese Woche bin ich dann zum Arzt gegangen weil ich bereits geringe Schmerzen in den Nieren gespürt habe. Meine Ärztin hat dann eine Nierenbeckenentzündung diagnostiziert und hat mir Antibiotika verschrieben (Ciprobeta 500mg). Ich dachte ja, dass sich das damit erledigt hat, also, dass ich das Antbiotika nehme und es besser wird- doch die richtigen Schmerzen haben erst Letzte Nacht (Nacht von Samstag zu Sonntag) angefangen. Mit Schmerzen meine ich Jetzt Schmerzen im Nierenbereich, Schmerzen beim Wasserlassen habe ich nicht mehr. Im Internet steht überall, dass die Schmerzen nach 1-2 Tagen Antibiotika einnahme sich bessern sollten, doch jetzt (Sonntag) tut es immernoch weh und ich habe jetzt schon fast 4 Tage das Antibiotika genommen. Letzte Nacht ging es mir so schlecht, dass ich einen Notdienst anrufen musste, der mir riet erstmal Schmerztabletten zu nehmen, damit die Schmerzen weggehen und ich erstmal schlafen kann. Er meinte allerdings auch, dass es ungewöhnlich ist, dass ich auf einmal solche schlimmen Schmerzen habe. Als ich Donnerstag zum Arzt ging, hatte ich ja kaum Nierenschmerzen gehabt- eher unmerklich. Im Internet steht natürlich dass eine Nierenbeckenentzündung mit starken Schmerzen einhergehen, vielleicht kommt das ja jetzt erst auf mich zu und ich habe dann in 1-2 Tagen wieder halbwegs ruhe?

Habt Ihr vielleicht Erfahrung mit einer Nierenbeckenentzündung? Wie ist das bei euch abgelaufen mit den Schmerzen? Ist das Normal oder vielleicht doch ungewöhnlich?

Liebe Grüße, Sunabluna2010

Schmerzen, Blasenentzündung, Antibiotika, Arzt, Blase, Entzündung, Nieren, Nierenbeckenentzündung
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