Johanniter - Zahlungsfristen - "Gehalt/Lohn/Aufwandsentschädigung" - wann?

Hi :)

Ich habe heute und letzten Donnerstag + Freitag, freiwillig als Kinderpflegerin, in einer Krippe der Johanniter gearbeitet und bekomme demnach Aufwandsentschädigung.

Nun hat die Kinderkrippenleitung, mich einen Stundenzettel ("Gehalt"), am letzten Donnerstag unterschreiben lassen, weil dieser angeblich, jeden Tag nun (früher immer den ganzen Monat), abgegeben muss, zur Verrechnung.

Laut der Krippenleitung, bekomme ich mein Geld, am 15. Februar. Ich hatte aber leider, 2x das "Vergnügen", mein Geld erst 2!!! Monate später zu erhalten - weshalb ich eigentlich, nie wieder für die Johanniter arbeiten wollte, weil die in meinen Augen, ein "Saftla*en" sind.

Aber eine Freundin von mir, arbeitet dort und die haben momentan immensen Notstand. Nicht nur die Kinder sind krank, sondern ein großer Teil des Personals, weshalb ich mich, "überreden" ließ...

Doch am letzten Freitag, unterschrieb ich einen Stundenzettel, der nun für heute (dies ist eine Tabelle), auch hergenommen wurde. Mit folgendem Argument: "Der ist für den ganzen Februar"...

Bedeutet dies nun, dass ich das ganze "Tamtam", wieder habe? (!) Ich meine, die gearbeiteten Stunden vom letzten Donnerstag, am 15. Februar ausgezahlt bekomme und die Stunden, vom letzten Freitag, sowie heute und die eventuell nachfolgenden Tage, erst am 15. März ausgezahlt kriege???

Kennt sich viell. einer mit den Auszahlungen, der Johanniter aus???

Vielen Dank für alle Antworten!

Liebe Grüße, LoveHidalgo

Gehalt, Auszahlung, Johanniter, Lohn, aufwandsentschaedigung, Frist
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Aufwandsentschädigung bei Rücktritt vom mündlichen Auto-Kaufvertrag?

Hallo an Alle,

ich mache mir Gedanken um folgende Geschichte und hoffe, dass ich viele Anregungen bekomme: Ich habe mein Auto via Internet zum Verkauf für 6300€ angeboten. Es meldete sich ein Händler, dessen Firma ich im Netz Nirgends finden kann. Er schlug mir 5500€ vor. Ich verneinte. Am nächsten Tag rief ich zurück+hatte eine Frau am Telefon, der ich sagte, daß ich den Wagen für 5700€ abgebe.Der "Händler" meldete sich am selben Tag zurück und sagte, dass er den Wagen für 5700€ nehme. Dann verlangte er nach meiner email-Adresse und schickte mir einen vorbereiteten Vertrag zu.Diesen schickte ich nicht direkt zurück.Am nächsten Vormittag meldete sich eine Privatperson und bot mir für das KFZ 6100€. Ich rief den Händler an, um ihn zu fragen, wie wir verbleiben könnten, wenn nun der 2. Kunde das KFZ für 6100€ nehme.Der Herr wurde sehr böse und wollte überhaupt nicht vom "mündlichen" Kaufvertrag" zurücktreten.Er erwarte 10% Entschädigung des ausgehandelten Verkaufpreises. Letztendlich rang er mir eine "Aufwandsentschädigung" von 200€ ab, wenn der 2. Kunde den Wagen kaufen würde. Er habe bereits Geld geholt und für den nächsten Tag Leute bestellt, die das KFZ bei mir abholen sollten. (was nicht vereinbart war) Ich fühlte mich sehr unter Druck gesetzt und habe mündlich zugesagt. Das Auto habe ich nun für 6100€ verkauft. Hat der Händler wirklich Anspruch auf die 200€? Vielen Dank

aufwandsentschaedigung, ruecktritt-kaufvertrag
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