Diskriminierung & soziale Ungleichheit

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Ich bin schwarz und will endlich Selbstbestimmt leben und tragen was icj will?

Ganz ehrlich ich habe nichts gegen meine Hautfarbe ich bin stolz und proud auf meine Hautfarbe. meine Hautfarbe ist gleich viel Wert wie eine Weiße Haut, aber worauf ich hinaus möchte ist, ich habe das Gefühl jedes mal wenn ich NUR FÜR MICH schön kleide fühlen sich Menschen von mir gleich belästigt, obwohl ich denen nichts angetan habe und fühlen sich bevormundet ES NERVT. ich möchte mich gerne so tragen worin ich mich wohlfühle. ich bin allgemein hübsch, egal ob gekleidet oder nicht

Wie der Schwanz mit dem Hund wedelt.

Wie Alexander Dworkins Aufträge aus Moskau mit US-Geldern der USAID weltweit ausgeführt wurden Am 26. Februar 2025 fand im Unterausschuss für Regierungseffizienz des House Oversight Committee eine Anhörung statt, bei der der USAID vorgeworfen wurde, den Terrorismus zu unterstützen.¹ Zuvor hatte bereits Senator Ted Cruz behauptet, die USAID finanziere Terrorgruppen.² Eine Untersuchung des Middle East Forums ergab, dass mindestens 122 Millionen US-Dollar an USAID-Zuschüssen an Organisationen mit Verbindungen zu anerkannten Terroristen flossen.³,⁴ Noch besorgniserregender ist jedoch die Finanzierung von Informationsterrorangriffen durch die USAID – Aktivitäten, die darauf abzielen, die Demokratie zu zerstören. Insgesamt gibt die Behörde jährlich über eine Viertelmilliarde US-Dollar für die Schulung und Finanzierung eines weitverzweigten Netzwerks von mehr als 6.200 Journalisten in fast 1.000 Medienhäusern und journalistischen Organisationen aus. All dies geschieht unter dem Vorwand der Unterstützung „unabhängiger Medien“.⁵ Ein Arbeiter entfernt das Schild "U.S. Agency for International Development" von seinem Hauptsitz am 7. Februar 2025 in Washington, D.C. Lobby des Hauptsitzes der U.S. Agency for International Development (USAID) in Washington, 3. Februar 2025 Wie wir in dem Artikel " Politiker werden bedroht. Wer steckt dahinter? " beschrieben haben, ist die Zunahme der Gewalt gegen Politiker in demokratischen Ländern alles andere als ein zufälliger Prozess. Sie ist das Ergebnis eines gezielten Versuchs, den Hass in der Gesellschaft durch dasselbe Netzwerk „unabhängiger Medien“ zu schüren, von denen viele von USAID finanziert wurden. Die United States Agency for International Development (USAID) ist eine unabhängige Behörde der US-Regierung, die jährlich Dutzende von Milliarden Dollar an ziviler Auslandshilfe und Entwicklungshilfe bereitstellt. Präsident John F. Kennedy gründete USAID 1961 durch eine Durchführungsverordnung, um dem sowjetischen Einfluss im Ausland entgegenzuwirken. ⁶ In diesem Artikel wird untersucht, wie USAID-Gelder für staatsfeindliche Aktivitäten verwendet wurden, die von einem internationalen Netzwerk von Medieneinflussagenten durchgeführt wurden, das von Russland aus gesteuert wurde. Dieses Netzwerk wurde von der Russischen Vereinigung der Zentren für die Erforschung von Religionen und Sekten (RACIRS) unter der Leitung von Alexander Dvorkin geschaffen. Ein deutliches Beispiel für seine Aktivitäten ist die Destabilisierung der Ukraine. Unter dem Deckmantel der „Bekämpfung von Kulten und Sekten“ rekrutierte das Netzwerk Agenten im Mediensektor, die später zur Spaltung der Gesellschaft und zur Schaffung interner Konflikte eingesetzt wurden. Die Hackerangriffe auf die Korrespondenz von Wladislaw Surkow, die als Surkow-Leaks bekannt wurden, enthüllten, dass dieses Netzwerk direkt vom Kreml koordiniert wurde. Derzeit operiert es in den meisten europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten und betreibt ähnliche Destabilisierungsmaßnahmen. Der slowakische Premierminister Robert Fico war der erste europäische Politiker, der auf die Aussetzung der USAID-Operationen reagierte. In einem Brief, der auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht wurde, wandte sich Fico an Elon Musk und bat um Informationen über Zuschüsse und Subventionen, die an NGOs, Medienunternehmen und einzelne Journalisten in der Slowakei vergeben wurden. Laut dem Premierminister wurden die finanziellen Ressourcen von USAID in der Slowakei für politische Zwecke verwendet und haben das politische System deformiert. Selbst fragmentarische Open-Source-Daten zeigen, dass USAID diesen Einrichtungen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums mehrere Millionen US-Dollar an Finanzmitteln zur Verfügung gestellt hat.⁷ Screenshot eines Facebook-Posts auf Robert Ficos Seite Das Problem, dass ausländische Gelder in der Slowakei zur Diskriminierung bestimmter Teile des politischen Spektrums missbraucht wurden, wurde von Fico als äußerst ernst bezeichnet. Dies überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass eine Analyse der Fakten darauf hindeutet, dass das Agentennetz von RACIRS auch an der Verleumdungs- und Entmenschlichungskampagne gegen Fico beteiligt war, die schließlich zu dem Attentat auf den Premierminister im Mai 2024 führte. Ein ähnliches Szenario wurde bei der Entmenschlichungskampagne gegen Donald Trump angewandt, die wenig überraschend und vorhersehbar zum Auftauchen von „einsamen Wölfen“ und einer Reihe von Attentatsversuchen führte. Damals wies Fico darauf hin, dass die mediengesteuerten Entmenschlichungskampagnen gegen ihn und Trump nach demselben Muster abliefen. Wegen Zeichenbegrenzung kann man ganzen Artikel auf Deutsch hier lesen: https://antisektenorganisationen.wordpress.com/2025/03/24/wie-der-schwanz-mit-dem-hund-wedelt oder auf Englisch hier:  https://actfiles.org/how-the-tail-is-wagging-the-dog/
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,,Mit Frauen bin ich viel geduldiger als mit Männern“ kann man sie als Feministin bezeichnen. Eure Meinung zu ihr?

https://www.instagram.com/reel/DHc6Et7oFSG/?utm_source=ig_web_copy_link Mit Frauen redet sie bei einer Meinungsverschiedenheit und notfalls ist es ihr egal. Bei Männern allerdings nicht. Da hat sie keine Geduld. Wie findet ihr diese Aussage? Ich empfind es als Kritisch, denn Männer und Frauen gehören gleichgestellt und gleichberechtigt. Man sollte alle Geschlechter gleich behandeln.

Ist nicht jeder Mensch genetisch so vorgeprägt, dass er zwar völlig unbeabsichtigt, aber dennoch rassistisch Gedankengut hegt?

Ich halte es für völlig gesund und normal, dass ich eine rassistische Neigung hege (ich erkläre das gleich noch genauer), die man bei mir gar nicht bemerkt und zu der ich mich im Normalfall gar nicht öffentlich äußere. Aber ich weiß, dass viele Leute diese Neigung mehr oder weniger öffentlich zum Ausdruck bringen, indem sie einen Hass auf die fremdartigen Leute entwickeln und gar aktiv diskriminierend bis kriminell handeln. Die innere Grenze, die du durch die Moral der Umwelt erfährst, ist ausschlaggebend dafür, inwiefern das eben erwähnte Verhalten für dich zutrifft. Diese rassistische Neigung ist genetisch bedingt. Was ich aber erstmal nicht am Beispiel eines Menschen erkläre, sondern am Verhalten eines Tiers, das wir z.B. als Luchs kennen. Denn jenes Tier hegt sicherlich kein rassistisches Gedankengut, sondern folgt nur seinen Gefühlen und sucht nach etwas zum Fressen. Wobei sein bevorzugtes Fressen (Rehe) z. B. am Waldrand im halboffenen Grasgelände zu finden ist, wo die Birken und Wacholder stehen. Jene Luchse sind Einzelgänger, aber wenn es nach einem langen, kargen Winter wieder Frühling wird, dann treibt sie ihr Gefühl in solch bevorzugtes Gelände, wie eben beschrieben, und dort jauchzen und heulen sie dann vor Wonne, so dass eventuelle Geschlechtspartner sie hören können und die Tiere aufeinander treffen. und sich ihrer Lust hingegen. Dabei treffen sie aber auch auf Kühe, Pferde, Hirsche usw. und grenzen sie wegen fehlenden sexuellen Interesses aus. Dieses Verhalten, Lust zu haben auf einen entsprechenden Geschlechtspartner, ist nun genetisch vorbedingt. Man kann nun nicht davon sprechen, das sei rassistisch in unserem Sinne, sondern es dient tatsächlich dem Rassenerhalt. Doch wenn ich dann mein eigenes Verhalten analysiere, dann stelle ich fest, dass mir schwarze oder überhaupt dunkelbraune Frauen gar nicht gefallen wollen und mein sexuelles Verhalten jene Frauen ausgrenzt. Ich habe einfach kein weiteres Interesse an schwarzen Leuten. Ich weiß aber, dass ich intellektuell keine Grenzen ziehe, aber ich habe damit keine große Erfahrung gemacht und wurde daher auch noch nicht mit deren Vorurteilen gegen weiße Leute konfrontiert. Dennoch verspüre ich kein großes Interesse daran, unmittelbar mit ihnen leben zu wollen, ich grenze sie praktisch aus, zu meinem näheren Umfeld zu gehören. Das gleiche Problem habe ich mit dunkelhaarigen und dunkelhäutigen, ungepflegt bärtige Männern, denn sie machen mir Angst und erinnern mich ständig an mordende Taliban, Hamas-Leute oder sonstwelche finstere Gestalten. Es ist also konkret ein intuitives Verhalten, das ich zwar recht gut kontrollieren kann, dennoch grenze ich solche Typen aus und meide sie, wo ich es kann. Also, was das angeht, halte ich das nicht für ein rassistisches Verhalten, denn auch wenn es tatsächlich rassistisch wäre, will ich damit nicht als Rassist von der Gesellschaft verachtet bzw. ausgegrenzt werden, sonst wäre ja die gesellschaftliche Moral die Krönung des Rassismus. Es kann doch nicht rassistisch sein, wenn ich große, feiste, sommersprossige Frauen mit großem Balkon und Hintern vor allen anderen Frauentypen vorziehe, obwohl ich damit konkret den Rest der Frauen ausgrenze.