Philosophen & philosophische Strömungen

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Wird rotes Licht mit Bauch der Mutter assoziiert?

Als ich 1984 3 Jahre alt war, hatte meine Mutter 4 mal am Tag mit mir die Krankengymnastik gemacht, aber mit Infrarotlicht von einer Infrarotlampe, auch abends kurz vorm Schlafengehen. Als ich in Bett war und geschlafen hatte, kam ein Traum mit vielen Bildern. das erste Bild ist ein rot beleuchteter Raum in einen Raumschiff gewesen. In der zweiten Szene war ich beim Treff in Kulturcafe, dort hatten wir einen Quiz gehabt, aber es war nur ein kurzer Ausschnitt, wo eine Frau "Luftschlange" gesagt hat. Danach folgten viele weitere Bilder, wodurch ich von 2015 - 2020 Deja vus hatte. Ist so etwas normal oder hat es mit Autismus zutun? Wird das rote Licht vielleicht so verarbeitet, als wäre man gerade im Bauch der Mutter und träumt eine der vielen Möglichkeiten, was in kommenden Leben kommen könnte? Was meint Ihr? Ist es möglich, das man durch das rote Licht an das Bauch der Mutter erinnert wird? Während das Baby im Bauch der Mutter ist und auch ab der 32. Schwangerschaftswoche anfängt zu träumen, könnte es verschiedene Möglichkeiten geben. Möglichkeit 1: Es werden viele Mögliche Abschnitte eines Lebens geträumt, die in kommenden neuen Leben so kommen könnten. Möglichkeit 2: Person XY ist 2015 gestorben, es beginnt wieder im Bauch der Mutter und bis zur Geburt wird eine Mögliche Fortsetzung von 2015 - 2020 geträumt. Möglichkeit 3: Von der 32. Schwangerschaftswoche bis zur Geburt träumt man ein mögliches kommendes Leben komplett von Anfang bis Ende. Möglichkeit 4: Das aktuelle Leben ist was anderes als nur ein Traum, aber wir träumen es gerade im Bauch der Mutter, aber wenn wir von Bauch der Mutter träumen, tauchen im Traum nur vereinzelte Ausschnitte eines möglichen Lebens auf.

Kann jemand, der von seinem Wissen programmiert ist, nicht diskutieren, sondern nur streiten, weil er ideologisch ist?

Wer nicht vom Wissen beherrscht wird, kann erst klug und vernünftig sein oder sogar weise und ist fähig zu diskutieren. Es gibt Menschen mit denen ich nicht diskutieren kann, weil es sinnlos ist. Ich kann aber mit ihnen streiten, jedoch nicht wirklich ernsthaft sondern spielerisch, da ich nicht emotional bin und immer gelassen bin. Man kann nicht mit mir spielen, da ich das Spiel durchschaut habe. Im Prinzip streite ich mich daher nicht. Erkenne ich eine Ideologie dann kommentiere ich es grundsätzlich. Jemand, der Ideologisch ist, versteht das nicht, weil er sich nur streiten kann. Das liegt daran, dass dieser nicht klug und vernünftig ist, sondern leider nur schlau. Seine Art ist rechthaberisch manipulativ aggressiv respektlos rücksichtslos egoistisch usw.

Hasst ihr auch Sprache als Kommunikationsmittel? Was muss ich tun?

Ich hasse Sprache als Kommunikationsmittel. Ein Mensch sagt etwas, das beschreibt aber immer irgendwie nur einen Aspekt einer Sache und nicht die Realität umfassend. Darum bin ich lieber mit Tieren zusammen als Menschen, weil mir dort die Sprache nicht in die Quere kommt. Eine Mensch sagt etwas "Intelligentes" (wie auch immer man das definiert?) und ein Haufen anderer Menschen plappert es nach und schmeisst es einem um die Ohren. Bei stammtischartigen Gesprächen geben sie sich Recht und reden sich die Welt schön. Ich mag das überhaupt nicht. Wieso können sie nicht einfach Skat spielen und nur darüber reden? Würde das nicht mehr Sinn machen? Selbst mache ich natürlich manchmal mit und spreche (Whoa krass! Tatsächlich, wer hätte das gedacht! Auch ich verwende Sprache, um nicht unmittelbare Dinge anstelle nur objektiv korrekter Feststellungen mitzuteilen ... unter anderem ich stelle hier sogar eine Frage!). Aufgrund der Natur der Sprache, habe ich das Gefühl, dass ich dann aber nur Scheiss rauslasse, genauso wie alle anderen, deren Sätze ich extremst auseinander nehme und mich daran störe. Darum hasse ich Sprache als Kommunikationsmittel. Sie wird nicht nur für objektiv, korrekte Tatsachen verwendet (~'Die Maus am Boden ist tot' und was überhaupt schon objektiv und korrekt?), sondern Nicht-Unmittelbares und Subjektives. Was ist 'Liebe' überhaupt? Sagt dieser Begriff wirklich allen Menschen etwas? Meine Frage ist nun, was tut ihr, um euch nicht am Gesagten aufzuhängen und es überzubewerten?