Ich bin in Plattenbauten (DDR) aufgewachsen. Selbst die Decken in dem Haus, das ich jetzt bewohne, sind aus Stahlbeton.

Und ich habe gelernt, dass man überall in der Decke bohren kann, aber niemals im Fußboden. Die übliche Technologie ist, dass in der Decke Löcher für die Leitungen der Lampen sind, so dass die Leitungen im Fußboden der darüberliegenden Etage einbetoniert sind (Estrich).

Das sollte man sich aber lieber genauer ansehen. Dass das in allen mir bekannten Häusern mit Betondecken so war, heißt nicht, dass bei Dir auch so sein muss. Es ist aber sehr wahrscheinlich.

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Neil Armstrong war z.B. in den Untersuchungsausschüssen von Apollo 13 und vom Space Shuttle Challenger. Er ist also nicht "abgetaucht".

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Auf der Titanic hatten sie nur 100 Volt Gleichspannung. Außerdem war es üblich, elektrische Leitungen in Stahlrohren zu verlegen.

Es ist war also wohl nicht so gefährlich.

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So sollte es eigentlich funktionieren:

Normalerweise braucht sich eine DCF-77-Funkuhr nicht um Sommerzeit zu kümmern. DCF77 sendet immer die tatsächlich anzuzeigendende Uhrzeit.

Zusätzlich sendet DCF77 eine Information über die Zeitabweichung zu GMT, also +1 (für Normalzeit MEZ) oder +2 (für Sommerzeit MESZ). Diese Information sollte von einer Funkuhr ignoriert werden.

Jetzt haben wir Sommerzeit 14:40 Uhr, also wird 14:40 und +2 gesendet.

Für die Umstellung z.B. von Sommerzeit auf Normalzeit braucht die Uhr eigentlich nichts besonderes zu tun.

DCF77 sendet 2:59 (GMT+2 = MESZ)

nächste Minute:

Die Uhr erwartet 3:00 (und zeigt auch 3:00 an),
aber DCF77 sendet 2:00 (GMT+1 = MEZ)

Ab dem Moment geht die Uhr eine Stunde vor. Sie empfängt das DCF-Signal nicht ständig, das kostet zu viel Strom. Aber irgendwann merkt sie es, stellt sich eine Stunde zurück und stimmt dann wieder mit DCF77 überein.

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b)

Das U-Boot befindet sich zur Zeit t bei

X = (2 / 5 / -1) + t * (4 / -3 / -2)

Das Schiffswrack liegt bei

S = (4 / 3,5 / -4)

Wenn sich das U-Boot genau über dem Wrack befinden soll, müssen die x1- und x2-Koordinaten übereinstimmen.

x1 = 4 = 2 + t * 4
x2 = 3,5 = 5 + t * (-3)

Beide Gleichungen liefern übereinstimmmend t = 0,5.

(Wenn die Lösungen nicht übereinstimmen würden, dann würde das U-Boot am Wrack seitlich vorbeifahren.)

Nach dieser Zeit befindet sich das U-Boot bei

(2 / 5 / -1) + (2 / -1,5 / -1) = (4 / 3,5 / -2),

also 2 Meter über dem Wrack.

c)

Der Taucher schwimmt von T = (6 / 3 / -3) nach S = (4 / 3,5 / -4).

Wir brauchen einen Parameter. Ich verwende r als Parameter, so dass sich der Taucher für r = 0 bei T und bei r = 1 bei S befindet.

X = (1 - r) * T + r * S. 

Um das zu verstehen, sollte man probehalber s = 0 und s = 1 einsetzen. Alles mit 0 < s < 1 liegt dann dazwischen.

X = (1 - r) * (6 / 3 / -3) + r * (4 / 3,5 / -4)
X = (6 / 3 / -3) + r * (4 / 3,5 / 4) - (6 / 3 / 3)
X = (6 / 3 / -3) + r * (-2 / 0,5 / -1)

d)

Der Hai liegt bei H = (2 / 4 / -5), der Taucher ist bei
X = (6 / 3 / -3) + r * (-2 / 0,5 / -1)

Um den Hai zu treffen, müssen alle drei Koordinaten übereinstimmen.

x1 = 6 + r * (-2) = 2
x2 = 3 + r * 0,5 = 4
x3 * -3 + r * (-1) = -5

Alle drei Gleichungen liefern übereinstimmend r = 2.
Also liegt der Hai auf dem Kurs des Tauchers. Aber der Taucher schwimmt ja nur von r = 0 bis r = 1, also liegt der Hai hinter dem Wrack und der Taucher kommt nicht dort vorbei. (Es sei denn, er würde stur geradeaus weiterschwimmen.)

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Nein.

Der Schaden, der mir entsteht, wenn ich als Zeuge (evtl. sogar vor Gericht) aussagen soll, ist signifikant größer als der Schaden, der Kaufland entstanden ist.

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Ich nutze keine KI und schreibe meinen Code zu 100% selbst

Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass mir eine "KI" beim Programmieren helfen kann.

Das was ich mache, ist sehr Low-Level. Ich wüsste auch nicht, welche Fragen man stellen sollte, um zu einer sinnvollen Antwort zu kommen.

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ja

Ich hatte mal eine Firmware für eine Personenwaage geschrieben, die konnte kg, Pfund oder auch Stone+Pfund anzeigen.

Als ich das mit den Stone gelesen hatte, griff ich mir an den Kopf. Die teilen die Pfund durch 14, das Ergebnis sind Stone. Aber die sind ganzzahlig, so dass immer noch Rest-Pfunde übrigbleiben. Die Briten müssen wahre Rechenkünstler sein.

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Unter Eigenschaften & Details ist von Softeis dann keine Rede mehr.

Die Chinesen (oder wer auch immer) schreiben gerne mal irgendwas in die Produktbeschreibung, um Aufmerksamkeit zu erregen.

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Der Überlagerungssatz ist hier hilfreich.

Der durch die Spannungsquelle hervorgerufene Strom: Da klemmt man die Stromquelle ab, dann hat man die Spannungsquelle von 6 V und 1 Ohm und 2 Ohm in Reihe. Da fließen also 2 A.

Der durch die Stromquelle hervorgerufene Strom: Man schließt die Spannungsquelle kurz, und hat dann einen Stromteiler 2 Ohm zu 1 Ohm. Von dem einen Ampere der Stromquelle fließt nur 1/3 A durch Rx.

(Den Widerstand in Reihe zur Stromquelle kann man weglassen.)

Durch Rx fließen also insgesamt 7/3 A, der Spannungsabfall ist 14/3 V.

Probe:

Wenn man die Teilströme und -spannungen kennt, sollte man an der Gesamtschaltung nochmal nachrechnen. Wenn unten das Nullpotential ist, dann ist das Potential oben 14/3 V. Das Potential am Pluspol der Spannungsquelle ist 18/3 V. Dann liegen an den 1 Ohm 4/3 V an und es fließen 4/3 A. Von der Stromquelle kommen 3/3 A. Insgesamt fließen durch Rx 7/3 A, was bei 14/3 V und 2 Ohm völlig in Ordnung ist.

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Mir fällt da Angelbedarf ein. Die haben auch ziemlich dicke Angelsehnen. Aber ob die vielleicht zu elastisch für diesen Zweck sind, weiß ich nicht.

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Ich bin zwar kein Zauberer, aber ich sehe die Videos von Matti gerne. Hier hat er sehr viel wahres über die Zauberkunst gesagt und die Hintergründe auch anschaulich erklärt.

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Milchmädchenrechnung:

Ein spaltbarer Urankern hat 235 Nukleonen (Protonen und Neutronen). Wenn man den spaltet, wird eine Energie von 200 MeV frei.

Bei der Kernfusion fusioniert man einen Deuteriumkern (2 Nukleonen) mit einem Tritiumkern (3 Nukleonen). Aus 5 Nukleonen erhält man 17,6 MeV.

Der Urankern ist 47 mal so schwer, liefert aber nur etwa 17 mal soviel Energie.

Dabei habe ich einiges unterschlagen:

  • Die Urananreicherung und der Betrieb eines Kernspaltungsreaktors kostet auch Energie.
  • Der Betrieb eines Kernfusionsreaktors kostet zur Zeit noch viel mehr Energie, als man durch die Fusion erhält. (Das ist das Hauptproblem)
  • Wir haben nicht genügend Tritium. Es gibt aber Lösungsansätze, Litium zu Hilfe zu nehmen. Das hat auch Einfluss auf die Energiebilanz.
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Ich gehe an solche Fragen mit den Erhaltungssätzen heran. Impulserhaltung geht immer, bei Energieethaltung muss man vorsichtig sein, da wandelt gerne mal jemand etwas in Wärmeenergie um 😉.

Du kennst die Geschwindigkeit im Abwurf, aber leider nicht die Masse. Aber selbst Galileo Galilei wusste schon, dass die Masse hier scheißegal ist, weil sie sich rauskürzt.

Also nenne die Masse einfach m.

Das Nullpotential der potentiellen Energie sei die Höhe des Abwurfpunkts. Also kennst Du (bis auf m) die kinetische Energie.

In 15 m Höhe kennst Du die potentielle Energie. Ein Teil der anfangs vorhandenen kinetischen Energie hat sich in potentielle umgewandelt. Du kennst jetzt also die verbleibende kinetische Energie, also auch die Geschwindigkeit.

Wenn man die Zeit berechnen will, braucht man die Durchschnittsgeschwindigkeit. Weil sich die Geschwindigkeit linear mit der Zeit ändert, kann man einfach den Durchschnitt zwischen der Startgeschwindigkeit und der Endgeschwindigkeit nehmen.

(Möglicherweise bekommt Dein Physiklehrer jetzt einen Wutanfall, aber da er ziemlich sicher Abitur hat, kennt er die Trapezregel zur numerischen Integration. Mathe 11. oder 12. Klasse.)

Ansonsten kann die Anwendung der Trapezregel auch ziemlich in die Hose gehen 😉.

Ich habe die Aufgaben jetzt nicht durchgerechnet, aber "Diskutiere deine Ergebnisse" legt den Verdacht nahe, daß es hier auch negative Energiewerte geben könnte.

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Eine Nullstelle (x = -1) ist ja schon gegeben. Polynomdivision liefert damit

(x³ - 2x² + 3) : (x + 1) = x² - 3x + 3

Die PQ-Formel zeigt, dass x² - 3x + 3 keine Nullstelle hat. Also ist x = -1 die einzige Nullstelle.

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Ich als Ingenieur würde nicht als Reinigungskreft arbeiten wollen.

Aber ich habe Respekt gegenüber den Reinigungskräften, die bei uns auf Arbeit sauber machen. Sie machen ihre Arbeit, ich mache meine Arbeit. Und ich bin immer freundlich zu ihnen.

Ich bin doch nicht aufgrund der höheren Qualifikation ein besserer Mensch. Man hüte sich da vor Überheblichkeit. Wirklich!

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