Hallo,

wird genau so wie ein Dorsch/Kabeljau filetiert. Ist ja auch eine Dorschart.

hier eine einfache Anleitung:

https://www.gravedlachs-raeucherlachs.de/praxis-tipps/fischfilets-gr%C3%A4tenfrei-mit-v-schnitt/

filetieren kannst Du genau so, wie z.B. beim Lachs:

https://www.gravedlachs-raeucherlachs.de/praxis-tipps/lachs-und-forelle-filetieren-und-entgr%C3%A4ten/

LG Jürgen

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Sind Sandröhrlinge - mehr als eindeutig. Außerdem gut fotografiert - alles zu erkennen, was für eine Bestimmung reicht.

LG Jürgen (Pilzführer und "Pilz-Praktiker" - und im Wald daheim ;-)...)

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Alle Farben der Natur passen eigentlich zueinander.

Schau Dir die Herbstfärbung der Bäume und Gehölze an. Da mischen sich auch Rot (Rottöne) mit Gelb, Braun und Grün.

Wenn man die Farben der Natur über den Jahreszyklus beobachtet, wird man unendlich viele Farbnuancen feststellen, alleine schon die Veränderung der Grüntöne vom Frühjahr in den Sommer hinein.

Als Landschafts-Blick hat man dann natürlich einen blauen Himmel mit weißen Wolken, aber die wirklich spannenden Farbspiele spielen sich im Kleinen ab.

Z.B. jetzt eine herbstliche Birke mit gelben Blättern und einem weißen Stamm, der in Heidelbeer-Büschen (Blätter werden rot) oder Heidekraut steht, also die Rottöne vereint. Evtl. am Rande eines Gewässers mit leichten Blau-Tönen.

Die Wirkungen der einzelnen Farben verschwimmen in der Natur und werden aus meiner Sicht zu einer Einheit, die - jedenfalls auf mich - immer beruhigend und entspannend wirkt.

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Wenn Du das an einem Tag trinkst, ist die Zuckermenge schon recht hoch. Du musst ja bedenken, dass Du noch über andere Nahrungs- und Genußmittel Zucker zu Dir nimmst.

Bin mir auch nicht sicher, ob die angegebene Zuckermenge ausschließlich Fruchtzucker aus der Karotte ist, oder ob da noch was zugesetzt wurde.

5 Gramm Zucker pro 100 g (= ca. 2,5 g Fructose + 2,5 g Glucose) können schon hinkommen und es gibt auch von Sorte zu Sorte Unterschiede und auch natürliche Schwankungen.

Bei 0,5 l wären dies bei 6 g pro 100 ml ja 30 g Zucker. Es sei denn, Du trinkst das nicht auf einmal, sondern über mehrere Tage verteilt.

Entscheidend ist die Gesamtbilanz der Zuckerzufuhr am Tag.

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Ja, da auf Gentechnik verzichtet wird

Natürlich ist Bio gesünder, da auf sehr viele Pflanzenschutzmittel verzichtet wird, die schädlich für die Umwelt und für uns Menschen sind. Gentechnik ist ja nur ein Punkt von vielen.

Das aktuell wohl bekannteste Beispiel für Pflanzenschutzmittel ist Glyphosat.

Bei Nicht-Bio-Produkten nehmen wir Glyphosat täglich über die Nahrung in uns auf. Z.B. über Getreide, was ja in Brot- und Backwaren enthalten ist und in vielen anderen Produkten. Nudeln, Soßen, Pizza, Bier ... und vieles mehr.

Glyphosat ist krebserregend und in den USA wurden erste Prozesse von erkrankten Menschen gegen den Hersteller bereits gewonnen.

Das ist aber nur ein Beispiel.

Bio ist nicht perfekt, aber es kommt ja auch immer darauf an, welche Bio-Qualitäten man kauft.

Was mich immer wieder etwas nervt, ist, dass man sich nicht mal über Bio informiert und deswegen Bio meist in einen Topf wirft. Wäre genau so, wenn man über die Umweltbelastung von Autos spricht und nicht differenziert, dass es da auch einige umweltfreundliche Modelle gibt.

EU-Bio ist quasi die Einstiegsstufe, aber auch die unterste Bio-Qualität.

Noch mehr Qualität wird über die großen Bio-Verbände erzeugt und angeboten, wie z.B. Bioland, Naturland, Bio-Kreis, Demeter u.a.

Bei etlichen ist in den eigenen Statuten u.a. ein höheres Tierwohl definiert, noch mehr Verzicht auf Pflanzenschutzmittel und Dünger, usw. Der umweltverträgliche Anbau und die Gesundheit des Menschen stehen im Vordergrund. Das ist meist eine Philosophie, die auch von den Landwirten vorgelebt wird.

Demeter hat die höchste Qualität, da dort nur in einem Kreislaufverfahren angebaut und produziert wird. Nichts darf von außen hereinkommen, alles wird selber hergestellt. Im Extremfall muss ein Demeter-Betrieb seine Milchkühe abgeben, wenn die von ihm selbst produzierte Nahrung für die Tiere (z.B. aufgrund von Dürre) nicht mehr ausreicht. Es gibt wenige Ausnahmen, aber das System ist in sich geschlossen.

Da mit einem höheren Aufwand produziert wird und unter Verzicht auf extreme Düngung, spiegelt sich dieser Mehraufwand natürlich im Preis wieder.

Die Belastung mit Schadstoffen ist nachgewiesenermaßen insgesamt deutlich geringer, als im konventionellen Anbau.

Wenn man sich überlegt, dass manche Landwirte Klärschlamm auf ihre Felder ausbringen (was im Bio-Anbau nicht erlaubt ist), darf man sich nicht wundern, warum wir immer mehr Chemie zu uns nehmen.

Unsere Böden enthalten heute im Schnitt sogar 40 x mehr Mikroplastik, als es in den Ozeanen der Fall ist, wie aktuelle Untersuchungen ergeben haben.

Bio-Anbau zeigt einen neuen, besseren und gesünderen Weg auf, wie wir mit unserer Umwelt umgehen und vor allem, wie unsere Nahrung aussehen soll und muss.

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Im Kühlschrank auf jeden Fall im kältesten Fach (unten, oberhalb des Gemüsefaches) bei ca. + 2°C lagern. Das gilt, wenn Du die Hühnerbrust innerhalb von wenigen Tagen essen möchtest.

Der Kühlschrank muss natürlich richtig eingestellt sein.

Wenn Du sie länger aufheben möchtest, solltest Du sie besser gleich einfrieren.

Fleisch aller Art, Fisch und verderbliche, kühlpflichtige Lebenesmittel werden immer in einem Kühl-/Isolierbeutel vom Einkauf nachhause transportiert.

Sind die Außentemperaturen zu hoch, solltest Du einen Eisbeutel mit hineinlegen. Gibts in jedem Supermarkt

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nichts ist geniesbar, würze, mariniere ALLES selbst

Mit einer Marinade wie diese bei den vorgewürzten Grillfleisch-Packungen wird meist versucht, schlechte Qualität oder schlechten Geschmack(speziell wenn das Fleisch schon einen Stich hat) zu übertünchen.

So was rühre ich - auch wenn ich mal eingeladen bin - niemals an.

Da ich weiß, wie Metzger arbeiten, könnte ich hierzu so einige Stories erzählen.

Von einer "echten" Marinade haben ohnehin die Wenigsten eine Ahnung. Sö hat Öl z.B. in einer Marinade nichts zu suchen, da es das Eindringen der Gewürze in das Fleisch und so einen möglichen Schutz verhindert.

Auf dem Grill verbrennt diese ganze Pampe dann. Einfach nur ekelig.

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Wir haben garnix gehopst.

Wir haben gar nix gehopst.

Und Menschen sind keine Tiere.

Das ist ein Fakt.

Obwohl Deine Logik nicht stimmt, lebe ich seit vielen Jahren im Wald.

Was sagt Dir das?

Allerdings ziehe ich nicht ruhelos im Wald umher, sondern lebe dort in einem Haus.

Mir und meiner Familie geht es gut im Wald.

Es gibt frische Luft, gesundes Wasser, viele Bäume und Tiere.

Wegen der schönen und gesunden Umgebung haben wir einen freien Kopf.

Du hast aber recht, der Mensch sollte im Wald leben.

Sicher lebst Du nicht im Wald?

Sonst würdest Du nachts sicher besser schlafen und nicht auf so einen Nonsens kommen ;-)

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Das hat überhaupt nichts mit Milch oder vegan zu tun.

Zuerst aber mal was Grundsätzliches: Wer keine Ahnung von Lebensmittelsicherheit hat, sollte sich zu solchen Fragen nicht äußern und nicht auch noch möglicherweise gefährliche Empfehlungen abgeben, da es schließlich um die Gesundheit anderer Menschen geht.

Das Problem sind die Bakterien und Keime auf der Oberfläche in Verbindung mit den hohen Temperaturen.

Der Grenzwert für Bakterien-Wachstum liegt bei + 7°C.

Bei + 25°C feiern Bakterien und Keime "Orgien", d.h. die Vermehrung ist rasant.

Wenn das Essen - insbesondere bei Gemüse, oder mit einem hohen Wasseranteil (ist oft bei veganen Ersatzprodukten der Fall) - bei solchen extremen Temperaturen von ca. + 25°C in der Wohnung mehrere Stunden warm steht, würde ICH das nicht mehr essen.

Vermutlich beginnt es sogar schon wieder zu leben. :-)

Damit ist jedoch nicht zu spaßen, insbesondere wegen möglicher Listerien, die speziell in veganen Produkten (Gemüse, vor allem wenn es aus dem Boden kommt) vorkommen können.

Listerien können lebensbedrohliche Erkrankungen hervorrufen, die manchmal tödlich enden.

Ich würde es entsorgen - sicher ist sicher.

(ich komme aus der Lebensmittelbranche und habe u.a. auch mit Haltbarkeit und Qualitätssicherheit von Lebensmitteln zu tun)

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Hallo,

Im Normalfall spielen Salmonellen bei Lachs/Räucherlachs so gut wie kaum eine Rolle.

Vorausetzung ist immer, dass in der Küche sauber gearbeitet wird. Natürlich kann auch ein Lachs durch "Querkontamination" Salmonellen bekommen, wenn auf den Arbeitsflächen vorher Hühnchen verarbeitet wurde und die Flächen nicht 100 % clean sind.

Die meisten und fast ausschließlichen Rückrufe bei Räucherlachs betreffen derzeit Listerien, die ebenfalls durch unsaubere Verarbeitung auf das Produkt gelangen.

Das Rezept von dieser bbqpit-Seite halte ich persönlich für nicht so gut und es enthält einige schwerwiegende Fehler, die zu Problemen mit der Haltbarkeit und der Lebensmittelqualität führen können.

Hier nur einige Beispiele:

  • die Einlegezeit ist viel zu kurz (je nach Stärke des Filets benötigt man mind 48 Std. bis 72 Std. (bei größeren Fischen/Filets)
  • den Lachs auf einen Rost zu legen ist Unsinn und kontraproduktiv, da er auch von der Hautseite her durchgesalzen werden muss. Dort, wo Profis am Werk sind, also in jeder Lachsräucherei, liegt die Unterseite in der Lake, die sich bildet bzw. bekommt auch die Hautseite durch eine spezielle Schichtung Salz ab. Das ist wichtig, da die Salzgarung sonst nicht vollständig funktioniert und die untere Hälfte des Filets noch roh wäre.
  • ein 24-stündiger Trocknungsvorgang im Kühlschrank ist unnötig. Wenn der Fisch aus dem Salz bzw. aus der Lake genommen wird, wird er kurz von der Oberfläche her abgetrocknet und dann für 2-3 Std. in den Kühlschrank gelegt (bei warmen Temperaturen) oder gleich in den Räucherofen, wo er in dieser Zeit auch schon Aroma aufnimmt (wenn die Außentemperaturen passen).
  • geräuchert wird bei ca. +15°C bis max. +20°C. Darüber bringt eine eher stumpfe Konsistenz. Ein guter kalt geräucherter Lachs ist wie Frischlachs. Man sagt, dass man die Zeitung durch eine Scheibe lesen können muss, wenn er richtig geschnitten wird.
  • Die Würzung ist mehr als seltsam. Ich glaube, der gute "Pit" sollte besser beim Grillen bleiben, da versteht er sicher was davon. Jeder gute und bekannte Lachs-Räucherer würde diese Rezeptur als Geschmacksverirrung ansehen. Kann man natürlich machen, aber bei einem kalt geräucherten Lachs gibt es nur 3 bis max. 4 Komponenten und die sind: Lachs - Salz - Rauch (ggfs. etwas Zucker, der die Salzschärfe abmildert), wobei es immer auf das Salz ankommt.

Klingt alles ganz einfach, aber es geht bei der Fischqualität ja schon los. Das muss absolut frischer Top-Lachs sein. Gefrorenen Lachs kann man für Kalträuchern vergessen. Der Rauch ist ebenso wichtig, da wir einen sehr speziellen Rauch benötigen. Rauch ist nicht gleich Rauch. Beim Salz gibt es ebenfalls sehr große Unterschiede. Wer schon mal an einer "Salzprobe" mitgemacht hat, kann das bestätigen.

Das Problem sind nicht die Salmonellen, sondern eine mangelhafte Lebensmittelsicherheit, wenn die Salzgarung nicht ausreichend erfolgt ist. Selbst bei sehr dünnen und kleinen Lachsfilets ist das schon grenzwertig. Ein Filet hat selten 1 kg, meist liegen die durchschnittlichen Filets bei 1,2 bis 1,5 kg.

Schau dir doch mal diese Seite an, da stecken 40 Jahre Räuchererfahrung dahinter:

https://www.gravedlachs-raeucherlachs.de/r%C3%A4ucherlachs/kaltger%C3%A4ucherter-lachs/

LG Jürgen

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Da ist nur der Text vom Datum getrennt.

Beispiel: Text z.B. bei den Zutaten oder Verzehrsempfehlungen: ...bei max. + 7°C mindestens haltbar bis: siehe Aufdruck

oder bei max. + 4°C zu verbrauchen bis: siehe Aufdruck

Bei Fleischfüllungen und nicht vorgegart würde ich von einem Verbrauchsdatum ausgehen, bei Gemüsefüllungen von einem MHD.

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Nein

Diese Frage ist völlig diffus und realitätsfremd.

Das klingt nach absolut schräger Verschwörungstheorie:-)

Du wagst es, ernsthaft zu behaupten, dass die vertvollen Inhaltsstoffe, die in tierischen Produkten vorkommen, nur deshalb enthalten sind, weil diese den armen Tieren "gespritzt" worden sind?

Also eine noch schrillere vegane These habe ich selten gehört.

Dir / Euch kann man nach so einer Frage wirklich nicht mehr helfen :-(

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gebratenen Lachs kannst Du - gut gekühlt - also im unteren Bereich des Kühlschranks über dem Gemüsefach, bei ca. +2°C bis max. +4°C mehrere Tage aufbewahren.

Ich selber hebe so gebratenen oder gedünsteten Lachs ca. 1 Woche auf, da ich ihn gerne auch kalt esse oder so wie Du, in Salate gebe.

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ja, wenn Du die Geruchsbelästigung mit einkalkulierst.

Ideal sind tatsächlich diese Tischräucheröfen für den Anfang, die kann man auch schön auf den Balkon stellen.

Man kann auch im Backofen räuchern.

Insgesamt entsteht schon eine starke Rauchentwicklung in der Wohnung (Nachbarn und Feuerwehr vorher informieren).

Beide Methoden eignen sich nur zum Heißräuchern, also Garen im heißen Rauch.

Kalträuchern kannst Du zuhause nicht, dafür benötigst Du eine Vorrichtung, in der dauerhaft kalter Holzrauch erzeugt wird, der dann zum Lachs geleitet wird (Smoker geht auch, idealerweise aber Räucherofen).

Der Rauch dient beim Kalträuchern immer nur zum Aromatisieren, nicht zur Haltbarmachung. Diese erfolgt über eine sog. Salzgarung (wie beim Schinken), die ca. 48 Std. dauert (bei kleineren Filets) und bis zu 72 Std. bei etwas dickeren Filets dauern sollte.

Hier einige Tipps mit Rezept und Anleitung:

https://www.gravedlachs-raeucherlachs.de/r%C3%A4ucherlachs/

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