Spahn ist einer derjenigen, die mehr als die meisten anderen sich in der Öffentlichkeit sehen lassen müssen... von ihm erwartet man das in dieser Situation.

Ich denke mal nicht, dass er sich auf einer Party mit 150 Leuten infiziert hat... dann wäre ich schon etwas empört. Ansonsten habe ich eher Respekt, auch wenn ich nicht sein größter Fan bin - er steht massiv unter Druck, gleichzeitig ist er immer noch ein Mensch und damit gefährdet. Wie auch wir alle. Alle Schutzmaßnahmen senken das Risiko, keine aber bringt es auf 0,00%. Das sollte inzwischen auch der letzte verstanden haben.

Und die Schadenfreude, die sich hierzulande oft verbreitet, weil sich unser Gesundheitsminister zu den Betroffenen zählen darf, ist widerlich...

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Mein Landkreis ist derzeit glaube ich bei um die 60. Das Leben läuft weiter. Die Schulen halt mit Maskenpflicht, ebenso wie Fußgängerzonen etc. Ein kompletter Lockdown wird aufgrund der Schutzmaßnahmen nicht in Erwägung gezogen... daher sorge ich mich deshalb nicht. Eher wegen der Hamsterer, die mir schon wieder das Klopapier leer kaufen.

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Gebot: Man ist dringlich angehalten, wenn nicht sogar verpflichtet, etwas zu tun.

Rechtsfahrgebot heißt also, dass man rechts zu fahren hat, wenn das möglich ist. Bei freier Autobahn fährt man also bei egal welcher Geschwindigkeit rechts und verlässt diese Spur nur, wenn man überholen muss. Bei drei oder mehr Spuren gilt das ebenso - man benutzt die "rechteste" Spur und wechselt nur auf die weiter links, wenn man schneller ist als der Verkehr, der rechts fährt.

Warum ist das so? Auf der Landstraße schlicht und einfach, damit die Spuren zugeteilt sind, auf der Autobahn um Bremsmanöver zu vermeiden. Es gibt Mittelspurschleicher oder Linksschleicher, die trotz freier rechter Spur links fahren - und in Deutschland gibt es in der Regel immer jemanden, der schneller ist als du. Daher fährst du rechts, wenn dir das möglich ist, damit der schnellere Verkehr durchfahren kann. Jemand, der ohne Grund links fährt, bremst also den Verkehr aus und sorgt für unnötige Risiken.

Edit: Man darf rechts ebenso schnell fahren wie links, außer das ist durch Schilder anders festgelegt. Es ist nur laut StVO verboten zu beschleunigen, wenn man gerade von einem anderen überholt wird. Das ist sinnvoll, um sicherzustellen, dass Überholvorgänge abgeschlossen und nicht blockiert werden können.

Das Rechtsfahrgebot bringt nur als logische Folge mit sich, dass die langsameren Fahrer rechts fahren und die schnelleren zum Überholen links.

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Die Frage ist nicht allgemein beantwortbar. Das hängt von relativ vielen Faktoren ab, beispielsweise

  1. Licht (Art und Menge, also ob sie von dem Lichtspektrum, das ihr geboten wird auch etwas nutzen kann und wie intensiv die Zufuhr ist)
  2. Wasserversorgung (Menge, Regelmäßigkeit, das Wasserpotential, dem sie ausgesetzt ist)
  3. die Phänologie der Pflanze, also ihr Bau und ihre Eigenschaften, die damit zusammenhängen
  4. Zusammensetzung der Luft um sie herum (der CO2-Gehalt kann düngend wirken und damit Photosynthese und damit Sauerstoffproduktion anregen, ist aber schlechter für die Menschen drum herum, die Feuchtigkeit ist wichtig für das Wasserpotential und damit für Stoffwechsel und Photosyntheserate der Pflanze, die Temperatur enorm wichtig für die Vitalität der Pflanze und die Geschwindigkeit der ablaufenden chemischen Reaktionen)

Konkrete Werte müssen aber Versuche liefern, wie verschiedene Pflanzen (eventuell auch spezielle dafür gezüchtete) unter den Bedingungen funktionieren.

Das Problem einer vollständigen Versorgung durch Pflanzen wird sein, dass man dafür sehr viele braucht (denn es werden auf einem Raumschiff wohl eher kleine Pflanzen sein als große, mächtige Bäume) und von diesen abhängig ist - die aber sind anfällig gegen Schädlinge, chemische Einflüsse oder genetischen Problemen.

Ein technischer Weg wäre da sinnvoller, da es weniger Störfaktoren gibt. Da gibt es nur eine Technik, die kaputt gehen kann - die kann aber auch repariert werden, im Gegensatz zu einer eingegangenen Pflanze.

Eine genauere Antwort wird dir wohl nur die Stelle geben können, die dazu experimentiert... ich habe noch nie eine solche Studie gelesen. Ich kann nur aus meinem Wissen über die Pflanzenchemie sagen, von was die Antwort abhängt - und dass man es eben nicht allgemein sagen kann. Eine kleine Änderung eines Faktors würde einen festen Wert schon wieder über den Haufen werfen und über die Bedingungen an Bord von Raumschiffen, von denen wir heute nur träumen können, kann man ohnehin nur wenig sagen ;-)

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Im Nachhinein mit Blick auf meine nicht immer leichte Schulzeit kann ich trotzdem kein Fach sagen, das sinnlos gewesen wäre oder von dem ich absolut gar nichts mehr weiß.

Damals hab ich oft genug gesagt "Wofür brauche ich das" und "Ich werd doch nicht X studieren"... heute weiß ich, dass ich die Zeit fürs dagegen argumentieren wohl lieber fürs Lernen verwendet hätte, denn geschadet hat es sicherlich nicht.

Einzig die Umsetzung passt mir nicht. Fächer wie Musik und Kunst sollten nicht benotet werden, zumindest nicht da, wo Eigenleistung gefragt ist. Kreativität lässt sich nicht bestellen und ein Bild nicht aus dem Nichts zaubern. Vermutlich hätte auch ein Albrecht Dürer in unserem Kunstunterricht miserable Noten eingefahren... Man macht Kindern keinen Spaß daran, wenn man sie vor der ganzen Klasse blamiert, wenn sie vorsingen müssen obwohl sie es nicht wollen oder können. Im Gegenteil, man demotiviert sie mit subjektiver Bewertung und Zwang... ist nicht der Sinn der Sache. Das Wissen um Kunstrichtungen und Kunstgeschichte ist wichtig, Kreativität zu fördern auch. Daher sind die Fächer nicht irrelevant, aber sie sollten entsprechend umgesetzt werden.

Sport ist genau dasselbe. Nirgends wird mehr Grund zum Mobbing geschaffen als im Sportunterricht. Und nichts hat mich mehr von sportlicher Betätigung abgehalten, als Dauerlauf im Hochsommer oder das Kräftemessen mit den Sportskanonen in meinem Jahrgang, die mich in jeglicher Disziplin bloßstellen konnten. Spaß hat das nur den besten gemacht - und die sind aber in der Unterzahl ;-)

Religion ist auch wichtig, auch wenn es das Fach ist, das wohl am meisten kritisiert wird. Allerdings finde ich, dass man es zusammenfassen sollte. Kein katholisch, kein evangelisch - ein Ethik für alle. Zum einen sollen keine Glaubensorganisationen Einfluss auf die Bildung der Kinder und das Personal an unseren Schulen haben (ich erinnere mich immer an eine Erzählung meiner Lehrerin, deren Freundin damals die Lehrerlaubnis für den Religionsunterricht versagt wurde, weil ihr Lebensstil nicht zu den Prinzipien der Kirche passte), zum anderen brauchen wir einen allgemeinen, ausgewogenen Überblick über alle Religionen, um Vorurteilen vorzubeugen und auch den Schülern eine freie Religionsentscheidung leicht zu machen, statt sie schon in der Schule nur in der einen Religion zu halten und alle anderen halb unter den Tisch zu schweigen. Der Rest ist Privatsache, die Details und Rituale gehören nach Hause oder in die jeweilige Religionsgemeinde, aber nicht in die Schule. Ein allgemeines Fach Ethik mit allen großen Religionen und der "Ethik" selbst wäre da die bessere Lösung.

Bildung ist nie unnötig, da man nie weiß, was auf einen zukommt. Eine allgemeine Basis ist sogar wichtig, um sich später zwischen vielen Wegen im Leben entscheiden zu können... auch wenn die Entscheidung erst Jahrzehnte später fallen mag. Und ich muss sagen, ich bin jetzt in meinem Studium auf erstaunlich viele Themen gestoßen, mit denen ich zu Schulzeiten nie mehr was zu tun haben wollte. Gerade in der Wissenschaft sind alle Teilbereiche eben sehr stark miteinander verwoben...

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man gerade wegen dieser Verwobenheit so viel Wissen mitnehmen sollte, wie man kann. Und auch auf ein breites Allgemeinwissen kann man stolz sein... auch wenn man das als Schüler nicht versteht oder verstehen will. Aber es ist schön, wenn beispielsweise mal Kinder zu dir kommen und dir ein Loch in den Bauch fragen - und du aus dem Stegreif antworten kannst, auch wenn es nicht dein Fachgebiet ist. Oder du zumindest weißt, wo du nachschauen kannst, weil du Stichworte kennst ;-)

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Mal ehrlich... was bedeutet denn der Ruf im Alter von 14? Ist er wert, zu entscheiden mit wem man etwas macht und mit wem nicht? Ich weiß aus der Zeit selbst noch sehr gut selbst, dass er es vielen das tatsächlich wert ist, aber keiner hat jemals was von seinem Ruf gehabt...

Und bei wem hat man denn den Ruf? Bei irgendwelchen Leuten, die dir nix bedeuten kann dir das vollkommen egal sein. Bei echten Freunden leidet dein Ruf nicht, denn echte Freunde akzeptieren diese Entscheidung. Und all denen, die dir deshalb dumm nachreden oder schlimmeres, kannst du getrost den Rücken zuwenden.

Der Ruf ist nicht alles, der wird allenfalls dann wichtig, wenn man Verantwortung, sei es beruflich oder im Sozialleben... aber nicht mit 14, wo daraus schon ein Skandal wird. Folge deinem Gefühl, nicht dem Geschwätz hinter deinem Rücken.

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Würde mich nie beschneiden lassen.

Nicht ohne medizinische Notwendigkeit. Warum auch...

Dass Mädchen das generell attraktiver finden, kann man definitiv nicht sagen... dass man genau deshalb länger durchhält auch nicht... daher sehe ich keinen Grund.

Und meine Kinder würde ich auch nicht dieser Maßnahme unterziehen lassen, wenn das nicht medizinisch notwendig sein sollte. Das sollen sie meinetwegen selbst entscheiden. Aber ich werde da definitiv nicht in dieser Art in den Körper meiner Kinder eingreifen, nur weil mir das besser gefällt...

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Zum einen warten mit dem Losfahren. Zwar heißt es, man soll nicht warmlaufen lassen, aber was hilft es, wenn man Minuten später mit angelaufenen Scheiben und daher null Sicht am Verkehr teilnimmt.

Klimaanlage soll ebenso helfen, da sie die Luft trocknet und daher weniger an der Scheibe kondensieren kann. Fenster öffnen, damit die Feuchte der Atemluft abziehen kann, wird ebenso empfohlen.

Mein Auto ist beispielsweise recht alt, da kann ich die Klimaanlage vergessen... daher bleibt mir wenig anderes übrig, als den Motor laufen zu lassen, während ich beispielsweise das Auto abkratze. Aber dann hab ich freie Sicht, da dann die Heizung arbeitet, die Spiegel- und die Heckscheibenheizung ebenfalls. Hilft ja nichts, ohne Sicht im Straßenverkehr ist ziemlich gefährlich, stressig und unvernünftig.

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Auch der Courseplay hat erweiterte Einstellungen (schau mal die verschiedenen Fenster im Courseplay-HUD durch, da findest du den Punkt), wo man das einstellen kann. Hab den LS grad nicht offen, sonst hätte ich dir das genauer beschreiben können. Aber das solltest du auch so finden. Wenn nicht, sag nochmal Bescheid, dann schau ich nach.

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Das geht wenn ich mich recht erinnere im erweiterten Menü von Autodrive, bei mir aufrufbar mit der Tastenkombi Strg+Alt+Num0. Da müsste es einen Punkt geben, wo man die Bezahlung regeln kann... da einfach auf 0% stellen.

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Genau an Handy und PC liegt es... die halten uns durchaus auch wach. Man sollte daher direkt vor dem Schlafengehen nicht mehr am Handy oder PC hängen.

Zumal die Sucht danach allgemein ein großes Problem ist, das sicherlich auch mit auf das Schlafverhalten wirkt... und gerade die fehlende Willenskraft spricht sehr für eine Sucht.

Daher vielleicht mal den "digitalen" Konsum mal im Auge behalten und einschränken... gerade Abends vor dem Schlafengehen. Dafür tagsüber viel Bewegung oder körperliche Arbeit - und der Schlaf kommt von selbst.

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Ja, meinem Vater. Ich sehe das zwar selbst nicht so krass, aber wir wurden schon des Öfteren eindeutig als Vater und Sohn identifiziert, ohne das vorher gesagt zu haben.

Ebenso ist es aber mit meinen Geschwistern... alle sagen, wir würden so ähnlich aussehen... ich kanns nicht so krass sagen. Aber stören tuts mich definitiv nicht.

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Vermutlich am Tee... kann je nach Sorte auch durchaus auch harntreibend wirken. Dazu die Erkältung, vielleicht hast du dir ja auch die Blase etwas verkühlt...

Auf jeden Fall genug trinken, grad wenn man erkältet ist, schadet Tee da überhaupt nicht.

Wenn du mal Schmerzen haben solltest oder das über längere Zeit anhalten sollte, würde ich mal zum Arzt gehen.

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Grundsätzlich mal mit Zoom selbst, allerdings braucht es da das Einverständnis des Hosts. Wenn er dir die nicht erteilt, dann solltest du das allgemein lassen ^^

https://www.klicksafe.de/themen/rechtsfragen-im-netz/irights/urheberrecht-fuer-lernende-haeufige-fragen-und-antworten/teil-2-darf-ich-vorlesungen-oder-seminare-aufzeichnen-oder-per-video-uebertragen/

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Nein, an die göttliche Schöpfung glaube ich nicht. Eine nette Story, aber nur ein früher Versuch, eine Erklärung zu finden. Aber immer noch menschengemacht, wie man merkt... schon allein, dass er sich selbst über alles andere gestellt hat zeigt das deutlich.

Ich bin ein Fan der Evolution. Der Entwicklung über lange Zeiträume und unglaublich viele Zufälle... nicht dem Entstehen durch ein Fingerschnippen so wie es heute ist.

Ich bin katholisch, zumindest auf dem Papier. In Wirklichkeit aber bin ich hauptsächlich Christ, aber das kann man nirgends eintragen lassen. Die Kirche ist ein zweifelhafter Verein alter Männer, die jahrhundertelang versuchen, ihr Weltbild gleich zu belassen... noch ein Grund mehr, von der Story der Bibel abzusehen, wenn es doch eine logischere und modernere Erklärung gibt als eine mündlich überlieferte Geschichte von vor tausenden von Jahren ;-) Glauben bedeutet nicht, dass sich unsere Weltbild nicht ändern darf... Glaube und Wissenschaft muss kein Widerspruch sein.

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Schau mal auf ebay ;-)

Aber ich würde da lieber auf neuere Betriebssysteme umsteigen... allein wegen der Sicherheit und den Problemen mit aktueller Software ;-)

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Es ist in Ordnung, Fleisch zu essen

Für mich gehörts zur normalen Ernährung... und ich finde es auch von Geschmack, Konsistenz und Genuss einfach was Besonderes, was ich nicht missen möchte. Gutes Essen erhöht die Lebensqualität ;-) Tiere werden dafür getötet, ja... aber das halt auch der normale Kreislauf der Natur.

Man kann auch nicht allgemein sagen, dass es für die Gesundheit schädlich ist... in Massen vielleicht. In gesunden Maßstäben definitiv nicht... die Menge macht das Gift. Und die Beschaffenheit (=Qualität) natürlich. Ebenso ist es mit dem Klima. Fleisch ist nicht immer klimaschädlich, auf die Quelle kommt es an.

Sicherlich ist nicht abzustreiten, dass unsere Tierhaltung nicht förderlich für das Klima ist, die Wirtschaft allen Unsinn treibt um das Zeug zu verkaufen und der Konsum im Durchschnitt zu hoch ist. Aber genau da liegt das Problem: In den ungesunden Mengen, die mancher konsumiert, in den klimatischen Folgen der Quellen, woher wir das Fleisch beziehen und der daraus folgenden Qualität von Fleisch und Fleischerzeugnissen, gerade mit den Zusätzen, die man mit konsumiert.

Anders ist es beispielsweise mit Wild. Keine klimaschädliche Produktion, denn das Tier ist ja da - teilweise sogar ohnehin in für die Ökosysteme (und unsere Landwirtschaft) ungesunder Überzahl, woran nebenbei wieder mal der Mensch schuld ist. Das Tier hatte wohl das schönste Leben, das man sich vorstellen kann, auch die Qualität ist daher recht hoch.

Und das moralische Problem ist eines, das wir uns selbst machen. Es gehört zur Natur, dass ein Tier von einem anderen gefressen wird... wie es auch bei den Wildtieren der Fall ist. Wenn wir es nicht holen, holt es ein anderer.

Es kann freilich nicht so weitergehen wie bisher. Aber ich sehe es nicht als Lösung, Fleischkonsum allgemein zu verteufeln - man muss ihn nicht aufgeben. Nur reduzieren... und vielleicht die Quellen etwas anders verteilen.

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Nein, der Spruch ist Schwachsinn. Nach dem Motto würden wir uns nie verändern, sondern nur die anderen Länder, wo die "Unzufriedenen" dann eben abwandern. Dann wäre Deutschland ein Land voll überwiegend alter Menschen mit der Einstellung "Früher war alles besser" und "So war es immer, so wird es auch immer bleiben".

Was das mit Rechts zu tun hat, weiß ich auch nicht. Die Aussage ist dumm, aber ich kann sie keiner Richtung zuordnen, weil ich sie allen Lagern zutrauen würde, die zu faul sind um etwas zu verändern, was kritisiert wird...

Wenn ich mit meinem Land nicht zufrieden bin, muss ich daran arbeiten, genau das zu verändern. Zeiten ändern sich, die Gesellschaft auch - und so muss sich das Land eben auch ändern.

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