Kommt auf das Auto und die Streckenverhältnisse an. Ob das geht, musst du probieren - wenn ja, kein Problem.

Ich könnte mir vorstellen, dass du mit dem zweiten Gang etwas langsamer weg kommst. Zumindest wäre das bei unter 5 km/h bei meinem Auto so. Ich würde da den ersten nehmen.

Aber das musst du selbst entscheiden. Probier aus, was schneller geht.

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Ich mag das Lied sehr gerne. Ich kenne es in der Klavierversion und in einem Gitarrencover - einfach nur mega nice.

Diese Nachdenkmusik ist bei mir zwar eine andere - aber ich weiß genau, was du meinst.

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Liebe es auch alleine zu sein

Gesellschaft hat auch was, aber hin und wieder ist ein Wochenende für sich allein einfach nur nice.

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Nach oben sind die Grenzen offen :) Und auch nach unten ist weit Platz. Ich spiele den LS dauerhaft auf einem alten Sony Vaio mit einer Nvidia GTX560 als Grafikkarte. Da hat man allerdings auch schon mal einstellige FPS, das muss man gewohnt sein um das zu ertragen.

Ich würde mich da an deiner Stelle an den offiziellen Systemvoraussetzungen orientieren. Vielleicht auch eher gleich denen des LS22, der im November erscheint.

Die Systemvoraussetzungen findest du hier:

https://farming-simulator.com/support.php?lang=de&country=at&categoryId=1&articleId=33#wiki_section_4

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Das dürfte nicht ganz so einfach sein, wenngleich aber möglich. Vermutlich müsste man dafür die xml und alle anderen notwendigen Dateien aus dem Mod in die Ordnerstruktur (also in die zip) der Map integrieren - das ist überhaupt kein Problem. Aber man müsste auch intern alle Pfade ändern. Die Pfade sind im Mod ja alle so gesetzt, dass das Spiel die Dateien (z.B. xml, i3d, dds,...) in dem eigenständigen Ordner des Mods sucht, nicht irgendwo in einem Unterordner der Map. Etwas Bastelei, habe ich vermutlich auch deshalb nie gemacht. Ich habe meine Fahrzeuge zwar integriert, aber eben mit ausgewähltem, zugehörigem Mod.
Ich habe die bearbeitete Map zusammen mit denjenigen Fahrzeugen als Modpack weitergegeben, wenn ich sie z.B. mit einem Kumpel zusammen spielen wollte.

Möglich sein muss es, da viele Modmaps mit eigenen Fahrzeugen arbeiten. Beispielsweise Hof Bergmann, wo man ja auch in die Buttermaschine einsteigen kann, obwohl sie kein eigener Mod ist, der ausgewählt werden muss und daher in der Map integriert ist. Wenn du den Mod in die Karte einbaust und die Pfade änderst, dürfte dagegen nichts sprechen. Aber, so wie ich das Modding im LS kenne, wird das viel Kopfzerbrechen und Fehlermeldungen in der log kosten :) Da wäre es schon einfacher, einfach am Anfang des Savegames einmal das Häkchen beim Mod zu setzen :)

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Ich bin ich selbst. Mal lustig, mal direkt, mal klugscheißerisch, mal schüchtern, mal schweigsam, mal redselig, mal betrunken, mal lästig, mal nicht...

Das führt dazu, dass manche Leute mich mögen.

Das führt dazu, dass manche Leute mich nicht mögen.

Und das führt dazu, dass Leute mich mögen, von denen ich das gar nicht will :)

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Kontern macht alles nur noch schlimmer. Man schafft es in der Regel nur sehr halbherzig und macht sich damit nur noch weiter angreifbarer - ich spreche da leider aus sehr schmerzhafter Erfahrung.

Man muss es irgendwie schaffen, das zu ignorieren. Das ist schwer, gelingt auch nicht immer, aber es ist die einzige Lösung. Nur so verlieren diese Vollidioten von Mobber ihr Interesse daran. Mit schwachen Kontern gibst du ihnen genau das, was sie wollen. So gießt du Öl ins Feuer, das dir selbst schadet.

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Denk dir nix, das passiert vielen. Ich hatte auch einen dämlichen Prüfer - und am Ende hat mich ein kleiner Fehler rausgeschmissen.

Das Ärgerlichste war aber das Geld, das hat einige hundert Euro gekostet.

Man muss etwas Glück haben. Mit dem richtigen Prüfer und einfach nur Glück beim Verkehr, dem Wetter und so weiter schafft man das easy. Wenn man mal Pech hat oder auch mehrfach - kein Weltuntergang.

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Ich würde ihm helfen.

Man muss nicht immer drauf Lust haben - manche Leute sollten es einem wert sein, ihnen in jeder Situation zu helfen.

Wie oft ich schon auf Baustellen ausgeholfen habe, ohne dass ich Lust darauf gehabt hätte...

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Absolut unwahrscheinlich. Die Abspaltung von Bundesländern ist überhaupt nicht vorgesehen. Und wäre auch ziemlicher Schwachsinn.

Mal davon abgesehen, dass Österreich eher Bayern beitreten müsste :P Bayern hat wesentlich mehr Einwohner als Österreich und kommt mit der Fläche auch fast an Österreich ran.

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Andere (Bitte schreiben welche und wieso)

Die Main-Spessart-Bahn. Ich mag die 185 und die 146.2 und ihre Dostos, mit den DLCs hat man auch die Ost-V100 und die BR 143 mit auf der Strecke. Einzig schade ist, dass es keine Fahrten mit der Baureihe 425 gibt, die auf der Strecke realistischer wäre...

Ansonsten hab ich auf der Strecke schon einige tausend Kilometer verbraucht, schon im TSW2020 und im TWS2 hab ich sie dann richtig gesuchtet. Bei den Missionen ist man schon durchaus gefordert, grad bei schlechtem Wetter... die Landschaft ist schön und abwechslungsreich. Der Fahrplan kann auf Dauer etwas langweilig werden, aber das ist auf jeder Strecke im TSW so.
Es ist die einzige Strecke, wo ich die Reise komplett durchgespielt habe. Und was mir im freien Spiel so gefällt: Die Züge fahren nicht einfach am Ende aus der Map raus (ausgenommen Güterverkehr), sondern sie pendeln zwischen Gemünden und Aschaffenburg. Man kann, wenn man will, auch einen ganzen Tag in der gleichen Garnitur hin und her fahren. Das ist nice!

Von den Routen, die du zur Auswahl gibst, mag ich München-Augsburg am liebsten. Auch da hab ich schon einige Kilometer runter, aber da steigt mein PC von der Leistung her fast aus. Die Stammstrecke in München hat es grafisch schon in sich.

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Diese Sprünge in der Geschwindigkeit (also dieses in zwei Sekunden von 0 auf 100 und dann gleich wieder runter) nennt man schleudern. Das zeigen auch diese roten Wellen an der Geschwindigkeitsanzeige. Das kommt daher, dass du zu viel Leistung aufschaltest und die Radsätze durchdrehen. Moderne Fahrzeuge regeln dann die Leistung ab (z.B. im TSW die Baureihe 146.2), aber bei den älteren Triebfahrzeugen musst du das selbst machen. Wenn du losfahren willst, musst du also Stufe für Stufe aufschalten, nicht gleich auf Maximum. Wenn das Schleudern einsetzt, schaltest du wieder herunter, bis es aufhört.

Ich fahre selbst nicht auf der Arosalinie, daher kann ich dir die anderen Probleme nicht lösen. Es klingt sehr nach einer angelegten Handbremse (vielleicht auch auf dem anderen Führerstand), auch wenn du gesagt hast, dass die gelöst ist. .

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Natürlich ist das ganze ein strukturelles Problem. Eines von mittlerweile vielen Beispielen, wo Privatisierung fast nur Nachteile gebracht hat. Ein anderes Beispiel, wo wir das auch recht schön sehen, ist die Post und die Telekommunikation. Aber die Bahn mit ihren Ausschreibungen und den Aussichten in die Zukunft, ist schon eine Hausnummer.

Eine Ausschreibung, die dem günstigsten Bewerber den Zuschlag gibt, klingt natürlich gut. Ist es aber nicht. Das hat, finde ich, mehrere Gründe.

  1. Die Unternehmen unterbieten sich, arbeiten dauerhaft am finanziellen Limit. Das schlägt sich aber auf die Qualität der erbrachten Dienstleistung. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für Ausfälle, teils sogar länger. Ergo: Nachteile für den Fahrgast und auch den Steuerzahler allgemein.
  2. Die Unternehmen konkurrieren um Personal. Und das bei knappem Budget, das heißt mit knapper Bezahlung. Zusammen mit nicht gerade himmlischen Arbeitsbedingungen kann das bei etwas höherem Krankenstand schnell dazu führen, dass der Betrieb steht. Hat man in den vergangenen Jahren oft gesehen, sowohl bei kleinen Unternehmen als auch bei der DB. Auch wirken sich Streiks und dergleichen anders aus, hierbei ist aber eher die DB im Nachteil.
  3. Jedes Unternehmen setzt in der Regel auf eine oder zwei Fahrzeugbaureihen, die nach einer Ausschreibung meistens neu bestellt werden (müssen). Ganz oft sind Neufahrzeuge Teil der Bedingungen in der Ausschreibung. In der Folge häufen sich die Vorfälle, wo die Leistungen aufgrund von jahrelangen Liefer- und Zulassungsverzögerungen nicht erbracht werden können. In Baden-Württemberg und NRW konnte man das in den letzten Jahren schön sehen: Da fuhren Privatdienstleister oder die DB Gebrauchtzug mit den Baureihen 110 und 111 und Silberlingen (n-Wagen). Ist das der Nahverkehr, den wir wollen? Ich mag diese Fahrzeugkombi, aber nicht, wenn neue ETs versprochen wären. Dazu kommt: Fällt diese eine Baureihe mal eben aus, steht der Betrieb komplett, denn im Vergleich zu einem großen Konzern wie der DB hat man keinen riesigen Bestand an Loks und Waggons in der Abstellung stehen, die man schnell reaktivieren kann. Die Folgen solcher Vorfälle kann man immer wieder erahnen, z.B. als das gesamte ehemalige NOB-Wagenmaterial wegen Kupplungsproblemen aus dem Verkehr gezogen wurde.
  4. Damit einher geht die Wartung dieser Fahrzeuge. Jedes Unternehmen hat in der Regel eine eigene Werkstatt, die nach gewonnener Ausschreibung neu aufgebaut wird. Auch das zerrt wieder am Budget jedes Unternehmens.
  5. Die konkurrierenden Unternehmen haben auch Schwierigkeiten, auf der Strecke gut zusammenzuarbeiten. Man hört des Öfteren, dass beispielsweise Fahrdienstleiter der DB Züge anderer Unternehmen benachteiligt haben etc.

Vergleicht man das mit der alten Bundesbahn, ist das... schlimm.

Die Bundesbahn hatte einen riesigen Wagen- und Lokbestand, auf den jederzeit zurückgegriffen werden konnte. Beim Personal gab es so gut wie keine Konkurrenz, zumal die alle verbeamtet waren. Kein Streik, dafür aber beispielsweise ein sicherer Job - lebenslang. Die DB arbeitete mit Fahrzeugentwicklern zusammen, da wurde auch an normalen Fahrzeugen getestet. Die damals konstruierten Fahrzeuge fahren oft bis heute zuverlässig und müssen moderne Fahrzeuge ersetzen, wenn die ausfallen. Für die Wartung bedurfte es nicht für jede einzelne Linie ein eigenes Werk, da gab und gibt es bis heute Werke, die sich eben auf bestimmte Fahrzeuge spezialisiert hatten.

Man hat schon in der Bundesbahn den Fehler gemacht, den man mit der Privatisierung weitergeführt hat: Man will sparen. Man nimmt nur das Billigste. Bereits zu Bundesbahnzeiten hat man so an der Wartung gespart, dass Lokomotiven etwa in kürzester Zeit schrottreif wurden. Das ist reines Politikversagen... und man hält an diesem Sparkurs fest, auch wenn man seit 20 Jahren etwas anders erzählt. Und so wandert unser Steuergeld für unsere DB zuweilen auch mal in das Ausland, wo ihre Tochterfirmen dann Regionalverkehr, Busverkehr oder Güterdienstleistungen erbringt.

Würde man endlich erkennen, dass man am Öffentlichen Personenverkehr nichts verdienen kann, sondern eben Geld investieren muss, könnte man das reibungsloser gestalten. Die Privatisierung kann man leider nicht rückgängig machen... aber man sollte bei Ausschreibungen zumindest nicht nur auf den Preis achten, sondern was das Unternehmen bietet und ob es das auch garantieren kann. Freier Wettbewerb auf der Schiene macht im Personenverkehr überhaupt keinen Sinn.

Mein Favorit wäre eine neue Bundesbahn. Finanziert rein durch Steuergelder statt durch Tickets, aber sinnvoll. Nicht kaputtgespart, wie wir das seit 40 Jahren tun, gleichzeitig aber auch nicht so verschwenderisch, dass wir funktionierendes, nicht einmal altes Rollmaterial aufs Abstellgleis stellen und neues kaufen, nur weil das alte z.B. kein WLAN hat, das man easy nachrüsten könnte. Regionale Personal- und Fahrzeugdefizite könnten schnell kurzzeitig ausgeglichen werden. Bei der Entwicklung ist die Bahn wieder beteiligt, sodass neues Rollmaterial auch wirklich funktioniert und nicht bei Erhalt der Zulassung bereits veraltet und immer noch nicht funktionsfähig ist. Image und Gewinn werden der Qualität der Beförderung untergeordnet.

Das wäre, um mal kurz von der Frage wegzukommen, auch um ein Vielfaches umweltfreundlicher und nachhaltiger. Auch nicht gerade unbedeutender in der heutigen Zeit. Rechnet man dazu, wie viele Leute Bahn fahren würden, könnte man sich auf sie verlassen und müsste man nichts bezahlen, wäre das Ergebnis sogar hervorragend.

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Ich nutze sie gerne. Pilze suche ich gern aktiv und ausdauernd, ich habe da einiges gelernt und nutze das Wissen weiter - nie würde mir in den Sinn kommen, Pilze zu kaufen (ausgenommen Champignons). Mit ihnen zaubert man die besten Saucen und Gerichte, da kann vieles aus der Gastronomie nicht mithalten. Mir wurden da schon Jägerschnitzel mit Champignons serivert... und das für einen Haufen Geld. Daheim, mit Pfifferlingen oder Steinpilzen, hat das andere Qualität.

Ich traue eigentlich anderen Pilzen nicht mehr. Bei den selbst gesammelten weiß ich definitiv, dass es 1. die richtigen sind und keine giftigen/ungenießbaren, 2. die Ware auch einwandfrei ist (ohne Maden und dergleichen) 3. diese auch sauber geputzt und gewaschen sind.

Zudem kommt, dass alles, was ich aus dem Wald hole, regional und nachhaltig ist. Jeglicher gekaufte Pilz hat eine miese Ökobilanz - allein vom Transport her.

Beeren sammel ich seltener.... die zupfe ich eher nebenbei, wenn ich grade unterwegs bin.

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Kommt drauf an. Die Taurusreihe mit Tonleiter ist echt geil, aber ich konnte weder mit Außendesign noch mit ihren Führerstand etwas anfangen. Und die Reihe ohne Tonleiter ist dann endgültig langweilig - abgesehen natürlich von der Leistung.

Der Vectron als Fortführung dieser Reihe gefällt mir da wesentlich besser. Geiles Design und besserer Führerstand (wenngleich ohne Seitenfenster).

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Naja, du müsstest die Schwerpunkte etwas konkretisieren. Und vor allem, was du dir vorstellst. Laborarbeit? Büroarbeit? Arbeit im Gelände? Da gibt es so viel Auswahl...

Ich hab das zu Schulzeiten selbst überlegt und bin dann ins Forstamt gegangen. War eine gute Wahl.
Aber muss einem schon liegen.

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