"In einem bash-Skript" ist keine besonders sinnvolle Frage. Die Option -e tut bei echo zum Beispiel etwas anderes als bei rsync oder bei pv.

In diesem konkreten Fall ist "[ ]" nur eine andere Schreibweise für "test", also ist "man test" Dein Freund.

(Für Ungeduldige: "-e" testet, ob eine Datei existiert, und das "-a" davor ist ein logisches "and", also müssen sowohl der Stringvergleich davor als auch der Existenztest dahinter wahr sein.)

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Die haben Dich angeschaut und wollten dann weg, so schnell es ging. Wer weiß, warum.

Ich meine, so logisch betrachtet wäre schnelles Wegfahren als Anmache ja irgendwie ungeeignet, nicht? Weil, danach hat sich das mit dem Kontakt ja doch prinzipbedingt erledigt...

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Bei Sipgate kann man kostenlos eine VoIP-Telefonnummer mit deutscher Ortsvorwahl bekommen. Als ich mich damals registriert habe, ging das nur mit der Vorwahl für den eigenen Wohnort, aber das sollte ja kein Problem sein.

Und IIRC prüfen die Adresse, also für Unfug zum Glück nicht geeignet.

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Absolute sauerrei von dir

für einen so kurzen Weg die fette Karre zu nehmen. Kannst Du nicht laufen?

Außerdem ist mir unklar, wie ein 5 Jahre altes Foto über ihre Größe täuschen kann. Ist sie seitdem so geschrumpft?

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Wer sagt, daß sie das können werden? Im Gegenteil ist zu befürchten, daß im Gegensatz zu früheren Epochen, die ihr Wissen in Stein oder wenigstens auf Papier hinterlassen haben, in 500 Jahren von unserer überhaupt nichts übrig sein wird, weil alle heutigen Datenträger unlesbar geworden sein werden.

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Dr. Money hat mit Transsexuellen gearbeitet. Er hatte täglich mit Menschen zu tun, die im Körper eines Geschlechts geboren wurden, von allen um sie herum als Mitglieder dieses Geschlechts behandelt wurden, und sich trotzdem als Mitglieder des anderen fühlten.

Und trotzdem entwickelte er die Hypothese, die Geschlechtsidentität sei nur eine Frage der Erziehung. An diesem Punkt überhaupt noch Warum-Fragen zu stellen, ist schon Ausweis eines sehr leidensfähigen Geistes.

Aber dann kam halt auch noch Judith Butler. Von Beruf Philosophin, also gar keine Ahnung weder von Biologie noch von Psychologie, aber eine Vorstellung, wie sie die Welt gern hätte. Butler zufolge sind ja selbst die körperlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen ausschließlich das Ergebnis von "Diskursen". Wenn wir anders sprechen und denken würden, würden auch die Penisse, Vulven und Brüste verschwinden.

Heute ist es mehr eine Frage der Nützlichkeit. Wenn Feministinnen zugeben würden, daß es auch nur in der Tendenz Unterschiede zwischen Männern und Frauen geben könnte, die über das rein körperliche hinausgehen, daß hunderttausende Jahre Evolution vielleicht Auswirkungen auf die Prioritäten von Männern und Frauen gehabt haben könnten, dann würde das ganze Konzept der "Gleichstellung" in sich zusammenfallen.

Wenn Männer mehr nach Status streben, weil Frauen den sexuell interessant finden, wenn Männer sich mehr für Technik und Frauen mehr für Menschen interessieren, dann könnte es am Ende nicht an Diskriminierung liegen, daß es mehr männliche als weibliche Manager und Ingenieure gibt und umgekehrt Frauen lieber in Kitas arbeiten oder zu Hause bei ihren eigenen Kindern bleiben. Dann wären Geschlechterquoten ja tatsächlich verfassungswidrig.

Und das darf nicht sein. Oder, wie Manuela Schwesig es mal so eloquent formulierte: "Das können Sie mir nicht erzählen."

Und jeder, der was anderes denkt, ist ein frauenfeindlicher Nazi!

https://archive.org/details/DrMoneyAndTheBoyWithNoPenis

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Wie das passieren konnte? Du hast was falsch gemacht, weil es offenbar doch nicht so einfach ging.

Also klemm' Dein Gebastel wieder ab, hoff', das es dann wieder richtig funktioniert, und sprich in Zukunft mit Deinem Vermieter bzw. der Verwaltung, bevor Du an Gemeinschaftseigentum rumbastelst. Die können Dir dann auch einen Fachmann nennen, der sich mit Eurer Anlange auskennt und es fachgerecht macht.

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Hey, Du bist ich vor 30 Jahren. Was mir geholfen hat, ist jetzt gerade natürlich ein Bißchen blöd, aber nächstes Jahr solltest Du überlegen, in eine Tanzschule zu gehen. So richtig spießig einen ganz normalen Tanzkurs.

Da kommst Du nicht nur mit Mädchen in Kontakt, Du darfst sie sogar anfassen. Und da die meisten dort so 14 oder 15 sein werden, bist Du der interessante ältere Typ und nicht der gleichaltrige Loser, den Deine Klassenkameradinnen vielleicht in Dir sehen. Ist halt so, Mädchen stehen auf etwas ältere Jungs.

Und wenn Du da ein wenig "Übung" bekommen hast, wird es Dir auch sonst leichter fallen, mit Mädchen umzugehen.

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Die dominanten Mechanismen dürften zumindest in der westlichen Welt heute tatsächlich andere sein. Zum Beispiel, daß viele gebildete Menschen heute viel später Kinder haben und dann oft nur eins, während diejenigen, die nicht bis 25 an der Uni sitzen und dann sicherheitshalber noch bis 35 warten, damit die Karriere auch gefestigt ist, schon mit 20 mehrere Kinder bekommen.

Wohin diese Entwicklung langfristig führen könnte, zeigt dieser Dokumentarfilm.

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Das liegt daran, daß der Feminismus eine aus Notwendigkeit imperialistische Ideologie ist.

Nachdem Frauen alle Rechte haben, die Männer auch haben (umgekehrt aber nicht), und in vielen Bereichen sogar bevorzugt werden, brauchte der Feminismus neue Agitationsfelder, um relevant (und damit lukrativ) zu bleiben.

Deshalb hat sich der Feminismus die LGBTI-Bewegung und auch Teile der Antirassismusbewegung einverleibt und tut nun so, als seien das originär feministische Anliegen. Dabei werden zum Teil auch echte Mitglieder dieser Bewegungen ausgegrenzt und vertrieben.

Ein gutes Buch zu dem Thema ist "Beißreflexe" von Patsy l’Amour laLove.

(Wer es nicht glaubt: Als Feministinnen in den 1910ern für das Frauenwahlrecht stritten, gaben sie haufenweise Statements wie "Es kann doch nicht sein, daß der schwarze Mann vor der weißen Frau das Wahlrecht erhält!" von sich.)

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Liberaler Feminismus ist nun wirklich das genaue Gegenteil der drei genannten.

Liberaler Feminismus geht egalitär, faktenorientiert und empathisch an menschliche Probleme heran, statt a priori (in Anlehnung an die marxistische Klassentheorie) einen kategorischen Gegensatz zwischen Frauen und Männern zu konstruieren, in dem axiomatisch immer, in jeder Situation und durch jeden Umstand Frauen benachteiligt sind und nur noch herausgefunden werden muß, wie man jeweils zu diesem einzig möglichen Ergebnis kommt.

Bekannte Vertreterinnen des liberalen Feminismus sind zum Beispiel Christina Hoff Sommers und Wendy McElroy.

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Du, ich weiß gar nicht, wie ich Dir das beibringen soll...

Die haben... also... da unten, da haben die keinen... Ich hoffe, Du sitzt gerade, weil... also, die... ääähhh...

Mädchen haben keinen Penis!

Uff, jetzt ist es raus. Ich weiß, das ist krass und kaum zu glauben und niemand kann sich vorstellen, wie das überhaupt gehen soll, aber das ist tatsächlich wahr.

Nimm Dir ruhig Zeit, um diese Information zu verarbeiten. Aber Du kannst auch... also, im Internet... da gibt es so Seiten mit Bildern und Videos, da kann man sich das ansehen. Wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, ist es eigentlich ganz hübsch.

Aber wie gesagt, erst wenn Du bereit bist. Trink erst mal einen Schluck. Ich weiß, im ersten Moment war das für jeden von uns ein Schock, aber mit der Zeit haben bis jetzt noch alle gelernt, mit diesem Wissen zu leben. Du schaffst das auch. Ich glaube an Dich!

Alles Gute!

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Alles an der Geschichte schreit "Betrug".

So lange nicht Auto, Käufer, Verkäufer und Papiere (von Fahrzeug und Personen) gleichzeitig am selben Ort sind, würde ich keinen Cent an irgendwen bezahlen.

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Ja

Nicht mehr okay finde ich sie ab dem zweiten Trimester, weil der Fötus dann schon mehr ist als ein Zellhaufen. Und natürlich gegen den Willen der Mutter.

Sehr okay fände ich es auch, wenn der Vater ein der Abtreibung und vertraulichen Geburt entsprechendes Recht hätte, sich juristisch aller Rechte und Pflichten an einem Kind zu entledigen, wenn er es nicht will, die Mutter aber schon.

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Die Frage ergibt in der Form keinen Sinn, weil die Kriterien sogar in verschiedenen juristischen Teilbereichen teilweise unterschiedlich sind. Und dann ist sie ja vermutlich nicht mal juristisch gemeint, sondern sozial, und da kommt es endgültig darauf an, wen man fragt.

Für mich ist sozial betrachtet jemand dann deutsch, wenn er sich als Deutscher fühlt und sich mit Deutschland identifiziert.

Das heißt, ein Einwanderer, der nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, aber gut integriert ist, ist für mich deutscher als jemand, der in der dritten Generation hier lebt, einen deutschen Paß hat, aber die Sprache seiner Großeltern besser spricht als die deutsche und in seiner Freizeit nur in Shisha-Bars abhängt und nur Freunde hat, deren Familien ursprünglich aus dem gleichen Land stammen wie seine.

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Natürlich gibt es diesen auch

Selbst wenn man, wie einige Interessierte es tun, Rassismus definieren würde als "Vorurteil plus Macht", gibt es doch ganz verschiedene Formen von Macht.

Wenn, wie letztens geschehen, drei Schwarze einen Weißen mit seiner schwarzen Freundin sehen und ihn zusammenschlagen, weil sie meinen, weiße Männer sollten ihnen nicht die schwarzen Frauen wegnehmen, dann haben sie in dem Moment natürlich Macht über ihn. Übermacht, wenn es nicht so ein blödes Wortspiel wäre.

Schlimm, daß manche Leute Begriffe wie "institutionell" oder "strukturell" mißbrauchen, um reales Leid von realen Menschen zu leugnen. Natürlich ist es schlimmer, wenn ein bestimmter Prozentsatz der Polizei rassistisch ist, als wenn jemand, den ich so auf der Straße treffe, rassistisch ist.

Aber was für eine armselige Opferkonkurrenz ist das, wenn man anderen sagt: "Du kannst diskriminiert werden, aber das ist dann kein Rassismus"? Was fürchten diejenigen zu verlieren?

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