Ja, da kann etwas kaputt gehen. Die Senderendstufe.

Sender dürfen immer nur mit korrekt angestimmter Antenne betrieben werden.

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Abgesehen davon, dass sich bisher nur ca. 1% der Bürger dagegen engagieren und somit eine ganz klare Minderheit darstellen zeigt doch schon die Reaktion bzw. die Diskussionen in der (deutschen) Politik (ggf. doch kein Uploadfilter, sondern Urheberrechtsabgaben etc.) dass diese Minderheit sehr wohl wahr- und deren Besorgnis ernstgenommen wird.

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Tja, jetzt kommt es ganz auf Dein Bundesland an. Es gibt Bundesländer, in denen die Ordnungsämter auch Polizeibehörden sind.

Und denen gegenüber musst Du Dich auf verlangen ausweisen.

Wenn Du nun aufgrund gefährlichem Halbwissens geweigert hast, könnte man Dir ggf. mehr, als nur eine Parkverstoß, vorwerfen. Dafür müssen nun mal Deine Personalien festgestellt werden.

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Das kommt immer ganz auf das Wohnmobil, die verbaute Technik und die Nutzung an.

Wenn Du jeden Tag weiterfährst sind die meisten Wohnmobile elektrisch autark, weil die Wohnraumbatterie durch die Lima aufgeladen wird.

Aufgrund ausreichender Solarmodule ist unser Wohnmobil von Strom her eigentlich völlig autark, auch wenn wir länger irgendwo stehen.

Bei der Toilette kommt es ganz auf das System drauf an. Ein kleines Porta Potty muss bei zwei Personen ggf. jeden Tag gelehrt werden. Eine größere Casettentoilette jeden 2. Tag. Mit großem Fäkaltank oder Trenntoilette kommt man ggf. mehrere Wochen weit.

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Ja, kann man. Es gibt entsprechende Schleifaufsätze für den Winkelschleifer.

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Um Pilot zu werden brauchst Du überhaupt keinen Schulabschluss.Geh zur Flugschule und mach da die Ausbildung.

Um einen der begehrten „Ausbildungsplätze“ bei der Lufthansa zu bekomme, reicht der Realschulabschluss nicht aus.

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Wegen unentdeckte Hörschwäche auf Sonderschule?

Hallo Liebe Leute,

als ich etwa 8 Jahre alt war, kamen ich und meine Mutter nach Deutschland. Ich ging auf eine Grundschule, bei dem man mich später für "doof" Lernbehindert hielt und anschließend wurde ich auf eine Sonderschule geschickt. Irgendwann im Laufe der Sonderschulzeit fand man heraus, dass ich eine mittel gradige Hörschwäche (Geburt) habe und später irgendwann eine Sehschwäche (Lichtbogen Unfall mit ca 5 Jahren). Auf Grund der fehlenden Deutschkenntnisse meiner Mutter, war die Kommunikation zwischen Ihr und "Spezialisten" kaum möglich. Jedenfalls bekam ich irgendwann mit "10 Jahren" Hörgeräte, die aber unangenehm laut waren inkl. ständige Kopfschmerzen und Müdigkeit, konnte dies aber schlecht vermitteln und man hat mir eingeredet es sei normal.Meiner Mutter hat sich von Anfang an auf Spezialisten verlassen, ich war also verloren. Mit der Zeit als meine Deutschkenntnisse besser wurden konnte ich immer mehr dem Akustiker meine Probleme schildern.. Diese hatte aber keinerlei Auswirkung auf dieses Laute-Hörgeräte-Prinzip... Irgendwann habe ich akzeptiert und es mir einreden lassen und lebte mit diesen unerträglichen Hörgeräten weiter und mit anderen Problemen. Alle 5-6 Jahre bekam ich neue Hörgeräte aber immer der selbe.

... doch heute mit 22 Jahren trage ich seit kürzem neue Hörgeräte und das von anderem Akustiker. Höre viel besser, keine Kopfschmerzen und vor allem von der Lautstärke und Komfort angenehm… Und das durch nen Zufall, nämlich weil ich meinen alten Akustiker nur wechseln wollte weil ich mit AHR angefangen habe und nicht jedes mal weit zum Akustiker fahren wollte....

Ich könnte viel mehr erzählen, aber sehe darin keinen sinn. Ich denke das hier reicht aus um das Problem gut auf die Frage überzuleiten.

FRAGE:

Was kann ich rechtlich dagegen machen?

Ich danke euch allen im Voraus

MfG.

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Garnichts kannst Du rechtlich machen.

Denn für die fehlenden Deutschkenntnisse und dadurch problematische Kommunikation ist Deine Mutter verantwortlich und niemand sonst.

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