ist allgemeingültig, daher ist 1a² bzw. (1a)² natürlich das gleiche wie a².

b hoch 2 mal a mal 5 mal a minus (2ab) hoch 2

Warum verwendest du Wörter statt den gängigen Symbolen + - * / ^ oder dem Formeleditor?

Wenn der Ausdruck lautet:



Lässt sich das so vereinfachen:



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Ja, das ist erlaubt. Wenn Impressum und AGBs auf Deutsch verfügbar sind, ist alles andere egal – dann könntest du die Website sogar ausschließlich auf Klingonisch anbieten.

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Zum Weiterleiten einer Word-Datei musst du die Datei nicht öffnen können! Du musst die Datei nur kopieren und in die E-Mail einfügen.

Wenn du die Datei öffnen oder bearbeiten musst:

  1. Gehe auf https://www.libreoffice.org/
  2. Klicke auf „Download“.
  3. Wenn LibreOffice fertig heruntergeladen ist, doppelklicke auf die Datei, um es zu installieren.

Mit LibreOffice kannst du sowohl Dokumente im ODF-Format, als auch im MS Word-Format öffnen und bearbeiten. LibreOffice ist freie, kostenlose Software, die alle Funktionen von MS Word hat und mehr.

Microsoft Word kostet etwas, aber möglicherweise bietet deine Uni kostenlose Lizenzen an.

Alternativ kannst du Word-Dateien auch im Browser öffnen und bearbeiten (kostenlos). Dafür benötigst du aber einen Microsoft-Account:

https://office.live.com/start/Word.aspx

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Wie kommst du auf die Idee, die Zahl 4,5 direkt zu verwenden? Hast du das Prozentzeichen übersehen? Prozent bedeutet Hundertstel.



Da die Zinsen zum Guthaben addiert werden, musst du nicht mit 0,045 sondern mit 1,045 multiplizieren:

Nach einem Jahr hat Bernd also das 1,045-fache der Summe vor dem Jahr. Ergibt Sinn, oder?

Die richtige Rechnung lautet damit



Ich komme bei dieser Rechnung auf rund 2844,20 €.

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Kommunismus ist laut Marx eine herrschaftsfreie, klassenlose Gesellschaft. Diese Form des Kommunismus nennt man Marxismus.

Für Firmen bedeutet das zum Beispiel, dass das Unternehmen den Arbeitern/Angestellten gehört. Es gibt keine Firmenhierarchie, sondern alle sind in etwa gleichberechtigt. Das heißt, alle werden am Gewinn der Firma beteiligt, und sämtliche Gewinne landen bei den Arbeitern.

Es gibt also keine Besitzer, Verwalter oder Manager, die an der Firma verdienen, ohne mit anzufassen.

Idealerweise wäre im Marxismus auch der Staat so organisiert wie diese Firma.

Darüberhinaus sieht der Marxismus vor, dass alle Menschen gleichberechtigt sind, dass niemand bevorzugt wird, und dass alles je nach Bedürfnis verteilt wird. Im Kapitalismus bekommt jemand ein Auto, wenn er/sie viel gearbeitet hat und es sich leisten kann. Im Kommunismus bekommt jemand ein Auto, wenn er/sie es benötigt.

Das größte Problem am Kommunismus ist, dass alle bekommen, was sie benötigen. Idealerweise würden alle Menschen im Kommunismus hart arbeiten, auch wenn ihr Wohlstand davon nicht beeinflusst wird. In der Realität würden manche sich um die Arbeit drücken, um auf Kosten der anderen zu leben.

Ein weiteres Problem ist, dass ein Staat, der direkt von den Bürgern verwaltet wird, utopisch ist. Damit das Ganze funktioniert, braucht es irgendeine Form von Regierung. In der Sowjetunion, der DDR oder China haben diese Regierungen einen Polizeistaat durchgesetzt, was eigentlich gegen die Idee des Kommunismus ist.

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Nein. Die Erde wird uns überleben. Die Erde hat schlimmeres überlebt.

Es gab in der Erdgeschichte mehrere katastrophale Ereignisse, bei denen 50% bis 90% der Arten ausgelöscht wurden. Hier findest du eine Liste derartiger Katastrophen.

Trotzdem sollte man unseren Einfluss auf die Umwelt nicht kleinreden: Die Erde wird den menschlich herbeigeführten Klimawandel überleben, aber ein Großteil der Menschheit womöglich nicht.

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Weil Wagenknecht gegen offene Grenzen und für ein Einwanderungsgesetz plädiert hat, und DIE LINKE ist eher für offene Grenzen.

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Ist dir noch nie aufgefallen, dass die Sonne abends hinter dem Horizont verschwindet? Die Sonne wird nicht ausgeschaltet wie eine Lampe, sondern sie bewegt sich hinter die Erde. Ist ja auch logisch, dass ein Stern immer nur eine Hälfte der Erdkugel beleuchten kann.

Die Sterne siehst du nur nachts, weil es nachts viel dunkler ist und deine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnen, sodass sie mehr Licht aufnehmen können. Zudem wird das Sternenlicht tagsüber vom Himmelblau „überdeckt“. Diese blauen Lichtstrahlen stammen von der Sonne, wurden aber in der Atmosphäre von ihrem geradlinigen Weg abgelenkt. Dieser Prozess nennt sich Rayleigh-Streuung.

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Der Schurke muss nicht unbedingt morden. Es gibt auch Filme/Bücher, wo der „Böse“ andere Leute „nur“ misshandelt, schwer verletzt oder in Gefahr bringt, und nicht tötet. Zugegeben, das ist relativ selten.

Was ich am schlimmsten finde ist, wenn in einer Story binnen Sekunden ganze Städte zerstört werden, und am Ende der Held sein Happy End feiert. Das heißt im Klartext, Millionen von Toten sind egal, aber das Leben des Helden ist wichtig. Würde man nicht nur die Staubwolken der einstürzenden Gebäude sehen, sondern auch die sterbenden Einwohner, würde man einen ganz anderen Bezug dazu bekommen.

Auch sonst werden Menschen viel zu oft als „Kollateralschaden“ abgestempelt. Wenn jemand Böses Bodyguards hat, ist es ok, diese zu töten, um den Bösen zu erwischen. Dass auch Bodyguards Angehörige haben könnten, die um sie trauern, spielt keine Rolle.

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Damit hast du deine Frage doch schon selbst beantwortet.

Sehpurpur (Rhodopsin) ist zum Sehen unbedingt notwendig. Sogar Insekten mit Facettenaugen benötigen Sehpurpur zum Sehen.

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Nichts einfacher als das!

Um die letzten beiden Stellen abzuschneiden, teile einfach durch 100. Bei der Ganzzahldivision wird stets abgerundet. 1732 / 100 ergibt also 17.

Um die letzten beiden Stellen zu erhalten, brauchst du den Rest dieser Division, und den erhältst du mit dem Modulo-Operator: 1732 % 100 = 32.

int x = 1732;
int part1 = x / 100;     // ergibt 17
int part2 = x % 100;     // ergibt 32
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Du hast nicht genug Informationen gefunden? Darüber kann ich nur lachen! Selbst die Wikipedia-Seite zu Ubuntu beantwortet den Großteil deiner Fragen.

„Ubuntu Linux“ heißt in Wirklichkeit „Ubuntu“. Dabei handelt es sich um ein Betriebssystem, das auf dem Linux-Kernel basiert.

Außerdem ist Ubuntu ein Fork (d.h. eine Abspaltung) des Betriebssystems Debian, und hat viele Ähnlichkeiten mit Debian.

Wie die meisten Betriebssysteme kommt Ubuntu mit viel Anwendungssoftware gebündelt. Die Standard-Version von Ubuntu verwendet die Desktopumgebung „GNOME“. Als Office-Suite wird LibreOffice verwendet. Der Standardbrowser ist Firefox, das Standard-Emailprogramm ist Thunderbird.

Ubuntu besteht somit aus vielen verschiedenen Softwares, nicht nur einer. Der Großteil von Ubuntu ist Open Source – aber nicht alles. Beispielsweise bist du, wenn du Ubuntu nutzt, möglicherweise auf Treiber oder Firmwares angewiesen, die nicht Open Source sind.

Außerdem verwaltet Ubuntu installierbare Anwendungen in 4 Sektionen:

  • main
  • universe
  • restricted
  • multiverse

Wobei nur die Software in main und universe mit Sicherheit Open Source sind.

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Sowohl religiöser Glaube als auch Aberglaube meint den Glauben an etwas Übernatürliches.

Beim religiösen Glauben ist aber meistens ein Gott beteiligt. Bei Aberglaube geht es hingegen um Symbole wie z.B. Glücksbringer und dunkle Omen und um Gestalten wie z.B. Hexen und Geister. Ein weiterer Unterschied ist, dass mit dem Glauben an eine Religion eine Ideologie verbunden ist, die z.B. Fragen nach Gut und Böse und nach dem Tod beantwortet.

Ursprünglich war Aberglaube vmtl. jeder Glaube, der vom Christentum abweicht.

Eine Begriffserklärung von „Aberglaube“ findest du auf dieser Wikipedia-Seite.

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Mir ist das auch schon öfters aufgefallen.

Die Welt, in der wir leben, wird von Männern dominiert. Daher ist all das positiv, was mit Männlichkeit in Verbindung gebracht wird: Körpergröße, körperliche Stärke, Penislänge, aber auch Mut, Gewaltbereitschaft, fehlende Empathie, Durchsetzungskraft, Rücksichtslosigkeit und ständiger Sexhunger – ein Paradebeispiel dafür ist z.B. James Bond aus den 60ern.

Jedem Menschen, egal ob Mann oder Frau, wird dieses Weltbild „anerzogen“, u.a. über die Filmindustrie. Daher sind Charakterzüge, die eher mit Frauen in Verbindung gebracht werden, weniger beliebt.

So ziemlich die schlimmste Beleidigung für einen Mann ist, dass er kein „richtiger“ Mann ist, oder dass er sich wie ein Mädchen aufführt. Jungen/Männer, die nicht dem männlichen Stereotyp entsprechen, werden also als minderwertig eingestuft.

Sehr gut zusammengefasst wird das im Urban Dictionary zu „Toxic Masculinity“ (übersetzt):

Toxische Männlichkeit

Ein sozialwissenschaftlicher Begriff, der eine enge repressive Art von Vorstellungen über die männliche Geschlechterrolle beschreibt, der Männlichkeit als übertriebene männliche Eigenschaften wie Gewalt, Emotionslosigkeit, sexuelle Aggressivität usw. definiert. Deutet auch darauf hin, dass Männer, die zu emotional handeln oder vielleicht nicht gewalttätig genug sind oder nicht all die Dinge tun, die "echte Männer" tun, ihre "Mannkarte" wegnehmen können.

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Wenn du damit versuchst, dich über Chinesen lustig zu machen, JA.

Wenn du tatsächlich Chinese bist, und dies aus Überzeugung tust, weil es zu deiner Kultur gehört, NEIN.

Allerdings habe ich noch nie davon gehört, dass Chinesen sich zur Begrüßung verbeugen – verwechselst du das vielleicht mit Karate- oder Judo-Kampfsportlern?

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Da würde ich erst mal zurückfragen, wann ein Mensch deiner Meinung nach „gut“ ist.

Ist jemand gut, der andere Menschen in Gefahr bringt, um jemand Nahestehenden zu retten?

Ist jemand gut, der von anderen dazu gezwungen wird, Straftaten zu begehen?

Ist jemand gut, der wegen einer psychischen Störung aus Versehen andere verletzt?

Ist jemand gut, der über längere Zeit übelst misshandelt wurde und dann Rachegedanken entwickelt?

Die siehst, dass diese Frage keineswegs einfach zu beantworten ist. Und ein Schubladendenken, bei dem Leute in „gut“ und „böse“ eingeteilt werden, bringt einen nicht weiter.

Ich bin der Meinung, dass man Handlungen nach ihrem moralischen Wert bewerten darf, aber niemals die Menschen selbst. Erstens können Menschen sich ändern, und zweitens sind Menschen niemals nur Täter, sondern immer auch Opfer.

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Vielleicht wird das Bett erst bei Eingang der Bestellung hergestellt. Schließlich verbrauchen Betten viel Lagerraum, und Lagerraum kostet Geld.

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