Hallo,

dann solltes du damit noch warten,bis du die Prüfung bestanden hast :-)

Denn wenn du für private Leute (Auftraggeber) tätig werden willst, ist das ein Gewerbe und somit anmeldepflichtig und damit auch Handwerkskammer-Pflichtig.

Denn als Fotograf darfst du nur tätig werden, wenn du Geselle oder Meister bist, was durchaus zum Vorteil ist,Denn solange du es alleine machst, kannst du dich von der Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft befreien lassen.

Damit bist du dann rechtlich abgesichert und bekommst keine Problem mit Behörden wegen Sozialversicherungsbetrug etc.

Zu den Einkünften solltest du dich zu Beginn als sogenannter "Kleingewerblicher Unternehmer" nach dem Steuerecht beim Finanzamt anmelden.Denn dann brauchts du keine "richtige" Buchführung machen sondern einfach nur eine Einnahmen/Ausgabenrechnung und das Ergebnis davon überträgst du dann in deine Steuererklärung.

Zum Beispiel:

Kosten Material /Porto/ Telefon = 400,32 € im Jahr

Einnahmen für verkaufte Fotos = 614,55 € im Jahr

= Gewinn 214,23 € im Jahr

Diese 214,23 € trägst du dann in die Steuererklärung ein, so das es normal zu keiner Steuererhebung führt.

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Hallo,

anscheinend bist du sehr naiv..... denn um Klimaschutz geht es keinem der "Herrschaften" da oben in B, egal ob Grün,rot weiß,lila oder sonstwas....die wollen alle nur abkassieren.

Preiserhöhungen beim Kraftstoff treffen vor allem diejniegen, die auf ein Auto angewiesen sind (Berufspendler) und ab einem gewissen Punkt werden die zu Hause bleiben und in die Arbeitslosigeit gehen, weil sie schlicht nicht genug Geld verdienen um so exorbitante Benzinpreise zu bezahlen.Ohnehin ist es heute schon in vielen Familien so, das beide Ehepartner arbeiten und der Lohn des einen fast ganz für die Fahrtkosten von beiden draufgeht.

Preissenkungen im ÖPNV sind auch nicht möglich, weil der ohnehin schon subventioniert wird.Busse und Bahnen fahren auch nicht OHNE Kraftstoff bzw. Strom und die Einkaufspreise dafür steigen ständig.Dazu kommt ja noch das Personal der Betriebe, das ja auch wenigstens den Mindestlohn haben möchte.

Ein kleines Beispiel, nehmen wir einen gewöhnlichen SOLO-Bus (12 Meter lang) mit insgesamt 100 Plätzen insgesamt.Außer zu den Stoßzeiten /Büro-oder Schulanfang morgens/Feierabend ) sind da keine 100 Leute drin, sondern je nach der Region zwischen 15 bis 35 Leute.Rechnen wir mal mit dem günstigsten Fall nämlich 35 Leute pro Fahrt über den Tag.Bei 20 Fahrten wären das 700 Leute mit einer Einnahme von 1.540 € , wenn alle normale Monatskarten besitzen würden.Dem ist aber nicht so,denn es gibt ja jede Menge anderer Fahrausweise mit Rabatt und Freifahrten (SB-Ausweise) so das realistsch gesehen ca. 900 € pro Tag eingenommen werden.Davon muss aber Kraftstoff gekauft, der Fahrer bezahlt und das Reinigungspersonal im Betriebshof als wichtigster Posten. Dann natürlich noch die weiter anfallenden Anteiligen Kosten der Verwaltung, Werkstattarbeiten usw. usw.

Außerdem ist die tatsächliche Kostenrechnung noch viel schlimmer, weil in vielen Regionen die Auslastung zu bestimmten Tageszeiten noch deutlich schlechter ist.

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Polizei / RTW / Feuerwehr/ Thw

Hallo,

du hast da aber ein paar zuviel zusammen gepackt......

RTW und Streifenwagenfahrer der Polizei sind die mit der meisten Erfahrung im Straßenverkehr, da jeden Tag Sommers und Winters unterwegs.

Bei Feuerwehr und THW trifft das ja schon längst nicht auf alle zu, sondern nur auf die im Wacheinsatz.

Und auch bei der Polizei fahren ja längst nicht alle Polizisten täglich Auto,da sind ja etliche in der Verwaltung am arbeiten.

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Hallo,

nun weil auch die Träumer in Grün einsehen mussten, das OHNE Geld nix los ist.

Dumm rum reden kann jeder, aber wenn man als Landtagsabgeordneter dann auch den Kopf dafür hinhalten soll, sieht die Welt auf einmal ganz anders aus.

Denn der ÖPNV ist nun einmal nicht kostendecken zu betreiben, also muss man immer Kompromisse eingehen, zwischen dem was finanzierbar ist und dem was vielleicht umweltpolitisch gewollt wäre.

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Hallo,

nein das dürfen sie nicht und können das auch nicht, weil bei den modernen Fahrzeugen kannst du nicht einfach Kraftstoff abzapfen.

Je nach der Gegend wo das ist, werden sie dir aber die nächste Tankstelle nennen und ein Taxiunternehmen, welches du anrufen kannst.

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Hallo,

dann würde ich an deiner Stelle mal gründlich über die Definition des Begriffes Freund nachdenken......:-)

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Hallo,

das nennt man Marketing :-)

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Hallo,

nein das ist kein Gerücht (auch wenn ich jetzt schon die diversen Fachleuten laut jammern und schreien höre.....alles Lügen ).

Denn die Prüfungsorganisationen (TÜV/DEKRA/ usw.) werden ja auch "Überwacht" und zwar bei den für die Erteilung der Fahrerlaubnis zuständigen Behörden.Diese verfügen über entspprechende Computerprogramme ,um die Qualität dieser Prüfungen zu überwachen.Dort kann man sich daher schön vom Computer auswerten lassen, was

-Alf*

-Gonzo*

-Oko*

-Django*

(Hinweis , der "*" zeigt an, deas diese Namen reine Fiktion sind und nichts mit realen Personen zu tun haben)

als Prüfer in der 36.Kw , im Monat März oder das ganze Jahr für Prüfungsergebnisse hatten.

Infolgedessen hat man auch genaue "Durchfallquoten" für den jeweiligen Prüfer.

Heisst anders rum aber auch, das natürlich auch die Prüfungsorgansiationen solche Zahlen haben, denn diese Software kann man ja kaufen und die Ergebnisse bekommt man ja von den angestellten Prüfern ins Haus.

Folglich kann die Prüforganisation sehr wohl "Quoten" an ihren Mitarbeiter vorgeben, wenn der sich als Papa Gnädig zeigt in der Statistik.

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Angebliche Sachbeschädigung auf der Arbeit ( Aufhebungsvertrag unter Druck unterschrieben )?

Hey ich fange mal ganz von vorne an...

Auf der Arbeit sind einige Dinge kaputt gegangen ( wofür 2 Kollegen verantwortlich sind )

Letzte Woche hat der sich der Chef umgehört wer dafür Verantwortlich ist. Ich war aber die ganze letzte Woche krank ( ich konnte also keine Stellung dazu nehmen ).

Diese 2 Kollegen und noch ein weiterer Kollege behaupten nun ich wäre für alle Schäden verantwortlich...

Heute Morgen wurde ich direkt in die Personalabteilung bestellt wo mir diverse Sachbeschädigungen vorgeworfen wurden ( und diese 3 Kollegen bezeugen das ich es gewesen sein soll )

Mir hat bei der Personalabteilung niemand geglaubt obwohl ich jahrelang dort arbeite und mir nie etwas zu schulden habe kommen lassen.

Auf jeden Fall wurden mir dann 2 Möglichkeiten vorgeschlagen...

  1. Ich unterschreibe den Aufhebungsvertrag ( dafür steht nirgends das ich etwas zerstört haben soll )
  2. Ich werde gekündigt und angezeigt

Ich war erstmal total überrumpelt und wütend und habe gesagt das ich weder einen Aufhebungsvertrag noch eine Kündigung unterschreiben werde und das ich Gerichtlich dagegen vorgehen werde.

Daraufhin wurde mir gedroht...

Ich hätte keine Zeugen sie aber 3 die alle gegen mich aussagen.
Dazu würde ich es schwer haben erneut Arbeit zu finden.

Ich war am Ende total überrumpelt und habe aus Angst unterschreiben wie gesagt der ganze Personalrat saß vor mir und ich war alleine und unvorbereitet.

Lohnt es sich dagegen vorzugehen ?
Ich habe immerhin keine Zeugen und 3 Leute würden gegen mich aussagen.

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Hallo,

grundsätzlich unterschreibt man nichts "unter Druck",da steht man einfach auf und geht.

Geh zu einem Anwalt und lass Klage erheben vor dem Arbeitsgericht.

Und mach dir wegen der "anegblichen" Zeugen keine Sorgen, der Arbeitsrichter ist mit solchen "A********" der Chefs wohl vertraut und fängt die schnell in ihrem Lügengespinnst,

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Hallo,

solange man seine Abgaben an den Staat entrichtet ist das legal.

Den Ausbildungsbetrieb interessiert da nur ob man dadurch nicht die Ausbildung gefährdet. Daher also kein zu spät zur Ausbildung kommen oder dort einschlafen.

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Warum ist Journalist*in keine geschützte Berufsbezeichnung?

In Deutschland kann sich jeder Mensch „Journalist“ o. „Journalistin“ nennen, weil das in Deutschland keine geschützten Berufsbezeichnungen sind. Warum ist das so?

Denn leider gibt es immer mehr Extremisten, die sich selbst als „Journalist“ o. „Journalistin“ bezeichnen und im Internet den größten Schwachsinn bzw. die schlimmste Hetze verbreiten (z. B. dass an Corona „die Juden“ schuld wären). Wenn sich jemand als „Journalist“ o. „Journalistin“ bezeichnet, dann schenken mehr Menschen ihnen Glauben, als wenn sie sich nur als „Blogger“ etc. bezeichnen.

Die allermeisten Menschen denken, dass ein Journalist o. eine Journalistin automatisch bei einem renommierten Medium angestellt ist, z. B. bei einer Tageszeitung, einem Magazin, einem Fernseh- o. Radiosender. Das muss aber nicht zwangsläufig der Fall sein. Es gibt viele, die freiberuflich für ein Medium arbeiten.

Und leider gibt es auch einige, die den Begriff „Journalist“ o. „Journalistin“ missbrauchen, um Halbwahrheiten, komplett falsche Dinge, Verschwörungstheorien, sehr tendenziöse bzw. ehrverletzende Berichte und/oder Hetze zu verbreiten.

Manchmal werden solche Sachen enttarnt und wenn dann z. B. berichtet wird, dass ein „Journalist“ mehrere Geschichten, Interviews etc. (die auch veröffentlicht wurden) frei erfunden hat, wirft das auch ein negatives Licht auf die echten, seriösen Journalisten*innen.

Also, warum ist die Berufsbezeichnung Journalist*in nicht geschützt?

Es darf sich ja auch nicht jeder einfach so z. B. als Jurist*in o. als Anwalt/Anwältin, als Psychotherapeut*in oder als Meister o. Geselle eines bestimmten Handwerks bezeichnen.

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Hallo,

das ist nicht so ganz richtig, denn so ohne weiteres kannst du dich nicht als Journalist ausgeben.

Die erste Grundvorasusetzung ist ein abgeschlossenes Studium für diesen Bereich.

Die zweite ist entweder ein Volontariat (Lehre) bei einem Medienhaus wie Zeitung/Radio/TV oder ein längeres Praktikum bei solchen.

Erst dann kann man sich bei einer Redaktion als Jounalist bewerben.Ob man dann genommen wird, hängt auch stark von der Auskunft der Praktikums/Lehrstelle ab.

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Hallo,

diese Frage nützt dir nichts, weil in den Ländern das nämlich nur an dort lebende Staatsangehörige gezahlt wird.

Aliens werden dort nämlich "hinauskomplimentiert", kein anderer Staat auf der Welt ist so ******* wie der Deutsche und bezahlt Leuten soviel Geld, die nie hier gearbeitet haben.

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Hallo,

im öffentlichen Verkehrsraum gibt es kein Anrecht auf Privatparkplätze, weil dieses ja dem Prinzip der Öffentlichkeit zuwiederlaufen würde.

Lediglich wenn eine Person einen Schwerbehinderten-Ausweis mit den enrsprechenden Eintragungen besitzt,kann man einen Antrag auf Einrichtung eines Sonderparkplatzes für SB bei der Kommune stellen.

Aber Achtung !

Auch dieser ist KEIN Privatplatz, sondern darf von allen SB mit Ausweis ebenfalls zum Parken benutzt werden.

Nur in ganz bestimmten Fällen bei einer entsprechenden Behinderung (Nachweis durch amtsärtzliches Gutachten) wäre es möglich einen Fahrzeugbezogenen SB-Parkplatz am Haus zu bekommen,dieser ist dann auch entsprechend mit dem Kfz.-Kennzeichen beschildert.

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Hallo,

soso....böse gefragt: Gibt es in den Ländern überhaupt eine S-Bahn ?? lool

Und zur eigentlichen Frage:

Gründe für Ausfall

Die werden doch fast immer durchgesagt bzw. in den Infoanzeigern auf den Haltestellen angezeigt.

Schmerzensgeld

Gibt es nicht, weil es keinen körperlichen Schaden dadruch gibt.

Es gibt nur die Schadenersatzregelung für die Inhaber von Zeitkarten wegen der Nichtnutzubarkeit und der Kosten für Ersatzverkehrsmittel.

Wird bei den meisten Verkehrsunternehmen Mobilitätsgarantie genannt.

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Hallo,

ziemlich konfus, was du da schreibst.

Gab es nun eine Klage vor dem Arbeitsgericht ?

Wenn ja, müßte es sich daher dann um eine "gütliche" Einigung vor Gericht handeln und der AG müsste sie erfüllen.

Tut er das nicht,teilt man dem Arbeitsgericht mit,das der AG den Vergleich wiederufen hat und setzt das Verfahren fort.Dann kommt es zu einem Urteil und in 99 % der Fälle wird der AG dann per Urteil dazu gezwungen.

Das sollte dein Anwalt aber eigentlich alles wissen.

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Hallo,

1.werden die meisten Polizeifahrzeuge heutzutage geleast von den Autoherstellern über spezielle Tochterfirmen derselben.

2.Die "Rabatte" wirst du so nicht in Erfahrung bringen können, weil das ja alles "Top Secret" behandelt wird.

(aber man müsste schon ziemlich naiv sein, um keinen Zusammenhang zwischen den jeweiligen Bundesländern und den bei ihnen im Einsatz befindlichen Fahrzeugen zu sehen :-) ).

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Hallo,

nicht immer :-)

Denn nicht alle Straßen haben 3 Meter breite Fahrspuren die dafür erforderlich sind.

Ansonsten sind auch die Fahrzeugabmessungen der Fahrzeuge ja unterschiedlich.Ein Omnibus ist in der Regel 2,50 Meter breit und normale Pkw bis 2 Meter.

Außerdem ist ein Omnibus ja zum Massentransport gebaut worden und da sind die Sitze ja wesentlich kleiner ausgeführt als die in einem Pkw.

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