Gut / Kauf ich mit

Ich wollte mir für den Kindertransport vor X-Jahren eines kaufen; hat aber leider nicht geklappt - damals sollte es auch "nur" EUR 1500 kosten. War mir zuviel; dann gabs einen Anhänger fürs "Normalrad"

Für Großstädte sind die Dinger wirklich praktisch, sofern es zuhause stellen kann, denn paradoxerweise findet man häufig eher einen Parkplatz für ein Auto als einen Stellplatz für ein Lastenrad, weil die ja "so viel Platz wegnehmen...".

Aber die Preise für Fahrräder und insbesondere für Lastenräder sind ja komplett verdorben - warum die Dinger >5000 EUR kosten sollen, erschließt sich mir wirklich gar nicht...

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Bei jeder Förderung passiert erstmal folgendes:

Das zu fördernde Objekt wird mindest um 2/3 der Förderung teuerer (s. jetzt beim Benzin; bei E-Autos habe ich das beim Listenpreisvergleich mit anderen Ländern auch schon gesehen).

Das Problem, daß die Menschen "nicht genug" Fahrrad fahren ist nicht der Anschaffungspreis, da gibts viele Andere Gründe und teilweise auch Ausreden; eine Kaufpreisförderung würde nix ändern. Gebrauchte, brauchbare Räder gibt es für wenig Geld.

Ich könnte mir vorstellen, daß eine Investition des Geldes in brauchbare(!) Fahradinfrastruktur nach holländischem Vorbild mehr bringen würde...

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Diese Problemetik rührt vom Ausschildern sog. "Radwege" auf GEHwegen her - so komme ich überhaupt neben einen LKW, anstelle davor oder dahinter zu fahren, wie ich das mit dem PKW mache - das gibts das Problem nicht.

Fahre ich also auf so einem Konstrukt, bleibt mir also nix anderes übrig, als auf alle Vorrangsrechte zu verzichten, mich bei jeder Einmündung in alle Richtungen umzusehen, ob mich auch keiner übersieht und vor allem nicht schneller als 15 km/h zu fahren, damit ich jederzeit anhalten kann.

Das hat natürlich mit effizientem, zügigen Radfahren nix zu tun - ich würde dann vermutlich lieber das Auto nehmen.

Zum Glück kann ich hier zu 99,x % innerorts mit dem Rad normal auf der Fahrbahn fahren - die restlichen 0,x % reichten dann für alle Beinaheunfälle der letzten Jahre...

Wie schütze ich mich:

  • Fahren im echten Mischverkehr
  • Vermeiden von Straßen mit sog. "Radwegen" auf GEHwegen; läßt sich das nicht vermeiden, s. oben (umsehen und 15 km/h...)
  • Auto (es gibt hierzustadt wirklich eine Straße, die ich wegen der neuen(!) GEHweg"radwege" nur mit dem Auto ansteuere.
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Die neueren Opelmotoren kann man nicht mehr mit der alten Nähmaschine aus dem Kadett vergleichen - wenn der kein Öl mehr brauchte, war er bald kaputt :)

Das kann - wie hier beschrieben - ganz verschiedene Ursachen haben, ohne das Auto zu sehen, ist es kaum festzusellen, was es ist.

Um die zu finden, braucht man jemanden, der sich auskennt (Opel Forum?), oder eine Werkstatt, die nicht nur Fehlermeldungen auslesen und Teile tauschen kann - bei meiner stand mal ein Opel GT halbfertig in der Ecke und ein Opel Monza war gerade auf der Hebebühne in Arbeit - da hatte ich ein gutes Gefühl :)

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Ich finde Radfahren extrem alltagstauglich, die Klamottenfrage stellt sich mir im Normallfall gar nicht, ich setze mich mit dem aufs Rad, was ich gerade anhabe und kann keinen erhöhten Verschleiß z.b. an den Hosen feststellen (Ledersattel).

  • Es regnet sehr selten, auch für heute war quasi Dauerregen und Weltuntergang angekündigt und es hat exakt 15 Minuten leicht geplästert. Wenn es doch regnet, gibts es taugliche Regenklamotten (Hose und Jacke); die unter 15 °C gut (ohne viel Schwitzen) funktionieren.
  • Mit einer Packtasche bekomme ich auch einen normalen Einkauf mit - es passen zwei Packtaschen ans Rad, ein Korb vorne und hinten und ich kann mir noch einen Rucksack aufsetzen - also Gepäcktransport ist möglich - selbst 4 Getränkekisten bekomme ich mit einem Anhänger locker mit.
  • Keine Sprit- und extrem geringe Wartungskosten
  • Meistens kann man direkt vorm Ziel parken, auf jeden Fall ist es fast immer kostenlos - in Städten ist man mit dem Rad oft sogar schneller am Ziel als mit dem Auto.
  • Fahre ich regelmäßig Fahrrad, muß ich weniger Sport treiben für den gleichen gesundheitlichen Effekt - d.h. ich spare evtl. sogar Zeit gegenüber dem Auto.
  • Wenn ich nicht gerade einen gefährlichen "Radweg" nehmen muß, macht mir Radfahrern auch meistens noch Spaß - es ist entspannend.

Viele Leute fahren nur im Sommer mit dem Rad und wundern sich dann, daß sie extrem schwitzen - ich nehme im Sommer deshalb oft das Auto :) Ist man Radfahren gewöhnt und fährt etwas langsamer, schwitzt man, außer bei Hitze, eigentlich kaum noch.

Für Geldbeutel, Umwelt und Gesundheit bringt es schon sehr viel, wenn man überwiegend mit dem Rad fährt - nicht jeden Tag regnet es, nicht jeden Tag muß ich viel Gepäck transportieren usw.

Mit dem Rad geht viel mehr als manche denken, natürlich ist es mit dem Auto oft bequemer, aber "geht nicht" ist sehr oft nur vorgeschoben weil "will nicht"...

Es muß ja gar nicht "endweder oder" sein, "sowohl als auch" hilft schon 'ne ganze Menge...

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Mir gefallen außenliegende Züge einfach besser - man kommt einfach besser ran und mich stören sie optisch überhaupt nicht.

Erhöhten Wartungsaufwand durch Schmutz konnte ich die letzen 15 Jahre am Rad nicht feststellen.

Kürzlich habe ich mal ein neues Rad probegefahren, da waren die Züge innen verlegt und klapperten rum - geht gar nicht.

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Ich nehme "Magic Earth", die Karten kann man herunterladen und es funktioniert bisher gut. Ist allerdings kein reines Fahrradsystem - man kommt immer an; allerdings routet das System mich meistens auf den kürzesten Weg.

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Immer wieder interessant: Fahre ich mit 25 km/h ganz normal auf der Fahrbahn bin ich die totale Schnecke, wegen der gerade alle Autofahrer sämtliche Termine verpassen und mindestens die Welt untergeht, wenn ich nicht jetzt und sofort und sowieso immer überholen kann...

Wenn die gleiche Geschwindigkeit auf sog. "Radwegen" dann hirnlose "Raserei" ist, sagt das natürlich erstmal viel über diese Konstrukte und deren Tauglichkeit zum Radfahren aus.

Allerdings muß ich mich den gefahrlos möglichen Geschwindigkeiten anpassen (besagter §1 StVO) und typisch deutsche "Radwege" sind nunmal für gemütliche 15 km/h ausgelegt - das sieht man auch den den nur zweiteiligen Ampeln ohne Gelbphase - rein rechtlich ist es nunmal ein Rotlichtverstoß, wenn man bei gerade aufleuchtendem "Rot" vom "Radweg" auf die Fahrbahnquerung wechselt...

Man bekommt auf typischen deutschen sog. "Radwegen" oft nie entsprechende Entfernung in angemessener Zeit zurückgelegt; zugunsten des Fahrbahnverkehrs muß man immer zurückstecken.

Erklärung "Radwege" - schmales, blaßrosa Rumpelstreifchen auf GEHwegen, per blauem Schild verpflichtend gestellt - zum zügigen sicheren Radfahren völlig ungeeignet.

Echte Radwege befinden sich dagegen überwiegend im Ausland (z.b. NL).

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Ein Mittel gegen schwitzen beim Radfahren ist einfach: Fahre nicht, wenn es wärmer als 20 °C ist - viele haben irre Angst vor Kälte usw. und beschweren sich dann aber, daß sie ja beim Radfahren so schwitzen und es deswegen ja nicht realisierbar ist, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. 9 Monate im Jahr geht das ohne Schwitzen.

Beim E-Rädern wird ein Teil der Kraftanstrengung vom Motor erledigt, d.h. man muß wengier treten und schwitzt also wesentlich weniger. Bin kürzmal mal aus Spaß mit einem E-Rad einen Hügel hochgefahren und anstelle mich im kleinen Gang da hochzuquälen, summte man entspannt locker padalierend da hoch - nix schwitzen!

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Ein später Tip: Sieh mal in den Autobörsen nach, mit welcher Laufleistung Autos mit dem Motor angeboten werden - manche werden noch mit mehr als 400.000 km mit Vermerkt "Motor und Getriebe laufen gut" verkauft.

Ist der Anteil Fahrzeuge über 350.000 km recht hoch, ist der Motor auf jeden Fall prinzipiell langlebig.

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Ich würde immer ein Zweiwand-Zelt empfehlen - der Mehraufwand beim Aufbau ist garnicht mal so hoch - teilweise sind Innen- und Außenzelt auch miteinander verbunden - ich habe ein Tunnelzelt - drei Stangen reinfuddeln, langziehen, Heringe rein, fertig!

Bei Einwandzelten hat man immer wieder Kondenswasser innen und es läuft in den Innenraum - alles wird klamm und feucht :(

Wenn Du öfters auf Motorradtour gehts, lohnt es sich auch, mehr Geld auszugeben.

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Abschaffung der Radwegschilder bzw. der Radwegbenutzungspflicht!

Wenn es einen Radweg geben soll, dann einen ordentlichen - den benutzt man dann freiwillig - in den Niederlanden wollte ich gar nicht auf die Fahrbahn wechseln.

Die deutschen sog. "Radwege" (schmales, blaßrosa Rumpelstreifchen auf dem GEHweg) sind saugefährlich und dienen nur dazu, daß die Radfahrer von der Fahrbahn verschwinden, deren erhöhte Gefährdung nimmen die Verkehrsplaner in Kauf.

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Passiert ganz selten

Also ich fahre zu 99,x % mit dem Rad auf der Fahrbahn und werde ganz extrem selten angemeckert - das letzte Mal ist locker ein Jahr her.

Allerdings mache ich da auch keine Spirenzchen - also nix gegen die Richtung, über rote Ampeln oder ohne Licht fahren...

Wenn mich einer anbölken sollte, wünsche ich ihm einfach auch einen "schönen Tag und gute Fahrt" und fertig...

Und nein, Radfahrer auf der Fahrbahn sind NICHT nervig (gerade für mich als Autofahrer), ich finde die ganzen "Radfahrer" auf GEHwegen, am besten noch gegen die allgemeine Fahrtrichtung furchtbar, man weiß nie, was denen als nächstes einfällt und ich will keine Fremdkörper aus meiner Achsaufhängung pulen müssen...

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Die Gefahr für Radfahrer auf außerörtlichen Hauptstraßen dürfte geringer sein als es sich anfühlt - hier fahren viele Rennradfahrer rum und die sind immer auf der Fahrbahn unterwegs und machen richtig Kilometer, die sind stundenlang unterwegs.

Wenn man über Fahrradunfälle in der Lokalpresse liest, sind es fast immer Unfälle mit Radweg- oder Alkoholbeteiligung.

Natürlich macht es keinen Spaß da zu fahren und es gibt wirklich keine Alternativroute? Oder Du nimmst ein Klapprad/Roller und fährst die Strecke mit dem Bus?

Oder Du ziehst ein Rennradtrikot an, das kennen die Autofahrer.

Eines vermisse ich aber: Die uneingeschränkte Aussage von den Verkehrsverantwortlichen, daß Radfahrer da ganz normal fahren können und nur die KFZ-Lenker aufpassen müssen - von denen geht ganz alleine die Gefahr aus!

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Ja

Ja: Ab 10 Jahren ist es verboten, außer man begleitet ein Kind unter 10 Jahren.

Was viele nicht wissen und niemand macht:

  • Es gilt Schrittgeschwindigkeit, d.h. wer einen Fußgänger überholt ist zu schnell!
  • An jeder Kreuzung und Einmündung müssen die Kinder (und Begleiter) absteigen und schieben!

Auch sehr wichtig ist die Frage: Ist es gefährlich, mit dem Rad auf dem Gehweg zu fahren:

Antwort: JA!

  • kein Autofahrer rechnet mit schnellem Radverkehr auf GEHwegen beim Abbiegen, Aus- und Einfahren aus Grundstückseinfahrten (Tankstelle, Supermarkt, Häuser)
  • Jeder Autofahrer hält an der Fahrbahnkante, der Gehweg ist dann schnell blockiert und nun zeigt es sich, ob der Radfahrer bremsen kann oder nicht
  • Das Ganze wird noch gefährlicher, wenn der Radfahrer "gegen die Richtung" fährt, d.h. von der falschen Seite kommt - da guckt dann wirklich NIEMAND mehr hin! (Z.B. guckt kein Linksabbieger über die linke Schulter, ob jemand auf dem Gehweg von hinten kommt)
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Nein, sollten sie nicht

Radfahren sollte so einfach wie möglich bleiben und wenn ich für jedes Rad ein Kennzeichen bräuchte (inkl. Zulassung?) wäre das schon unpraktisch.

Und jetzt die praktische Seite: Ein Radfahrer verursacht einen Unfall und macht sich vom Acker - aus welcher Entfernung könnte man das Kennzeichen noch erkennen?

Testet es mal bei den E-Rollern...

Die Schweiz hat vor ein paar Jahren die Kennzeichnung der Räder abgeschafft - die Eidgenossen machen nix ohne Grund; scheint wohl unpraktisch zu sein...

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Bei den Radfahrern stören mich nur die GEHweg- und Geisterfahrer - mit dem Rest kann ich leben, solange sie aufpassen.

Bei den Autofahrern stört mich, daß einige wenige davon ihren "Überholzwang" nicht im Griff haben und meinen, Ihnen steht immer und überall das Fahren der gesetzlichen Höchstgeschwindigkeit zzgl. 19% "MwST" zu...

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6 (ungenügend),...

Also wenn innerorts die allermeisten mit blauem Schild versehenen Straßenteile beim Radfahren nicht nur extrem unkomfortabler sondern wesentlich gefährlicher sind als normales Fahren auf der Fahrbahn, bleibt als Bewertung nur "ungenügend".

Und das, wo viele der allerschlimmsten Konstruktionen schon "entschildert" wurden, weil sie nichtmal den geringen gesetzlichen Vorschriften für Radwege genügen...

Ich bin froh, hierzustadt zu 99,x% auf der Fahrbahn fahren zu können, vor allem, da 100 % (d.h. ALLE) meiner Beinaheunfälle der letzten Jahre auf dem 0,x% "Radweg"anteil passiert sind (Abbieger usw.)...

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Wichtig ist der Zustand der Karosserie - Blecharbeiten sind gerne mal teuer; z.B. rostete der erste Ka gerne am Einfüllstutzen durch (warum auch immer)...

Um Kohle zu sparen, ist es gut, wenn man die leichteten Arbeiten selber machen kann; beim Ka dürfte da einiges gehen (Schläuche, Zündung, Manschetten usw.).

Fährt man ein Auto länger gehen irgendwann auch Dinge kaputt, die sonst durchhalten (einer Bekannten ist beim R5 mal die Haltung der Lichtmaschine durchgebrochen) - melde Dich am besten in einem Forum an, wo es um den Ka geht; dort sind Leute, die kennen sich gut mit dem Fahrzeug aus...

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