Ich wäre bei so etwas echt vorsichtig. Das Relais ist für den Strom des Druckers völlig ausreichend, was die theoretischen Belastungen angeht.

Mein derzeitiger Drucker verbrät ca. 300W als Maximum, also würde ein Relais ausreichen, was 1,3 Ampere aushält. Aber das ist Theorie, die Praxis sieht anders aus.

Es gibt beim Schalten von Geräten am Netz mit 230V (da ist sowieso Vorsicht geboten,w as die Verkabelung und die Sicherheit angeht) andere Effekte, die dem Relais wesentlich mehr abverlangen können als die reine errechnete Belastung.

Woher weiß ich das? Ich hatte zum einen eine Conrad-Leiste von diesem hersteller, die unter meinem Monitor stand. Da konnte ich zum einen die einzelnen Verbraucher einzeln aus oder Anschalten, aber auch mit einem "Hauptschalter" alles Stromlos schalten. Das ganze hat ein halbes, vielleicht ein Jahr gehalten, dann war der Hauptschalter Fratze, denn die geschalteten Geräte haben nicht unbedingt wie eine ohmsche Last reagiert, wenn sie ein- oder ausgeschaltet wurden.

Auch bei günstigen Energiespar-Geräten, die eben den Standby-Strom erkennen und dann ausschalten, selbes Szenario, das Relais war nach kurzer Zeit unbrauchbar da es durchgehend Kontakt geboten hat, die Pole waren einfach zusammengebacken.

Sei Dir daher sicher, ob Dein Druckernetzteil keine unangebrachten Start-Ströme verlangt und so das Relais grillen kann.

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Es gibt bei verschiedenen Slicern die Möglichkeit, Ausmaße anpassen zu lassen.

Beim von mir stets genutzten KISSlicer macht man das da, wo ich das umrandet habe. Also dort 0,2mm eintragen, dann werden Objekte maßstabsgerecht ausgedruckt.

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Ich habe mir gerade mal Tag 1 des Alexkalenders angeschaut. Das ist doch nicht so schwierig, in Blender würde ich da die Schrift frei Hand generieren (oder einen abgefahrenen Font nutzen), dann ein paar fliegende Partikel-Quellen mit Obejkten. Dann rumspielen mit den Effekten, und fertig ist das Intro, und es ist vor allem Eines, ist ist eine Eigenproduktion und nicht so ein Kram aus der Retorte...

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Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist, aber ein PC hat wesentlich weitergehende Möglichkeitem wie man ihn benutzen kann als eine Spielkonsole. Also den PC aufrüsten und damit spielen, und mal schauen,w as Dich noch interessiert, was man mit PC-Unterstützung machen kann. Ich bin 3D-Druck-Enthusiast geworden, vielleicht hast Du ja auch künstlerische Ambitionen, bei denen ein PC auch mit guter Graphik-Leistung von Vorteil sein kann...

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Ich würde das programm Freecad nutzen, um so eine Kiste zu konstruieren. Habe ich auch in Freecad schon gemacht, was ähnliches, gibts auch ein Tutorial von mir zu:

https://www.youtube.com/watch?v=ox5UYD5NrrU&t=0s&index=12&list=PLhflaRI1yiU56JE61URxy27RybT-lQKEL

Ist zwar nicht ganz so die Kiste, aber mit den Löchern udn so, sieht schon ähnlich aus.

Das größte Problem beim 3D-Druck ist, etwas wasserdichtes zu drucken. Denn das Filament wird in Schichten aufgebracht, es können, obwohl das ganze dicht aussieht, trotzdem Undichtigkeiten auftreten. ich habe schon mehrere Becher für meine Frau gedruckt, nicht einer war richtig Wasserdicht. man kann die Sachen aber von innen z.B. mit einem Sprühbelag aussprühen, dann ist alles wasserdicht.

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CAD-CAM-Software ist für die Konstruktion gut, fotorealistische Darstellung macht man mit anderen Programmen. Man exportiert die Dateien in einem Format, welches von gängigen Animationsprogrammen gelesen werden kann. Ich habe das vor einigen Jahren mal mit STL gemacht, hatte damals auch einen Konverter geschrieben (STL2POV), um den Povay-Raytracer mit den Dateien zu füttern (ist fast 20 Jahre her). Das STL-Format würde ich auch heute nutzen, nur dann die Dateien in z.B. Blender importieren, dort Materialen vergeben und rendern lassen.

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Das gibt es schon lange ...

Poser ist das bekannteste, dann der Ableger DAZ. Da get es aber hauptsächlich um Geldverdienen, also entweder kostet das Geld oder Du musst für Zusatzsachen zahlen (beo DAZ).

Kostenfrei kann man das haben, wenn man MakeHuman installiert. Dann noch den Export-Filter für das MH2-Format installieren, in Blender den entsprechenden Import-Filter, und dann kann man in Blender die Posen erzeugen.

Es gibt auch weitere Sachen, die man in Blender integrieren kann, z.B. Manuel Bastioni-Software

http://www.manuelbastioni.com/manuellab.php

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Das ist ein problem Deiner Grafikkarte/Treiber mit dem programm Blender. Welche Karte nutzt Du?

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Du kannst wie unten schon geschrieben einen Spannungsregler verwenden. Da kannst du einen 7805 nehmen, der kann 1 oder sogar 1,5Ampere regeln, je nach Ausführung.

https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=446&q=spannungsregler%207805

Beschaltungsbeispiele findet Du, in dem du nach dem Bauteil googelst. Du musst aber wissen, wenn der Verbraucher wirklich ein Ampere zieht, so muss der Spannungsregler gut gekühlt werden (also einen enmtsprechend großen Kühlkörper bekommen), umd die Verlustwärme abzuführen, die erzeugt wird, in dem von 12V 7 Volt dort vernichtet werden.

Daher gibt es solche StepDown-Regler, die die Energie durch Switching-Technologie nicht vernichten. Dazu ein Link im nächsten Kommentar.

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Kevlar sind Fasern, die eine hohe Zugfestigkeit aufweisen. Sie werden meist mit Kohlefasern und Kunststoff zusammen als Gewebe verarbeitet. Für Kugeln halte ich das für ungeeignet.

Polyoxymethylen (hab ich wirklich noch nicht von gehört) ist da von der Beschreibung in der Wikipedia viel eher für Deine Aufgabe geeignet.
"POM zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Härte und Steifigkeit in einem weiten Temperaturbereich aus. Es behält seine hohe Zähigkeit bis −40 °C, weist eine hohe Abriebfestigkeit, einen niedrigen Reibungskoeffizienten, eine hohe Wärmeformbeständigkeit, gute Gleiteigenschaften, gute elektrische und dielektrische Eigenschaften sowie eine geringe Wasseraufnahme auf und kann in vielen Fällen Metalle ersetzen."

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So genau können wir gar nicht erkennen, was da passiert ist. Du hast aber Dir auch nicht die Mühe gemacht, zu beschreiben, was Du drucken wolltest, ob Du das abgebrochen hast oder ob der Drucker nix mehr gemacht hat.
Wenn der Drucker irgendwann kein Filament mehr gefördert hat, so ist:

a.) Die Düse verstopft. Besorge dir einen dünnen Draht (Borste aus einer Drahtbürste z.B.) und durchstoße die Düse, wenn sie aufgeheizt ist. Lasse dann abkühlen auf ca. 100 Grad und ziehe das Filament aus der Düse heraus

b.) Der Schrittmotor ist kaputt

c.) Das Kabel zum Schrittmotor ist defekt oder ab

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Du solltest Google bemühen, nicht direkt nach "Gaming-Stuhl" suchen, sondern nach Firmen in Deutschland, die Stühle produzieren. Die dann ganz einfach anschreiben und nach Möglichkeiten fragen. Der persönliche Gaming-Stuhl ist jetzt nicht so eien Sache, die wahnsinnig viele Spieler interessiert.

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Das kommt darauf an. Es gibt so etwas, was als "Bottlenecking" bezeichnet wird. Es kann also die Grafikkarte zu schnell für den Prozessor sein, dann wird sie nicht bis an ihre Leistungsgrenze ausgenutzt, auch andersherum gibt es das, da wird dann die CPU wenig ausgelastet, weil die Grafikkarte zu langsam ist.
Welche Grafikkarte, welchen prozessor hast Du denn im Moment im Rechner, welche willst Du denn kaufen?

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Cura kann auf prinzipiell jeden Drucker angepasst werden. Das programm wird von Ultimaker erstellt, daher sind diese Drucker Standarmäßig da mit drinnen. Ultimaker sind aber richtig teuer (und natürlich auch gut). Ich würde einen Anycubic, einen Creality oder Tronxy empfehlen. Habe jetzt gerade den Tronxy X5S fertig bekommen, ein cooles Teil, riesig groß und kann große Sachen drucken.

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Ich sage Dir: Es ist sehr schwer, mit gedruckten Sachen Geld zu verdienen. Denn die Leute sehen es irgendwie nicht ein, der 3D-Druck, das wird von vielen als was angesehen, was man nach dem Druck verschenken muss.

Du kannst natürlich irgendwelche Parts für Drucker bei Ebay reinsetzen, wenn Du das nicht übertreibst, so kannst du da schon Glück haben und ein paar Euro reinholen. Aber das kann auch ins Auge gehen. So teuer ist das Filament doch auch nicht, ich kaufe Billisgt-Filament für ca. 10 Euro bei owl-filament, besseres für 20 Euro bei herz aus Neuwied.

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Ich habe so etwas schon mal extensiv gemacht. Mit genau dem programm, welches in der anderen Antwort auch genannt ist. ich habe es zwar nicht als Step exportiert, aber Freecad beherrscht den Step-Export.

Die Vorgehensweise ist recht einfach:

a.) STL-Datei importieren

b.) In den Arbeitsbereich "Part" wechseln. Arbeitsbereiche wählt man durch ein Auswahlmenü.

c.) Das importierte Teil selektieren, Menü Formteil -> Form aus Dreiecksnetz erstellen. Die Toleranz so lassen oder auch kleiner machen 0,01. Auf Null stellen geht hier nicht.

d.) Neu erstelltes Objekt selektieren, Formteil -> Festkörper erzeugen

e.) Neu erstelltes Objekt selektieren, Formteil -> Form aufbereiten

Dieses Teil kann dann in einem Volumenmodell-Format wie Step, Iges, Inventor exportiert werden.

Wichtig ist: Das wird nicht unbedingt mit STLs funktionieren, die mehrere getrennte Objekte enthalten.

Das klappt nur mit 3D-Meshes, die wirklich geschlossen sind. Das wird auch als "manifold" oder "wasserdicht" bezeichnet. Wenn also im STL einfach eine Fläche enthalten ist, so bildet die kein Volumen und kann nicht zu einem Volumen gemacht werden. Auch Sachen, wo z.B. die Punkte des Modells an manchen Stellen nicht verbunden sind, das klappt nicht.

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Wie schon geschrieben: Taste P, by Selection und das Selektierte wird aus dem editierten Objekt gelöst und als eigenes Objekt angelegt. Der nmae ist gleich, mit einer automatischen Nummerierung.

Willst du das editierte nicht aus dem orignalen teil entfernen, so drückst du SHIFT-D und dann P - by Selection.

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Das Teil wird so etwas wie einen Faradayschen Käfig bilden, der eben Radiosignale draußen lässt. Also ist da so etwas wie ein Metallgitter drinnen. Dieses blockt solche Signale, auch Frequenzen darunter und darüber, aber die interessieren bei RFID anscheinend nicht. Deshalb haben sie nur den Frequenzbereich angegeben, der dafür interessant ist.

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Ich habe einen Tronxy X5S, der kann ca. 300*300*400 mm groß drucken, ist ein Drucker ohne hin und her wackelndes Druckbett, und kostet als Bausatz ca. 300 Euro. Er ist gut, man sollte aber basteln wollen und improvisieren können. Er kann über USB angeschlossen werden, aber auch von SD-Karte drucken. Bezogen habe ich über Hobbyking aus dem europäischen Warenlager.

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