Bei 3D-Scannern (und anderen Sachen) ist das Problem, dass es diese zu einem bestimmten Zeitpunkt nahezu kostenlos zur Verfügung stehen können (die Software), und dann wird die Firma, die Entwicklung oder was auch immer gekauft, und vorbei ist es mit den kostengünstiges Scannern.

Man findet noch Links zur David-Software, aber die Inhalte sind alle weg, weil HP das wohl gekauft hat.

Kostengünstige Alternativen (kostenfrei) sind zur Zeit Visual SFM oder Meshroom. Da kann man mit Fotos 3D-Szenarien nachbauen lassen. Ob das aber ausreichend ist für den 3D-Druck, ich weiß es nicht. Mit Visual SFM habe ich mal einen Engel eingescannt, ich habe ihn auch gedruckt, aber die Qualität war nicht ausreichend.

Ob Meshroom da bessere Ergebnisse liefert, das muss man ausprobieren.

Für Animationen kann die Qualität völlig akzeptabel sein.

Es gibt noch ein 3D-Scan-Projekt, welches man auch als Hardware aus China kaufen kann. Es ist ein Drehteller und einige Linien-Laser (zwei, so weit ich weiß). Der Scanner heißt Ciclop. Hier https://www.3dnatives.com/de/top10-low-cost-3d-scanner-191020161/

kann man Infos dazu finden...

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Ist das Problem eigentlich geklärt?

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Ich kenne Deinen Drucker nicht, ich habe aber gerade neu den Tronxy X5S eingerichtet und meinen ersten Würfel gedruckt. Ich habe nicht den Würfel genommen, den Du gedruckt hast, habe etwas eigenes genutzt. Als Slicer habe ich auch nicht Cura (habe ich zwar installiert), sondern KISSlicer genommen.

Du solltest mal hören, ob Dein Extruder klackert. Wenn er das macht, so druckst Du entweder zu schnell, oder der Extruder bzw. der Schrittmotor ist überfordert. Es kann auch der maximale Strom für den Extruder zu gering eingestellt sein. Es gibt eine Menge Anleitungen , die sich um die Einstellungen der Potenziometer auf den Pololu-Karten der Drucker drehen. ich habe gar nicht geschaut, ob ich auf meinem Melzi-Board überhaupt Potenziometer habe. Muss ich mal sehen,d enn Du wirst, wenn du einen Tronxy nutzt, ja wahrscheinlich ein ähnliches Board wie ich haben.

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Das kommt nicht so sehr auf die CPU an, eher auf den RAM und Deine Wünsche, was Du damit machen möchtest. Die CPU ist von 2012, also schon etwas betagt. Sie hat vier Kerne, maximal 4GHz Takt, Speicher wird mit maximal 1866MHz DDR3 unterstützt.
Da läuft garantiert ein Windows 10 drauf, wenn du 4 oder besser 8GB RAM hast. Aber auch ein Linux wird wie ein Glöckchen laufen, bei Linux hat man den Vorteil, dass es mit dem Speicher etwas sinnvoller umgeht und nicht so viele Hintergrundprozesse nutzt, die irgendeinen Datensammel-Müll durchführen. Da rödelt halt nicht die ganze Zeit die Festplattenlampe, bei Windows muss man das dem System immer mit zahlreichen Änderungen in der Registry abgewöhnen (Superfetch und Co.)

Ist Deine Entscheidung.

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Laut Netzteilkonfigurator von BeQuit sollte eine 2080 (die 2070 hab ich nicht gefunden dort) mit Deinem prozessor mit einem 550W-Netzteil hinkommen. Bei 2 Sim-Modulen, 2-SATA-geräten und 4 Lüftern wären das 413W. Mit der 2070 vielleicht noch ein bisschen weniger.

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Ich habe z.B. einen Notebook, der einen Pentium-Prozessor hat, der ist so von 2011. ich habe darauf ein Windows 64Bit installiert gehabt, hinterher ein Linux mit 64Bit. Der Prozessor ist aber so ausgelegt, dass sich die Virtualisierung nur mit 32-Bit installieren lässt. Das wird bei Dir genau so sein, welchen Prozessor nutzt Du und wie alt ist der?

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Waffeleisen: wie funktioniert der Heizstab unter den Backplatten?

ich habe ein Waffeleisen, dass mir immer mit grünem leuchten Anzeigt, dass die gewünschte Temperatur erreicht ist und dann während des Backens ebenso immer wieder diese anzeigt und wieder ausgeht. Folglich scheinen die Heizstäbe sich immer wieder zu erhitzen, eine Zieltemperatur zu erreichen und dann gehen diese wieder aus.

Was ist der Sinn dahinter ? Könnte der Brennstab nicht einfach eine geringe Temperatur ansteuern um eine zu starke Hitze zu vermeiden ?

Eine Theorie die ich habe ist, dass die Heizstäbe den Bereich unmittelbar wo diese langführen am stärksten erhitzen. Das ist so würde ich mal behaupten. Würden die Heizstäbe permanent durch erhitzen, dann würde die Stelle wo die Backplatte am Heizstab lang führt immer deutlich wärmer sein als der Rest der Backplatte und somit die Bräunung und das Backergebnis insgesamt der Waffel ungleichmäßig ausfallen. Im Umkehrschluss bedeutet das runterfahren der Heizstäbe, dass sich die Hitze auf den gut wärmeleitenden Backplatten gleichmäßiger verteilen kann und die Temperatur sich ja auch relativ hoch hält. Von daher ist es vielleicht für die gleichmäßige Hitzeverteilung gut das die Heizstäbe runterfahren, als auch für den Energieverbauch wenn man so will.

Hab das mit den Heizstäben auch bei meinem Pizzamaker. Vielleicht ist es auch ein Ding was alle Heizstäbe gemein haben. Beim Pizzamaker scheint das aber eher auf die Qualität der Backware sich negativ auszuwirken, da will ich eigentlich volle Power. Beim Waffeleisen kann ich dagegen nicht wirklich negative Folgen erkennen.

Danke für eine hoffentlich gute Antwort für diese sehr spezifische Frage:)

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Es gibt vermutlich nicht einen Heizstab, der erhitzt wird, sondern meist so eine Heizwendel, also so etwas, was in Wellen verlegt ist. Kein mensch der Welt kann einen heizwendel bauen und sagen, bei welcher Leistung eine Temperatur erreicht wird. Es macht auch keinen Sinn, da die Außentemperatur und auch die Temperatur der Backmasse eine Rolle spielt.

Deshalb hat das Waffeleisen eine große Masse aus Metall, die aufgeheizt wird und die Temperatur gut speichert. Dieses Eisen wird auf einer Temperatur gehalten, ist sie zu niedrig, wird nachgeheizt, ist die Temperatur erreicht, wieder abgeschaltet. Man spart sich teure Elektronik, um die Leistung der Heizung zu regeln, denn voll an und aus ist günstig zu realisieren udn wegen der großen Masse des Eisens auch die sinnvollste Heizart.

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Ins Bios wirst du schon kommen, aber es kann halt dauern, bis der Computer das durchschaltet, wenn er da auf den Platten rummacht. oder Du bist nicht schnell genug beim tastendrücken.

Wahrscheinlich wirst Du die DEL-taste drücken müssen für das BIOS, also Reset-Knopf drücken und die DEL-taste direkt immer und immer wieder drücken, bis das BIOS erscheint. Es kann auch die F1 oder F2-Taste sein.

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Die Idee mit dem Filter und dem Lüfter, der wieder ins Gehäuse einleitet, die ist nicht schlecht. Es sollte nur nicht zu viel Luftbewegung dadurch entstehen, da eben durch Konvektion Wärme von Oberflächen abgeführt werden kann.

Die Frage ist nur, ob dadruch wirklich die Partikel dort hin gelangen. Die Partikel entstehen meiner Meinung nach nicht beim Druck, sondern bei der Druck-nachbearbeitung, soll heißen, dem Ablösen des Objektes von der Druckfläche. Verbessere mich, wenn ich da falsch liege, denn ich habe noch nicht mit ABS gedruckt, und für mich kommt der stinkende Kram auch nicht in Frage.

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Das ist ein Drehgeber, der meist optoelektronisch arbeitet. Anfrage bei Conrad bhw. Reichelt, oder besser neues Display...

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Vergiss das Tablet, wenn der Hersteller bzw. Verkäufer nicht in der Lage ist, vernünftig zu beschreiben...

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Die Mege an Kunststoff wird nicht so die Welt sein, und der ist für den 3D-Drucker auch nicht so teuer. PLA ist in guter Qualität für 20 Euro das Kilo erhältlich, aber je nach dem wie warm es im Laptop wird kannd as weich werden.

ABS oder PETG ist schwieriger zu drucken, es warpt eher, weil es eben früher schon fest wird und dann sich mehr zusammenzieht.

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Nun, es ist Sache des Spieleentwicklers, festzulegen, ob er überhaupt unlimitierte FPS zulässt. Wennd as für ein Spiel keinen Sinn ergibt, 250 Frames zu machen, so wird das Spiel vielleicht bei 120 Frames limitieren und dann wird eine KOmponente oder beide eben nicht bis an Maximum ausgenutzt. Dir kannd as nur FRecht sein, weil Du sparst bares Geld bei der Stromrechnung und merkst keinen Unterschied.

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Was ich (bei Flugzeugen mit Tragflächen) gerne nutze sind Programme, um den Schwerpunkt zu bestimmen. man zeichnet sein Flugzeug auf und das Programm bestimmt, wo der Schwerpunkt sein müsste. Der stimmt nicht immer hundertpro, aber so einigermaßen, so dass man halt recht schnell ein flugfähiges modell zusammen bauen kann.

https://www.mfc-reichertshofen.de/index.php/know-how/2-uncategorised/281-winglaengs-beitrag

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