Wird meine Psyche ewig zerissen bleiben nachdem Entzug?

Ich weiß nicht mehr, was ich genau noch vor paar Wochen von diesen Tavor gehalten habe.

Jetzt ist es zur Zeit so:

"Das Medikament ist wichtiger als alles andere auf der Welt. Es fühlt sich an, als wäre dass ein Teil von mir selbst im inneren. Wovon ich mich niemals trennen könnte. Nachdem Entzug wäre meine Psyche komplett am Ende, weil mir das aller wichtigste überhaupt genommen wurde. Ich kann mich doch nicht von dem aller wichtigsten meines Lebens trennen? Es fühlt sich so echt an, als wäre es lebendig. Als wäre es ein direkter Seelenpartner. Als wäre ich selbst geteilt in 2. Die eine Hälfte bin ich und die andere Hälfte das Medikament. Wieso sollte ich zulassen, dass ich davon getrennt werden sollte?"

Das ist mein Gedanke zur Zeit über Tavor. Ich weiß nicht, ob sich dass ganze in den letzten Wochen verschlimmert hat, weil ich mich nicht mehr daran erinnern kann, was ich damals davon gehalten war. Und wie wichtig es mir war.

Wie wichtig es mir jetzt aber ist, dass habe ich oben beschrieben.

Werde ich langsam verrückt? Bin ich verrückt? Also ich hatte mit dem Arzt vorhin nochmal gesprochen. Er meinte, er würde das ganze bis maximal 6 MG weitermachen.

Ab da wäre Schluss, sonst würde er mich töten, wenn er mir eine Tagesdosis von 7 MG aufschreiben würde.

Aber selbst die 6 MG lassen dann irgendwann an Wirkung nach.

Und dann? Gerate ich in einen direkten Entzug, weil die Wirkung nicht mehr da ist, obwohl ich 6 MG einnehme. Und dann sterbe ich beim Entzug daran.

Kann ich den Arzt verklagen, falls er sich weigern sollte, mehr als 6 MG aufzuschreiben? Der soll ja gefälligst seine Arbeit machen und seinen Patienten helfen und sich nicht weigern die Medikamente aufzuschreiben, die der Patient nötig hat.

Wenn er sich weigert, dann sterbe ich. Aber wenn er mir 7 MG aufschreibt, dann passiert genau das gleiche. Gibt es keinen anderen Weg? Wo man weder stirbt, noch es absetzen muss?

Aber ist der Arzt nicht genauso dran, wenn er sich weigert, es mir weiterhin aufzuschreiben und ich keinen Entzug machen will? Gezwungen kann man in Deutschland nicht zu einem Entzug. Dann hat er mich ja umgebracht, wenn ers nicht mehr aufschreibt

Meine Frage: "Wird wirklich alles besser werden nachdem Entzug? Oder wird alles nur noch schlimmer, was meine Psyche angeht?"

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6 mg spinnst du oder spinnt der Arzt? Was ist das bitte für ein mieser Arzt, der dir so extrem viel Tavor verschreibt??? Das ist einfach viel zu viel, du bist stärkst abhängig. Geh bitte in eine Entzugsklinik, wären es nur 2 bis 3 mg könntest du das auch alleine runterdosieren (kleine Schritte, immer alle paar Tage eine halbe weniger), aber bei einer derart extrem hohen Menge ist ein eigenes Entziehen unmöglich.
Und wichtig, einen Therapieplatz zu finden, um die Psyche heilen zu lassen und zu stärken, mit einer reinen Entgiftung ist es nämlich nicht getan.

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Naja, es wird halt wenig bringen, das mit dem Hausarzt runterzudosieren, wenn du so oder so da dran kommst.
Die einzige Möglichkeit besteht darin, in eine Suchtklinik zu gehen

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Ritalin Ausschlussgrund bei der Bundeswehr?

Hallo zusammen, ich habe ein Problem und würde gerne ein paar Antworten haben. Bitte nur antworten wenn ihr die Lösung wisst oder euch in dem Thema auskennt.

Folgendes ich habe am Donnerstag Musterung bei der Bundeswehr in München (heute ist sonntag) und ich habe große Lernprobleme für meine Bevorstehenden Abschlussprüfungen. Da meine Geschwister ADHS haben und ich es als Kind hatte bekommen diese Ritalin also Methylphenidat als Medikament gegen Konzentrationsstörungen. Nun wollte ich lernen und habe deshalb von ihnen Ritalin genommen und ich merke das es mir sehr gut hilft. Allerdings habe ich keinen Schein vom Artzt oder sonstiges und bin damit nicht sicher. Ich habe gelesen bei der Musterung für den Freiwilligen Wehrdienst wird ein Urin test gemacht und ich habe das vergessen und heute Ritalin genommen. Nun ist meine Frage ob die das am Donnerstag Nachweisen können oder ob die wahrscheinlichkeit hoch ist das ich damit ausgeschlossen werde. Ich habe 1 mal in meinem leben ein Joint probiert und das ist jahre her und heute das erste mal probiert um besser zu lernen da meine Prüfungen extrem auf der kippe stehen (schlechte noten gesammelt) und nun habe ich angst das dadurch meine Bewerbung beim Bund in Gefahr ist.

ich weiß nicht weiter und brauche schnelle Antworten und Rat bitte helft mir.

Kann es sein das sie mich mit positiven Test trotzdem durchlassen wenn ich ihnen Sage das ich adhs und lernprobleme habe bzw adhs hatte (gering immernoch) und es nachweisen kann?

ich bitte um Hilfe. Ich bin kein Junkie kein Suchti aber möchte gut abschneiden und trotzdem meinem Land dienen.

grüße Leon

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Naja, eine gewisse Sucht ist ja bei dir schon vorhanden, wenn du trotz dem Musterungstest Ritalin nimmst.
Solange du keine ADHS Diagnose schwarz auf Weiß vom Arzt hast, ist deine Behauptung nicht viel wert, da mit ADHS Medikamenten generell viel Missbrauch betrieben wird und das eben auch verantwortungslos ist, wenn man zur Bundeswehr geht, da diese Art Stimulanzien die Risikobereitschaft etc. erhöhen.
Das hat schon seinen Grund, warum man das nur mit ADHS bekommen soll.

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Im Prinzip schon, da du Nazis wählst und unterstützt "aus Prinzip".
Und Höcke gehört nunmal dazu, man kann nicht wählen gehen und dann sagen, aber den xyz der auch in der Partei ist, habe ich ja nicht gewählt. Du wählst halt eine Partei, die mit Naziparolen, braunem Gedankengut und Sexismus wirbt. Vielleicht mal reflektieren und nicht so viel auf die Wutbürger hören.

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Mit Probearbeiten wäre ich ehrlich gesagt generell sehr vorsichtig. Viele Unternehmen nutzen so viele Probearbeiter wie möglich aus um möglichst lang kostenlose Arbeitskräfte zu haben. Und ohne Vorstellungsgespräch würde ich das schon gar nicht machen.

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Es ist bei mir jetzt schon viele Jahre her, aber damals als ich meine erste Ausbildung (hab danach umgesattelt und eine zweite Ausbildung gemacht) gemacht habe, hatte ich jeweils zweimal die Woche einen sogenannten Praktikumsteil, wo ich dann zwei Tage in einem Betrieb war - bei mir war das dm. Habe zwei Jahre buchstäblich von früh bis spät (8 Stunden lang) nur Ware in die Regale geräumt und es gab für mich nie frische Arbeitskittel, sondern nur getragene, ungewaschene, alte und fleckige. Mit mir wurde dort nie besonders wertschätzend umgegangen, ich war halt eine kostenlose Arbeitskraft für die. Muss natürlich nicht in allen Filialen so sein, aber das war eben meine persönliche Erfahrung. Eine Lehre als Verkäufer oder generell Einzelhandel ist einfach verschwendete Zeit, vor allem wenn du dir anschaust, wie viele Leute da ungelernt arbeiten und dann doch mindestens das Doppelte und Dreifache verdienen als man selbst. Das sind halt teilweise Sachen, wo man echt keine Ausbildung für braucht.

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Meinung des Tages: Stellt die "Gen-Z" zu unrealistische Forderungen an die Arbeitswelt?

Überdurchschnittliches Gehalt, eine fast freundschaftliche Arbeitsatmosphäre und im besten Falle die Vier-Tage-Woche; die sogenannte "Gen-Z" hat ihre ganz eigenen Vorstellung von Arbeitswelt und -leben. Doch müsste die Gen-Z mehr Kompromisse in Bezug auf den Arbeitsmarkt eingehen?

Die Gen-Z erobert die Arbeitswelt

Ja, die Gen-Z tickt in vielerlei komplett Hinsicht anders. Vor allem - so möchte man meinen - aber, wenn es um das Thema Arbeit und Arbeitsmoral geht; in Kontrast ihrer Vorgängergeneration legt die Gen-Z, also Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren worden sind, beispielsweise weitaus weniger Wert darauf, die Karriereleiter hochzuklettern. Was bei der Jobsuche primär zählt, sind vor allem eine gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten sowie eine großzügige Home-Office-Regelung.

Zu diesem Ergebnis kommt u.a. eine Studie der Hochschule Mainz aus dem Jahr 2022. Im Zuge der Studie wurden Bachelor-Studierende gefragt, die bereits etwas Arbeitserfahrung mitbringen. Knapp 77% war eine ausgewogene Work-Life-Balance bei der Wahl des Arbeitgebers am wichtigsten. Nur etwas mehr als 50% gaben an, dass ein Unternehmen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten müsse.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch Studien, die von Xing in Zusammenarbeit mit dem Umfrageinstitut Forsa in Auftrag gegeben wurden. Deutlich wird ferner, dass junge Beschäftigte unter 30 Jahren weitaus weniger Loyalität ihrem Arbeitgeber gegenüber verspüren; eine Arbeitsstelle wird als etwas Kurzfristiges, temporär Begrenztes angesehen. Laut Arbeitsmarktexperte Julian Stahl sei "diese Generation [ . ] nicht gekommen, um lange bei einem Arbeitgeber zu bleiben".

Gerade seitens älterer Generationen wird Vertretern der Gen-Z jedoch häufig vorgeworfen, völlig unrealistische Forderungen an die Arbeitswelt zu stellen...

Kritik an der Gen-Z:

Für Frank Darstein, Betreiber eines Hotels, ist Work-Life-Balance "nichts anderes als Egoismus". Darstein, der sein Leben lang viel gearbeitet hat, versteht die Einstellung vieler junger Menschen nicht. Er denkt, die junge Generation müsse, um den Lebensstandard in Deutschland zu halten, genauso viel und hart wie ihre Eltern arbeiten gehen. Er beklagt zudem eine grundsätzliche Schieflage: Viele junge Menschen zeigen wenig Bereitschaft, nachts, an Wochenenden oder an Feiertagen arbeiten zu gehen.

Forderungen nach mehr Work-Life-Balance oder Vier-Tage-Woche sind für ihn Teil des Problems und seiner Ansicht nach für zahlreiche Unternehmen in der Praxis schlichtweg nicht umsetzbar.

Ein ähnlich negatives Bild zeichnet ein britischer Unternehmer in einem Interview mit dem Telegraph: James McNeil hat im Zuge seiner Tätigkeit eine Vielzahl an Bewerbungsgesprächen mit Gen-Z'lern geführt; dabei kritisiert er ins besondere, dass viele Bewerber nicht einmal in der Lage wären, ein Vorstellungsgespräch zu führen: Viele Bewerber "kamen entweder gar nicht, zu spät oder völlig unvorbereitet", so McNeil.

Darüber hinaus bemängelt er die Arbeitsmoral mancher Mitarbeiter, die bereits am ersten Tag ihre Arbeit komplett verweigerten und eine häufig negative Grundeinstellung mitbringen würden. McNeil attestiert den Digital Natives der Gen-Z eine lobenswerte Technikaffinität, dafür aber immense Defizite in puncto Lebenskompetenzen.

Ist die Kritik an der Gen-Z berechtigt?

Viele Menschen der Gen-Z machen sich hinsichtlich des Fachkräftemangels wenig Sorgen um ihre berufliche Zukunft. Tidi von Tiedemann, Geschäftsführer einer Produktionsfirma, kann die Kritik an der Gen-Z nicht nachvollziehen. Er bietet in seiner Firma flexible Arbeitsmodelle und sogar die Vier-Tage-Woche an und bescheinigt den jungen Mitarbeitern dadurch weitaus mehr Motivation. Wichtig sei es, so Tiedemann, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die angenehm und produktiv zugleich seien.

Man müsse jungen Menschen durchaus Zugeständnisse machen, so dass sie nicht das Gefühl kriegen, ausschließlich billige Arbeitskraft zu sein. Wer als Arbeitgeber nicht über Benefits nachdenke, wird ein Gros dieser Generation bei einer Stellenausschreibung höchstwahrscheinlich gar nicht erst erreichen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Hat die Gen-Z eine völlig verzerrte Sicht auf die heutige Arbeitswelt?
  • Wie viele Freiheiten sollen Arbeitnehmer an ihren Arbeitgeber stellen dürfen?
  • Sind viele Arbeitgeber zu unflexibel hinsichtlich möglicher Benefits, die gewährt werden könnten?
  • Seid Ihr Teil der Gen-Z und falls ja: Was ist Euch im Arbeitsleben / beim Arbeitgeber wichtig?
  • Fehlt der Gen-Z das Verständnis dafür, dass ihr Wohlstand auf der harten Arbeit der Vorgängergenerationen basiert?
  • Sind grundlegende Tugenden im Laufe der Generationen verloren gegangen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/generation-z-berufswelt-101.html

https://www.merkur.de/welt/leuten-gen-ist-ein-alptraum-unternehmer-flucht-ueber-verhalten-von-jungen-93006065.html

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/generation-z-arbeitsmarkt-100.html

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  • Hat die Gen-Z eine völlig verzerrte Sicht auf die heutige Arbeitswelt?

Nein, ich denke, dass die die ersten sind, die endlich klar sehen.

  • Wie viele Freiheiten sollen Arbeitnehmer an ihren Arbeitgeber stellen dürfen?

Kapier den Satz nicht.

  • Sind viele Arbeitgeber zu unflexibel hinsichtlich möglicher Benefits, die gewährt werden könnten?

Definitiv. Es muss mal aus den Köpfen raus, dass kostenloses Wasser und ein Obstkorb jetzt wirklich keine Benefits sind.

  • Seid Ihr Teil der Gen-Z und falls ja: Was ist Euch im Arbeitsleben / beim Arbeitgeber wichtig?

Ich bin Millennial und stehe voll und ganz hinter den Forderungen und Ansprüchen der GenZ, da ich es selbst erlebt habe, wie kaputt mich Arbeit gemacht hat. Das soll keiner mehr erleben müssen.

  • Fehlt der Gen-Z das Verständnis dafür, dass ihr Wohlstand auf der harten Arbeit der Vorgängergenerationen basiert?

Ich kann dieses Blabla mit dem angeblichen Wohlstand nicht mehr hören. Wo ist es wohlstand, wenn jedes 5. Kind in Deutschland nicht genug zu essen hat und Rentner Pfandflaschen sammeln gehen müssen, weil die mickrige Rente sonst nicht reicht? Wohlstand, wo Leute so sehr sich selbst überlassen werden bei Problemen, dass sie auf der Straße erfrieren. Wohlstand, wo nichtmal für jedes Kind ein Kitaplatz da ist. Wohlstand, wo der Großteil der Deutschen nur noch Arbeiten um irgendwie über die Runden kommen zu können. Das ist für mich kein Wohlstand, das ist eher ein NOTSTAND.
Und diese ganzen Boomer, die ständig diesen Spruch bringen nehme ich gar nicht mehr ernst. Diese Einstellung, dass weil es uns schlecht ging, dürfen zukünftige Generationen nichts besseres vom Leben erwarten, widert mich aufs Äußerste an.

  • Sind grundlegende Tugenden im Laufe der Generationen verloren gegangen?

Wie genau sind "grundlegendeTugenden" denn definiert? Ziemlich schwammige Aussage, die man so nicht wirklich beantworten kann.
Es galt ja auch mal als Tugend, sich wortwörtlich zu Tode zu arbeiten, oder als Frau keine Widerworte zu geben und keine eigene Meinung zu haben. Auf solche "Tugenden" verzichte ich herzlich gern.

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mich würde das nicht stören

Ist es nicht sogar mittlerweile modern, Tennissocken in Adiletten zu tragen xD?

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Klar klingt das erstmal positiv, aber leider heißt das oft gar nichts. Habe früher selbst sehr oft die Erfahrung gemacht, dass ich Probearbeiten war, in den höchsten Tönen gelobt wurde und am Ende wurde sich doch für jemand anders entschieden oder sich gar nicht mehr gemeldet.
Ich will es dir nicht madig reden, rechne nur damit, dass diese Möglichkeit leider auch besteht.

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Ich bin keine Fachperson, nur Betroffene und rein vom Gefühl würde ich es eher als Subtyp bezeichnen. Bei mir ist es zB so, dass die Hyperaktivität nicht soo extrem ausgeprägt ist, wie das Aufmerksamkeitsdefizit.

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Ich denke, dass ich sehr dankbar bin, jetzt mit 37 endlich meine Diagnose bekommen zu haben.

Und ja, auch ich hatte früher ein komplett falsches Bild von ADHS. Ich dachte früher immer, ADHS, das sind diese nervigen, verhaltensgestörten lauten Kinder, die nie still sein können, aber das "Krankheits"bild ist so unglaublich vielschichtig und muss nicht immer mit starken Verhaltensauffälligkeiten einhergehen.

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Klar kann das daran liegen, welches Präparat nimmst du denn genau? Und wie lange schon? Eventuell mal ein anderes Präparat ausprobieren.

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Wie wärs damit einfach gleich zum Arzt zu gehen?

Und den Mist in Zukunft lassen, wenn man zu oft und zu lange Botox in die Lippen spritzt, kann sich das im Gewebe verhärten und ablagern, sodass du einen Entenschnabel bekommst. Sieht halt leider nie gut aus.

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