Im Prinzip lässt sich das durch den Dreisatz ausrechnen.

Zunächst einmal weist die Aufgabe darauf hin, dass jedes Gramm der Pralinen gleich viel wert ist. Daher braucht man erst einmal die Gesamtmasse, also 85 g + 235 g + 110 g = ? g. Dann braucht man noch den Wert je Masse, also 19,78 € durch die Gesamtmasse in g. Und dann multiplizierst Du es entsprechend den Massen der Pralinen der beiden anderen Personen, also zum einen 235 g für Hanna und zum Anderen 110 g für Conny.

...zur Antwort
Garnicht

Ich würde vieles in meinem Leben aus späterer Perspektive heraus gern verändern und da gab es wirklich diverse Gelegenheiten, die besser anders verlaufen wären, aber nehmen wir einmal an, ich würde in die Vergangenheit reisen. Nur um zu beobachten wäre relativ sinnfrei, aber um etwas zu beeinflussen ist riskant.

Ich denke, dass jede Entscheidung, daher auch jede Handlung eine Beeinflussung der Entwicklung der Realität darstellt. Würde ich in die Vergangenheit reisen, um ein Ereignis in der Vergangenheit zu beeinflussen, würde sich dies demnach auch nachhaltig mit eventuell unabsehbaren Konsequenzen für die Entwicklung der Zukunft auswirken. Meine Gegenwart und Zukunft würde in Folge der Beeinflussung meiner Vergangenheit zumindest verändert, vielleicht sogar meine Existenz ausradiert. Durch ein Extrembeispiel des so genannten Großvaterparadoxons wird deutlich, dass zumindest von einem Ereignis in der Vergangenheit der Tötung eines zukünftigen Vaters und damit auch Großvaters bis hin zu der Zeit, wo dessen Enkel/in in die Vergangenheit reist, um seinen/ihren Großvater umzubringen zwei Realitäten gleichzeitig existieren müssen, denn ohne den Großvater würde der/die Enkel/in nie geboren werden und ohne letztere/n würde der Großvater nicht von diesem/r umgebracht werden, bevor er sein Kind zeugt. Also wäre es logisch, dass man durch Beeinflussung der Vergangenheit eine neue Realität erzeugt, die sich von der vorherigen Abspaltung, wobei man, wenn man zurückreisen wollte, dann in eine entsprechend veränderte Zukunft zurückkehren würde, sofern man durch eigenen Einfluss die eigene Existenz nicht gefährdet oder gar unmöglich gemacht hat.

Bei allem, was ich in meinem Leben auch an falschen Entscheidungen getroffen habe, würde ich die größere Gefahr in der Möglichkeit sehen, in dir Vergangenheit zu reisen, um als solche persönlich empfundene Fehlentscheidungen zu korrigieren, denn die von der jeweiligen Entscheidung fortgesetzte Entwicklung des mir bekannten Lebens würde dadurch nachhaltig verändert, vielleicht sogar ausradiert, auf eine Weise, die ich ohne diesen Einfluss gar nicht abschätzen könnte.

...zur Antwort

Wer an Gott glaubt, glaubt zwangsläufig auch an ein Leben nach dem Tod, denn nur das ist konsequent. Und wer an beides glaubt, glaubt auch an das in der Bibel angekündigte Gericht, wo jede Person entsprechend ihrer Werke erhalten wird. Diejenigen, die wegen des Unrechts anderer leiden oder gar sterben, haben im Leben nach dem Tod demnach einen großen Vorteil, diejenigen aber, die Mist bauen, wodurch andere leiden oder gar sterben, haben dann ein entsprechendes Problem. Und wenn es das nicht gibt, gibt es auch keinen Gott, also kann man es auch niemandem vorwerfen, was Menschen einander antun, außer eben jenen Menschen, die Leid und Tod über andere bringen, egal welche Gründe sie angeblich dafür haben.

...zur Antwort

Das Aussehen des Aufprallschadens zeigt deutlich auf, ob das auf der Straße stehende Auto schon vor dem Aufprall an der Ampel stand, oder nicht. Wie auch immer hat das Auto auf der Straße gegenüber dem von einer "Nachbarausfahrt" Vorrang, wenn es sich nicht in beiden Fällen um gleichrangige Straßen handelt. Wie sich die Lackspuren durch den Aufprall verteilen, ist dabei eher irrelevant. Wichtiger ist für eine eventuelle Teilschuld, ob das Auto auf der Straße direkt vor dem Unfall bewegt wurde, oder nicht, und das kann man am Schaden des sich vor dem Unfall auf der Straße befindlichen Fahrzeuges erkennen.

...zur Antwort

Kommt darauf an, ob diese vertrauenswürdig ist, aber wenn sie es ist, wie könnte ich dann von einer KI Vertrauen erwarten, wenn ich dieser selbst nicht vertraue? Anders betrachtet, muss Vertrauen, auf dem Niveau, dass man das eigene Leben jemandem anvertraut, verdient werden, auch wenn man es einer KI anvertraut. Auf jeden Fall sollten die drei Asimovschen Regeln der Robotik für die KI unüberwindbar sein.

...zur Antwort

Als Sekte wüsste ich da kein Land, aber als eine Religionsgemeinschaft bzw. Körperschaft öffentlichen Rechts oder wie das heißt, da fallen mir einige Länder ein.

Das Gute in der erwähnten Kirche ist ja, dass da niemand eingeschränkt oder zu etwas genötigt wird, sondern in allem Wert auf Entscheidungsfreiheit gelegt wird. In einer Sekte im modernen Sinne ist es da mit der Entscheidungsfreiheit alles andere als weit her.

Und ja ich gehöre dieser Kirche an. Würde ich in dieser irgendwie eingeschränkt werden, wäre ich mit ziemlicher Sicherheit schon lange nicht mehr in dieser.

...zur Antwort

Ein Autor ist,der etwas direkt schreibt, nicht jemand, der andere zum Schreiben inspiriert. Weder hat Jesus etwas zu seiner irdischen Lebzeit geschrieben, was die Zeiten überdauert hätte, noch Gott selbst was mehr als einen oder ein paar Tage überdauert hätte, noch hat der Heilige Geist irgendetwas geschrieben. Alles, was die Jahrtausende mehr oder weniger überdauert hat, ist von Menschen geschrieben worden. Vielleicht sind diese vom Heiligen Geist inspiriert worden, aber mehr auch nicht. Und dummerweise ist da immer noch der menschliche Verstand, der mit seinem begrenzten Vorstellungsvermögen selbst die vollkommensten Botschaften nachteilig beeinflusst, was sich beispielsweise auf die Genesis und die Offenbarung des Johannes besonders augenscheinlich auswirkte.

...zur Antwort

Glaube ist deshalb Glaube, weil es freiwillig ist. Und so wie es beim Familienleben ist, geben Eltern weniger durch das was sie sagen ein Vorbild ab, als vielmehr dadurch was sie tun.

Das heißt, wenn man denn unbedingt missionieren will, sollte man ein entsprechend positives Beispiel, also Vorbild für andere sein. Für diejenigen die an einem besseren Leben und besseren Miteinander interessiert sind, wird dadurch das, was diesem positiven Beispiel wichtig ist, interessanter sein, als wenn man versucht, andere von vornherein zu belehren.

Wenn Su also missionieren möchtest, solltest Du es mit Verstand und daher auf eine Weise tun, die für andere interessant wirkt, indem Du ein positives Beispiel gibst, anstatt andere mit Missionierungsversuchen durch Belehrungen abzuschrecken. Ich wüsste nicht, dass man, wenn man einfach ein positives Beispiel im Glauben durch entsprechend aktiv gelebte Werte wie Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Vergebungsbereitschaft, irgendwo abgewiesen oder dafür auf sozialen Netzwerken blockiert wird, aber wenn man andere belehren will, weil man meint, unbedingt missionieren zu müssen, dann geschieht dieses abweisen und blockieren völlig zu Recht, denn die Religionsfreiheit gilt nicht nur für Dich, sondern ebenso auch für alle anderen. Und es hat eben niemand ein Recht, den Glauben anderer schlecht zu machen, nur weil man für einen anderen Glauben wirbt. Wenn man deshalb also blockiert wird, braucht man sich nicht wundern.

...zur Antwort
Glaubst Du an den Tod?

Ja schon in dem Sinne, dass der Tod das Ende des irdischen Lebens ist und damit aus meiner Sicht eine Rückkehr in ein ewiges Dasein bedeutet. Der Körper vergeht dann je nach Beisetzungsart.

Ich glaube, dass das Leben nach dem Tod weitergeht.

Ich habe eine vergleichbare Ansicht, aber dennoch ist der Tod ein Fakt, zumindest in Hinsicht auf den Körper jedes Wesens nach dem Ende seines biologischen Lebens. Daran braucht man also nicht nur zu glauben, als ob es nicht erwiesen wäre, sondern es ist erwiesen, daher eine nachgewiesene Tatsache, von der man wissen kann. Nur in Hinsicht darauf, ob es eine wie auch immer geartete weitere Existenz gibt, gibt es keine Beweise, weshalb es eine Glaubenssache ist und bleibt, bis man eventuell selbst erlebt, dass es etwas nach dem Ende des irdisch-biologischen Lebens gibt.

...zur Antwort

Den Weg, den ich in Hinsicht auf meine persönlichen Ziele gegangen bin und worin ich meinen Lebenszweck sehe, bin ich schlussendlich immer allein gegangen. Was andere davon halten, ist mir so ziemlich egal. Trotzdem fällt es mir schwer, hinreichende Vertrauen zu finden, um über allgemeine Weisheit hinaus handeln zu können. Es ist wie wenn man die erste Person ist, die zu schwimmen versucht, man dazu fähig ist, aber sich nicht wirklich zutraut, eben weil es zuvor niemand versucht hat.

Also ja, Selbstzweifel kenne ich auch, aber nicht mehr deshalb, weil niemand sonst an mich bzw. meine Möglichkeiten glaubt.

...zur Antwort

Es ist nichts dagegen auszusetzen, wenn jemand entsprechend seiner Religion lebt. Belästigt, gefährdet, verletzt oder tötet jemand dadurch aber andere, so ist dies dennoch trotz Religionsfreiheit eine strafbare Handlung.

...zur Antwort

Wenn man wiederbelebt werden konnte, war man noch nicht hirntot, denn der Hirntod ist unwiderruflich. Wenn es etwas nach dem Eintritt des Todes gibt (und daran glaube ich durchaus), kann man es erst wirklich erfahren, wenn bereits der Hirntod eingetreten und damit Körper und Geist unwiderruflich voneinander getrennt sind.

Was man aber vorher bereits erleben könnte, sind Nahtoderfahrungen, aber da bei diesen das Gehirn noch aktiv ist, sagen diese herzlich wenig darüber aus, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, denn sie stellen nur Sinneseindrücke während eines Selbsttests des Gehirns dar - daher auch das Gefühl, man könnte schweben, sich in der näheren Umgebung frei bewegen, sogar bis dahin in eine friedvolle Umgebung mit nahe stehenden, vielleicht auch verwandten, schon verstorbenen Menschen zu reden und so weiter, sofern man diesen Menschen zumindest einmal begegnet ist, oder sie auf Bildern gesehen hat.

...zur Antwort

Sorry aber theoretisch wäre dafür noch ein Kompliment. Hypothetisch trifft es eher. Ich denke, bevor man darüber nachdenken könnte, wie ein Warpantrieb sparsamer sein könnte, sollte man erst einmal ein praktisch anwendbares Prinzip entwickeln. Vorher wäre es ohnehin rein hypothetisch. Es gibt zwar verschiedene hypothetische Konzepte und selbst der Alcubierre-Warpdrive wurde offenbar insofern schon in der mathematischen Grundlage überarbeitet, dass man offenbar auf exotische Materie verzichten kann, aber was nun Deine Idee betrifft, würde sich mir primär die Frage stellen, welche Art von Detonation eine Umgebung erzeugen könnte, die frei von Dunkler Materie wäre, während ein Objekt, welches ein auf diese Weise ermöglichtes Warpprinzip dies überstehen sollte.

...zur Antwort
Schweigen

Ich habe es mit Reden versucht, wenn ich jemandem hinreichend zu vertrauen gelernt habe, und immer wieder kam da nur Unverständnis dabei heraus. Bei manchen reicht das Verständnis noch gerade so für Grundlagen, aber das war es dann auch, bei anderem reicht es nicht einmal für die Grundlagen, weshalb ich keinen Sinn im Reden sehe, sondern nur im Schweigen.

...zur Antwort
Anderes
Seid Ihr gläubig?

Ja, definitiv. Ich bin Christ, aber weder katholisch, noch evangelisch, sondern gehöre der "Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage" an.

Und geht in die Kirche?

Ja, an möglichst jedem Sonntag, aber hin und wieder geht das wegen meiner Arbeit nicht.

Abgesehen davon definiere ich meinen Glauben nicht in der Häufigkeit meiner Kirchenbesuche, sondern darin, wie sehr ich auf Gott vertraue uns entsprechend den Werten lebe, die Jesus der Klarheit der Evangelien nach seinen Jüngern vermittelte, insbesondere was Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Vergebungsbereitschaft betrifft.

...zur Antwort

Weiß ich nicht, aber letztes Jahr war phasenweise schön weiß, auch wenn Schlittschuhlaufen trotzdem in meiner Heimat nicht möglich war. Und wer meint, dass es in dem Winter mehr Schnee gab, als zuvor seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, bei dem müssen die Wetteraufzeichnungen wohl weniger als ein Jahrzehnt zurückreichen. Allein die Winter in den 80ern waren da um einiges krasser. Schnee gab es da nicht selten schon lange, bevor der Winter angefangen hat und nicht selten durchgehend bis zum Frühling, und man konnte in jedem Winter auch sehr lange Zeit Schlittschuhlaufen, was ich wegen unzureichender Eisdecken auf Seen in Teichen nun schon seit über 20 Jahren nicht mehr konnte.

Mag sein, dass es in höheren Lagen günstiger für weiße Weihnacht und Schlittschuhlaufen aussieht, aber bei Lagen von etwa 100 Metern über Meeresniveau sieht es da seit der Jahrtausendwende tendenziell ziemlich blass aus.

...zur Antwort

Wenn ich es herausgefunden habe und dann diese Frage noch wieder finde (auch wenn ich bereits 45 Jahre alt bin, kann es sich ja nur noch um ein paar weitere Jahrzehnte handeln), kann ich die Frage "Was gefällt dir und was liebst du im Leben ?" vielleicht beantworten.

...zur Antwort