Die Erde ist zwar keine perfekte Kugel, aber annähernd ist sie eine. Würde man ein maßstabsgetreues Modell der Erde haben, wäre der bei einem Poldurchmesser des Modells von 1 Meter der Äquatorradius nur um 3 Millimeter größer und die größten Berge und tiefsten Meeresgräben würden davon auch nur um weniger als 2 Millimeter abweichen. Das fällt bei einem Durchmesser von 1 Meter gar nicht wirklich auf.

Ach so und Experimente gibt es jede Menge, aber wer die ignorieren will, schafft es trotzdem. Für so jemanden ist es wohl so, dass Schiffe an großen Gewässern wohl tatsächlich untergehen und auftauchen, statt einer Krümmung der Erdoberfläche zu folgen, aber wie ist es dann erst, wenn man auf einem solchen Schiff ist und sich vom Land entfernt oder sich diesem annähert?

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Ich weiß nicht, wie es in anderen Firmen ist, aber in der Firma, in der ich als Angestellter tätig bin, kann ich das so nicht bestätigen. Selbst der Chef arbeitet in der Firma genauso mit, wie alle anderen Angestellten auch. Ja mehr noch, sind wir in der Firma praktisch alle Kumpels, die sich gut verstehen und einander unterstützen, wenn es darauf ankommt. Und der Chef ist da auch keine Ausnahme.

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Weiß ich nicht. Es kommt darauf an, ob dadurch eine Gefahr ausgeht und ob die Gefahr aus der ohnehin schon gegebenen Situation größer wird oder wenn ich hupe. Will der mir dadurch aber fast ins Auto fahren, dann hoffe ich, dass ich schnell genug reagieren kann um einen Unfall zu vermeiden. Mittlerweile bin ich aber ganz froh, eine Dashcam im Auto zu haben und als ich mit meinem Auto einer Linksabbiegerampel folgend abgebogen bin und nicht einmal mit dem ersten Auto in der abbiegenden Schlange, musste unbedingt ein Radfahrer von vorn offensichtlich bei Rot sich durch die Abbiegerschlange hindurchschlängeln. Das Video dürfte ich sogar noch irgendwo haben. (In der Zwischenzeit auch gefunden und in meine GMX-Cloud geladen und mit dem Link freigegeben. Die Hupe war übrigens nicht von mir, aber weil ich damals ein Kraftwort gebraucht habe, hatte ich kurz mal was am Ton verändert. Daher der Sprung in der Tonaufnahme.)

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Kommt darauf an, was mit Videospiel gemeint ist. Für die PS1 hatte ich als erstes Tomb Raider 4, wenn ich mich recht entsinne. Davor hatte ich einen C64 gebraucht gekauft, der auch einige Spiele mit dabei hatte - unter anderem dabei auch Turrican 2, ACE und diverse andere Spiele.

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Ich würde nie versuchen, jemandem vom Glauben zu überzeugen. Entweder man findet selbst dazu oder eben nicht. Jemanden überzeugen zu wollen, so gut die Absicht auch immer dahinter sein mag, ist meiner Ansicht nach so, dass man der Person, die man überzeugen will, nicht fähig dazu hält, für sich den Glauben zu finden, der sie möglichst glücklich macht. Ich bin lieber ein positives Beispiel, statt andere überreden zu wollen, lieber durch eine entsprechend inspirierte positive Lebensweise. Dann kann jede Person, die mich kennt, selbst herausfinden, ob es was für sie ist, oder nicht.

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Weihnachten eher unwahrscheinlich, aber an Heiligabend ist es in der Familie praktisch Tradition. (Ich denke aber, dass es in diesem Jahr eher von der Gesundheit meines Stiefvaters abhängig ist, der, nachdem er sich ein Fußgelenk gebrochen hat, die letzte Operation anscheinend nicht so gut überstanden hat. Schon bei der letzten Narkose davor hat er ein halbes Jahr Sauerstoff gebraucht, um wieder in die Spur zu kommen, aber meine Mutter meinte, dass er es diesmal wohl noch weit weniger gut überstanden hat.)

Allerdings gehe ich auch den Rest des Jahres sonntäglich zu den Gottesdiensten, die in der Kirche, der ich angehöre zusammenfassend eher als Sonntagsversammlungen bezeichnet werden - jedenfalls so oft, wie es meine Arbeit zulässt.

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Ich meine dazu, dass der Begriff Theorie unangemessen verwendet wurde, und wenn ich Deine Diskussionen, wo Du den Begriff verwendet hast, ebenso unangemessen nutzt. Der Begriff Theorie bedeutet, dass der Inhalt durch wissenschaftliche Beweisführung bestätigt wurde, was auch bedeutet, dass diese Beweisführung jederzeit ebenso wiederholbar ist. Das ist in Deinen Beispielen so nicht gegeben.

Was das Thema angeht, so wird sich zeigen, wenn es nach Eintritt des Hirntodes noch etwas zu erleben gibt. Wenn es dann nichts mehr zu erleben gibt, wird man es nie erfahren, aber auf jeden Fall zeigt sich darin das, was in Star Trek 4 Spock zu McCoy gesagt und McCoy in anderen Worten wiederholt hat, dass er über den Tod nur mit jemanden reden kann, der das auch schon erlebt hat. Das hat in der Hinsicht auch einen Sinn, weil es nur dann auch einen Nutzen hat, denn anderenfalls wäre es eine reine sinnlose Spekulation. Und nein, Nahtoderfahrungen zählen da nicht, denn diese nimmt man allenfalls dann war, wenn man noch wiederbelebt werden kann, also das Gehirn immer noch aktiv gewesen ist.

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Wäre es gut, wenn jeder Mensch alles alleine machen würde?

Wenn ich so an meine Arbeit denke, dann würde ich meinen, würde einiges gar nicht laufen. Ich bin bei Bahnbaustellen dahingehend tätig, dass ich im entsprechenden Bereich die Oberleitung oder Stromschiene abschalten lasse und diese entsprechend mit Erdungskabeln bzw. Kurzschließerseilen absichere, damit die Bauarbeiter ohne Risiko durch Gefahren des elektrischen Stroms arbeiten können. Allenfalls könnte ich dann noch, was ich in Ausübung dieser Arbeit aber nicht darf, die Arbeiter vor Fahrten in Nachbargleisen warnen, aber was ich definitiv nicht kann ist, die Arbeiten zur Reparaturen an Bahnschienen, s etwa wenn sie Ersatzschienen einfügen, was mit einen Großteil der Schichten ausmacht, wo ich mit dabei bin. Also in dem Bereich wo ich arbeite hat jede Person ihre beruflichen Talente und es ist unbedingt Teamarbeit angesagt denn ansonsten wird da nichts draus - oder anders ausgedrückt gilt da: wer alles kann, kann nichts richtig.

Würde vieles besser verlaufen?

Es klommt sicher auf das Arbeitsgebiet an, ob es besser verlaufen würde, oder nicht. In meinem Arbeitsfeld habe ich ja hoffentlich klargestellt warum es definitiv nicht besser wäre.

Würden die Menschen sich mehr vertragen?

Eher im Gegenteil. Man verträgt sich besser, wenn man miteinander zu tun hat, sei es beim Zusammenarbeiten oder sich gegenseitig zu unterstützen. Wenn jede Person sozusagen ihr eigenes Süppchen kocht, fehlt der Anreiz, miteinander klarzukommen und daher würden die Menschen sich immer weniger vertragen und vielleicht eher das Konkurrenzdenken, Neid und so weiter größer werden.

Wäre mehr Frieden zwischen dem Menschen und weniger Streit?

Nur mal so als krasses Beispiel: Es gibt wohl kaum Menschen die weniger miteinander zu tun haben, als Selenskyj und Putin. Und was läuft da zwischen den beiden? Frieden kann man das ja wohl kaum nennen. Daher sollte klar sein, dass man Frieden fördert indem man miteinander zusammen arbeitet, statt möglichst nichts miteinander zu tun zu haben.

Gäbe es auch weniger Stress und weniger Probleme?

Das kann man aus eben genanntem Beispiel heraus ebenso ausschließen.

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Hat Norbert Blüm gesagt "Meine Rente ist sicher" oder "Die Rente ist sicher"?

Ich sage: "Egal". Sie ist es nicht:

bpb.de

https://www.bpb.de › soziale-situation-in-deutschland › e...

Bis wann ist die Rente sicher?

Die Rente ist bis 2030 mit einem Mindestniveau von 48 Prozent gesichert, aber für die Zeit danach gibt es keine gesetzliche Untergrenze, was die Zukunft der Rente offen lässt. Finanzminister Lindner erklärte, die umlagefinanzierte Rente sei auf Dauer nicht stabil und betonte die Notwendigkeit von betrieblicher und privater Vorsorge. Das Rentenniveau soll bis 2040 stabilisiert und der Beitragssatz durch das Generationenkapital reduziert werden, was jedoch nicht alle Probleme löst. 

Garantien und Perspektiven

  • Bis 2030: Das Rentenniveau ist gesetzlich garantiert und darf nicht unter 48 Prozent fallen. Wenn es dennoch sinkt, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um dies zu verhindern. 
  • Seit 2030: Es gibt keine gesetzliche Untergrenze mehr für das Rentenniveau. 
  • Finanzminister Lindners Aussage: Er hält die umlagefinanzierte Rente für langfristig nicht stabil und betont die Wichtigkeit der betrieblichen und privaten Altersvorsorge. 

Die Gründe für die Unsicherheit

  • Demografische Entwicklung:
  • Immer mehr Menschen ziehen Leistungen aus der Rentenkasse, während immer weniger Beitragszahler für sie aufkommen müssen. 
  • Demografischer Faktor:
  • Der demografische Faktor hat die Rentenentwicklung seit 1997 verlangsamt und wird dies auch weiterhin tun. 

Maßnahmen zur Sicherung der Rente

  • Generationenkapital:
  • Ein staatlicher Fonds, der auf den Kapitalmärkten investiert wird, um die Rentenbeiträge in den kommenden Jahren zu entlasten und den Rentenbeitrag zu reduzieren. 
  • Weitere Reformen:
  • Die Politik wird sich mit Anpassungen der Altersgrenzen und der Rentenhöhe auseinandersetzen müssen, um die Rentenfinanzierung zu gewährleisten. 
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Vermutlich meint er seine. Aber egal, ich will sowieso nicht so alt werden, dass sich mir eine dahingehende Frage für mich stellt.

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Da nicht alle Menschen solche Liebe haben, dass man friedlich miteinander leben kann, hat es schon einen Sinn, wenn Zuständigkeitsbereiche existieren, und damit dann nicht einfach mal so zwischen diesen gewechselt und die Verfolgung ad absurdum geführt werden kann, haben Grenzen durchaus ihren Sinn, so lange sie effektiv sind. Erst wenn alle Menschen wirklich gelernt haben, immer miteinander friedlich umzugehen und niemandem mehr schaden, bestehlen oder sonst etwas schlimmes zu wollen, hätte es einen Sinn, Grenzen abzuschaffen, aber ich sehe nicht, dass alle Menschen dies in absehbarer Zeit schaffen werden.

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Wenn der Kurs der Grünen während der Ampel so ein Erfolg war, wieso verziehen sich Habeck und Baerbock, anstelle diesen Kurs im Bundestag zu verteidigen?

Sehr berechtigte Frage. Und sie legt die Antwort aufgrund der erwähnten Tatsachen nahe.

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Vermutlich wird sie dann gestaffelt immer weiter gekürzt und das Renteneintrittsalter immer weiter erhöht werden, bis der Staat schließlich gar keine Rente mehr auszahlen muss.

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Ich denke doch, dass die Menschheit noch überleben wird und die Klimaentwicklung, wie sie es schon früher tat, wieder auspendeln wird. Es ist nur die Frage, wie viele Menschen bis dahin überleben werden. Wie bisher mit der Entwicklungstendenz der Menschheit wird es bis dahin wohl eher nicht weitergehen.

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Lest ihr Christliche Lektüre?

Abgesehen von der Bibel kaum was anderes und selbst in Bezug auf die Bibel fokussiere ich mich hauptsächlich auf das, was Jesus seinen Jüngern gelehrt hat und daher fast ausschließlich in den Evangelien, besonders den ältesten beiden niedergeschrieben ist. Und ja, mir ist bewusst, dass die Evangelien eher nicht von den Jüngern geschrieben wurden, aber bei den ältesten beiden Niederschriften der Evangelien, also das Markusevangelium um etwa das Jahr 60 und das Matthäusevangelium um das Jahr 70 hatten die Jünger zumindest noch eine gute Chance, am Leben und dadurch bei der Niederschrift dabei zu sein.

Trotzdem ich als Mitglied der "Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage" Mormone bin ist das Buch Mormon für mich allenfalls eine Bestätigung und eine gewisse Ergänzung zu dem, was Jesus der Klarheit der Evangelien des Neuen Testaments der Bibel nach seinen Jüngern lehrte, aber grundlegend wichtig ist für mich das, was dahingehend in der Bibel steht. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich erst im Alter von 30 Jahren zu dieser Kirche fand und vorher der EKD angehörte, für welche ich mich sowohl in meiner Jugend zu interessieren begann als auch nur ein paar Jahre später, aufgrund erkannter Differenzen zwischen den Verheißungen Jesu gemäß der Klarheit der Evangelien und dem, was in der EKD davon umgesetzt wurde und wird, wieder inaktiv wurde.

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Ist es persönliche Freiheit wert, dafür zu sterben, ist die Frage. Wenn man meint, dass mit dem eigenen physischen Tod für einen selbst alles vorbei ist und man daher von der Freiheit nichts mehr hat, müsste man schon extrem selbstlos sein, um trotzdem das eigene Leben praktisch wegzuwerfen, um das Land aus einer Diktatur befreien zu wollen. Und vielleicht ist es dann auch noch so ein diktatorisches Regime, dass nicht nur das eigene Leben dann bei revolutionärem Streben in Gefahr ist, sondern dass all jener Personen, die einem sonst noch wichtig wären, etwa Familienmitglieder, Freunde und so weiter.

Und nicht zuletzt ist eine der notwendigen Grundlagen von Diktatur Gehirnwäsche durch Propaganda. Das gibt es nicht nur in Nordkorea, sondern beispielsweise auch in Russland oder auch bis vor etwa 80 Jahren in Deutschland. In letzterem Fall gab es tatsächlich Leute, die das System zu stürzen versuchten und sich dabei sowohl der Gefahr für ihre Familien bewusst waren, als auch sich für sich selbst nichts erhofften, sondern nur, dass das Regime bald gestützt und weiteres Leid dadurch verhindert würde.

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Letzteres und von den Gewinnen dann unter anderem auch gemeinnützige, insbesondere humanitäre Hilfsorganisationen unterstützen. Warum erst investieren? Ganz einfach. Es ist wie jemandem einen Fisch zu geben oder ihm das Fischen beizubringen. Ein Fisch macht einmal satt, aber Fischen zu können ermöglicht es, nie mehr hungern zu müssen. So ist es auch mit dem Investieren. Durch die Gewinne hat man einen Zuwachs des Investitionsbetrages und kann dadurch mehr finanziell erreichen als ohne Investitionen.

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Kann man sich an etwas erinnern, das war, bevor man hier auf der Erde geboren wurde?

Aufgrund des körperlichen Erinnerungsvermögens logischerweise eher nicht, aber ich habe durchaus Erinnerungen an früher durchlebte Variationen meines gegenwärtigen Lebens und an ein ewiges Dasein. Früher dachte ich, dass das nur Ergebnisse von Phantasie sind, aber dann begegnete ich in den Jahren 2000 und 2002 einer Person, die ich aufgrund vorheriger Erinnerungen auf dem ersten Blick beim ersten Treffen sofort wieder erkannte und die mir beim zweiten Treffen von einem gemeinsamen Erlebnis in allen Details übereinstimmend mit meiner Erinnerung daran aus einer früher durchlebten Variation des gegenwärtigen Lebens erzählte. Was ich davor nur geglaubt hatte, dass es wahr sein könnte oder besser dass ich darauf gehofft hatte, dass es wahr wäre, wurde dann zu einer Gewissheit, dass es wahr sein muss.

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Klarträumen beginnt dann zu funktionieren, wenn man sich während des Erlebens des Traums bewusst wird, dass man träumt. Ab dem Moment dieser Erkenntnis wird man fähig, den Traum bewusst zu beeinflussen, was aber ebenso eine eventuelle Botschaft, die der Traum vielleicht eigentlich vermitteln sollte, verfälscht.

Ich wüsste zumindest von einem Traum, den ich aber schon vor etlichen Jahren erlebte, wo ich diese Erkenntnis zu träumen im Traum erfahren hatte, wo mir eine Situation aufgrund von Intimität so zuwider war, dass ich daraufhin auf bewusste Veranlassung im Traum hin aufwachte.

Aber mit Hautgefühl hat das meiner Erfahrung nach nichts zu tun und ich sehe auch keinen noch so geringen Grund, warum Du immer wieder mit diesem Hautgefühl kommst.

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