Umm hmm ja gern kann ich ein bisschen was zu sage, unzwar... Kann sein, kann auch nicht sein. Je nachdem was kaputt ist, was du für Connections hast, ob du Glück mit Gebrauchtware in der Bucht hast, ob du OEM Teile kaufst oder vom "freien Markt"... je nachdem wie alt das Auto ist (auch wenn die alle nicht wirklich jung sind) oder wie viel der gelaufen ist oder wie sehr der Vorbesitzer sich drum gekümmert hat sind Reparaturkosten schwer bis gar nicht vorhersehbar. Auch wenn das Coupe generell ganz gut dasteht, nicht außerordentlich gut aber einfach dem Preis entsprechend.

Eine generelle Regel wie "Hyundai Teile sind billig" oder "Hyundai Teile sind teuer" gibts nicht.

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Da gehste aufn Bau mein Freund. Lass dir nichts erzählen von wegen Panzer, Müllabfuhr blabla, alles nur Getrolle. Die richtig fetten, männlichen Karren gibts nur dort. Du kannst auf die niederen Massen herabschauen und auch runterspucken, was will man mehr.

https://www.electrive.net/wp-content/uploads/2017/09/komatsu-muldenkipper-hd-605-7.png

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Wird kaum möglich sein.

Warum willst du überhaupt dort hin? "Wegen der Autos" (ich vermute du beziehst dich auf die 90er Jahre Sportwagen o.Ä. und nicht auf die rollenden Ziegelsteine mit 2/3 Milchpackungen unter der Haube) ist eine reichlich schwache Motivation. Ist dir nicht klar, dass dir dort genauso 0815 Aufgaben zugeteilt werden wie hier in Deutschland? Ist dir nicht klar, dass solche Sportwagen nur ein Bruchteil sind?

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A1 und BF17 sind immer eine eher schlechte Kombination. Ich meine, du sparst so oder so nicht viel Geld, aber du hast einfach sehr wenig vom A1... würde dann eher sagen mach nur BF17 und kauf dir ein 50ccm Moped (AM-entsprechend) für die paar Monate bis 18, falls du wirklich auf die Unabhängigkeit bestehst, und lass A1 sein. Kannst dann A2 mit 18+ oder offen A mit 24+ (bzw. 2 Jahre nach A2 Erwerb) nachholen.

Wenn man A2 hat, warum sollte man ein olles 125ccm Moped tunen anstatt sich einfach was ordentliches zu kaufen? Solange das getunte Moped der StVZO entspricht (und den A2 Vorgaben, selbstverständlich), könntest du das dann auch fahren, aber ich sehe da einfach keinen Sinn, verglichen mit einem richtigen A2 Moped.

Intensivkurse sind normalerweise teurer, würde ich also sein lassen, falls kein "Zwang" besteht, dass innerhalb von Schul-/Semesterferien zu erledigen.

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Lange dauert es nur bei exotischen Modellen bzw. auf Ultraschnäppchenjagd.

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Lese hier, dass du 3000€ hast.

Im guten Zustand kriegst du da nichts. Am ehesten noch einen 190. Und die H-Zulassung erfordert einen guten Zustand, ne Bruchbude billig als Oldie zulassen läuft nicht...

Verbrauch im Stadtverkehr ist immer schlecht. Bestimmt 11-12l/100km für nen 4-Zylinder, so jedenfalls meine 190 Erfahrung. Bei den anderen wirds ähnlich aussehen.

Also min. 1-2 Mille drauflegen oder sich mit etwas anderem anfreunden. Die billigen werden dich einfach nur weit mehr Geld und Mühe kosten.

Denk auch daran, dass das nach heutigen Standards ziemlich unsichere Autos sind.

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Klingt alles viel zu überanalysiert, wahrscheinlich wollen sie nur wissen, dass der Verschleiss mit steigender mittleren Kolbengeschwindigkeit auch steigt.

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Na dann stell dir was vor... deine Beschreibung ist viel zu vage.

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Wenn dir die Kosten wichtig sind immer die Basisversion. Die Dinger sind alle ziemlich teuer zu versichern, die genauen Beträge kannst aber sowieso nur du selbst herausfinden. Ob 36 oder 46 würde ich von deiner persönlicher Präferenz und dem Zustand der Angebote abhängig machen. Wirklich gute und gepflegte 320i sind ein paar hundert Euro über deinem Budget.

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Chiptuning und Kennfeldoptimierung sind ähnlich, aber nicht das gleiche (auch wenn die Begriffe öfters vertauscht werden).

Beim Chiptuning schaltest du einen Chip in die Elektronik dazwischen, der den Steuergeräten falsche Werte liefert, sodass mehr Sprit eingespritzt wird, der Ladedruck erhöht wird usw. Das ist höchst unprofessionell und kann schnell böse enden.

Kennfeldoptimierung bezeichnet die Softwareoptimierung direkt am Motorsteuergerät. Das ganze wird per Prüfstand gemessen. So wird dein individueller Motor berücksichtigt und alles ist "unter Kontrolle", anders als bei der Steuergerätverarschung eines eBay-Chips. Ist natürlich deutlich teurer und aufwendiger, aber sollte die einzige in Betracht zu ziehende Art der Softwareoptimierung sein...

Wie schon gesagt, eine gute Komplettanlage sollte es schon sein. Alles andere ist ein lahmer Kompromiss, wobei es da nicht nur einen Hersteller gibt...

Chiptuning bringt bei einem Saugmotor, an dem nichts verändnert wurde, sehr wenig. Lass es sein.

Du könntest dir beim nächsten Service einen (zugelassenen) Sportluftfilter besorgen, dann hört sich das Ansauggeräusch etwas kerniger an. Leistungsmäßig ist das aber auch ein Tropfen im Ozean. Die Dinger sind billig und oft kann man sie auch waschen.

Du kannst auch über eine dezente Tieferlegung nachdenken, aber auch da sollte man qualitativ hochwertige Fahrwerke kaufen und die sind ebenfalls ziemlich teuer.

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Kannst du machen.

Ist aber nicht unbedingt sinnvoll, gerade unter unprofessioneller Anleitung kann man sich schnell schlechte Gewohnheiten aneignen, die der Fahrlehrer dann mühsam wieder ausbügeln darf.

Außerdem wissen wir ja nicht, ob das "Luxusauto" ein Schaltgetriebe hat oder nicht (meistens nämlich eher Automatik), bei letzterem ist das ganze weniger sinnvoll.

Ich sehe das eher als einen spaßigen Nachmittag am Steuer eines schicken Schlittens wie als produktive Vorarbeit für die Fahrschule...

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Automatisch nicht, du musst deine Versicherung kündigen und wieder in die Familienversicherung eintreten. Aber möglich ist das ohne Probleme.

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Gegen den Wagen spricht ein abstoßendes und lächerliches Aussehen, das die Vorbesitzerklientel und deren Fahrstil schmerzhaft offensichtlich macht. Hat nur noch bis Juni TÜV, dafür sind 700€ viel zu viel Kohle.

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Solche Sachen kannst du überall durchziehen. Ist selbstverständlich illegal, wie du selbst schon gesschrieben hast. Aber für nur 3000€? Das halte ich für viel zu preiswert, das kann doch nicht mehr als eine schlechte Fälschung sein...

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Auf welcher Seite das Lenkrad ist, ist vollkommen egal. Problematisch ist etwas anderes, was hier ja schon angesprochen wurde: Alles mögliche ist nicht für den europäischen bzw. deutschen Verkehr zugelassen. Bspw. die Beleuchtung (nicht nur vorne), es gibt auch keine Emissionsgutachten (wobei ausländische u.U. anerkannt werden, musst du dich aber selbst drum kümmern),...

Mehr dazu: https://www.tuev-sued.de/auto_fahrzeuge/zulassungen_import/import_von_fahrzeugen/importfahrzeug-richtlinie

Bei anderen Fahrzeugen ist das einfacher, z.B. Mercedes Exporte nach Japan, die du wieder zurückimportierst. Das sind oft deutsche Versionen und dann geht das Zulassen hier ganz easy und zackig.

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Gebrauchtsgegenstand

... mit Spaßfaktor.

Was andere denken, ist mir ziemlich egal.

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Unterm Strich gibts nen Daumen hoch.

Mein Vater hatte früher eine W123 Diesel-Wanderdüne und danach einen W126 280 oder 380SE. Da ist einer mit Autobahngeschwindigkeit auf den an einer Raststätte stehenden Wagen raufbrettert, Totalschaden aber Insassen in Ordnung. Nicht von dem Unfallverursacher, dessen Motor auf der (ehemaligen) Rückbank gefunden wurde. Ein Hoch auf die damaligen Sicherheitsmaßnahmen von Daimler-Benz. Dann kam Mitte 90er ein W126 560SE, der auch heute noch vor der Tür steht. Kann man super dran arbeiten, hat fast 400tsd km runter und schnurrt immer noch wie neu. Aufgrund guter Pflege sieht er auch innen sehr gut aus. Zeitloses Design.

Als Alltagswagen kam nach einen Audi A6 C5 Avant (vor 3 Jahren Motorschaden bei ~250tsd km Laufleistung (gebraucht mit etlichen zehntsd weniger aufm Tacho) auf Autobahn wegen Ölkreislaufmangel und etliche elektronischen Zickereien) ein Mercedes S211 320 CDI (Mopf-Modell), fährt sich super und wird auch weitergefahren bis die Dieselfahrverbote zu umfassend werden (wohne in Berlin).

Ein Arbeitskollege fährt auch hauptsächlich Mercedes (E- & S-Klasse) und ist sehr zufrieden. Auch die Werkstatt meines Vertrauens schwört auf die alten Mercedes, einer hat um die 5 W124, ein anderer einen W123 Turbodiesel usw...

Das rostige Jahrzehnt Mitte 90er bis Mitte 2000er gibts trotzdem, da muss man aufpassen. Die schlimmsten sind aber schon längst weggerostet und jetzt kann man Schnäppchen wie den W210 schießen... abgesehen vom Rost ein richtig gutes Auto. Da bekommt man sehr viel für sein Geld.

Ein Neuwagen lohnt sich nicht, erst recht nicht bei so einem überteuerten Wagen wie der A-Klasse. Da rechtfertigt nichts den hohen Preis, der macht nichts besser als andere Autos dieser Klasse aber ist teurer und mMn auch hässlicher.

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In dem Preissegment lieber einen Mitsubishi Space Star als Neu- oder Jahreswagen. Oder natürlich, du gibst deutlich weniger Geld für einen älteren Gebrauchten aus, das würde ich machen.

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