Ich ging auf dein Profil, um den Menschen besser zu verstehen, der die Frage stellt, denn jeder Traum ist eine mehr oder weniger verschlüsselte Botschaft deines Unbewussten in einer eigener Sprache, mit individuellen Symbolen.

Was mir aufgefallen ist die Form deiner Nägel. Diese Spatenform kennzeichnet Menschen, die handwerklich begabt und veranlagt sind, die etwas körperlich, materiell erschaffen wollen. Nun, übersetzt in seelischen Bereichen, sind Finger und Zehen die Stellen, an denen wir Verbindung mit der Umwelt herstellen.

Ich vermute also, dieser Verlust taucht gleichzeitig auf mit Situationen, in denen du Angst hast, jemanden zu verlieren (z.B. Schwester) oder handwerkliche Projekte von dir in Zweifel gezogen werden. Die erste Möglichkeit kann sogar nach einem Streit gegeben sein. Wut kann ein solches Verlustbild hervorrufen.

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Die Schlafparalyse ist kein Traum, sondern eine Art Vorbereitung auf das Schlafen. Sie tritt jedes Mal auf, wenn ein Mensch einschläft. Folglich macht das jeder Mensch, eigentlich auch jedes Tier durch, das einschläft. Die Schlafparalyse bedeutet, dass die willentliche Kontrolle über den eigenen Körper nicht mehr gegeben ist. Zwischen dem Wachzustand und dem Schlafzustand ist eine Zeit, in der die Person den Körper einfach nicht kontrollieren kann. Dieser Moment kann sehr verstörend sein, deswegen wird er meistens verschleiert durch eine Vernebelung des Bewusstseins, die man Einschlafen nennt.

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Wenn du keine eigene Yacht hast... ;-)... und auch wenn du eine hättest:

  • allein unterwegs heißt, du gehst deinem Alltag nach, wenn auch etwas verträumt;
  • ein "Urlaubskreuzer" ist etwas, was deiner Verträumtheit in die Quere kommt, sowas wie Arbeitsplatz vielleicht...? ;-)
  • einzutauchen hat immer mit starken echten Gefühlen zu tun, du bist durch eine äußere Gegebenheit gezwungen, in Kontakt mit deinen Gefühlen zu treten; kann sein, dass sie dich erstmal komplett einnehmen;
  • das mit dem Gericht und Klinik würde ich genauso deuten wie sie sind: jemand erhebt Anschuldigungen gegen dich und setzt dich fest - im echten Leben;

Gib Acht in der Arbeit, dass du nicht als Infektquelle beschuldigt wirst - dieses vor nicht zu langer Zeit als schizo* abgetaner Vorstellung ist jetzt bittere Realität.

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da ich meistens eine ziemlich wilde Fantasie habe ;-)... sehe ich in den Wattestäbchen Spermazellen. Die meisten Männer sehen sich zur Zeit mit ihrer weiblichen Seite konfrontiert. Es wird ihnen von allen Seiten gesagt und nochmal erinnert, dass sie nicht aus der Rippe ihres Vaters alleine entsprungen sind, also dass sie irgendwo, mehr oder weniger tief vergraben, einen weiblichen Anteil besitzen.

Die empathischeren von ihnen versuchen dann, die "innere Welt der Frau" zu erfühlen... gepaart mit dem 99,9% Konsum der Männer an Pornografie, bringt dich diese Rezeptur (deswegen Küche, da etwas zusammen vermengt wird) zu der ziemlich "fantasievollen", aber gefühlsechten Vorstellung, die du vom Blasen hast...

Es wird NUR das geträumt, was unbewusst wahrgenommen wird. Du kannst dir selber denken, was das für eine Frau bedeutet, die schon so was mal gemacht hat.

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Ohne dich zu kennen, aus deiner Beschreibung hört sich das für mich so an, als würdest du einen ernsten Eindruck machen wollen, was dir nicht gelingt. Vor allem, wenn du beruflich irgendwo neu dazukommst, bist du erstmal "der Anfänger", außer die Stelle steht bereits auf einer höheren Ebene (Lehrer, Chef). Unter Gleichen passt ja m.M. kaum, als Autorität aufzutreten, vor allem wenn man ganz neu irgendwo reinkommt. Insofern kannst du die Witze auch als Aufforderung sehen, etwas runter vom Ross zu kommen.

Wenn du dir nur "vorstellst", sie zu beeindrucken, und nicht wirklich "später" überrascht, dann staut sich die Frust nur in dir. Du bist bereits unzufrieden mit deinem Aussehen und Stimme, möchtest aber einen anderen Eindruck vermitteln. Denn einer, den man ernst nimmt, ist jemand, der auf dem Boden bleibt, der seinen Weg geht, und sich nicht um Sprüche, Wünsche und Meinungen dreht.

Und ich muss dir dazu sagen, dass die Gedanken nicht so unsichtbar sind, wie wir es gerne hätten, um uns etwas vorzumachen. Jeder hat seine Gedanken über andere und sich selbst, und jenachdem, wie aufmerksam Leute sind, können sie diese spüren, manche gar wie in einem Buch lesen. Nur indem sie einen anschauen.

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Wenn du erwachsen bist und Angst hast, dann ist das ja keine Kinderangst mehr, sondern ein Verhaltens- / Empfindungsmuster, das (in bestimmten Situationen) aktiv oder bewusst wird. Also die Angst wurde zuerst im Kindesalter empfunden und bisher wurden keine bewussten Lösungen für den Umgang damit gefunden.

Du hast sicherlich von "Arbeit mit dem inneren Kind" gehört, es ist eine Form von psychischer Therapie, in der man annimmt, daß es eine innere Person gibt, die als Kind in einem "lebt". Das ist eine Depersonalisationstechnik, um negative Gedanken und Zustände besser ertragen zu können und in der Fantasie zu lösen.

Was du sicherlich kennst, ist das Gefühl, nicht "richtig" erwachsen zu sein. Einerseits halten dich Erinnerungen aus der Kindheit in einem negativen Zustand gefangen, andererseits meldet dein Körper ganz andere Wahrheiten. Ich weiß, wie sich das anfühlt. Es ist eine Spaltung, und die ist sehr schmerzhaft.

Obwohl hier Logik nicht viel hilft, kann man das damit erklären, durch die Fähigkeit des Bewusstseins, sich zu teilen. Dein Bewusstsein von dir selbst kann sich auf unzählige Formen teilen. Wir bestehen materiell aus unzähligen Einheiten, Zellen, dann Organen usw., und es würde ja ausreichen, deine Aufmerksamkeit auf nur eine von diesen zu richten. In jeder von ihnen ist das ganze System enthalten, aber jede von diesen Zellen hat ihre eigene Funktion und "Sichtweise" des Ganzen.

Genauso passiert es auch in der Erziehung, das Kind lernt aus dem Kontakt mit der Umwelt, d.h. in erster Linie die Eltern, manches zu mögen, manches zu meiden und manches zu ertragen. Bis auf wenige Grundängste (die Angst zu fallen, die Angst vor nahen, lauten, plötzlichen Geräuschen und die vor schnellen, plötzlichen Bewegungen) ist alles erlernt. Ich zähle hier bewusst die "Angst vor Schmerzen" nicht, weil ich Schmerz für einen natürlichen Zustand halte, den jeder Körper empfindet und der keine Angst bedarf, um eigenständig zu existieren. Ein Baby hat keine Angst zu sterben, wenn es nicht gefüttert wird, es hat einfach Hunger, das ein Schmerzsignal bestimmter Zellen ist.

Eigentlich ist Schmerz der Angst voraus, und das ist es auch, was Erziehung bewirkt. Durch Erziehungsmaßnahmen wird ein Schmerz erzeugt. Jenachdem, ob der Schmerz von einem Angstgefühl begleitet wird oder nicht, hat es zufolge, daß das Kind / die Person eine Lösung anstrebt. Manchmal ist der Schmerzreiz nicht auszuschalten, das bewirkt eine Spaltung der Persönlichkeit. Das brave Kind weiß, daß man aufessen muss, und würgt alles vom Teller in sich hinein. Der Sättigungs- und Zufriedenheitsreiz, den seine Zellen aussenden, wird vom bewussten Wahrnehmen ausgeschaltet und ins Unbewusste verschoben.

Wir alle und jeder von uns verkörpert verschiedene "Personen", d.h. Sichtweisen. Wenn du es schaffst, eine bewusste, eigene Lösung für eine Angst (Sichtweise) zu finden, kann dir niemand garantieren, daß der unbewusste Teil von dir, das Unangenehme, sich nicht mehr meldet. Aber du wirst dann ein souveräner Gastgeber / eine souveräne Mutter, der / die weiß, was zu tun ist. Dann kannst du und wirst du auf das schauen können als auf eine Kinderangst, die wirklich aus der Vergangenheit kommt. Und auch dort bleiben darf.

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Ich weiß, dass es sehr erschreckend ist, soetwas zu sehen. Du bist aber absolut normal, eher normaler als viele, die erzogen wurden, diese Dinge nicht zu sehen und ihren Wahrnehmungen nicht zu trauen.

Diese Art zu empfinden und zu sehen haben alle Babys, sie lernen aber sehr schnell um das zu sehen, was ihre Eltern als wichtig erachten. Ist eine adaptive Fähigkeit.

Wenn ein Mensch oder auch ein Tier, oder eine Pflanze stirbt, die energetische Abbildung ihrer Form bleibt erhalten und ist nicht nur abrufbar auf bestimmter Weise, sondern auch aktiv. Es gibt viele Menschen, die ihren eigenen Tod erstmal gar nicht mitbekommen, da eben dieser energetischer Körper, die Quelle ihrer Vitalität, gar nicht sterben kann, er kann sich "nur" verändern.

So schwer wie es dir auch fällt, entschuldige dich bei deiner Oma, dass du dich so erschreckt hast, und bitte sie um Verständnis.

Jetzt sich wegen Trump Sorgen zu machen find ich bisserl übertrieben ;-)... Spaß beiseite, wenn du sehr oft von Todesfällen in der Familie träumst, denke beim Tage ganz bewusst an diese Personen und an die Beziehung, die du zu ihnen hast. Wenn du sie liebst oder gerne hast, kann man das damit erklären, dass Liebe und die Angst, sie zu verlieren, gar nicht getrennt werden können.

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Das ist zu wenig zum Deuten. Wenn du sie schon öfters in Traum gesehen hast, was hat sie oder du dabei gemacht? Der Keller ist dein Unterbewusstsein, ja, aber dieses ist riesig... Ganz sicher hat die Frau eine Botschaft für dich, vielleicht denkst du mal tagsüber daran, ob du den Wunsch hast, mit ihr zu kommunizieren. Es könnte dann noch ein klärender Traum kommen.

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Wenn ich noch vorm Mittag ein paar Schluck Espresso oder Ähnliches trinke, liege ich kommende Nacht bis zu meiner normalen Aufwachzeit (5 bis 6 Uhr) halb wach, habe keine Tiefschlafphasen und schlafe dann erst richtig ein. Dann wache ich gegen 9 oder 10, was ganz unüblich ist für mich.

Natürlich meide ich deswegen Kaffee, auch wenn er mir schmeckt.

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Brauche eine Traumdeutung, dringend?

Hey hey, Also die Frage steht ja schon oben... Mein Traum verläuft so :

Mein Freund und ich sind im Krankenhaus, als ich weg ging war er ein andres Weib am bewundern. Wir gingen zu meiner Oma (leider verstorben) und auf dem Weg treffen wir 2 alte Kollegen von mir. Bei meiner Oma angekommen, setzen wir uns hin aber meine Oma und der Lebensgefährte sind total komisch drauf.. Sie legen sich schlafen. Morgens wache ich auf, meine Großeltern immer noch wach im Bett und mein Freund und einer der Kollegen von vorher sitzen blau angelaufen durch die Kälte auf Toilette. Als ich sie frage was los ist zeigen Sie auf die Tür die etwa 5 Meter weiter war und vor mir steht ein Bär. Ich machte die Tür zu und hatte panische Angst, und plötzlich ist das Schloss gebrochen sodass die Tür keinen Halt mehr hat und sich nicht mehr schließen sondern nur zulehnen lässt. Mein Freund ist plötzlich weg. Der Kollege auch. Ich versuche also einen ganzen Tag mit aller Kraft die Türe zu zu halten. Meine rufe hören meine groß Eltern nicht. Ich wollte unbedingt zu meinem Handy was 2 Meter daneben lag aber ich wusste wenn ich jetzt los lasse und zu meinem Handy gehe bin nicht nur ich Tod sondern meine Großeltern kann ich auch nicht mehr beschützen. Irgend wann als ich merkte dass der Bär nurnoch vor der Tür liegt und wartet, nutze ich die Situation und griff zum Handy um jemanden nach Hilfe anzurufen. In diesen Moment wird der Bär aber wach, in der einen Hand das Handy in der anderen versuche ich die. Tür zu zu drücken. Gescheitert... Der Bär ist drinn, ich werfe mich fast auf ihn drauf und halte ihn die Schnauze zu. Er und ich schauen uns lange Zeit dabei tief in die Augen.

Danach hat leider mein Handy geklingelt und ich bin aufgewacht, ich hätte gerne gewusst wie dieser Traum weiter geht und was er bedeuten soll... Er verwirrt mich irgend wie..

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Deine Beziehung zu deinem Freund durchfährt momentan eine Krise, deshalb Krankenhaus.

Du suchst Kraft oder Halt durch alte, von deiner Oma übernommenen Ansichten / Verhaltensweisen / Ziele. Die ist allerdings unbeteiligt an diesem Glauben (sie schläft).

Dabei lässt du auch deinen Partner in der Kälte stehen, da ein (liebevoller) Austausch nicht stattfindet.

Der Grund dazu ist der Bär, das ist eine Angst von Dir, die dich auch vom Partner weghält. Du bist so beschäftigt mit dem Kampf gegen diese Angst, die deine althergebrachten Ansichten bedroht (Oma glaubst du zu schützen), daß du alle Kraft damit verschwendest. Das mit dem Handy ist ein beliebter Griff heutzutage, um sich nicht mit den eigenen Gefühlen zu beschäftigen... Der Bär scheint nur zu schlafen, dass heißt, diese Angst wird dir nur bewusst, wenn du die Tür nicht mehr zuhältst.

Insgesamt sehe ich den Traum als mit positiver Wirkung für dich. Erkenne deine Angst, schau dem Bär in die Augen und erkenne, dass er dir helfen möchte. Alle Symbole der Traumwelt werden uns von unserer Seele geschickt, um uns bei der Lebensführung zu helfen. Alle Drachen, alle Bären im Traum sind unsere Kinder, sie entstammen unserer Fantasie und du kannst sie jederzeit zu dir in Liebe rufen und in Liebe verabschieden.

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In jeder Beziehung finden Projektionen statt. Das sind die Gedanken, die wir über andere haben. Die Gedanken werden immer im Lichte unserer Gefühle gefärbt und von diesen getragen. Du kannst dir Gedanken fast wie eine Flüssigkeit vorstellen, die überall eindringt. Momentan findet zwischen dir und deiner Freundin ein reger Austausch der Meinungen oder Haltungen, deshalb die gemeinsame Badewanne. Es spielt auch die Identifikation eine starke Rolle. Sex, weil es kaum etwas Intimeres gibt als Gefühle ;-)

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Ja, es bedeutet, du solltest etwas mehr bei dir bleiben, und nicht so viel an andere denken. Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.

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Die Straße in deinem Traum ist das Leben. Das Leben selbst ist eine Reise. In deiner Vorstellung geht es nur hoch hinaus. Aufgrund deiner Angst, nach hinten zu kippen, vermute ich einen Unterschied zwischen deinen Erwartungen an das Leben und deiner Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten, deine Ziele zu erreichen. Eine breite Straße ist ein Weg, den mehrere Menschen begehen. Wie in deinem Traum, wo auch klar war, daß die Richtung nicht von dir bestimmt wurde, sondern du "miteingestiegen" bist. Die Farbe gelbgrün würde ich dem Wunsch des persönlichen Wachstums zuschreiben, der als Motor wirkt.

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Mach dir keine Sorgen, das ist ein Übungstraum. Der verhilft dir zu gewissen Einsichten und um gewisse Situationen gefühlsmäßig zu prüfen. Der Hund in Traum mahnt dich, niemals eine Beziehung zu nutzen, um jemandem, der abhängig von dir ist, weh zu tun. Das ist ein klares Beispiel für Machtmißbrauch in Abhängigkeitsbeziehungen und deine Reaktion darauf lässt dich klar erkennen, welche Folgen ein solches Benehmen hat. Es ist auch eine Warnung für dich, so daß du selber in zukünftigen Beziehungen leichter erkennst, daß niemand, auch nicht unter dem Mantel der Liebe (Mutter), das Recht hat, andere / dich zu verletzen.

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Ich vermute, dein Traum ist ein Trauma aus frühen Kinderjahren. Einmal lagst du in deinem Bettchen und konntest noch nicht einschlafen. Es war schon dunkel, und deine Mama oder dein Papa haben nach dir geschaut. Leise ist einer von ihnen in dein Zimmer reingetreten, denn sie wollten dich nicht aufwecken. Du, aufgewühlt von aufregenden Erlebnissen des Tages, hast, so wie die kleinen Kinder nun mal tun, die Fantasie mit der Wirklichkeit vermischt und deine Bezugsperson nicht sofort erkannt. Daraus kann sehr leicht ein Trauma entstehen, wenn das Kind die Angst- Version nicht korrigieren kann, weil ihm die reale Info fehlt, wer in sein Zimmer eingedrungen ist. Denk ruhig eine Weile über diese Möglichkeit nach, frage eventuell deine Eltern, wer regelmäßig nach dir geschaut hat, ob einer von ihnen schwarz trägt (kann aber auch wegen der Dunkelheit gewesen sein). Meine Tochter hat solche Alpträume bekommen, als unsere Aupair, schwarzhaarig und nicht gerade feenhaft leichtfüßig, ein einziges Mal ihre Zimmer in der Nacht betreten hat, weil sie etwas vergessen hatte.

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