Falsch. Wie soll die Erhöhung der Stromstärke hier zustande kommen? ;)

2 ist richtig. 5 könnte aber die Ursache dafür sein (siehe weiter unten)

Damit es irgendwo warm wird, muss Leistung umgesetzt werden: P = U * I

Also bedarf es einen Spannungsabfall an der Klemmstelle, der nur dadurch zustande kommen kann, dass sie einen zu hohen Übergangswiderstand besitzt.

Dazu kommt es u.a., wenn die Klemmung fehlerhaft ist.

Das wiederrum passiert dann, wenn sie zu locker oder zu fest angezogen wurde.

Bei zu locker ist klar: Der Leiter hat einen geringen Kontakt zur Klemme und somit entsteht ein Flaschenhals.

Bei zu fest ist das vllt nicht so intuitiv zu erkennen: Auch eine korrekte Klemmverbindung hat einen gewissen(!) Übergangswiderstand.

Bei der Konstruktion der Klemme hat der Hersteller daher eine gewisse Dehnungsreserve vorgesehen (sie gibt etwas nach, wenn sie sich wärmebedingt etwas ausdehnt).

Ballerst du die Klemme bis zum Anschlag fest, hat sie eben keine Dehnungsreserve mehr. Wenn sich die Klemme nun bei Last erwärmt (und dehnt), kommt es zwangsläufig zu geringen Verformungen am Leiter oder der Klemme. Kühlt die Klemmverbindung wieder ab, wird sie durch diese Verformung etwas locker - Der Übergangswiderstand steigt. Bei der nächsten Belastung wird sie wegen des höheren Widerstandes noch wärmer und sie verformt sich etwas mehr. Ein Teufelskreis bricht los. Im besseren Fall fällt die Klemmverbindung ganz aus. Im schlechteren ist der Widerstand so hoch, dass sie brandgefährlich heiß ist.

Es fallen mehr Klemmen wegen zu fest angezogen als wegen zu locker angezogen aus.

Optimal ist die Mitte dazwischen. Aus diesem Grund hat der Hersteller bei gutem Installationsmaterial im Datenblatt eine Angabe, mit stark die Klemme anzuziehen ist (Anzugsdrehmoment in N). Du brauchst einen Drehmomentschlüssel, um diese Vorgabe einzuhalten.

Fehlt diese Angabe, ist Feingefühl mit einem genau zur Klemmschraube passenden Schraubenzieher nötig: Beim Anziehen gibt es folgende Stadien:

  1. Die Klemmschraube trifft auf dem Leiter - Du merkst einen ersten Widerstand
  2. Der Leiter formt sich in die Klemme rein (der Widerstand nimmt langsam zu. Du klemmst quasi "Pudding" fest.
  3. Der Widerstand wird plötzlich deutlich größer und du brauchst deutlich mehr Kraft, um weiter anzuziehen. Der Leiter hat sich nun vollständig in die Klemme eingeformt - Stop!
  4. Wenn du über diesen Punkt hinweg weiter anziehst (wozu du den Schraubenzieher in die Faust nehmen musst und richtig drehen musst), ist die Klemme ist zu fest angezogen.

Oder anders: Nur soweit drehen, wie es mit dem passenden Schraubenzieher unter lockerem Einsatz mit 3 Fingern möglich ist.

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var data = JSON.parse(variableMitDemResponseStringdrin);

Dann kannst du auf die einzelnen Werte zugreifen:

var name = data.response.result[0].name;

Solltest aber stets prüfen, ob die Response gültigen Inhalt enthält, bevor du ihn verwendest :).

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Nein. 10000V sind mehr als 12V. Logisch oder? Die Zahl ist größer.

Wenn es dir darum geht, weshalb dich die 10kV aus dem Weidenzaungerät weniger grillen als die 230V aus der Steckdose:

Nicht die Spannung (V) bringt dich bei einem Stromunfall um, sondern die Stromstärke(A), die dabei durch dich hindurch fließt.

Zum Töten innerhalb kurzer Zeit reichen hier bereits 50mA! Besonders, wenn du wegen Muskelkrämpfen nicht mehr loslassen kannst.

Die Stromstärke hängt hier von drei Faktoren ab:

  • Dein Körperwiderstand (I = U / R)!
  • Die maximale Stromstärke, die die Spannungsquelle liefern kann (Innenwiderstand).
  • Alle sonstigen Widerstände im Unfallkreis (Erdboden etc.)

Das Weidezaungerät ist extra so konstrukiert, dass keine tödlich hohe Stromstärke durch deinen Körper fließt (hoher Innenwiderstand).

Außerdem handelt es sich immer nur um ganz kurze Impulse, so dass ein rechtzeitiges Loslassen-können stets garantiert ist.

Die Steckdose kennt dagegen kein Pardon - Schlimmstenfalls röstet diese dich langsam mit Dauerstrom (der zudem, im Gegensatz zum Weidenzaun, Wechselstrom ist, der nochmal einiges gefährlicher ist), wenn du nicht loslassen kannst. Deshalb setzt man hier FI-Schalter ein, die bei Erkennen eines Stromunfalls sofort abschalten.

Jedoch sollte man sich darauf nicht verlassen. Einige alte Installationen können aus technischen Gründen nicht ohne weiteres mit diesem Schutz versehen werden.

12V gilt dabei als Kleinspannung. Wenn absolut keine Möglichkeit besteht, doch an eine höhere Unfallspannung zu gelangen (durch besondere Isolation von höheren Spannungen), spricht man von Schutzkleinspannung.

Dieses ist bei einer 12V-Batterie oder einem handelsüblichen Steckernetzteil der Fall.

Hier ist es unter normalen Umständen aufgrund der geringen Spannung unmöglich, kurzfristig eine tödliche Stromstärke abzubekommen.

Dennoch sollte man auch hier längere Berührung vermeiden, da hier elektrochemische Vorgänge in Gang gesetzt weden können, die dem Körper schaden können.

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Kommt auf den Wirkungsgrad (Verhältnis Nutzenergie vs. Verlustenergie) an.

Für was denn?

Benzin ist teurer als Strom bei gleicher Energiemenge.

Benzinbetriebene Geräte sind jedoch im Gegensatz zu gleichartigen Elektrogeräten ineffizienter: Sie sind idr. deutlich lauter und produzieren viel mehr Abwärme. Außerdem brauchen sie idr. Mechanismen, die den eigentlichen Motor zum Funktionieren bringen und ebenfalls (Verlust-)Energie benötigen. Der Wirkungsgrad ist also bei Benzingeräten schlechter.

Die Wartungskosten sind ebenfalls deutlich höher, da Benzin eine schmutzige Energieform ist.

Dafür sind sie vor allem unabhängig vom Stromnetz, so dass sie an Orten eingesetzt werden können, wo elektrische Geräte mangels Strom nicht verwenden werden können (z.B Motorsäge im Wald) oder Stromleitungen wegen einem großen Aktionsradius hinderlich sind (z.B. Rasenmäher).

Wobei Akku-Geräte, welche diesen Vorteil ebenfalls besitzen, mehr und mehr auf dem Vormarsch sind und den Benzingeräten mehr und mehr den Kampf ansagen. :)

Allerdings kann man Benzingeräte auch bei hohen Leistungen und langer Laufzeit kompakter bauen, was sie trotz Akkutechnologie weiterhin interessant macht. Eine leistungsfähige Kettensäge, die einen Arbeitstag Dauereinsatz ohne Nachladen durchhält, wäre wegen dem dafür benötigten Akku unhandlich groß.

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Licht, Krach, Bewegung. Je nachdem. Ein physikalisches Grundgesetz besagt, dass die Energie, die reingesteckt wird, auch zu 100% wieder herauskommt (in welchen Energieformen auch immer), da keine Energie geschaffen oder vernichtet werden, sondern nur umgewandelt werden kann.

Es liegt im Sinne des Betrachters, wie effizient das passiert.

Verlustleistung ist der Anteil der reingesteckten Energie, die in ungewollte Energieformen umgesetzt werden.

Eine klassische Glühlampe kann man z.B. von zwei Seiten betrachten:

Als Lichtquelle eingesetzt ist sie sehr ineffizient, da nur ca. 5% der Energie zu Licht wird. Der Rest geht als Abwäme verloren.

Als Heizkörper eingesetzt ist sie deutlich effizienter: 95% werden in Wärme umgesetzt und 5% gehen als Lcht verloren.

Wenn Licht und Wärme erwüscht sind, liegt der Wirkungsgrad annähernd bei 100% (Backofenbirne z.B.)

Und so ist es auch bei einer Heizung, die eigentlich nichts anderes als eine super ineffiziente Glühbirne ist: Wenn die Heizstäbe rot glühen, ist auch ein ganz kleiner Lichtanteil mit dabei, der eine Verlustleistung darstellt. Ein geringer Anteil an Bewegungsenegie (ebenfalls Verlustleistung) kann ein hörbares Brummen verursachen. Der Rest ist die gewollte Wärmeenergie.

Ansonsten sind Heizgeräte idr. sehr effizient, da idr. die meiste Verlustleistung Wärme ist, die jedoch bei einem Heizgerät jedoch die Nutzleistung darstellt, solange sie an den gewünschten Ort gebracht wird.

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Ich hatte auf cb9 nen (mit 99%iger Gewissheit) dupliziertes Drachenei.

Wie es dupliziert wurde, weiß ich nicht genau. Ich war noch recht neu und ich wusste genau, dass ich 2 Dracheneier besessen habe, die beide in der Hofeinfahrt gestanden haben.

Bei einem CB-Umzug (der CB, den ich zuerst hatte, sagte mir nicht zu) habe ich die beiden Dracheneier gleichzeitig abgebaut und auf dem neuen CB wieder an ihren Platz gesetzt.

Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass ich noch immer ein Drachenei im Inv hatte. Ich hatte auf meinen Plots niemanden getrustet und auch keine Spendentrichter. Dass es versehentlich da irgendwo rumlag, halte ich für unwahrscheinlich, da ich in der Pampa von Nichts gewohnt habe.

Das Team hat sich damals nicht dafür interessiert, also hatte ich halt von nun an 3 Dracheneier in der Einfahrt stehen. Irgendwie war das dritte jedoch immer zu viel und stand ständig im Weg rum oder störte die Symmetrie. Da hab ich es irgendwann endgültig abgebaut und dem Nachbarn geschenkt.

Ob ich tatsächlich das duplizierte Ei verschenkt habe (oder nicht doch eines der legit) weiß ich nicht, da ich nie herausgefunden habem welches von den dreien das duplizierte war.

Ob von dem Plot noch was existiert, weiß ich nicht, da ich vor einem Jahr gequittet hab :D.

Inzwischen bin ich hauptberuflich Plugin-Entwickler und habe eine Idee, wie das damals passiert sein könnte: Dein Inventar wird beim Serverwechsel zwischen den CB's synchronisiert. Wenn es dabei Probleme gibt (Verbindungsabbrüche/Abstürze/Überlast innerhalb des Netzwerks etc.), können solche Duplizierungen leicht auftreten. Und ja: Ich bin Sonntagnachmittag bei rappelvollem Server umgezogen und habe mich ständig geärgert, dass ich wegen Server voll nicht draufkam. Möglicherweise hat gg hier keinen Sicherheitsmechanismus eingebaut, der das Weiterspielen mit beschädigten/unvollständigen Spielstandsdaten verhindert.

Dass das Team die Duplizierung damals nicht ernst nahm (und somit die Ursache nicht erforscht haben), ist auch ein Grund, warum sowas überhaupt auf gg immer mal wieder passiert.

Gelegentliche Duplizierungen treten jedoch auch in einem einwandfrei funktionierenden Server gelegentlich auf. Nämlich dann, wenn einer der Server unglücklich abstürzt und dabei keine Gelegenheit mehr hatte, ungespeicherte Spielstände zu speichern. Man kann Duplizierung im rauen Serverbetrieb nicht 100%ig verhindern.

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Haftungsausschluss des Herstellers.

Das gehört in die Kategorie "Nur Orginal-Zubehör nehmen", "Vorsicht: Der Ofen wird bei Betrieb im Garraum heiß - Verbrennungsgefahr" oder "Dieses Bügeleisen ist nicht für Kinder geeignet".

Solche Hinweise müssen die Hersteller heutzutage anbringen, um irrsinnige Anklagen und Haftungsansprüche abwenden zu können (z.B. Schmerzensgeld wegen abgebrochenem Fingernagel beim Einsetzen einer anderen Batterie).

Natürlich kannst du dort "auf eigenes Risiko" auch problemlos andere Batterietypen einlegen, solange sie von den Abmessungen hineinpassen und von der Spannung her passen (wobei höchstwahrscheinlich auch 1,2V-Akkus gehen, was aber nicht empfehelnswert ist). Gerade Fernbedienung sind da genügsam und laufen auch mit Batterien noch jahrelang, die andere Geräte längst als leer ansehen.

Erst, wenn das allerletzte Elektron rausgelutscht wurde, wird die Fernbedienung ihren Dienst versagen. Daher packe ich grundsätzlich Altbatterien rein. :)

Das mit dem Auslaufen, was hier genannt wurde, ist Unsinn: Zum einen laufen Zink-Kohle-Batterien nicht zwangsläufig aus. Umgekehrt können auch Alkaline-Batterien auslaufen. Das Auslaufen passiert hauptsächlich deshalb in Fernbedienungen, weil die Batterien eben oft sehr lange da drin sind und die Auslaufgefahr mit Alterung und zunehmender Entladung über die Zeit ansteigt. Außerdem sind die Batterien in der Fernbedienung oft mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt - Jede Fernbedienung fällt mal runter (und damit auch die darin befindlichen Batterien).

Batterien, egal welche, laufen generell heutzutage deutlich weniger aus als früher.

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Das kommt durch einen technischen Trick, der sich "PAL-speedup" nennt, und hierzulande angewendet wird.

Die meisten Filme sind mit 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen (Kino-Norm). Andere Bildwiederholraten können in Kinos nicht abgespielt werden (in moderneren Kinos vllt. schon, aber nicht in allen. Man muss die Kino-Norm nehmen, um einen Film zu machen, der in allen Kinos gezeigt werden kann)

Das kann man so nicht als Fernsehen senden, da die Kino-Norm mit keiner Fernsehnorm kompatibel ist.

Wir haben in Deutschland, wie im Rest der EU, die PAL-Norm (bzw. die digitale Variante mit ähnlichen Spezifikationen, aka 576i).

PAL hat aber 50 Halbbilder pro Sekunde, die wiederrum 25 Vollbilder ergeben.

Damit 24 Bilder in 25 Bilder passen, beschleunigt man den Film einfach entsprechend, da diese geringfügig schnellere Wiedergabe nicht so sehr ins Gewicht fällt.

Das muss man natürlich auch beim Ton entsprechend machen, da sonst Bild und Ton nicht mehr synchron sind.

Diese leicht schnellere Tonwiedergabe führt zu einer höheren Tonlage. :)

Die US-Originale dagegen liegen in NTSC (heute: 480i) vor, da dieses wiederrum die Fernsehnorm des Amilands ist. Dieses hat 60 Halbbilder (=30 Vollbilder). Eigentlich sind es 59,94, aber das ist jetzt mal egal.

Hier wäre eine weit höhere Beschleunigung erforderlich, die jedoch inakzeptabel wäre. Ein "NTSC-Speedup" fällt also weg.

Daher bedient man sich hier statt dem Speedup einem anderen Trick, der sich "3:2-Pulldown" nennt: Dabei wird jedes Vollbild es 24fps-Films ohne Beschleunigung abwechselnd auf 3 bzw. 2 Halbbilder verteilt, um auf die 60 Halbbilder zu kommen. Das hat auch seine Nachteile, aber andere (u.a. sind langsame Schwenks nicht mehr ganz so flüssig und zwei aufeinanderfolgende Halbbilder ergeben nicht immer ein Vollbild, was dem FErnseher, der sowieso mit den Halbbildern arbeitet, jedoch bei der Wiedergabe keine Probleme bereitet).

Deshalb weist die amerikanische Version keine Tonerhöhung auf, da sie nicht beschleunigt wird.

Diese auf PAL bzw. NTSC umgewandelten 24fps-Filme wurden auch auf VHS, später DVD und auch für die Ausstrahlung in HD und Onlinestreams übernommen, obwohl das teilweise unnötig wäre. Aber so kann man das vorhandene Mastering für den TV-Einsatz einfach weiterverwenden.

Besonders eklig wird es, wenn der Ursprungsfilm statt der Kino-Norm in einer der TV-Normen vorliegt und in die jeweils andere umgewandelt werden muss, da hier oft mit solchen Methoden verändertes Kinomaterial mit TV-Inhalt, welches 50/60 eigenständige Halbbilder aufweist, zusammengeschnitten wurde. Dieses Problem findet man häufiger bei Sitcoms und einfachen TV-Serien vor. Die Qualitätsverluste sind hier oftmals enorm, da teilweise mehrere Wandlungen zusammengeschaltet werden müssen.

Für neuere Filme stehen heute teilweise bessere Methoden zur Verfügung. Und den heutigen Wiedergabegeräten ist, im Gegensatz zu den Geräten vor ein paar Jahren, es völlig egal, wie viele fps der Film hat. Außerdem wäre es heute durchaus vertretbar, auch in einem PAL-Gebiet mit NTSC-Spezifikationen oder die Kinonorm zu senden, da eigentlich alle alltäglich genutzten Fernseher damit kein Problem hätten.

PS: Alte Cartoons wurden oft mit weniger als 24 fps gezeichnet, so dass der 24fps-Film bereits solche Tricks enthält. Dann treffen solche Tricks mit den Tricks der Fernsehnorm-Wandlung aufeinander. Darin liegt die Erklärung, warum manche alte Cartoons eine eher bescheidene Qualität aufweisen, wenn die o.g. Methoden stumpf angewendet werden, ohne zuvor die ursprünglichen fps, in der es gezeichnet wurde, wiederherzustellen. Sowas findet man oft bei Staffelboxen von Zeichentrick-Serien vor, da diese eben oft eher einfach aufgemacht sind.

Die Anpassung der FPS sind eben das größte Problem, da sich diese am meisten auf die Wiedergabequalität auswirkt. Die Auflösung ist dagegen leicht umgerechnet (das kann ein einfacher Bild-Skalierer erledigen, der die Bilder des Films einfach nacheinander reinbekommt).

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Die Komponenten passen nicht zusammen.

Steckdosen müssen mit Querschnitt von min. 1,5mm² angeschlossen werden. Die von dir gewählte Anschlussleitung besitzt nur 0,75mm² und ist lediglich für ein Kleingerät mit nur wenig Leistung geeignet.

Außerdem ist es äußerst ungünstig, flexible Geräte-Anschlussleitungen durch eine Wand zu führen - Die Beschaffenheit der Bausubstanz im Wandinneren kann sie sehr schnell chemisch zerstören.

Ich denke nicht, dass es jemanden interessiert, wenn du das Loch soweit aufbohrst, dass gescheites NYM 3x1,5mm2 hindurch passt, welches dann auf der anderen Seite eine fest installierte Steckdose versorgt. Oder ist der genaue Durchmesser dieses Loches irgendwo schriftlich dokumentiert? (o:

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Kann schon sein.

1.8.9 gehört zum alten Eisen. Wir sind bei 1.16.5 (bald 1.17) - Die Chancen stehen hoch, dass der Bug zwischenzeitig behoben wurde ;)

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Equalizer heißt übersetzt: Ausgleicher.

Er ist dazu da, Unzulänglichkeiten der Lautsprecher auszugleichen. Kannst es auch dazu verwenden, den Klang nach deinen Wünschen anzupassen

Er ist dann optimal eingestellt, wenn sich jede Musik voll gut gut anhört.

Beispiele:

  • Klang klingt wie bei einem billigen Kofferradio: "Lachmund" einstellen
  • Klang klingt hochtonlastig: Nur die linke Hälfte als Lachmund einstellen
  • Klang ist dumpf, bummig und dröhnig: Nur die rechte Lachmundhälfte einstellen
  • Musik klingt zu kalt: 400Hz rauf
  • Musik klingt zu warm: 400Hz runter
  • Bass klingt hohl und topfig/kloig: 200Hz runter
  • Bass hört sich nicht zur Musik zugehörig an: 200Hz rauf
  • Bass wummert und übertönt alles: 80Hz runter
  • Bass fehlt es an Kraft: 40Hz 80Hz rauf
  • Stimmen sind verwaschen/Musik hat keinen "Ausdruck": Ursache zwischen 1-8kHz suchen und entsprechend rauf
  • Mitten/Höhen kreischen: Frequenzband runter, wo es kreischt
  • Musik klingt "spitz": 8kHz runter
  • S-Laute zischen: Musste mit leben, da kein Regler für 4-5k vorhanden
  • Höhen zischen: 10kHz runter
  • Musik hört sich "verschleiert" an: 10kHz rauf
  • Höhen hören sich von der Musik abgetrennt an: 8kHz rauf
  • Klang klingt pappig: 1-2kHz runter
  • Du möchtest viel "woof-woof...", bis die Wände wackeln, auf Kosten eines ausgewogenen Klanges: 40 und 80Hz kräftig rauf - Vorsicht: dieses erfordert leistungsfähige Tieftonwiedergabe bzw Subwoofer

Immr nur kleines bisschen verstellen. Nicht zu viel auf einmal. Dazwischen immer mal Musik-Pause machen, da sich die Ohren schnell an Fehlklang gewöhnen. Wenn es nicht spätestens beim 3. Versuch gut klingt, alles auf Mitte und von vorne anfangen.

Auf keinen Fall zu viele Regler hochschieben, da es sonst leicht übersteuert. Stattdessen besser die Regler, die du nicht erhöhen möchtest, absenken und dafür lauter aufdrehen.

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2000W RMS reicht zur Großraumbeschallung locker aus (PA-Anlage) und machen in einem Auto nur wenig Sinn.

Wenn du das in deinem Auto voll aufdrehen kannst, ohne dass deine Ohren durchknallen, dann stimmt da was nicht (entweder taugt das Subwoofergehäuse nichts oder 99% vom Schall geht auf der Straße verloren).

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Ist der Zeitgeist.

Satten Klang mit Bass und größere Lautsprecher will doch heute keiner mehr.

Dafür aber ist ein klarer, detaillieter (=modern-hochtonlaster) Klang aus irgendwelchen Design-Speakern mit mangelhafter Tieftonwiedergabe sowie Mono-Wiedergabe der Stand der Technik. :(

Außerdem kommt heutzutage alles aus dem Computer. Was am Ende auf der CD landet, hat mit dem, was einst aus den Gitarren und dem Schlagzeug kam, nichts mehr zutun. Es könnte ja rau, handgemacht und damit "altmodisch"/einzigartig klingen und womöglich sowas wie eine Seele haben. :((

Deep Purple dagegen war eindeutig zu einer Zeit beliebt, wo Musik noch Musik sein durfte, wo noch Kreativität vor Massenware stand und die heimische Stereoanlage einfach nicht groß genug sein konnte. Auf deren Tonträgern ist lediglich das zu hören, was die Band einst zusammengeklampft hat - ohne 1000 Digitalfilter dazwischen, die für öden Einheitsbrei sorgen und mangelndes Talent kompensieren. :)

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Kommt auf die Steckdose an.

Manche Aufputzsteckdosen haben ein rundherum verschlossenes Gehäuse, eine Zugentlastung und sind vom Hersteller entsprechend freigegeben. Diese können dann auch als Steckdosenleiste verwendet werden indem man sie an eine geeignete flexible Leitung mit Stecker anschließt..

Bei einer normalen Steckdose, die ohne Montage nicht berührungssicher ist oder die Zugentlastung nicht besitzt, wäre es unzulässig.

Alternative Möglichkeit: "Normale" Aufputzinstallation unter Einhaltung aller Vorschriften auf einer kleinen stabilen Platte durchführen, so dass die Konstruktion insgesamt unabhängig von der Lage berührungssicher etc ist, und an der Einspeisung für eine Anschlussmöglichkeit sorgen, die für eine flexible Anschlussleitung geeignet ist (Zugentlastung, Knickschutz und geeignete Klemmen). Dann hat man sozusagen eine ortsveränderliche (mobile) Aufputzinstallation mit Stecker dran. :)

Zu berücksichtigen ist dabei, dass die gesamte Konstruktion für 16A ausgelegt sein muss und Phase und Neutralleiter vertauscht sein können (je nachdem, wie der Stecker in die speisende Steckdose eingesteckt wird). Das bedeutet vor allem: Zweipolige Schalter mit mind. 16A Schaltlast sind zu verwenden.

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