Kein Schwein (ist roh heller), kein Geflügel (passt von der Form nicht).

Sieht für mich stark nach Rind aus.

Wenn die Farbe durch das Foto verfälscht ist, könnte es auch Lamm/Hammel sein. Das erkennt man gut am Geruch (riecht stark nach "Tier").

Wieso fragst du nicht den Fleischer, von dem du es bekommen hast? Der weiß am besten, was er da geschlachtet hat.

Ansonsten einen kleinen Würfel rausschneiden, den durchbraten und dann essen. Dann weißt du es.

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Im Türkenladen mal schauen nach roten Soßen, die als scharf ausgewiesen sind.

Türkische Kaltsoßen sind oft sehr gut und haben einen intensiven und kräftigen Geschmack. Haben mit dem Kühnezeugs aus unseren Läden rein gar nichts zutun.

Da meinen die das mit "Hot" oft ernst. Das bedeutet nicht, wie bei den meisten deutschen Produkten, dass einfach nur mehr Branntweinessig drin ist, sondern wirklich Loch in der Zunge. :)

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Ihr Schweizer habt so lustige Farben :D

Das hilft aber nicht weiter.

Wss hilft: Mit Spannungsprüfer und Wissen die Belegung vor Ort herauszufinden.

Mit einer Glaskugel aus der Ferne unmöglich - Auch nicht, wenn man die schweizer Farbkodirung kennt, da bei sowas immer die Gefahr besteht, dass die Adern falsch belegt sind.

Hast du das 1:1 austauschen oder zum Renovieren kurz demontieren wollen? Wenn ja: Warum hast du kein Foto vom Anschluss gemacht, bevor du zu Werke gegangen bist? Ein solches Foto wäre jetzt hilfreich.

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Das passiert halt, wenn man "irgendwo abzwackt".

Vermutlich ist mindestens einer der folgenden Fälle eingetreten:

  • Die angezapfte Leitung war Allgemeinstrom oder gar ungezählter Strom -> Stromdiebstahl, Straftat!
  • Die Abzweigung wurde auf technischer Ebene fragwürdig und ohne Genehmigung ausgeführt (Beschädigung von Vermietereigentum, ungeeignete Abzweigdose, ungeeignete Kabel, Elektropfusch...) -> Gefährdung, kann auch in Straftaten enden, wenn es blöd kommt

Das kann beides sehr bittere Folgen haben.

Er ist auf die Idee gekommen, weil bereits einige Garagen ebenfalls gemacht wurde. 

Das sieht vielleicht nur so aus. In Wirklichkeit handelt es sich um korrekt ausgeführte und genehmigte Elektroinstallationen, die über Zähler der Mieter laufen.

Er überlegt die ganze Zeit wie er vielleicht noch weniger schlimm aus der Sache raus kommt.

Eine Straftat kann man nicht rückgängig machen, höchstens versuchen, über Anwälte die Strafe abzumildern und am Ende die Kröte schlucken.

Das zerstörte Vertrauen des Vermieters ist auch irreparabel. Solche Aktionen können leicht zur fristlosen Kündigung führen.

Sollten nur laienhafte technische Ausführungen das Problem sein, versuchen, mit dem Vermieter zu reden, dass er einen Elektriker zur Ausbesserung schickt, den dein Freund dann zahlt.

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Ich würde sagen: Zähler anmelden verpennt..

Ist das deine erste selbst gemietete Wohnung?

Du musst die Abrechnungsweise von Strom und Heizung verstehen:

  1. Dein jährlicher Verbrauch wurde geschätzt und die Kosten berechnet.
  2. Das durch 12 Monate = dein Abschlag (Bei Gas haben sie 80 Euro festgesetzt)
  3. Der vereinbarte Abschlag ist eine monatliche Vorauszahlung.
  4. Die gezahlten Abschläge werden auf einem Guthabenkonto angespart.
  5. Irgendwann (einmal im Jahr) kommt, nachdem der Gaszähler abgelesen wurde, die eigentliche Jahresabrechnung, wo der tatsächliche Verbrauch abgerechnet wird.
  6. Das wird mit den Abschlägen verrechnet und daraus resultiert eine Nachzahlung (Guthaben war zu wenig), eine Rückzahlung (bleibt was über) oder - selten - es geht genau auf.
  7. Die Abschläge werden für das Folgejahr angepasst und das ganze von vorne.

Der Abschlag ist also eine Bezahlhilfe bzw. du zahlst die Rechnung in Raten ab, bevor du sie bekommst. damit die Kosten besser übers Jahr verteilt werden statt einmal im Jahr eine Horrorrechnung. Die "Horrorrechnung" kommt zwar trotzdem, aber du hast sie, wenn alles gut läuft, schon beglichen, bevor sie im Briefkasten landet :)

Umgekehrt hilft dir das gerade absolut 0 weiter, da es auf geschätzten Zahlen basiert. Die Abschlagshöhe kann man (zumindest bei den Stadtwerken meiner Stadt) verändern, wenn man merkt, das ist grob verschätzt.

Die 80 Euro sind nicht in Stein gemeißelt.

Nun zum Tarif:

Grundversorgung heißt: Du hast den "ich habe keinen Tarif"-Tarif, den du automatisch bekommst, wenn du dich nicht um einen Tarif bemühst.

Heißt auch: Diese Tarif hat idr. keine nennenswerte Mindestlaufzeit und du kannst ihn höchstwahrscheinlich monatlich oder noch kurzfristiger kündigen. Du hängst also nicht in einer teuren Tariffalle fest.

Was beim Tarif effektiv zählt - denn das zahlst du am Ende effektiv:

  • Grundgebühr
  • Kosten je Kilowattstunde * dein Verbrauch

Du musst etwa abschätzen, wie viel du jährlich brauchst und dann den für dich günstigsten Tarif rausfinden.

Es gibt Tarife, die im Grundpreis teurer sind, dafür günstigere Einheiten und Tarife, bei denen das andersherum ist.

Auf den optimalen Tarif wechseln und alles wird gut.

Dabei wollen sie idr. deinen geschätzten Verbrauch. Das wird dann wieder ge12telt und das wird der monatliche Betrag für die oben beschriebene Zahlweise.

Das ganze einmal für Gas und einmal für Strom du machen musst.

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Naja, wenn das jeweils die einzigen Schalter für die beiden Leuchten sind, dann zwei Ausschaltungen nach diesem Prinzip:

Bild zum Beitrag

Das kann bei der bestehenden Situation höchstwahrscheinlich so aber NICHT angeschlossen werden.

Wieso ist der Schutzleiter abisoliert? Der gehört nicht an einen Lichtschalter angeschlossen.

Da er lang ist, wird er in der unteren Dose verwendet worden sein.

Was war vorher dort verbaut und wie war es angeschlossen?

Da wirst du einen Elektriker brauchen, der dir die Leitungen in der Wand so umverdrahtet, dass getrenntes Schalten möglich wird - Sofern es denn mit den vorhandenen Leitungen überhaupt machbar ist.

Falls unten im Ursprung eine Steckdose drin war: Wieso möchtest du sie opfern? Ein Serienschalter würde dieselbe Funktion erfüllen und braucht nur die obere Dose.

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Das ist ein Kristalldetektor.

Der Urgroßvater der heutigen Halbleiter-Diode.

Das ist, wie auch eine moderne Diode, eine "Einbahnstraße".

Daraus kann man ein rudimentäres Radio bauen. Der Detektor übernimmt dabei eine sogenannte Gleichrichterfunktion. Die wird benötigt, um die Funkwellen in das ursprüngliche Tonsignal zurückzuwandeln.

https://www.emuseum-tettnang.de/media/images/labels/Detektorradio_Schaltung.png

Von links nach rechts:

  • Antenne und Gegenpol (Erdung) zum Empfangen aller Radio-Funkwellen
  • Spule und Kondensator, die zusammen ein "Schwingkreis" darstellen. Das ist ein Filter, der aus den vielen Funkwellen eine bestimmte Frequenz rausfischt und zur nächsten Station weiterleitet. Der Kondensator ist üblicherweise ein verstellbarer Drehkondensator, mit dem du diese Frequenz einstellen kannst (=das Rad zum Einstellen des Senders, den du hören möchtest)
  • Die rausgefischte Frequenz variiert in der Spannung ("Amplitudenmodulation"). Das kann man so noch nicht auf einen Lautsprecher geben, da es ein unhörbar hochfrequenter Wechselstrom im kHz-Bereich ist. Hier kommt das obige Teil ins Spiel (eine moderne Diode ginge dafür auch): Sie ist, wie gesagt, eine Einbahnstraße und lässt den hochfrequenten Wechselstrom nur in eine Richtung durch. Eine der beiden Flussrichtung ("Halbwelle") wird blockiert, die andere weitergeleitet zur nächsten Station. Diesen Vorgang nennt man "Gleichrichtung"
  • Hinten raus kommt hochfrequent pulsierender Gleichstrom. Es folgt ein kleiner Kondensator, der ihn glättet, so dass die Spannung zwar noch schwankt, aber nicht mehr hochfrequent pulsiert. Die "Lücken" zwischen den Pulsen (wo ursprünglich die Schwingungen in die andere Richtung waren, die ja ausgefiltert worden sind) werden aufgefüllt bzw. "überbrückt".
  • Das, was da rauskommt, ist das Tonsignal, erfolgreich rekonstruert bzw. "demoduliert".
  • Die letzte Station ist der Lautsprecher, der es in Schall umsetzt -> Das Radio spielt.

Allerdings ist das Radio leise, da es rein passiv funktioniert und allein mit der schwachen Energie des Senders betrieben wird. Und in der Lautstärke einstellen lässt es sich auch nicht.

Um diese Probleme zu beheben, kann man vor den Lautsprecher noch einen Verstärker einfügen, der dem ganzen den bisher noch fehlenden Lautstärkeregler hinzufügt. Dieser Verstärker benötigt allerdings eigenen Strom, so dass das damit ausgestattete Radio nun einen Stromanschluss oder Batterien benötigt..

Fertig ist das AM-Radio :)

Falls dich das Thema weiter interessiert und du ein solches Radio basteln möchtest: Es gibt extra Bausätze hierfür.

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Kann man das so machen - das ein Experte die Verkabelung abnimmt (und an den Sicherungskasten anschließt).

Natürlich.

Unter diesem Gesichtspunkt - Keine eigenmächtige Inbetriebnahme, also keine Spannung - kannst du so viele Leitungen, Schalter und Steckdosen verlegen, wie du möchtest.

Auch einen Verteiler kannst du komplett anschrauben, bestücken und verdrahten, dass die 5x16mm² unten raushängt und die nur noch vom Elektriker angeschlossen werden muss, um alles zu vollenden. Aber das ist nur sinnvoll, wenn du es auch wirklich kannst.

Trotzdem solltest du von Anfang an eine Elektrofirma ins Boot holen, bevor du loslegst.

Worauf muss man da achten?

Auf die relavanten Normen und Vorschriften.

Hier ein paar Beispiele:

  • Absicherungen, Verlegearten, Leitungstypen, -längen und -Querschnitte, Bündelungen und Anzahl aktive Leiter
  • Zur Situation passendes Material (z.B. spritzwassergeschützte Steckdosen an der Hausfassade)
  • Installationszonen, Biegeradien und Besonderheiten um Sanitäreinrichtungen beachten
  • Manche Wände dürfen z.B. nicht uneingeschränkt geschlitzt werden, da dieses die Statik oder den Brandschutz gefährden könnte (z.B. ganz schlecht: Leitung durch den Schornstein legen)
  • Planen, was sinnvoll ist und dabei lieber ne Steckdose mehr legen als später einmal mehr Stecker in die Nase stecken

Und halt so Sachen wie: Dass die Bohrmaschine für die Bohrkrone kräftig genug sein sollte eine Rutschkupplung haben sollte und dass dir der Hammer nicht auf den Fuß fallen sollte. :P

Wenn du zu viele Fehler machst und zu viel pfuschst, klappt es später nicht mit der Abnahme und du hast am Ende nichts gewonnen, weil schlimmstenfalls alles wieder raus muss.

Ein guter Kompromiss aus Eigenleistung und Rest Firma machen lassen wäre, wenn du nur den leeren Verteiler (den die Firma auswählt) anbringst, die Leitungen von dort aus nach Absprache durch die Wohnung verlegst und die Dosen setzt. Bevor du alles zumachst, prüfen lassen, ob alles passt. Dann sind gut 80% schon erledigt. Den Rest macht dann die Firma an einem Termin fertig.

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Sie debattieren.... und debattieren... und debattieren... und debattieren... :)

Da ist gar nichts konkret beschlossen.

Was aktuell als Idee diskutiert wird:

Jeder, der frisch 18 wird, soll einen Fragebogen ausfüllen, der unter anderem die Frage hat: Möchtest du?

Wenn du nicht möchtest und du mit 20 auch so einen Fragebogen bekommen solltest, musst du das Kreuz bei "nein" hinmachen.

Diese Fragebögen werden ausgewertet und die Daten in einer Datenbank zusammengesammelt.

Dann wird überlegt, was damit passieren soll.

Bis man das weiter ausgebaut hat, bist du schon mindestens 25 :D.

Die Bundeswehr hat überhaupt nicht genügend freie Stellen, um einen einzigen Jahrgang komplett aufzunehmen.

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Das Haus hat einen roten 3x32A-CEE-Anschluss. Das ist auch in Deutschland ein üblicher Anschluss.

Du brauchst das dazu passende Verlängerungskabel.

Die Kupplung davon kommt an den Anschluss vom Tinyhaus. (der Anschluss ist übrigens fehlerhaft. Genauer:

  • Zugentlastung falsch angebracht. Sollte unbedingt korrigiert werden!)
  • Der Anschluss gehört fest an das Haus drangebaut und darf nicht so lose rumschlabbern. Wenn es da reinregnet, dann britz-peng-bum! Die falsch angebrachte Zugentlastung wird dadurch möglicherweise unnötig.

Der Stecker muss an die entsprechende 3x32A-Dose Stromsäule des Campingplatzes.

Wenn es am Platz nicht die benötigte 3x32A-Steckdose hat, kannst du per Adapter auf die 3x16-Dose gehen. Die Versorgung kann aber unzureichend sein, so dass du den Strom im Haus nicht voll ausnutzen kannst, ohne dass die Sicherung vom Platz fliegt.

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Wenn die Steckdose fest verbaut ist, lasse sie vom Elektriker prüfen bzw. erneuern.

Wenn es ein Verlängerungskabel ist, tausche es vorsorglich aus.

Wasser kann eine Steckdose beschädigen - Die Kontakte sind aus Metall und das kann rosten! Besonders dann, wenn durch das Malleur Strom durch das Nass geflossen ist.

Oxidierte oder sonstwie chemisch angeschlagene elektrische Kontakte können zu brandgefährlichen Kontaktproblemen führen.

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Das hat zu einem Kurzschluss beim einen Lautsprecher geführt und nun spielt er nicht mehr.

Du kannst durch Rausziehen des Line-In-Kabels keinen Kurzschluss beim Lautsprecher verursacht haben, weil doch der Verstärker (welches Modell?) dazwischen hängt. :)

Es ist richtig, dass man nicht herumstöpseln sollte, wenn der Verstärker an ist, aber dass ein Kanal gleich ganz ausfällt, spricht für einen bereits angeknacksten oder minderwertigen Verstärker.

Beim Abziehen des Kabels entstehen hauptsächlich energiereiche(!) Knackser und 50Hz-Brummtöne.

Aber: Die können nur so energiereich sein, wie die Kurzzeitleistung (Spitzenleistung) des Verstärkers.

Letztenendes ist auch das nur ein Ton, wenn auch kein schöner.

Das meiste davon bekommt der Tieftöner ab bzw. die Membranen kann durch starke Auslenkung beschädigt werden, wenn der Verstärker stärker ist als die Lautsprecher. Passiert das, dann krächzt der Lautsprecher, weil die Spule der Membran beschädigt ist.

Kann eigentlich nur passieren, wenn der Verstärker mehr Leistung hat als die Lautsprecher wegstecken.

Dass der Lautsprecher komplett verstummt ist, klingt eher nach Kanaltod im Verstärker.

Tausche mal die Lautsprecher am Verstärker. Wetten, dass jetzt der verstummte Lautsprecher wieder spielt, dafür der andere Lautsprecher nicht? Wenn ja: Problem ist im Verstärker.

Viele Verstärker haben eine Absicherung in Form eines Relais, das in solchen Fällen die Lautsprecher abkoppelt. Um diese Sicherung zurück zu setzen. musst du den Verstärker einmal abschalten oder sogar kurz den Stecker rauszumachen.

Eine auswechselbare Feinsicherung ist bei üblichem Heim-Hifi idr. nicht vorhanden. Auch wenn der Verstärker ins gefährliche Clipping gefahren wird, lassen manche das besagte Relais abfallen.

Wenn Strom trennen nicht hilft: Tausche mal die Chinch (am Verstärkerende) vom Kabel, das zum Laptop geht. Also das weiße in die rote Buchse und andersherum. Wenn dabei der Fehler auch auf die andere Seite wandert, ist einfach nur dieses Kabel zufällig in dem Moment gebrochen oder die Buchse im Laptop hat ein Kontaktproblem o.ä.. Jedenfalls ist in dem fall der Verstärker auch unschuldig und es ist der Zuspieler schuld.

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Meinst du den Ping beim Internet?

Ping sagt aus, wie lange es dauert, bis eine Nachricht von A nach B und wieder zurück transportiert wird. Also wie schnell das "Postmännchen" durch's Kabel laufen kann und wie lange es dauert, bis der Server am anderen Ende die Nachricht verarbeitet und deinem Computer die Antwort schickt.

20 ist sehr gut

50-100 auch noch akzeptabel für viele Internetanwendungen

aber alles darüber eher schlecht.

Wie hoch der Ping ist, hängt davon ab, was so auf der Strecke ist, die die Nachricht zurück legt. Kann also sein, dass du bei einem Server einen Ping von 20 hast, während du bei einem anderen 600 hast.

Wenn konstant alles bei dir hohen Ping hat, kann es sein, dass dein Internetanschlusses gestört ist.

Ziehe mal deinen Internetrouter für 10 Minuten aus der Steckdose. Das hilft manchmal bei solchen Problemen.

Wenn das Problem nicht nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet, solltest du die Störung melden.

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Mechanischer Wecker

Piepsige Elektronikwecker und Handy-Kuschelmelodien sind für mich nutzlos. Auch diese Cellboradcast-Warnapp-Meldungen sind viel zu leise um mich wach zu machen.

Brauche was lautes.

Ikea-Glockenwecker.

Zwei große Glocken mit Klöppel dazwischen sind das Minimum, um wach zu werden.

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Stricken

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