Ja

Ja, das ist noch aktuell - Wenn man keinen vollständigen Überspannungschutz hat.

Aber bitte dann auch Antenne und DSL raus!

Es gibt Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz, die gefühlt jeder verwendet, ohne zu hinterfragen, ob die sinnvoll sind, und wiegen sich in Sicherheit, indem sie so eine Leiste vor ihren Computer schalten.

Ein Blitz hat eine sehr hohe Spannung und trägt eine mächtige Ladung in sich - Warum sollte er, nachdem er der Strecke vom Himmel zur Erde bereits überwunden hat, ausgerechnet vor 50cm Steckdosenleiste Halt machen? Da lacht der Blitz drüber. Egal, ob der Schalter an oder aus ist.

Was die meisten nicht wissen: Diese Leisten stellen immer nur die letzte Stufe eines funktionierenden Überspannungsschutz dar, der insgesamt aus 3 Teilen besteht:

Grobschutz: Blitzableiter auf dem Dach

Mittelschutz: Überspannungsableiter in der Gebäudeinstallation

Feinschutz: So eine Steckdosenleiste

Wie du dir vielleicht denken kannst: Der Blitzableiter leitet den Löwenanteil der Blitzenergie am Haus vorbei gen Erde ab.

Der kleine Anteil, der dennoch durchs Haus geht, wird vom Mittelschutz zumindest soweit abgeleitet, dass der Rest dann vom Feinschutz gefahrlos abgeleitet werden kann - Der PC überlebt mit großer Wahrscheinlichkeit.

Donnert der Blitz aber mangels Grobschutz ungebremst direkt in den Mittel- oder Feinschutz, knallt es trotzdem im Computer - Mit dem Unterschied, dass die beiden Blitzschutzstufen zuvor in Flammen aufgehen und dir damit ein größeres Problem als einen zerstörten Computer bescheren.

Entweder, man hat einen vollständigen Überspannungsschutz oder gar keinen (und zieht bei Gewitter die Stecker). Alles dazwischen ist kontraproduktiv.

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Schaltrelais = Schaltet eine Last an und aus

Steuerrelais = Zwischenrelais, das rein für die Schaltlogik eingesetzt wird aber keine eigene Last schaltet

Koppelrelais = Zwischenrelais, das zur galvanishen Trennung eingesetzt wird (z.B. für den 12V-Lichttaster am Klingelbrett, der das Treppenhauslicht über ein solches Relais schaltet)

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Mit einem Radio deiner Wahl, welches die Empfangsmethode unterstützt, die der gewünschte Sender verwendet.

Ich weiß nicht, was du dir unter einem Piratensender vorstellst.

Ein Piratensender ist einfach nur ein Radiosender, der ohne Genehmigung/Rundfunklizenz (rechtswidrig) ausstrahlt.

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Nach dem Wickeln den den äußeren Draht fixieren.

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Die Schematics sind wohl zu kurz.

Obacht beim Berechnen der nötigen Länge:

Die Plotgröße ist die effektiv verfügbare Baufläche ohne die Border drumherum

Straßenlänge = Plotgröße + 2 Blöcke wegen der Border.

Gilt aber immer nur für zukünftige Weltgenerierung.

Die bereits generierten Straßen musst du daher von Hand nachbessern.

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Du kannst die Welt so groß einstellen, wie deine Festplatte es zulässt.

Die Lags sind nicht von der Weltgröße abhängig, da immer nur der Teil geladen ist, wo sich auch Spieler befinden.

Wenn es Probleme mit der Serverleistung gibt, gilt die Universallösung: Mehr RRRRRAAAMMM!!! - Ne spaß!

Lags kannst du hiermit minimieren:

  • Paper verwenden
  • Viel RAM hilft, aber zu viel RAM ist auch kontraproduktiv, da sich die Java-VM sonst zu sehr einmüllt und der Garbage-Collector zu viel arbeitet. Halb so viele GB RAM wie Spieler drauf sollen haut erfahrungsgemäß gut hin. Am besten gucken, wie oft der Garbage-Collector einspringt. Wenn er permanent aktiv ist, isses zu wenig RAM. Wenn er ewig lange nichts tut und dann mit einem großen Lag den Müll der letzten Stunde auf einmal bereinigt, isses zu viel.
  • Sichtweite serverseitig herunterdrehen
  • Die Anzahl Entities begrenzen
  • Speziell vermeiden: Villager und Bienen
  • Hopper vermeiden
  • Das InventoryMoveEvent deaktivieren, falls möglich
  • Nicht zu viele Fertig-Plugins installieren.
  • Schlecht programmierte Hobbyprogrammierer-Plugins und Datapacks vermeiden
  • Commandblöcke sind kein dauerhafter Ersatz für Plugins
  • Gut eingestellte Configs bringen mehr als irgendwelche "Anti-Lag"-Plugins
  • Datenbanken von Plugins nur dann auf einen externen Server auslagern, wenn du sicher bist, dass die Plugins die Anfragen an diese asynchron verarbeiten.
  • Timings verwenden, um die Flaschenhälse zu finden

Meine bevorzugte Vorgehensweise, wenn der Server zerkonfiguriert wurde:

  1. Configs alle löschen und alles neu einrichten
  2. Mit Timings die Probleme aufspüren
  3. Diese Probleme Stück für Stück und kleinschrittig beseitigen
  4. Beobachten, ob es wirklich besser ist

Wenn das alles nichts hilft, brauchst du einen stärkeren Server.

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Ein MP3-Konvertiertool ist an und für sich nur ein Werkzeug, das ein Dateiformat in ein anderes umwandelt.

Es hängt davon ab, was du damit machst.

Es könnte jedoch schnell illegal werden, wenn du illegale Quelldateien verwendest.

Dabei geht es gar nicht mal um die Wandlung des Formates, sondern vielmehr darum, dass das Tonmaterial dabei kopiert wird.

Generell urheberrechtlich geschütztes Material mit einem Online-Konverter umzuwandeln halte ich ebenfalls für sehr bedenklich, weil du deine Datei durch den Upload in den Konverter prinzipiell einer dritten Person zugänglich machst, was auch im Falle einer legalen Quelldatei nicht erlaubt ist.

Immer dann, wenn urheberrechtlich geschütze Musik aus der eigenen Sammlung in fremde Hände gegeben wird, wird es gefährlich bis illegal, weil du die Musik damit verbeitest. Und genau das ist, was bei der Musikkopiererei verfolgt und hart bestraft wird.

Außerdem kann man mit großer Wahrscheinlichkeit zumindest einige Zeit lang nachvollziehen, was du damit kopiert hast.

Auf der sicheren Seite solltest du sein, wenn du deine (MP3-)Kopie im Rahmen der Privatkopie selbst anfertigst. Das ist im Gegensatz zur Onlinekonverterlösung in Deutschland legal. Dazu musst du diese Kopie aber eigenhändig(!) aus einer legale Quelle anfertigen. Das gelingt zum Beispiel durch Mitschneiden eines offiziellen Musikvideos aus einer legalen Quelle mit einem Tonschneideprogramm mit anschließender Speicherung der Tonaufnahme im gewünschten Zielformat.

Ist auch sicherer: Im Gegensatz zum Onlinekonverter weißt du am Ende ganz genau, was in der Datei drin ist. Wenn du sie mit Gratis-Virus haben möchtest, musst du auch diesen selber dort einfügen. :)

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Der klassische MP3-Player (USB-Stick mit Abspielfunktion) ist technisch veraltet und wird seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt.

Kaufe irgendein billiges Schlautelefon mit viel Speicherplatz oder Slot für SD-Karte + SD-Karte. MP3's abspielen können die alle.

Dann hast du einen guten MP3-Player mit ein paar Extras.

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Hab es in dein Foto eingezeichnet

Die Adern sollten einmal neu abgesetzt werden, bevor sie angeschlossen werden.

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Also in der Box mit zwei Treibern ist einer 4 und einer 8 Ohm?

Kann vorkommen. Der Hersteller hat sich was dabei gedacht.

Was sagt denn das Typenschild auf der Rückwand, welche Impedanz die ganze Box haben soll?

Wenn du sie schon zerlegt hast: Wie sieht die Frequenzweiche aus?

In vielen einfachen 2-Wege-Boxen besteht die nur aus einem Kondensator für den Hochtöner und gar nix für den Tieftöner. Da laufen sowieso im Hochtonbereich beide Treiber parallel. Das sind dann diese "4-8-Ohm"-Boxen.

Solange der Tieftöner 8 Ohm hat, sollte das in jedem Fall OK gehen, da nur 10-20% der Leistung zum Hochtöner gehen.

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Mit JavaFX geht's je nach Plattform ein bisschen. Aber das ist für dein Projekt vllt unpassend.

Aus rechlichen Gründen sind in der Java-Standardlib keine Decoder für die meisten Multimediaformate enthalten.

Wenn lizenzpflichtige Codes im Spiel sind, bevorzuge ich statt den Decodern im .jar einen Wrapper für ffmpeg, um das Lizenzproblem zu umschiffen.

Das ffmpeg selbst, welches nahezu jede Mediendatei lesen kann, wird aber nicht von dir ausgeliefert, sondern es muss separat vom User von dessen Herstellerseite heuntergeladen, installiert und mit deinem Programm verknüpft werden. Du kannst einen kurzen Einrichtungsassistenten implementieren, der den User das so einfach wie möglich macht, indem er darüber aufgeklärt wird, was passiert und dem ganzen zustimmt, wenn er den Click auf den groß präsentierten Button klickt, der den Vorgang ausführt.

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Wahrscheinlih fehlt einfach das Wissen, das nötig ist, um ein funktionierendes Plugin herzustellen.

Das sind "Minecraft-Spieler mit Java-Grundkenntnissen". Meistens Schüler, die gerade Java in der Schule hatten und meinen, die Qualifikation dadurh erworben zu haben. Die Plugins von solchen Programmieren, sofern sie jemals fertiggestellt werden, essen durch die meist schlechte Programmierung deinen Server ohnehin auf, so dass du keine Freude daran hast. :)

Suche stattdessen nach "Java-Entwicklern mit Minecraft-Grundkenntnissen" und schule ggf fehlende Minecraft-Kenntnisse nach, indem du ihn einen Arbeitstag lang Minecraft spielen lässt (Die programmiertechnisch relevanten Informationen sind bereits im Internet dokumentiert, womit jeder halbwegs vernünftige Entwickler umzugehen weiß), was kein großes Problem sein dürfte.

Suche nicht auf Seiten der Minecraft-Szene, sondern auf dem "normalen" Arbeitsmarkt (z.B.beim Arbeitsamt).

Und dann einen richtigen Arbeitsvertrag aufsetzen, der neben Gehalt auch Arbeitszeit usw. regelt.

Da ist dann nichts mit "hab keine Lust, das zuende zu programmieren". :P

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In der for-Schleife: all statt p :-)

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