Um etwas verkaufen zu können, brauchst du als aller erstes ein Gewerbe.

Bei Lebensmitteln oder auch Hygieneprodukten etc. brauchst du auch ein Gesundheitszeugnis (ich meine das heißt so). Darunter fällt in der Regel auch, dass eine separate Küche vorhanden sein muss.

Das kannst du aber alles auf deiner Gemeinde erfragen.

Nach erfolgreicher Anmeldung und Absegnung kannst du dann einen Dawanda Account erstellen und deine Produkte online nehmen. Bei Dawanda zahlst du pro Artikel einen Betrag zum Einstellen und dann nochmal 5% Provision bei Verkauf.

Sinnvoll wäre noch eine separate Mailadressen, einen Paypal Account und ein separates Konto, ist aber nicht zwingend notwendig.

Ebenfalls sinnvoll wäre ein Steuerberater (auch bei Kleingewerbe muss man die einfache Buchführung machen und eine Meldung abgeben) und auch ein Anwalt. Falls sich mal ein Hund an deinen Keksen verschluckt oder Inhaltsstoffe nicht verträgt. (Die Inhaltsstoffe müssen im Übrigen auf der Verpackung aufgeführt sein, über die Bestimmungen solltest du dich auch informieren)

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Fett ist ein super Energielieferant. Wesentlich hochwertiger als Kohlehydrate und demenstprechend auch gesünder.

Man sollte es Hunden roh geben, was allerdings bei Schweinefleisch nicht gerade ungefährlich sein kann, da es den Aujetzki-Virus enthalten kann.

In kleinen Mengen sollte es erhitzt kein Problem sein. Bei anderen Tieren kann man es auch roh füttern.

Fett ist übrigens auch für uns Menschen ein wichtiger Energieträger. Fett liefert länger Energie, als es Zucker je könnte und ist sehr wichtig für die gesunde Ernährung. Und nein, von Fett wird man nicht fett, sondern von zu viel Zucker in Verbindung mit Fett. Denn der Körper sieht Fett als wertvolle Energie an. Bekommt er beides, lagert er Fett für die schlechten Zeiten ein und verbraucht den nicht so wertvollen Zucker direkt.

Wir verzichten daheim soweit es geht auf Zucker (auch Kohlehydrate wie in Nudeln, Kartoffeln etc sind Zucker) und versuchen die Energie über Fett abzudecken, wie es von der Natur vorgesehen war. Bei der Ernährung fallen auch die Mittagstiefs nach dem Mittagessen weg ^^. Man ist durchweg wach und fit.

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Ich sehe da eher das Problem, dass Autos bei eisigen Temperaturen sehr schnell runterkühlen und man selbst stark friert.

Mit der richtigen Ausrüstung geht das sicherlich.

Schau doch einfach, dass der Schlafsack groß genug für euch beide ist, dann wärmt ihn der Liegekontakt.

Alternativ gibt es auch Schlafsäcke für Hunde, wenn es wirklich zu kalt für ihn ist und er sich, wie meine, immer die Decke selbst entfernt.

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Ich war mal eine Zeit lang in diversen Barf und Prey Model Raw Gruppen unterwegs.

Ansonsten nur die Gruppe meiner Hundeschule (Beutelgreifer Odenwaldkreis) und in meiner eigenen Gruppe für Hundezubehör.

Ah und Dog it Yourself. Hier findet man sehr schöne Anleitungen für alles Mögliche rund um den Hund.

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Hast du das Fleisch mal roh und mal gekocht/gebraten probiert? GEbraten riecht meist leckerer und wird lieber genommen.

Notfalls würde ich auch auf Leberwurst oder sowas umsteigen, damit er überhaupt was frisst.

Bekommt er evtl. noch wo anders was zu futtern oder fängt sich was?

Bitte niciht steinigen, aber habt ihr schon mal geschaut, ob er mit Schmerztabletten frisst, dann hat er vllt doch irgendwo Schmerzen und verweigert deshalb das Essen (weiß nicht ob man das auch anders rausfinden kann, wenn schon so nichts ersichtlich war).

4 Wochen rein gar nichts zu essen sollte den Hund längst umgehauen haben, irgendwoher muss er was bekommen.

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Zur schnellen Entfernung hilft es meist mit Essigwasser zu putzen und gut zu lüften. Duftspray vermischt sich meist eher mit dem Gestank und tut auch dem Hund nicht gut, deswegen rate ich davon ab.

Da, der Hund aber sicher weiterhin durch den Hausflur laufen wird, empfiehlt sich, mal mit dem Besitzer zu reden. Wenn ein Hund so dermaßen stinkt, dann ist er entweder krank oder wird ganz ungesund und billig ernährt, denn dann werden die Giftstoffe über die Haut und den Talg wieder abgegeben und er müffelt. Um die Ursache zu bekämpfen, sollte der Nachbar evtl. mal auf gutes Futter (Platinum, Wolfsblut,Granatapet, Rinti, Real Nature, Lunderland, HArmony, Terra Canis, oder auch Barf) umstellen oder den Hund mit dem Problem beim Tierarzt vorstellen.

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fusselsundpeewiswelt.jimdo.com/ern%C3%A4hrung/fehler-beim-barfen/

Lebertran: Ist absolut überflüssig in der Hundeernährung, sofern man abwechslungsreich füttert. Lebertran enthält sehr viel Vit. D (hochkonzentriert) und das ist schädlich in zu großen Mengen. Lebertran sollte nur auf Anraten des Tierarztes gefüttert werden, wenn vorher ein Blutbild den Mangel nachgewiesen hat.

Vitamin D ist in gesunden Mengen in normalen Lebensmitteln wie Butter, Hefe, Eier, Haut von Tieren die im Freien leben und grünem Blattgemüse enthalten, außerdem nimmt man an, dass Hunde genau wie andere Lebewesen auch, Vit. D selbst herstellen können, sofern sie sich täglich auch im Freien aufhalten (wobei dies unter Wissenschaftlern umstritten ist). Zuviel Vitamin D führt zu Knochenschäden, da es den Calciumstoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringt.

barfers.de/zusaetze_fuer_hunde.html#lebertran

Lebertran wird aus der Leber von Fischen (z. B. Dorsch) gewonnen. Er enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren und besonders hohe Mengen Vitamin A und D sowie Jod, Phosphor und Vitamin E. Er wird als Vitamin A- und D-Quelle, zur Rekonvaleszenz sowie zur Verhütung von Rachitis benutzt. Lebertran darf nicht überdosiert werden, da die fettlöslichen Vitamine A und D bei zu hohen Verzehrmengen toxisch sein können.

Für die Omega 3 Zufuhr kann man Lachsöl nehmen, machen wir auch. Dafür muss man kein Lebertran verwenden. Von daher kann man auf diesen Zusatz sehr gut verzichten.

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Alternativen gibt es einige. Platinum, Terra Canis, Rinti, Granatapet, Real Nature,...die sind aber teilweise auch teurer oder eben minderwertiger.

Die beste Alternative, die dich deutlich günstiger kommt und, richtig zusammengestellt, Wolfsblut um längen schlägt ist aber Barfen.

Machen wir seit über 2 Jahren und seitdem hat sich unser Hund enorm positiv verändert.

schau doch mal bei barfers.de rein, da wirst du viele Infos dazu finden. Hier steht dir die Zusammensetzung auch komplett frei. Zucker und Kohlehydrate in Form von Getreide müssen und sollten auch nicht rein. Aber das liegt dann in deiner Hand.

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Ein Hund kann, nachdem er das gelernt hat, maximal 4-5 Stunden täglich allein bleiben. Das ändert sich auch nicht im Alter! Das heißt, die ARbeitssituation deiner Mutter DARF sich nicht ändern, außer der Hund kann mit zur Arbeit oder man findet eine Lösung mit einem Sitter. Denn deine Schulzeiten werden sich definitiv ändern und du wirst dann nicht mehr in der Lage sein, früher heim zu gehen, um dich um den Hund zu kümmern.

Bedenke auch, dass Labrador Arbeitstiere sind. Sie brauchen geistige und körperliche Auslastung. 2 Stunden reichen da oft nicht aus und das jeden Tag, bei jedem Wetter.

Kosten sind monatlich ca 150,- Euro. Je nachdem was du fütterst und was die Gemeinde an Hundesteuer verlangt.

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Es wird Zeit den Hund nicht nur zu pushen sondern ihm zu zeigen, dass er auch abschalten soll. Mache Ruheübungen mit ihr, damit sie runter kommt und ausgeglichener wird.

Gleichzeitig heißt das aber auch, reines spatzieren gehen lastet den Hund nicht aus. Spiele auch unterwegs, übe, trainiere, mach Dummytraining oder Fährtensuche etc. DAs lastet den Hund aus und schafft einen Ausgleich zum Tag.

Interessehalber würde es mich interessieren, warum sie überhaupt kastriert wurde, lag ein gesundheitliches Problem vor?

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Hunde sind unterschiedlich. Meine war anfangs auch total wählerisch und hat viel gemäkelt, jetzt geiert sie mittlerweile in der Küche. Das ist auch von Hund zu Hund unterschiedlich. Manche inhalieren alles, was ihnen unter die Schnauze kommt und andere wägen ab.

Wieviel bekommt er denn und wieviel wiegt er? Was steht auf der Packung? Wie lange fütterst du schon so? hat er in der Zeit ab oder stark zugenommen?

Beim Barfen würde man bei einem Junghund schon so 3-5% (vom Körpergewicht) füttern. Bei erwachsenen eher 2-3%. Bei Fertigfutter steht es ja dabei, wegen der Nährstoffe sollte man auch nicht zu viel füttern, denn zu viele Nährstoffe wirken sich genauso aus wie ein Nährstoffmangel.

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Da mein Beitrag ja gelöscht wurde, warum auch immer:

Futter kommt wenig auf die Rasse an, sondern eher auf die Aktivität des Hundes und seine Verträglich- und Unvertärglichkeiten. Rassespezifisches Futter ist pure Gelmacherei.

Trockenfutter ist für den Hund schädlich, da er dem Hund Wasser entzieht und somit eine Dehydration hervorruft, denn der Hund kann die Menge die er an Wasser benötigt nicht aufnehmen.Das kann auf spät oder lang Nierenprobleme verursachen.

Wenn du Nassfutter füttern möchtest, dann entscheide dich für ein Nassfutter mit folgenen Merkmalen:

  • min. 60% Fleischanteil (kein Fleischmehl)
  • kein Getreide
  • keinen Zucker

Gute Marken sind: Platinum, Wolfsblut, Terra Canis, Granatapet, Rinti und Real Nature.

Besser als jedes Fertigfutter ist richtig zusammengestelltes Barf/Rohfutter.

Dabei füttert man wie folgt:

  • min 70% Fleisch+Knochen+Innereien+Pansen
  • Davon 15-25% Fett (daraus zieht ein Hund seine Energie)
  • max. 30% Gemüse und Obst püriert
  • hochwertige Lebensmittelöle wie Lachsöl, NAchtkerzenöl, Leinöl
  • Kein Getreide
  • Kein Zucker
  • Und so wenig Kohlehydrate wie möglich (die kann ein Hund ohnehin kaum bis gar nicht verwerten und sie belasten die Niere).

Für den Anfang kann man Fertigbarf verwenden, wenn man es sich nicht zutraut das Essen selbst zu mischen.

Als Lektüre kann ich die Broschüre von Swanie Simon empfehlen (5,- Euro Amazon) oder auch Natural Dog Food.

Als kleiner Tipp aus meiner Erfahrung: Tierärzte und Züchter haben nicht immer Ahnung vom Futter. Tierärzte haben das so gut wie kaum in ihrem Sutdium und lernen somit alles über Seminare die von Futtermittelherstellern gesponsort werden. Mit artgerecht hat das meist nichts zu tun. Leider haben wirklich nur die wenigsten Ärzte wirklich Ahnung.

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Meine würde (wenn Futter im Spiel ist) sicher auch auf Kommandos von Fremden hören, aber die üblichen Kommandos nutzen wir glücklicherweise nicht. Und wenn jemand meinem Hund Kommandos geben würde, den ich nicht kenne, dann würde ich ihn auch zurechtweisen. Das hat er einfach nicht zu tun.

Genauso wenig, wie man meinen Hund anspritzt oder anbellt (ja das hatte ich schon, dass ein Auto anhielt, das Fenster runter ging und jemand meinen Hund angebellt hat (ein erwachsener Mann ca über 50) -.-)

Generell halte ich es aber für besser, wenn ein Hund nicht von jedem die Kommandos annimmt.

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KAnn vorkommen. Meine ist seit Monaten im Fellwechsel und ich geh hier schon unter in verlorenem Fell.

Hol dir am Besten einen Furminator, dann kannst du deinen Hund 1x die Woche oder auch alle paar Tage selbst mal ausbürsten, damit er die Unterwolle los wird. Dann musst du auch nicht immer zum Hundefriseur.

Scheren solltest du ihn auf jeden Fall nicht: http://www.hund-unterwegs.de/hunde-blog/sommerschur-mehr-schaden-als-nutzen/

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möchte wissen, woran meine Katze gestorben sein kann (Genickbruch?)

ich hatte 2 Katzen, keine Freigänger aber durften auf den Balkon. ich lag vor ca. 3 Wochen abends im Bett, Licht schon ausgeschaltet, etc, aber meine beiden waren noch draußen und mein Fenster auf, so dass sie in mein Zimmer konnten. plötzlich jagt die Katze den Kater durchs Fenster rein und durch das Zimmer, es knallte laut und ich hab panisch das Licht eingeschaltet, da lag der Kater auf dem Boden zwischen Sofa, Bett und Wand und keuchte und wimmerte ganz schrecklich. ich wusste nicht, was ich tun soll und hab nur versucht, ihn zu beruhigen und streichelte ihn. nach ca. ner halben Minute wurde er still und ich bekam Panik und trug ihn runter zu meinen Eltern, doch meine Mutter guckte ihn nur an und bestätigte meine Befürchtung, dass wir ihm nicht mehr helfen können und so starb er auch innerhalb weniger Minuten in meinem Arm. Wir fragen uns nun, was den Tod verursacht haben könnte. Unsere Vermutung war, dass er mit voller Geschwindigkeit gegen die Wand oder mein Bettgestell gerannt und sich das Genick gebrochen hat, da auch kein Blut oder äußere Verletzungen zu sehen waren. Unsere Nachbarin erzählte uns heute aber, dass Katzen (und Hunde) wohl angeblich extrem sensibel auf Schläge gegen ihre Nasen reagieren und auch milde Traumata zum Tode führen können. Ich hab online nichts zu dem Thema gefunden und würde gerne andere Meinungen hören, ob dies stimmt und was ihr für am wahrscheinlichsten als Todesursache haltet?

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Ein Genickbruch führt soweit ich weiß zum unmittelbaren Tod.

Da er noch einige Minuten lebte und auch Schmerzen hatte, war das sicher etwas Anderes. Eventuell eine Verletzung am Hirn oder wirlkich ein Schock. Wenn ein Lebewesen zu viel Stress ausgesetzt ist, kann das Herz auch mal schlapp machen.

Das mit der Nase hatte ich auch bereits gehört. Denn wenn die Nase stark geprellt wird, dann bildet sich ein Bluterguss und der kann ins Hirn wandern, aber ich bezweifle, dass das dann so schnell geht.

Innere Blutungen kann man so auch nicht ausschließen, von daher könnte auch hier schon vorher eine Verletzungs bestanden haben und durch den Sturz hat es ihm dann den Rest gegeben.

Gewissheit wirst du nur durch eine Obduktion erlangen.

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Meine hat das früher auch gemacht, aber nur wenn sie vom Balkon aus die Rehe und Nachbarskatzen gesehen hat.

Wir haben uns dann vor sie gestellt und sie weggeschickt an einen Ort, an dem sie wieder zur Ruhe kommen konnte.

Eine der Katzen hatte ein Glöckchen um. Jedes Mal, wenn sie das gehört hat, hat sie angefangen zu bellen, egal zu welcher Uhrzeit. Wir haben dann einfach ein ähnliches Glöckchen genommen und das immer mal wieder benutzt, bis sie gemerkt hat, dass das Glöckchen nicht unbedingt heißt, dass gleich eine Katze in der Nähe ist. Seitdem ist Ruhe.

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Ich würde meinen Hund nicht in Chlorwasser lassen. Da es die HAut zu sehr austrocknet und reizen kann und Hunde das WAsser oft trinken.

Es gibt aber auch Alternativen zu Chlor die biologisch abbaubar und ungefährlich sind, meine ich. Wir selbst haben keinen Pool, hatten früher mal einen Teich mit klarem Wasser, den haben wir dann alle paar Wochen mal leerlaufen lassen und neu befüllt. Ist zwar aufwändig und verbraucht viel Wasser, aber schadet Mensch und Hund am Wenigsten.

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Sie stammen aber vom Wolf ab. Die Anatomie ist die selbe, nur hat sich der Hund etwas in Sachen Verhalten, Genen und Enzymen weiterentwickelt.

Nichts destotrotz stammt er vom Wolf ab.

Damals wurden Wölfe domestiziert, es gab welche die sich dem Menschen gerne angeschlossen habe und folglich wurde mit den anpassungsfreudigsten Wölfen gezüchtet.

Hast du denn eine Quelle, die belegt warum der Hund nicht vom Wolf abstammt?

PETA behauptet ja auch, dass Hunde vegan leben können und das gesund und artgerecht ist. Denen muss man aber auch nicht alles glauben, was sie einem mit dem Löffel reichen.

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Oft ist es so, dass in Futter für Jungtiere mehr Nährstoffe sind. Dadurch kann es unter Umständen dazu kommen, dass das Tier überversorgt ist und ggf. zu schnell wächst. Vor allem bei größeren Tieren kann das dann zu Gelenkproblemen  führen.

Ansonsten hat Jungtierfutter mehr Energie, meist leider durch Protein und nicht durch Fett, was für die Niere gesünder wäre.

In der Natur fressen alle Generationen das gleiche. Barfer machen das auch so, dass Kitten/Welpen und Adulte Tiere das gleiche Futter bekommen.

Da sehe ich gar kein Problem.

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